Lernen In Der Schule & Für Die Schule at Universität Bern | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Lernen in der Schule & für die Schule an der Universität Bern

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Checks

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Ziel: Standortbestimmung für Schüler:innen, formative Evaluation des Unterrichts

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Theorie des pädagogischen Bezugs

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Nohl beschreibt die Beziehung zwischen dem Erzieher und dem Heranwachsenden als pädagogischen Bezug.                                   

Nohl beschreibt eine soziale Grundhaltung der Lehrkraft, dem Kinde stets zugewandt zu sein, für das Wohl der Schülerin und des Schülers einzutreten, das Kindsein und die kindliche Psyche zu achten. Für den Unterricht bedeutet das, möglichst frei und kreativ auf Impulse des Kindes zu reagieren, sodass dieses die eigenen Interessen frei entfalten kann.

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Bildungsmonitoring

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Soll zur Systemevaluation auf nationaler, kantonaler und regionaler Ebene dienen. Mit der Einführung der Bildungsstandards wurde auch ein systematisches und kontinuierliches wissenschaftlich gestütztes Monitoring über das gesamte Bildungssystems beschlossen, bei dem die Entwicklungen und Leistungen der obligatorischen Schule regelmässig evaluiert werden sollen.  Ein Teil ist für Überprüfung des Erreichen der Grundkompetenzen

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ÜGK

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Ziel: neues Steuerungswissen, Grundkompetenzen überprüfen, Zielerreichung der Harmonisierung überprüfen

3 Bereiche aus ÜGK für qualitativen Unterricht:

(1) kognitiver Bereich: Instruktionsklarheit

(2) motivationaler Bereich: Autonomieunterstützung

(3) strukturierungsbezogener Bereich: Unterrichtsstörungen

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Gemeinsames Prüfen

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Ziel: Vergleichbarkeit der Abschlüsse, Vergleichsmöglichkeiten für Schüler:innen, Schul- und Unterrichtsentwicklung

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Summative vs. formative Evaluation

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Formative Evaluation wird typischerweise während der Entwicklung oder Verbesserung eines Programms oder Kurses durchgeführt (Checks).

Die summative Evaluation beinhaltet die Beurteilung der Wirksamkeit eines Programms oder Kurses am Ende (ÜGK).

​Kombination (gemeinsames Prüfen)

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Forschungsbezüge (Personal gains of in-person vs. distance learning)

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  1. Studien zu Schulferien (Wissensverlust, Zunahme sozialen Ungleichheiten)
  2. Internationale Vergleichsstudien zur Unterrichtszeit (z.B. PISA-Studie: mehr Unterrichtszeit => höhere Testleistungen)
  3. Studien zum Schulabsentismus (mehr Fehlzeiten => tieferen Leistungen am Schuljahresende)
  4. Schulschliessungen wegen Naturkatastrophen (Tage Schulschliessungen -> geringere Leistungen)
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2 Arten der Harmonisierung

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Struktur-Harmonisierung: Dauer der Schulstufen und Eintrittsalter

Zielharmonisierung: Bildungsziele als Rahmen für kantonale und sprachregionale Lehrpläne und Lehrmittel

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Output-orientierte Steuerung

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Zunahme der Autonomie der Einzelschule, aber man muss zeigen können, dass man die Ziele erreichen kann/hat. 

Das Ziel ist die Qualitätssicherung

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Evidence informed policy

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Der Begriff wird verwendet, um Ansätze zu beschreiben, die die Lehrpraxis kritisch betrachten, um solide Beweise dafür zu liefern, was funktioniert, die dann die Politik beeinflussen können. Bei uns ist ÜGK das Beispiel. 

& HarmoS-Konkordat

-> Bildungsstandards sind Grundlage für nationales Bildungsmonitoring und evidence informed policy

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HarmoS-Konkordat

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„Harmonisierung der obligatorischen Schule“), dass die Bildungssysteme stärker harmonisiert werden sollen, um die Qualität und Durchlässigkeit des Schulsystems zu entwickeln und sichern. 

Es geht nicht darum, die Bildungsziele gleich zu machen, sondern darum, die kantonalen Bildungssysteme so aufeinander abzustimmen, dass die zwischen ihnen bestehenden Unterschiede bei den betroffenen Menschen keine erheblichen Nachteile oder Behinderungen bewirken.

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Erziehungsstilforschung

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Untersuchung der Auswirkungen verschiedener Führungsstile auf die Qualität und Quantität des Leistungsverhaltens.

Die höchste Quantität der Aufgabenbewältigung zwar unter dem autoritären Führungsstil erzielt wurde, allerdings zum Nachteil der Qualität und des Gruppenklimas. Eine Balance zwischen Qualität und Quantität bei gleichzeitig positivem Gruppenklima konnte beim demokratischen Führungsstil erzielt werden. Die schlechtesten Ergebnisse wiesen die Gruppen unter dem laissez-faire Führungsstil auf.


Führungsstile unterscheiden sich anhand zentraler Kriterien: Aufgabenerledigung & Verhältnis zur Kindern/Jugendlichen.
Typologischer und dimensionaler Ansatz

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Q:

Checks

A:

Ziel: Standortbestimmung für Schüler:innen, formative Evaluation des Unterrichts

Q:

Theorie des pädagogischen Bezugs

A:

Nohl beschreibt die Beziehung zwischen dem Erzieher und dem Heranwachsenden als pädagogischen Bezug.                                   

Nohl beschreibt eine soziale Grundhaltung der Lehrkraft, dem Kinde stets zugewandt zu sein, für das Wohl der Schülerin und des Schülers einzutreten, das Kindsein und die kindliche Psyche zu achten. Für den Unterricht bedeutet das, möglichst frei und kreativ auf Impulse des Kindes zu reagieren, sodass dieses die eigenen Interessen frei entfalten kann.

Q:

Bildungsmonitoring

A:

Soll zur Systemevaluation auf nationaler, kantonaler und regionaler Ebene dienen. Mit der Einführung der Bildungsstandards wurde auch ein systematisches und kontinuierliches wissenschaftlich gestütztes Monitoring über das gesamte Bildungssystems beschlossen, bei dem die Entwicklungen und Leistungen der obligatorischen Schule regelmässig evaluiert werden sollen.  Ein Teil ist für Überprüfung des Erreichen der Grundkompetenzen

Q:

ÜGK

A:

Ziel: neues Steuerungswissen, Grundkompetenzen überprüfen, Zielerreichung der Harmonisierung überprüfen

3 Bereiche aus ÜGK für qualitativen Unterricht:

(1) kognitiver Bereich: Instruktionsklarheit

(2) motivationaler Bereich: Autonomieunterstützung

(3) strukturierungsbezogener Bereich: Unterrichtsstörungen

Q:

Gemeinsames Prüfen

A:

Ziel: Vergleichbarkeit der Abschlüsse, Vergleichsmöglichkeiten für Schüler:innen, Schul- und Unterrichtsentwicklung

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Q:

Summative vs. formative Evaluation

A:

Formative Evaluation wird typischerweise während der Entwicklung oder Verbesserung eines Programms oder Kurses durchgeführt (Checks).

Die summative Evaluation beinhaltet die Beurteilung der Wirksamkeit eines Programms oder Kurses am Ende (ÜGK).

​Kombination (gemeinsames Prüfen)

Q:

Forschungsbezüge (Personal gains of in-person vs. distance learning)

A:
  1. Studien zu Schulferien (Wissensverlust, Zunahme sozialen Ungleichheiten)
  2. Internationale Vergleichsstudien zur Unterrichtszeit (z.B. PISA-Studie: mehr Unterrichtszeit => höhere Testleistungen)
  3. Studien zum Schulabsentismus (mehr Fehlzeiten => tieferen Leistungen am Schuljahresende)
  4. Schulschliessungen wegen Naturkatastrophen (Tage Schulschliessungen -> geringere Leistungen)
Q:

2 Arten der Harmonisierung

A:

Struktur-Harmonisierung: Dauer der Schulstufen und Eintrittsalter

Zielharmonisierung: Bildungsziele als Rahmen für kantonale und sprachregionale Lehrpläne und Lehrmittel

Q:

Output-orientierte Steuerung

A:

Zunahme der Autonomie der Einzelschule, aber man muss zeigen können, dass man die Ziele erreichen kann/hat. 

Das Ziel ist die Qualitätssicherung

Q:

Evidence informed policy

A:

Der Begriff wird verwendet, um Ansätze zu beschreiben, die die Lehrpraxis kritisch betrachten, um solide Beweise dafür zu liefern, was funktioniert, die dann die Politik beeinflussen können. Bei uns ist ÜGK das Beispiel. 

& HarmoS-Konkordat

-> Bildungsstandards sind Grundlage für nationales Bildungsmonitoring und evidence informed policy

Q:

HarmoS-Konkordat

A:

„Harmonisierung der obligatorischen Schule“), dass die Bildungssysteme stärker harmonisiert werden sollen, um die Qualität und Durchlässigkeit des Schulsystems zu entwickeln und sichern. 

Es geht nicht darum, die Bildungsziele gleich zu machen, sondern darum, die kantonalen Bildungssysteme so aufeinander abzustimmen, dass die zwischen ihnen bestehenden Unterschiede bei den betroffenen Menschen keine erheblichen Nachteile oder Behinderungen bewirken.

Q:

Erziehungsstilforschung

A:

Untersuchung der Auswirkungen verschiedener Führungsstile auf die Qualität und Quantität des Leistungsverhaltens.

Die höchste Quantität der Aufgabenbewältigung zwar unter dem autoritären Führungsstil erzielt wurde, allerdings zum Nachteil der Qualität und des Gruppenklimas. Eine Balance zwischen Qualität und Quantität bei gleichzeitig positivem Gruppenklima konnte beim demokratischen Führungsstil erzielt werden. Die schlechtesten Ergebnisse wiesen die Gruppen unter dem laissez-faire Führungsstil auf.


Führungsstile unterscheiden sich anhand zentraler Kriterien: Aufgabenerledigung & Verhältnis zur Kindern/Jugendlichen.
Typologischer und dimensionaler Ansatz

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