Klinische Psychologie at Universität Bern | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Klinische Psychologie an der Universität Bern

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Gebrauch neuer Medien in Psychotherapie

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Online-Psychotherapie wirksam auf Handy

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Definition Klinische Psychologie

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TESTE DEIN WISSEN
  • Teildisziplin der Psychologie, die sich mit psychischen Störungen & psychischen Aspekten somatischer Störungen und Krankheiten in Forschung, Diagnostik und Therapie aller Altersstufen beschäftigt
  • Enge Beziehungen insb. zu Psychiatrie, Soziologie, Neurobiologie (inkl. Genetik & Psychopharmakologie), Neurologie, andere medizinische Fächer
  • Themen:
    • Ätiologie und Bedingungsanalyse: Ursache psych. Störung & unter welchen Bedingungen (z.B. soziale Bedingungen) sie auftauchen
    • Klassifikation und Diagnostik
    • Prävention, Psychotherapie und Rehabilitation/Nachsorge (oft wird Nachsorge vernachlässigt, schwierig Rückfälle zu vermeiden)
    • Epidemiologie, Gesundheitsversorgung und Evaluation (Statistik)
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Heute wichtigste Modelle zur Erklärung psychischer Erkrankungen: Integrative bio-psycho-soziale Ansätze

a) Allgemeines

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TESTE DEIN WISSEN
  • Menschl. Verhalten & psych. Störungen -> Zusammenspiel biologischer, psychologischer, sozialer Variablen -> diese meist durch Diathese-Stress-Modelle/Vulnerabilitäts-Stress-Modelle erklärt
  • Störung mit best. Vulnerabilitätsfaktoren verbunden
  • Bsp. Schizophrenie:
    • Genetische Vulnerabilitätsfaktoren (nur Indikatoren f. Anfälligkeit f. Schizophrenie)
    • Störung tritt erst bei Eintritt weiterer Faktoren (z.B. Stress) auf
    • Verlauf Störung bestimmt durch weitere Einflussfaktoren (z.B. Arbeitslosigkeit)
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Heute wichtigste Modelle zur Erklärung psychischer Erkrankungen: Integrative bio-psycho-soziale Ansätze

b) Zentrale Komponenten von Vulnerabilitäts-Stress-Modellen

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Vulnerabilität:

  • Anfälligkeit/Disposition zur Entwicklung psych. Störung
  • Führt alleine noch nicht zu psych. Störung, zusammen mit Auslösersituation (Stress) kann sich aber pathogene Dynamik entfalten 
  • Genetisch bedingt oder gelernt 


Stress:

  • Belastungen/kritische Lebensereignisse/Anforderungssituationen, wo P. Anpassungsreaktion zeigen muss, um z.B. Herausforderung von traumatischen Ereignissen/Alltagssituationen zu bewältigen


Resilienz/Widerstandsfähigkeit:

  • Protektive Faktoren 
  •  Fähigkeit auch in Gegenwart von extremen Belastungsfaktoren und ungünstigen Lebensereignissen adaptiv und proaktiv zu handeln (z.B. Personen haben im 2. WK Traumata erlebt & haben trotzdem keine psych. Störung entwickelt)


Coping:

  • Bewältigungskompetenzen („coping skills“):  Fähigkeiten über versch. Situationen hinweg flexibel und effizient zu reagieren
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TESTE DEIN WISSEN

Heute wichtigste Modelle zur Erklärung psychischer Erkrankungen: Integrative bio-psycho-soziale Ansätze

e) Beurteilung von Vulnerabilitäts-Stress-Modellen

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Vorteile:

  • Integration versch. Perspektiven (bio-psycho-sozial)
  • Integration Anlage-Umwelt-Interaktionen
  • Erheblicher Wert in Bezug auf Grundlagen- & Anwendungsforschung (einzelne Komponenten messbar & miteinander in Bezug setzbar)
  • Heuristisch hilfreich f. therapeutische Praxis im Zus'hang mit Diagnostik & Interventionen
  • Grössere Richtigkeit 
  • Erlaubt therapeutisches Ansetzen an mehreren Stellen


Nachteile:

  • Einzelne Komponenten & ihr Zusammenhang teils wenig spezifiziert (abstraktes Modell)
  • Multifaktorielle Erklärung komplexer
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Prüfungsrelevante Fragen

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TESTE DEIN WISSEN
  • Welche vier Merkmale beinhalten die meisten Definitionen psychischer Störungen?
  • Was versteht man unter der psychogenen und der somatogenen Sichtweise von psychischen Störungen?
  • Was sind mögliche Schwächen des traditionellen medizinischen Krankheitsmodells
  • Was ist mit bio-psycho-sozialen Ansätzen gemeint?
  • Beschreiben Sie die zentralen Komponenten von Vulnerabilitäts-Stress-Modellen
  • Beschreiben Sie ein Beispiel für ein Vulnerabilitäts-Stress-Modell
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Definition & erste Studie zur Epidemiologie 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Verständnis Epidemie übertragbarer Krankheiten
  • Erste Studie (John Snow): Ungleiche Verbreitung Cholera in London je nach Wohngebiet, einzelne Wasserversorger als Ursache (analytische Epidemiologie)
  • Erweiterung Epidemiologie auf gesamtes Spektrum körperlicher & psychischer Störungen
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Deskriptive Epidemiologie 

Analytische Epidemiologie

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TESTE DEIN WISSEN
  • Deskriptiv: Beschreibung, Häufigkeit & Verteilung Störungen über Raum & Zeit (z.B. tägl. Coronazahlen)
  • Analytisch: Risikofaktor, Auslösefaktor, Ursachen psych. Störungen
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Prävalenz / Punktprävalenz / Periodenprävalenz / Bsp. versch. Prävalenzraten der Depression in Abhängigkeit der verwendeten Zeitkriterien

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Prävalenz

  • Häufigkeit Krankheit, gebunden an Definition eines Zeitpunkts
  • Welcher Anteil M einer best. Population ist zu best. Zeitpunkt/Zeitspanne an best. Störung erkrankt?


Punktprävalenz:

  • Bestimmter Stichtag 
  • Diagnostisches Interview (z.B. wie viele M heute depressiv)


Periodenprävalenz:

  • Bestimmte Periode 
  • 12-Monats-Prävalenz: während der letzten 12-Monate
  • Lebenszeitprävalenz: im Verlauf des Lebens (immer höher als 12-Monats-Prävalenz)


Beispiel untersch. Prävalenzraten der unipolaren Depression (DSM-IV) in Abhängigkeit der verwendeten Zeitkriterien:

  • Lebenszeit-Prävalenz: 17% (im Verlauf ihres Lebens erkrankt knapp jede 5. Person an einer Depression)

  • 12-Monats-Prävalenz: 11% (im Verlauf eines Jahres erkrankt knapp jede 10. Person an einer Depression)

  • 1-Monats-Prävalenz: 6% (Punktprävalenz)


--> In westlichen Ländern erkranken 40-50% im Verlauf ihres Lebens an psychischer Störung & knapp 1/3 innerhalb eines Jahres; psychische Störungen sind häufig

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Zusammenhang Inzidenz und Prävalenz

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  • Hohe Prävalenz durch: Viele Neuerkrankungen (hohe Inzidenzrate) und/oder niedrige Genesungsrate (z.B. unbehandelte psych. Störung oft chronischer Verlauf)
  • Niedrige Prävalenz durch: Hohe Genesungsrate/schnelle Heilung
  • Vgl. Brunnen: Wie hoch ist Wasserspiegel im Brunnen (Prävalenz), wie viel Zu- & Abfluss gibt es (Inzidenz inkl. Heilungszeit) -> Prävalenzrate steigt aufgrund eines geringen Brunnenabflusses
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3 Merkmale einer epidemiologischen Untersuchung

1. Populationsbezogenheit

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  • Immer Betrachtung Population/Gesamtheit Individuen (z.B. Allgemeinbevölkerung)
  • Klinische Wirksamkeitsstudie als Gegenteil:
    • Systematischer Selektionsbias, nur P. untersucht, die Behandlung machen (z.B. melden sich nur therapiemotivierte P für Studie)
    • z.B. Randomisiert kontrollierte Studie 
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Klinische Psychologie in Presse während Pandemie

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  • Kinder- & Jugendpsychi voll
  • 1/3 14-24 J. schwere Depression
  • Auch positive Reaktionen auf Pandemie
  • Auch positive Effekte Pandemie (mehr Gespräch über psych. Störung, Entstigmatisierung, Hilfeaufsuchen)
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Q:

Gebrauch neuer Medien in Psychotherapie

A:

Online-Psychotherapie wirksam auf Handy

Q:

Definition Klinische Psychologie

A:
  • Teildisziplin der Psychologie, die sich mit psychischen Störungen & psychischen Aspekten somatischer Störungen und Krankheiten in Forschung, Diagnostik und Therapie aller Altersstufen beschäftigt
  • Enge Beziehungen insb. zu Psychiatrie, Soziologie, Neurobiologie (inkl. Genetik & Psychopharmakologie), Neurologie, andere medizinische Fächer
  • Themen:
    • Ätiologie und Bedingungsanalyse: Ursache psych. Störung & unter welchen Bedingungen (z.B. soziale Bedingungen) sie auftauchen
    • Klassifikation und Diagnostik
    • Prävention, Psychotherapie und Rehabilitation/Nachsorge (oft wird Nachsorge vernachlässigt, schwierig Rückfälle zu vermeiden)
    • Epidemiologie, Gesundheitsversorgung und Evaluation (Statistik)
Q:

Heute wichtigste Modelle zur Erklärung psychischer Erkrankungen: Integrative bio-psycho-soziale Ansätze

a) Allgemeines

A:
  • Menschl. Verhalten & psych. Störungen -> Zusammenspiel biologischer, psychologischer, sozialer Variablen -> diese meist durch Diathese-Stress-Modelle/Vulnerabilitäts-Stress-Modelle erklärt
  • Störung mit best. Vulnerabilitätsfaktoren verbunden
  • Bsp. Schizophrenie:
    • Genetische Vulnerabilitätsfaktoren (nur Indikatoren f. Anfälligkeit f. Schizophrenie)
    • Störung tritt erst bei Eintritt weiterer Faktoren (z.B. Stress) auf
    • Verlauf Störung bestimmt durch weitere Einflussfaktoren (z.B. Arbeitslosigkeit)
Q:

Heute wichtigste Modelle zur Erklärung psychischer Erkrankungen: Integrative bio-psycho-soziale Ansätze

b) Zentrale Komponenten von Vulnerabilitäts-Stress-Modellen

A:

Vulnerabilität:

  • Anfälligkeit/Disposition zur Entwicklung psych. Störung
  • Führt alleine noch nicht zu psych. Störung, zusammen mit Auslösersituation (Stress) kann sich aber pathogene Dynamik entfalten 
  • Genetisch bedingt oder gelernt 


Stress:

  • Belastungen/kritische Lebensereignisse/Anforderungssituationen, wo P. Anpassungsreaktion zeigen muss, um z.B. Herausforderung von traumatischen Ereignissen/Alltagssituationen zu bewältigen


Resilienz/Widerstandsfähigkeit:

  • Protektive Faktoren 
  •  Fähigkeit auch in Gegenwart von extremen Belastungsfaktoren und ungünstigen Lebensereignissen adaptiv und proaktiv zu handeln (z.B. Personen haben im 2. WK Traumata erlebt & haben trotzdem keine psych. Störung entwickelt)


Coping:

  • Bewältigungskompetenzen („coping skills“):  Fähigkeiten über versch. Situationen hinweg flexibel und effizient zu reagieren
Q:

Heute wichtigste Modelle zur Erklärung psychischer Erkrankungen: Integrative bio-psycho-soziale Ansätze

e) Beurteilung von Vulnerabilitäts-Stress-Modellen

A:

Vorteile:

  • Integration versch. Perspektiven (bio-psycho-sozial)
  • Integration Anlage-Umwelt-Interaktionen
  • Erheblicher Wert in Bezug auf Grundlagen- & Anwendungsforschung (einzelne Komponenten messbar & miteinander in Bezug setzbar)
  • Heuristisch hilfreich f. therapeutische Praxis im Zus'hang mit Diagnostik & Interventionen
  • Grössere Richtigkeit 
  • Erlaubt therapeutisches Ansetzen an mehreren Stellen


Nachteile:

  • Einzelne Komponenten & ihr Zusammenhang teils wenig spezifiziert (abstraktes Modell)
  • Multifaktorielle Erklärung komplexer
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Q:

Prüfungsrelevante Fragen

A:
  • Welche vier Merkmale beinhalten die meisten Definitionen psychischer Störungen?
  • Was versteht man unter der psychogenen und der somatogenen Sichtweise von psychischen Störungen?
  • Was sind mögliche Schwächen des traditionellen medizinischen Krankheitsmodells
  • Was ist mit bio-psycho-sozialen Ansätzen gemeint?
  • Beschreiben Sie die zentralen Komponenten von Vulnerabilitäts-Stress-Modellen
  • Beschreiben Sie ein Beispiel für ein Vulnerabilitäts-Stress-Modell
Q:

Definition & erste Studie zur Epidemiologie 

A:
  • Verständnis Epidemie übertragbarer Krankheiten
  • Erste Studie (John Snow): Ungleiche Verbreitung Cholera in London je nach Wohngebiet, einzelne Wasserversorger als Ursache (analytische Epidemiologie)
  • Erweiterung Epidemiologie auf gesamtes Spektrum körperlicher & psychischer Störungen
Q:

Deskriptive Epidemiologie 

Analytische Epidemiologie

A:
  • Deskriptiv: Beschreibung, Häufigkeit & Verteilung Störungen über Raum & Zeit (z.B. tägl. Coronazahlen)
  • Analytisch: Risikofaktor, Auslösefaktor, Ursachen psych. Störungen
Q:

Prävalenz / Punktprävalenz / Periodenprävalenz / Bsp. versch. Prävalenzraten der Depression in Abhängigkeit der verwendeten Zeitkriterien

A:

Prävalenz

  • Häufigkeit Krankheit, gebunden an Definition eines Zeitpunkts
  • Welcher Anteil M einer best. Population ist zu best. Zeitpunkt/Zeitspanne an best. Störung erkrankt?


Punktprävalenz:

  • Bestimmter Stichtag 
  • Diagnostisches Interview (z.B. wie viele M heute depressiv)


Periodenprävalenz:

  • Bestimmte Periode 
  • 12-Monats-Prävalenz: während der letzten 12-Monate
  • Lebenszeitprävalenz: im Verlauf des Lebens (immer höher als 12-Monats-Prävalenz)


Beispiel untersch. Prävalenzraten der unipolaren Depression (DSM-IV) in Abhängigkeit der verwendeten Zeitkriterien:

  • Lebenszeit-Prävalenz: 17% (im Verlauf ihres Lebens erkrankt knapp jede 5. Person an einer Depression)

  • 12-Monats-Prävalenz: 11% (im Verlauf eines Jahres erkrankt knapp jede 10. Person an einer Depression)

  • 1-Monats-Prävalenz: 6% (Punktprävalenz)


--> In westlichen Ländern erkranken 40-50% im Verlauf ihres Lebens an psychischer Störung & knapp 1/3 innerhalb eines Jahres; psychische Störungen sind häufig

Q:

Zusammenhang Inzidenz und Prävalenz

A:
  • Hohe Prävalenz durch: Viele Neuerkrankungen (hohe Inzidenzrate) und/oder niedrige Genesungsrate (z.B. unbehandelte psych. Störung oft chronischer Verlauf)
  • Niedrige Prävalenz durch: Hohe Genesungsrate/schnelle Heilung
  • Vgl. Brunnen: Wie hoch ist Wasserspiegel im Brunnen (Prävalenz), wie viel Zu- & Abfluss gibt es (Inzidenz inkl. Heilungszeit) -> Prävalenzrate steigt aufgrund eines geringen Brunnenabflusses
Q:

3 Merkmale einer epidemiologischen Untersuchung

1. Populationsbezogenheit

A:
  • Immer Betrachtung Population/Gesamtheit Individuen (z.B. Allgemeinbevölkerung)
  • Klinische Wirksamkeitsstudie als Gegenteil:
    • Systematischer Selektionsbias, nur P. untersucht, die Behandlung machen (z.B. melden sich nur therapiemotivierte P für Studie)
    • z.B. Randomisiert kontrollierte Studie 
Q:

Klinische Psychologie in Presse während Pandemie

A:
  • Kinder- & Jugendpsychi voll
  • 1/3 14-24 J. schwere Depression
  • Auch positive Reaktionen auf Pandemie
  • Auch positive Effekte Pandemie (mehr Gespräch über psych. Störung, Entstigmatisierung, Hilfeaufsuchen)
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