Psychologische Therapie I at Universität Bern | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist gemäss Grawe (1998) eine wesentliche Ursache für schlechtes psychisches Wohlbefinden und psychopathologische Symptome?

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TESTE DEIN WISSEN

Die anhaltende Nicht-Befriedigung psychischer Grundbedürfnisse

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TESTE DEIN WISSEN

Welches sind die vier psychischen Grundbedürfnisse nach Epstein (1990) und Grawe (1998)?

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TESTE DEIN WISSEN

- Bindung 

- Selbstwert

- Lust

- Orientierung und Kontrolle

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie die Komponenten eines Regelkreismodells am Beispiel eines Thermostats und am Beispiel eines Verhaltens bzw. Erlebens eines Menschen.

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TESTE DEIN WISSEN

Komponenten: 

- Referenz-, Sollwert, Ziel 

- Komparator (Vergleich)

- Output/Verhalten 

- Effekt auf die Umwelt 

- Störungen aus der Umwelt 

- Input/Wahrnehmungen 


-> Ziel bleibt immer konstant, nur Verhalten ändert sich 

-> Mensch vergleicht und aktiviert Verhalten, um Bedürfnis zu befriedigen

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist mit der hierarchischen Struktur eines Regelkreismodells gemeint?

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TESTE DEIN WISSEN

Es gibt verschiedene Grundbedürfnisse, welcher unterteilt werden in Ziele. Für jedes Ziel gibt es einen Regelkreis.

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TESTE DEIN WISSEN

Wie entwickeln Menschen gemäss Regelkreismodellen im Verlauf ihrer Lebensgeschichte Ziele und Verhaltensweisen?

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TESTE DEIN WISSEN

- in Abhängigkeit der Umwelt entwickelt der Mensch Mittel, um seine Bedürfnisse zu befriedigen


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TESTE DEIN WISSEN

Wie kann es aus der Perspektive von Regelkreismodellen zu psychischen Problemen kommen?

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TESTE DEIN WISSEN

Wenn der Weg zur Bedürfnissbefriedigung nicht funktioniert, kommt es zu Problemen. 


Bsp: Frau Borer hat aufgrund ihrer Erfahrung Mittel entwickelt, um ihren Selbstwert und ihr Bindungsbedürfnis zu schützen. Dieses Mittel "vermeide, deine Wünsch zu äussern" trägt zur Aufrechterhaltung der Depression bei.

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind motivationale Schemata?

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TESTE DEIN WISSEN

nach Grawe: Mittel, die das Individuum im Laufe seines Lebens entwickelt, um seine Grundbedürfnisse zu befriedigen und um sie vor Verletzung zu schützen. 

- annährende (aufwachsen in positiver Begleitung) vs. vermeidende (aufwachsen in: Grundbedürfnisse werden verletzt)

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TESTE DEIN WISSEN

welche Methoden gibt es, um motivationale Schemata im Einzelfall zu erschliessen?

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TESTE DEIN WISSEN

- Selbstbeurteilung: Fragebogen (FAMOS) 

- Fremdbeurteilung: Plananalyse

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TESTE DEIN WISSEN

Wie können Pläne bottom-up erschlossen werden?

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TESTE DEIN WISSEN

mit bestimmten Fragen: 

- Was ist die motivationale Basis des Verhaltens? 

- wozu / zu welchem Zweck dient das Verhalten? 

- was versucht der Klient, mit dem Verhalten zu erreichen und was versucht er zu vermeiden?

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TESTE DEIN WISSEN

Was steht in Planstrukturen unten und was oben?

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TESTE DEIN WISSEN

Unten: Verhalten 

Oben: Bedürfnisse 

-> Mittel zum Zweck

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TESTE DEIN WISSEN

Wie entstehen gemäss Plananalyse negative und positive Emotionen?

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TESTE DEIN WISSEN

- negative Emotionen entstehen, wenn Ziele blockiert/bedroht werden 

- positive Emotionen entstehen, wenn Ziele erreicht werden, bzw. Fortschritte im Sinne der Ziele gemacht werden

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind wichtige Merkmale der psychologischen Therapie?

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TESTE DEIN WISSEN

- Probleme: unzählige therapeutische Ansätze/Schulen, oftmals nicht gut empirisch untersucht
- Schulenübergreifen
- Ziel: Bereich der Psychotherapie transparenter machen, Überblick über wissenschaftlichen Ergebnisstand zu Therapiemethoden, objektive Fakten anstelle subjektiver Gewissheit
- Basis = Theorien, Empirie und Praxis

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Psychologische Therapie I Kurs an der Universität Bern - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was ist gemäss Grawe (1998) eine wesentliche Ursache für schlechtes psychisches Wohlbefinden und psychopathologische Symptome?

A:

Die anhaltende Nicht-Befriedigung psychischer Grundbedürfnisse

Q:

Welches sind die vier psychischen Grundbedürfnisse nach Epstein (1990) und Grawe (1998)?

A:

- Bindung 

- Selbstwert

- Lust

- Orientierung und Kontrolle

Q:

Beschreiben Sie die Komponenten eines Regelkreismodells am Beispiel eines Thermostats und am Beispiel eines Verhaltens bzw. Erlebens eines Menschen.

A:

Komponenten: 

- Referenz-, Sollwert, Ziel 

- Komparator (Vergleich)

- Output/Verhalten 

- Effekt auf die Umwelt 

- Störungen aus der Umwelt 

- Input/Wahrnehmungen 


-> Ziel bleibt immer konstant, nur Verhalten ändert sich 

-> Mensch vergleicht und aktiviert Verhalten, um Bedürfnis zu befriedigen

Q:

Was ist mit der hierarchischen Struktur eines Regelkreismodells gemeint?

A:

Es gibt verschiedene Grundbedürfnisse, welcher unterteilt werden in Ziele. Für jedes Ziel gibt es einen Regelkreis.

Q:

Wie entwickeln Menschen gemäss Regelkreismodellen im Verlauf ihrer Lebensgeschichte Ziele und Verhaltensweisen?

A:

- in Abhängigkeit der Umwelt entwickelt der Mensch Mittel, um seine Bedürfnisse zu befriedigen


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Q:

Wie kann es aus der Perspektive von Regelkreismodellen zu psychischen Problemen kommen?

A:

Wenn der Weg zur Bedürfnissbefriedigung nicht funktioniert, kommt es zu Problemen. 


Bsp: Frau Borer hat aufgrund ihrer Erfahrung Mittel entwickelt, um ihren Selbstwert und ihr Bindungsbedürfnis zu schützen. Dieses Mittel "vermeide, deine Wünsch zu äussern" trägt zur Aufrechterhaltung der Depression bei.

Q:

Was sind motivationale Schemata?

A:

nach Grawe: Mittel, die das Individuum im Laufe seines Lebens entwickelt, um seine Grundbedürfnisse zu befriedigen und um sie vor Verletzung zu schützen. 

- annährende (aufwachsen in positiver Begleitung) vs. vermeidende (aufwachsen in: Grundbedürfnisse werden verletzt)

Q:

welche Methoden gibt es, um motivationale Schemata im Einzelfall zu erschliessen?

A:

- Selbstbeurteilung: Fragebogen (FAMOS) 

- Fremdbeurteilung: Plananalyse

Q:

Wie können Pläne bottom-up erschlossen werden?

A:

mit bestimmten Fragen: 

- Was ist die motivationale Basis des Verhaltens? 

- wozu / zu welchem Zweck dient das Verhalten? 

- was versucht der Klient, mit dem Verhalten zu erreichen und was versucht er zu vermeiden?

Q:

Was steht in Planstrukturen unten und was oben?

A:

Unten: Verhalten 

Oben: Bedürfnisse 

-> Mittel zum Zweck

Q:

Wie entstehen gemäss Plananalyse negative und positive Emotionen?

A:

- negative Emotionen entstehen, wenn Ziele blockiert/bedroht werden 

- positive Emotionen entstehen, wenn Ziele erreicht werden, bzw. Fortschritte im Sinne der Ziele gemacht werden

Q:

Was sind wichtige Merkmale der psychologischen Therapie?

A:

- Probleme: unzählige therapeutische Ansätze/Schulen, oftmals nicht gut empirisch untersucht
- Schulenübergreifen
- Ziel: Bereich der Psychotherapie transparenter machen, Überblick über wissenschaftlichen Ergebnisstand zu Therapiemethoden, objektive Fakten anstelle subjektiver Gewissheit
- Basis = Theorien, Empirie und Praxis

Psychologische Therapie I

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