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Lernmaterialien für Diagnostik & Evaluation an der Universität Bielefeld

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Diagnostik & Evaluation Kurs an der Universität Bielefeld zu.

TESTE DEIN WISSEN
Was bedeuten die Begriffe 
  • Polyurie
  • Glukosurie
  • Autoimmunkrankheit
  • T-Zellen 
  • Polydipsie?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Polyurie = krankhaft vermehrte Harnmenge
  • Glukokosurie = Ausscheidung von Traubenzucker im Harn
  • Autoimmunkrankheit = Krankheit, die durch Bindung von Antikörpern, die gegen körpereigene Substanzen  wirken, hervorgerufen wird
  • T-Zellen = weiße Blutzellen, die der Immunabwehr dienen
  • Polydipsie = krankhaft gesteigerter Durst
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TESTE DEIN WISSEN
Wodurch kann die VO2max beeinflusst werden?
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TESTE DEIN WISSEN
1) Trainingszustand
2)Geschlecht
3) Körpergröße und -masse
4)Alter
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TESTE DEIN WISSEN
Welche Typen von Diabetes gibt es?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Sekundärer Diabetes
    • bildet sich auf Grund einer anderen Erkrankung
  • Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes)
    • erstmals in Schwangerschaft auftretend
    • hormonell bedingte Überempfimdlichkeit gegenüber Insulin 
    • bildet sich nach Schwangerschaft zurück, Risiko für DM Typ l und ll bleibt
  • DM Typ l
    • juveniler D. = vorwiegend bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen 
    • Autoimmunkrankheit
    • Zerstörung der insulinproduzierenden Zellen, durch fehlgeleitete Reaktion der T-Zellen
    • absoluter Insulinmangel (keine Bindung von Insulin)
    • Symptomatik tritt plötzlich auf
  • DM Typ ll 
    • Altersdiabetes
    • vorwiegend ü 40
    • Veränderung der Insulinwirkung
      • Pankreas produziert Insulin, doch die Empfindlichkeit der Körperzellen für das Hormon ist gestört
      • zum Ausgleich erhöhte Insulinproduktion, allerdings nur im Blut, weniger in Körperzellen
    •  = Insulinresistenz
    • relativer Insulinmangel
    • häufig entsteht eine Insulinabhängigkeit
    • schleichende Symptomatik zu Beginn
    • Begleiterkrankungen
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TESTE DEIN WISSEN
Was bedeutet 
  • Nierenschwelle
  • Glykiliertes Hämoglobin 
  • Nüchternblutzucker
  • Gelegenheitsblutzucker
  • Diuretika?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Nierenschwelle = Max. Rückresorptionskapazität der Niere für eine bestimmte Substanz
  • Glykiliertes Hämoglobin = Hämoglobin, chemisch verknüpft mit Zuckerresten
  • Nüchternblutzucker = Gehalt von Glukose im Blut nach mind. 8 Std. nüchtern
  • Gelegenheitsblutzucker = Glukosegehalt im Blut zu beliebiger Tageszeit
  • Diuretika = harntreibende Mittel
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TESTE DEIN WISSEN
Def. Diabetes Mallitus
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TESTE DEIN WISSEN
Gruppe von Störungen des KH-Stoffwechsels, die zu einer Hyperglykämie führen können
wörtliche Übersetzung: „honigsüßer Durchfluss“
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TESTE DEIN WISSEN
endogene und exogene Risikofaktoren DM
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TESTE DEIN WISSEN
  • Endogene Faktoren
    • Störung der Insulinreaktion in der Bauchspeicheldrüse
    • verminderte Insulinwirksamkeit
  • Exogene Faktoren
    • Bewegungsmangel
    • Übergewicht
    • Bluthochdruck
    • metabolisches Syndrom
    • Rauchen/Alkoholkonsum
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TESTE DEIN WISSEN
Was sind Maßnahmen zur Diabetesprävention? (Primär und sekundär)
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TESTE DEIN WISSEN
  • Primärprävention
    • Lebensstilinterventionen (Bewegung, Ernährung)
    • Medikamentöse Intervention für Risikobehaftete (mit verminderter Gluc.toleranz)
    • Früherkennung
  • Sekundärprävention
    • gute BZ-einstellung
    • Blutdrucksenkung
    • BehandluNGO von Fettstoffwechselstörungen 
    • Behandlung von Spätschäden
    • Lebensstilintereventionen
    • Medikamente
    • Früherekennung
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TESTE DEIN WISSEN
Wie unterscheiden sich Stufen- und Rampentest bezüglich ihrer Durchführung?
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TESTE DEIN WISSEN
Bei einem Stufentest wird die Leistung stufenweise erhöht (z.B. alle 3min um 50 Watt). Bei einem Rampentest hingegen wird die Leistung kontinuierlich und linear gesteigert (z.B. eine kontinuierlich linear ansteigende Belastung um 50 Watt innerhalb von 3min). 
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist der Sinn und Nutzen eines Stufen- oder Rampentests?
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TESTE DEIN WISSEN
1) Belastungsdosierung und Trainingsbereiche dabei bestimmen 
2) Als Leistungsdiagnostik, um Leistungen miteinander vergleichen zu können 
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TESTE DEIN WISSEN
Welche Parameter möchte man (A) mit dem Stufentest und (B) mit dem Rampentest in der Regel bestimmen?
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TESTE DEIN WISSEN
(A): Mit dem Stufentest kann eine Bestimmung der Laktatschwellen erfolgen
(B): Mit dem Rampentest können die ventilatorischen Schwellen gemessen werden, da hier jeder Atemzug gemessen wird, die Leistung linear gesteigert wird und anhand der Sauerstoffaufnahme und CO2-Abgabe anschließend die entsprechende Schwelle bestimmt werden kann. 
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TESTE DEIN WISSEN
Symptomatik Diabetes
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TESTE DEIN WISSEN
  • Erste Symptome 
    • Müdigkeit
    • Abgeschlagenheit
  • ausgelöst durch Hypoglykämie
    • Polydipsie
    • Polyurie
    • Neigung zu Infektionen (Haut)
    • schlechte Wundheilung
    • Sehstörungen
    • Muskelkrämpfe
    • Fruchtbarkeitsstörungen
    • verminderte Potenz
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TESTE DEIN WISSEN
Mit welchen Verfahren kann die VO2max bestimmt werden und welches ist am präzisesten?
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TESTE DEIN WISSEN
1) Bestimmung über Stufentest mit zusätzlicher Spiroergometrie, welche die Atemgase misst.
2) Über Sportuhren, welche die VO2max anhand von Herzfrequenz, GPS, Alter, Geschlecht und Größe prognostizieren können (95% Übereinstimmung)
3) Formeln und Rechner im Internet (eher schlechte Übereinstimmung)
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Diagnostik & Evaluation Kurs an der Universität Bielefeld - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Was bedeuten die Begriffe 
  • Polyurie
  • Glukosurie
  • Autoimmunkrankheit
  • T-Zellen 
  • Polydipsie?
A:
  • Polyurie = krankhaft vermehrte Harnmenge
  • Glukokosurie = Ausscheidung von Traubenzucker im Harn
  • Autoimmunkrankheit = Krankheit, die durch Bindung von Antikörpern, die gegen körpereigene Substanzen  wirken, hervorgerufen wird
  • T-Zellen = weiße Blutzellen, die der Immunabwehr dienen
  • Polydipsie = krankhaft gesteigerter Durst
Q:
Wodurch kann die VO2max beeinflusst werden?
A:
1) Trainingszustand
2)Geschlecht
3) Körpergröße und -masse
4)Alter
Q:
Welche Typen von Diabetes gibt es?
A:
  • Sekundärer Diabetes
    • bildet sich auf Grund einer anderen Erkrankung
  • Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes)
    • erstmals in Schwangerschaft auftretend
    • hormonell bedingte Überempfimdlichkeit gegenüber Insulin 
    • bildet sich nach Schwangerschaft zurück, Risiko für DM Typ l und ll bleibt
  • DM Typ l
    • juveniler D. = vorwiegend bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen 
    • Autoimmunkrankheit
    • Zerstörung der insulinproduzierenden Zellen, durch fehlgeleitete Reaktion der T-Zellen
    • absoluter Insulinmangel (keine Bindung von Insulin)
    • Symptomatik tritt plötzlich auf
  • DM Typ ll 
    • Altersdiabetes
    • vorwiegend ü 40
    • Veränderung der Insulinwirkung
      • Pankreas produziert Insulin, doch die Empfindlichkeit der Körperzellen für das Hormon ist gestört
      • zum Ausgleich erhöhte Insulinproduktion, allerdings nur im Blut, weniger in Körperzellen
    •  = Insulinresistenz
    • relativer Insulinmangel
    • häufig entsteht eine Insulinabhängigkeit
    • schleichende Symptomatik zu Beginn
    • Begleiterkrankungen
Q:
Was bedeutet 
  • Nierenschwelle
  • Glykiliertes Hämoglobin 
  • Nüchternblutzucker
  • Gelegenheitsblutzucker
  • Diuretika?
A:
  • Nierenschwelle = Max. Rückresorptionskapazität der Niere für eine bestimmte Substanz
  • Glykiliertes Hämoglobin = Hämoglobin, chemisch verknüpft mit Zuckerresten
  • Nüchternblutzucker = Gehalt von Glukose im Blut nach mind. 8 Std. nüchtern
  • Gelegenheitsblutzucker = Glukosegehalt im Blut zu beliebiger Tageszeit
  • Diuretika = harntreibende Mittel
Q:
Def. Diabetes Mallitus
A:
Gruppe von Störungen des KH-Stoffwechsels, die zu einer Hyperglykämie führen können
wörtliche Übersetzung: „honigsüßer Durchfluss“
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
endogene und exogene Risikofaktoren DM
A:
  • Endogene Faktoren
    • Störung der Insulinreaktion in der Bauchspeicheldrüse
    • verminderte Insulinwirksamkeit
  • Exogene Faktoren
    • Bewegungsmangel
    • Übergewicht
    • Bluthochdruck
    • metabolisches Syndrom
    • Rauchen/Alkoholkonsum
Q:
Was sind Maßnahmen zur Diabetesprävention? (Primär und sekundär)
A:
  • Primärprävention
    • Lebensstilinterventionen (Bewegung, Ernährung)
    • Medikamentöse Intervention für Risikobehaftete (mit verminderter Gluc.toleranz)
    • Früherkennung
  • Sekundärprävention
    • gute BZ-einstellung
    • Blutdrucksenkung
    • BehandluNGO von Fettstoffwechselstörungen 
    • Behandlung von Spätschäden
    • Lebensstilintereventionen
    • Medikamente
    • Früherekennung
Q:
Wie unterscheiden sich Stufen- und Rampentest bezüglich ihrer Durchführung?
A:
Bei einem Stufentest wird die Leistung stufenweise erhöht (z.B. alle 3min um 50 Watt). Bei einem Rampentest hingegen wird die Leistung kontinuierlich und linear gesteigert (z.B. eine kontinuierlich linear ansteigende Belastung um 50 Watt innerhalb von 3min). 
Q:
Was ist der Sinn und Nutzen eines Stufen- oder Rampentests?
A:
1) Belastungsdosierung und Trainingsbereiche dabei bestimmen 
2) Als Leistungsdiagnostik, um Leistungen miteinander vergleichen zu können 
Q:
Welche Parameter möchte man (A) mit dem Stufentest und (B) mit dem Rampentest in der Regel bestimmen?
A:
(A): Mit dem Stufentest kann eine Bestimmung der Laktatschwellen erfolgen
(B): Mit dem Rampentest können die ventilatorischen Schwellen gemessen werden, da hier jeder Atemzug gemessen wird, die Leistung linear gesteigert wird und anhand der Sauerstoffaufnahme und CO2-Abgabe anschließend die entsprechende Schwelle bestimmt werden kann. 
Q:
Symptomatik Diabetes
A:
  • Erste Symptome 
    • Müdigkeit
    • Abgeschlagenheit
  • ausgelöst durch Hypoglykämie
    • Polydipsie
    • Polyurie
    • Neigung zu Infektionen (Haut)
    • schlechte Wundheilung
    • Sehstörungen
    • Muskelkrämpfe
    • Fruchtbarkeitsstörungen
    • verminderte Potenz
Q:
Mit welchen Verfahren kann die VO2max bestimmt werden und welches ist am präzisesten?
A:
1) Bestimmung über Stufentest mit zusätzlicher Spiroergometrie, welche die Atemgase misst.
2) Über Sportuhren, welche die VO2max anhand von Herzfrequenz, GPS, Alter, Geschlecht und Größe prognostizieren können (95% Übereinstimmung)
3) Formeln und Rechner im Internet (eher schlechte Übereinstimmung)
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