Sozialpsychologie II at Universität Bern | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für Sozialpsychologie II an der Universität Bern

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Sozialpsychologie II Kurs an der Universität Bern zu.

TESTE DEIN WISSEN
Welche der folgenden Dimensionen gehört nicht zu der ursprünglichen Version von Hofstedes Taxonomie?


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
-Lang- und Kurzzeitorientierung


Kulturdimension von Hofstedes Taxonomie:
1. Individualismus&Kollektivismus
2.Machtdistanz
3.Maskulinität und Feminität
4.Ungewissheitsvermeidung
5.Lang -und Kurzzeitorientierung —> war ursprünglich nicht dabei, kam erst später dazu
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Milgram-Experiment
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
VP muss schmerzhafte Schocks an einen Lernenden erteilen.
65% der VPn haben Schocks über 450 Volt gegeben.

Einflüsse auf Gehorsamkeit:

-Persönlichkeit hat Einfluss. Alter und Kultur nicht.
-wenn VPn persönliche Verantwortung nicht trägt —> hohe Gehorsamkeit
-Nähe der Autorität (im selben Raum)
- wenn Lerner im anderen Raum war(aber man ihn gehört hat)
-wenn Opfer nicht zu sehen war
-wenn Schreie hörbar waren
-wenn Vp alleine mit dem VL war

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Stimulus overload in Städten-wozu führt das? Welche Aussagen stimmen, welche nicht?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
-Depersonalisierung anderer Personen/Deindividuation
-Barrieren für soziale Interaktion aufbauen
-Mehr Aufmerksamkeit an sozialer Interaktion
-Aufmerksamkeit auf allen lenken

r,r,f,f

Konsequenzen —> Stress, Viktimisierung, Bystander-effect, Depersonalisierung, reduzierte Selbstbeherrschung, antisoziales Verhalten, Verwendung von Filtern
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Recycling-Studie Fried und Aronson:Hypocrisis-Situation
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
-Die Hälfte der VPn musste vor der Rede aufschreiben, wann sie das letzte Mal gescheitert sind beim Recyclen

-Die Hälfte der VPn musste nach der Rede aufschreiben, wann sie das letzte Mal recyclet haben.

-Die Hälfte der VPn hielt eine Rede

-Alle VPn wurden gebeten, einer Organisation Pro Recycling zu helfen



r,f,f,r
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was ist das program-logic-model?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
-Es dient zur Implementierung einer Intervention
-Es dient zur Erstellung einer Intervention
-Es dient zu Kausalschlüssen zwischen den Komponenten(richtig)

Alle anderen Aussagen sind falsch

Definition: Ein „program logic model“ ist eine Darlegung dafür, wie die Aktivitäten kausal zu den Unterzielen und wie diese schliesslich kausal zu den Zielen des Programms führen.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was gehört nicht zu den Zielen des social design?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Ziele von sozialen Designs:
1)Physiologische Settings so gestalten, dass sie den Bedürfnissen&Aktivitäten der Bewohner entsprechen(wichtigstes Ziel)
2)Bewohner des Gebäudes zufriedenstellen
3)Settings so gestalten, dass sie das Verhalten verändern(z.B für Büros Produktivität erhöhen, für Gefängnisse Aggressivität minimieren)
4)Persönliche Kontrolle der Bewohner fördern (Sozialen und informationalen Overload vermeiden, z.B lange Korridore)
5)Soziale Unterstützung leisten (z.B Privatsphäre optimieren, Lounges, anti-Stress Möbeleinrichtung)
6)Vorstellbarkeit, denn Bewohner und Besucher sollen sich zurechtfinden und nicht verirren (z.B durch Schilder&gute Karten)

Falsche Antwort war: Kosten senken
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Studie Kinder schauen Cartoon: Aggression bei Kindern, Unterschiede Mädchen/Knaben
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
-z.B „Jungen und Mädchen zeigten denselben Anstieg an Aggression“

-Mädchen zeigen über alle Bedingungen etwa das gleiche Agressivitätslevel

-Jungen in der Empathie Bedingung zeigen ein gesteigertes Aggressivitätslevel

Eine Bedingung war, sich in die Rolle des Opfers hineinzuversetzen

f,r,f,r
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Studie von Spoth et al.(2002) zur Prävention von Substanzmissbrauch bei Jugendlichen (Eltern, Peers, Alkohol etc.) Kap. 9
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-Alle Bedingungen führten zur Reduktion des Substanzmissbrauchs
-Zusätzliche Verbesserung der sozialen Interaktion zwischen Eltern und Kinder führte nicht zur Verbesserung der Alkoholmissbrauchsrate
-Die Intervention ist wirksam gegen Substanzmissbrauch
-Um Alkoholbezogene Probleme zu verhindern, ist der Einbezug von Eltern wichtig


r,f,r,r


Fakten:

Zwei verschiedene Programme von Intervention zur Prävention von Substanzmissbrauch an Schulen:
G1: erhielt ein „Life Skill Training“ Programm und ein „Strengthening Families“ Programm 
•G2: Erhielt nur das „Life Skill Training“ Programm
• Kontrollgruppe: kein Programm
•Ergebnisse:
-Wie erwarten wiesen G1 und G2 einen reduzierten Substanzmissbrauch auf als die Kontrollgruppe
-Um alkoholbezogene Probleme zu verhindern sind der Einbezug von Eltern sehr wichtig, zusätzlich zu den Programmen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Sommerville Project(misslungene Intervention)
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
-Wenn man alle Kriterien betrachtet war das Projekt ein voller Erfolg
-Projektleiter und Teilnehmer bewerteten das Projekt als Erfolg
-Auf lange Zeit waren Personen der Kontrollgruppe sogar schlechter in bestimmten Kriterien als Experimentalgruppe
-In bestimmten Kriterien zeigten sich bei Experimentalgruppe Erfolge im Vergleich zur Kontrolle


f,r,r,wahrscheinlich falsch

Fakten:

Beispiel ist das Cambridge Sommerville-Project von Ross und Nisbett (1991). 
Hauptziel: Prävention Kriminalität bei jungen Männern der Unterschicht.

Mögliche Erklärung fürs Scheitern der Intervention:
-starke Umwelteinflüsse
-Stigmatisierung oder weniger Unterstützung
-veraltete program logic-model
-abweichende Umsetzung der Intervention von der Planung
-Reaktanz der Teilnehmer(verteidigen Freiheit)
-Unvereinbarkeit zwischen dem Program model und dem kulturellen Kontext

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Welche Aussagen treffen auf ein Quasi-Experiment zu?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
-UV wird manipuliert und AV gemessen
-Verwendung bestehender Gruppen
-Randomisierte Zuteilung
-Blosse Untersuchung der Beziehung zwischen Variablen


r,r,f,f(denn UV wird manipuliert)


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Korrelationsstudie: Welche Aussage ist falsch?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
-Drittvariablen können kontrolliert werden


f

Fakten:
•Korrelationsstudien messen nur den Zusammenhang von Variablen
•Grösster Vorteil: Untersuchung natürlich vorkommender Variablen (z.B auch möglich, Variablen zu messen, die aus ethischen Gründen nicht manipulierbar sind und mit denen man deshalb keine Experimente durchführen darf)
•Grösster Nachteil: Keine Aussagen über Kausalität (Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge) möglich und Störvariablen können nicht kontrolliert werden

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Wissenschaftliches Verstehen eines Phänomens/Zusammenhanges
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
-Beschreibung
-Vorhersage
-Bestimmung der Kausalität
-Erklärung

angewandte Sozialpsychologie:
Kontrolle —-> fünfte Eigenschaft
Lösung ausblenden
  • 149038 Karteikarten
  • 1519 Studierende
  • 36 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Sozialpsychologie II Kurs an der Universität Bern - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Welche der folgenden Dimensionen gehört nicht zu der ursprünglichen Version von Hofstedes Taxonomie?


A:
-Lang- und Kurzzeitorientierung


Kulturdimension von Hofstedes Taxonomie:
1. Individualismus&Kollektivismus
2.Machtdistanz
3.Maskulinität und Feminität
4.Ungewissheitsvermeidung
5.Lang -und Kurzzeitorientierung —> war ursprünglich nicht dabei, kam erst später dazu
Q:
Milgram-Experiment
A:
VP muss schmerzhafte Schocks an einen Lernenden erteilen.
65% der VPn haben Schocks über 450 Volt gegeben.

Einflüsse auf Gehorsamkeit:

-Persönlichkeit hat Einfluss. Alter und Kultur nicht.
-wenn VPn persönliche Verantwortung nicht trägt —> hohe Gehorsamkeit
-Nähe der Autorität (im selben Raum)
- wenn Lerner im anderen Raum war(aber man ihn gehört hat)
-wenn Opfer nicht zu sehen war
-wenn Schreie hörbar waren
-wenn Vp alleine mit dem VL war

Q:
Stimulus overload in Städten-wozu führt das? Welche Aussagen stimmen, welche nicht?
A:
-Depersonalisierung anderer Personen/Deindividuation
-Barrieren für soziale Interaktion aufbauen
-Mehr Aufmerksamkeit an sozialer Interaktion
-Aufmerksamkeit auf allen lenken

r,r,f,f

Konsequenzen —> Stress, Viktimisierung, Bystander-effect, Depersonalisierung, reduzierte Selbstbeherrschung, antisoziales Verhalten, Verwendung von Filtern
Q:
Recycling-Studie Fried und Aronson:Hypocrisis-Situation
A:
-Die Hälfte der VPn musste vor der Rede aufschreiben, wann sie das letzte Mal gescheitert sind beim Recyclen

-Die Hälfte der VPn musste nach der Rede aufschreiben, wann sie das letzte Mal recyclet haben.

-Die Hälfte der VPn hielt eine Rede

-Alle VPn wurden gebeten, einer Organisation Pro Recycling zu helfen



r,f,f,r
Q:
Was ist das program-logic-model?
A:
-Es dient zur Implementierung einer Intervention
-Es dient zur Erstellung einer Intervention
-Es dient zu Kausalschlüssen zwischen den Komponenten(richtig)

Alle anderen Aussagen sind falsch

Definition: Ein „program logic model“ ist eine Darlegung dafür, wie die Aktivitäten kausal zu den Unterzielen und wie diese schliesslich kausal zu den Zielen des Programms führen.

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Was gehört nicht zu den Zielen des social design?
A:
Ziele von sozialen Designs:
1)Physiologische Settings so gestalten, dass sie den Bedürfnissen&Aktivitäten der Bewohner entsprechen(wichtigstes Ziel)
2)Bewohner des Gebäudes zufriedenstellen
3)Settings so gestalten, dass sie das Verhalten verändern(z.B für Büros Produktivität erhöhen, für Gefängnisse Aggressivität minimieren)
4)Persönliche Kontrolle der Bewohner fördern (Sozialen und informationalen Overload vermeiden, z.B lange Korridore)
5)Soziale Unterstützung leisten (z.B Privatsphäre optimieren, Lounges, anti-Stress Möbeleinrichtung)
6)Vorstellbarkeit, denn Bewohner und Besucher sollen sich zurechtfinden und nicht verirren (z.B durch Schilder&gute Karten)

Falsche Antwort war: Kosten senken
Q:
Studie Kinder schauen Cartoon: Aggression bei Kindern, Unterschiede Mädchen/Knaben
A:
-z.B „Jungen und Mädchen zeigten denselben Anstieg an Aggression“

-Mädchen zeigen über alle Bedingungen etwa das gleiche Agressivitätslevel

-Jungen in der Empathie Bedingung zeigen ein gesteigertes Aggressivitätslevel

Eine Bedingung war, sich in die Rolle des Opfers hineinzuversetzen

f,r,f,r
Q:
Studie von Spoth et al.(2002) zur Prävention von Substanzmissbrauch bei Jugendlichen (Eltern, Peers, Alkohol etc.) Kap. 9
A:

-Alle Bedingungen führten zur Reduktion des Substanzmissbrauchs
-Zusätzliche Verbesserung der sozialen Interaktion zwischen Eltern und Kinder führte nicht zur Verbesserung der Alkoholmissbrauchsrate
-Die Intervention ist wirksam gegen Substanzmissbrauch
-Um Alkoholbezogene Probleme zu verhindern, ist der Einbezug von Eltern wichtig


r,f,r,r


Fakten:

Zwei verschiedene Programme von Intervention zur Prävention von Substanzmissbrauch an Schulen:
G1: erhielt ein „Life Skill Training“ Programm und ein „Strengthening Families“ Programm 
•G2: Erhielt nur das „Life Skill Training“ Programm
• Kontrollgruppe: kein Programm
•Ergebnisse:
-Wie erwarten wiesen G1 und G2 einen reduzierten Substanzmissbrauch auf als die Kontrollgruppe
-Um alkoholbezogene Probleme zu verhindern sind der Einbezug von Eltern sehr wichtig, zusätzlich zu den Programmen

Q:
Sommerville Project(misslungene Intervention)
A:
-Wenn man alle Kriterien betrachtet war das Projekt ein voller Erfolg
-Projektleiter und Teilnehmer bewerteten das Projekt als Erfolg
-Auf lange Zeit waren Personen der Kontrollgruppe sogar schlechter in bestimmten Kriterien als Experimentalgruppe
-In bestimmten Kriterien zeigten sich bei Experimentalgruppe Erfolge im Vergleich zur Kontrolle


f,r,r,wahrscheinlich falsch

Fakten:

Beispiel ist das Cambridge Sommerville-Project von Ross und Nisbett (1991). 
Hauptziel: Prävention Kriminalität bei jungen Männern der Unterschicht.

Mögliche Erklärung fürs Scheitern der Intervention:
-starke Umwelteinflüsse
-Stigmatisierung oder weniger Unterstützung
-veraltete program logic-model
-abweichende Umsetzung der Intervention von der Planung
-Reaktanz der Teilnehmer(verteidigen Freiheit)
-Unvereinbarkeit zwischen dem Program model und dem kulturellen Kontext

Q:
Welche Aussagen treffen auf ein Quasi-Experiment zu?
A:
-UV wird manipuliert und AV gemessen
-Verwendung bestehender Gruppen
-Randomisierte Zuteilung
-Blosse Untersuchung der Beziehung zwischen Variablen


r,r,f,f(denn UV wird manipuliert)


Q:
Korrelationsstudie: Welche Aussage ist falsch?
A:
-Drittvariablen können kontrolliert werden


f

Fakten:
•Korrelationsstudien messen nur den Zusammenhang von Variablen
•Grösster Vorteil: Untersuchung natürlich vorkommender Variablen (z.B auch möglich, Variablen zu messen, die aus ethischen Gründen nicht manipulierbar sind und mit denen man deshalb keine Experimente durchführen darf)
•Grösster Nachteil: Keine Aussagen über Kausalität (Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge) möglich und Störvariablen können nicht kontrolliert werden

Q:
Wissenschaftliches Verstehen eines Phänomens/Zusammenhanges
A:
-Beschreibung
-Vorhersage
-Bestimmung der Kausalität
-Erklärung

angewandte Sozialpsychologie:
Kontrolle —-> fünfte Eigenschaft
Sozialpsychologie II

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten Sozialpsychologie II Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Sozialpsychologie I

Universität Bamberg

Zum Kurs
Sozialpsychologie I&II

University of Basel

Zum Kurs
Sozialpsychologie I

Universität Bamberg

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Sozialpsychologie II
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Sozialpsychologie II