Gesundheitspsychologie at Universität Bern | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

7 Gesundheitskriterien (was ist "gesund"?)

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TESTE DEIN WISSEN

-Störungsfreiheit

-Leistungsfähigkeit

-Rollenerfüllung

-Homöostase (Gleichgewichtszustand)

-Flexibilität

-Anpassung

-Wohlbefinden

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TESTE DEIN WISSEN

Precaution Adoption Process Modell - Stadienübergangsvariablen Definition

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TESTE DEIN WISSEN

Im Gegensatz zum transtheoretischen Modell nicht zeitlich, sondern psychologisch definierte Faktoren, die den Übergang von einem Stadium zum nächsten einleiten/beeinflussen.

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TESTE DEIN WISSEN

Health Action Process Approach - Abkürzung

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TESTE DEIN WISSEN

HAPA

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TESTE DEIN WISSEN

BCT - Goal setting (Definition)

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TESTE DEIN WISSEN

Ein gesetztes Ziel, welches durch das zu erreichende Verhalten definiert wird.

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TESTE DEIN WISSEN

theoretische Gesundheitspsychologie

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TESTE DEIN WISSEN

Grundlagenforschung zu Krankheit und Gesundheit, wobei der Erkenntnissgewinn keine praktische Relevanz haben muss und am Ende Theorien und Modelle ausgearbeitet wurden.

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TESTE DEIN WISSEN

Biopsychosoziale Modell
(Achtung: nicht das Biopsychosoziale Krankheitsbild!)

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TESTE DEIN WISSEN

Dieses Modell geht von einer biologischen Dimension aus (Organe, Verletzungen, Nervensystem, Zellen, etc.) und einer psychologischen Dimension (Kognitionen, Emotionen, Motivation und Verhalten), die sich innerhalb einer Person befinden.
Diese zwei Komponenten beeinflussen sich gegenseitig und stehen in einer reziproken Beziehung mit der externen sozialen Dimension (bspw. Gesellschaft, Politik, Familie, sozioökonomischer Status, etc.)

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TESTE DEIN WISSEN

Welche 4 gemeinsame Risikofaktoren von nicht-übertragbaren Krankheiten in der Schweiz sind am typischsten?

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TESTE DEIN WISSEN

1) Tabakkonsum

2) physische Inaktivität

3) Übermässiger Alkoholkonsum

4) ungesunde Ernährung

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TESTE DEIN WISSEN

Gegenstand der Gesundheitspsychologie

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TESTE DEIN WISSEN

Psychologische Prozesse, die beim Erhalt, der Prävention, der Förderung und Rehabilitation von Gesundheit sowie bei der Vermeidung von Krankheit mitwirken. Sie basieren auf dem bio-psycho-sozialen Verständnis von Gesundheit.

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TESTE DEIN WISSEN

Verfahren zur Verhaltensänderung (mehrere Beispiele)

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TESTE DEIN WISSEN

-Ärgermanagement
-Biofeedback
-dialektisch-behaviorale Therapie der Borderline Persönlichkeitsstörung nach Linehand
-EMDR (eye movement desensitization and reprocessing)
-Entspannungstraining
-Konfrontationstherapie
-kognitive Therapie
-Schmerzmanagement
-rational emotive Therapie
-Problemlösetraining
-Selbstmanagement-Therapie
-Stressmanagement
-soziale Kompetenzen - Trainings

-Verhaltensmodifikation

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TESTE DEIN WISSEN

Lernen in Bezug auf Verhaltensmedizin

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TESTE DEIN WISSEN

Die Anwendung empirischer Lernpsychologie und Verhaltenstherapie auf die Erforschung und Behandlung von Krankeheiten mit folgenden Zielen:
-Aufbau angemessener Einstellungen bzgl. der Erkrankung
-Abbau Risikoverhalten
-Aufbau von günstigem Verhalten
-Aufbau von Fähigkeiten zur Selbstbehandlung

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TESTE DEIN WISSEN

Definition Gesundheitsverhalten

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TESTE DEIN WISSEN

Präventive Lebensweise, um Schäden fernzuhalten, die Fitness zu fördern und die Lebenserwartung zu verlängern.

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Gesundheit?

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TESTE DEIN WISSEN

Gesundheit lässt sich körperlich, psychisch und sozial je anhand der drei Faktoren: Befinden (Wohlbefinden, Stärke), Aktionspotenzial (Handlungs-, Arbeits- und Leistungsfähigkeit) sowie ein Fehlen/geringes Mass an Störungen (Beschwerden, Probleme, soziale Abweichung, Krankheit, Schmerzen, etc.)

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  • 1519 Studierende
  • 36 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Gesundheitspsychologie Kurs an der Universität Bern - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

7 Gesundheitskriterien (was ist "gesund"?)

A:

-Störungsfreiheit

-Leistungsfähigkeit

-Rollenerfüllung

-Homöostase (Gleichgewichtszustand)

-Flexibilität

-Anpassung

-Wohlbefinden

Q:

Precaution Adoption Process Modell - Stadienübergangsvariablen Definition

A:

Im Gegensatz zum transtheoretischen Modell nicht zeitlich, sondern psychologisch definierte Faktoren, die den Übergang von einem Stadium zum nächsten einleiten/beeinflussen.

Q:

Health Action Process Approach - Abkürzung

A:

HAPA

Q:

BCT - Goal setting (Definition)

A:

Ein gesetztes Ziel, welches durch das zu erreichende Verhalten definiert wird.

Q:

theoretische Gesundheitspsychologie

A:

Grundlagenforschung zu Krankheit und Gesundheit, wobei der Erkenntnissgewinn keine praktische Relevanz haben muss und am Ende Theorien und Modelle ausgearbeitet wurden.

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Q:

Biopsychosoziale Modell
(Achtung: nicht das Biopsychosoziale Krankheitsbild!)

A:

Dieses Modell geht von einer biologischen Dimension aus (Organe, Verletzungen, Nervensystem, Zellen, etc.) und einer psychologischen Dimension (Kognitionen, Emotionen, Motivation und Verhalten), die sich innerhalb einer Person befinden.
Diese zwei Komponenten beeinflussen sich gegenseitig und stehen in einer reziproken Beziehung mit der externen sozialen Dimension (bspw. Gesellschaft, Politik, Familie, sozioökonomischer Status, etc.)

Q:

Welche 4 gemeinsame Risikofaktoren von nicht-übertragbaren Krankheiten in der Schweiz sind am typischsten?

A:

1) Tabakkonsum

2) physische Inaktivität

3) Übermässiger Alkoholkonsum

4) ungesunde Ernährung

Q:

Gegenstand der Gesundheitspsychologie

A:

Psychologische Prozesse, die beim Erhalt, der Prävention, der Förderung und Rehabilitation von Gesundheit sowie bei der Vermeidung von Krankheit mitwirken. Sie basieren auf dem bio-psycho-sozialen Verständnis von Gesundheit.

Q:

Verfahren zur Verhaltensänderung (mehrere Beispiele)

A:

-Ärgermanagement
-Biofeedback
-dialektisch-behaviorale Therapie der Borderline Persönlichkeitsstörung nach Linehand
-EMDR (eye movement desensitization and reprocessing)
-Entspannungstraining
-Konfrontationstherapie
-kognitive Therapie
-Schmerzmanagement
-rational emotive Therapie
-Problemlösetraining
-Selbstmanagement-Therapie
-Stressmanagement
-soziale Kompetenzen - Trainings

-Verhaltensmodifikation

Q:

Lernen in Bezug auf Verhaltensmedizin

A:

Die Anwendung empirischer Lernpsychologie und Verhaltenstherapie auf die Erforschung und Behandlung von Krankeheiten mit folgenden Zielen:
-Aufbau angemessener Einstellungen bzgl. der Erkrankung
-Abbau Risikoverhalten
-Aufbau von günstigem Verhalten
-Aufbau von Fähigkeiten zur Selbstbehandlung

Q:

Definition Gesundheitsverhalten

A:

Präventive Lebensweise, um Schäden fernzuhalten, die Fitness zu fördern und die Lebenserwartung zu verlängern.

Q:

Was ist Gesundheit?

A:

Gesundheit lässt sich körperlich, psychisch und sozial je anhand der drei Faktoren: Befinden (Wohlbefinden, Stärke), Aktionspotenzial (Handlungs-, Arbeits- und Leistungsfähigkeit) sowie ein Fehlen/geringes Mass an Störungen (Beschwerden, Probleme, soziale Abweichung, Krankheit, Schmerzen, etc.)

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