FS_4_2022 at Universität Bern | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für FS_4_2022 an der Universität Bern

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen FS_4_2022 Kurs an der Universität Bern zu.

TESTE DEIN WISSEN

Einführung

- beschreibe den Nutzen und die Konstrukte der Diagnostik

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Nutzen

- Diagnostisches Verfahren, das angewandet wird, soll mehr Nutzen als Kosten verursachen.

- Kosten-Nutzen-Verhältnis ist kein absolutes Merkmal 

- Umso mehr der Einsatz des Verfahren die Anzahl richtiger Entscheidungen erhöht, desto nützlicher ist das Verfahren. (Güte von Entscheidungen)


Konstrukte:

- Diagnostik befasst sich mit Erfassen von Konstrukten/Merkmalen 

- Konstrukte sind konstruiert nicht direkt beobachtbar

  • → Damit machen wir eher eine Schlussfolgerung

- Testtheorien werden benötigt um von Verhalten zu Konstrukten zu kommen. 

  • Sprich um von beobachtbarem Verhalten einen Bezug zu den Konstrukten herzustellen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Einführung

- wie unterscheiden sich die Definitionen der Psychologische Diagnostik von Schmidt-Atzert & Amelang vs. Ziegler & Bühner

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Definition (Schmidt-Atzert & Amelang):
- Psychologische Diagnostik ist eine Teildisziplin der Psychologie. 

- Sie dient der Beantwortung von Fragestellungen, die sich auf die Beschreibung, Klassifikation, Erklärung oder Vorhersage menschlichen Verhaltens und Erlebens beziehen.
- Sie schließt die gezielte Erhebung von Informationen über das Verhalten und Erleben eines oder mehrerer Menschen sowie deren relevanter Bedingungen ein. 


=> Die erhobenen Informationen werden für die Beantwortung der
Fragestellung interpretiert.

  • Das diagnostische Handeln wird von psychologischem Wissen geleitet. 
  • Zur Erhebung von Informationen werden Methoden verwendet, die
    wissenschaftlichen Standards genügen.


Definition Ziegler & Bühner:
- Psychologische Diagnostik ist ein essenzieller Bestandteil der praktischen Tätigkeit von Psychologen, die zielgerichtet eingesetzt wird, um konkrete Fragestellungen zu beantworten. 

- Dazu bedient sich die Diagnostik verschiedener, entsprechend der Fragestellung ausgewählter Methoden, zu denen Tests, Fragebögen, Verhaltensbeobachtungen, Interviews sowie andereQuellen (z.B. Dokumente oder Nebengutachten) gehören.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Einführung und Grundlagen
beschreibe die 5 häufigsten Todesarten in den Industrieländern
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
1. Herz-Kreislauf-Erkrankungen 
2. Malignome; bösartige Tumore
3. Atmung; Asthma, Lungenkrebs
4. Verdauung; Diabetes
5. Unfälle; nicht-chronische Unfälle, Autounfälle

=> Bei der überwiegenden Zahl der Todesfälle liegt ein komplexes und lang dauerndes Zusammenwirken von multiplen Risikofaktoren vor (z.B. Rauchen, Bewegungsmangel, Ernährung, Prädispositionen)
  • multikausaler Zusammenhang wird vermutet jedoch nur eine Korrelation bestätigt!
  • => Statistische (epidemiologische) Zusammenhänge, nicht Kausalität
 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Auftragserklärung und Formulierung Psychologischer Fragen

- erkläre kurz die 6 wichtigen Fragen der Auftragsklärung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Auftragserklärung

1. Wer steht im Fokus der Frage?
2. Was ist die Konsequenz der Diagnose?
3. Welche zeitliche Stabilität soll die Diagnose haben?
4. Ist die Frage ethisch vertretbar?
5. Ist die Frage prinzipiell beantwortbar?
6. Verfügt die Diagnostikerin / der Diagnostiker über die erforderlichen fachlichen Kompetenzen?

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Auftragserklärung und Formulierung Psychologischer Fragen

- wer steht im Fokus der Frage?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. Individuum -> am häufigsten

  • klinisches Erscheinungsbild

2. Umweltbedingungen

  • zb in welcher Umwelt entwickelt sich zb. ein Kind am besten
  • wie sollten Arbeitsstellen gestaltet sein für höchste Effizienz
    • welcher Einfluss auf Individuum

3. Gruppen

  • Interaktion zw. Gruppen und Individuen verschieden 
  • zb. Schulklasse, Familie
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Operationalisierung

- beschreibe die Höhe der Reliabilität

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Die Höhe der Reliabilität

- Einsatzbedingungen: Im Screeningverfahren sind weniger reliable Verfahren durchaus zielführend jedoch nicht bei ausführlicher Diagnostischer Verfahren

- Bei Leistungstests ist die Reliabilität einfacher zu erreichen und deswegen soll mind. eine Reliabilität von .80 besser .90 erreicht werden, während bei Fragebogen ein Wert von .70 reicht, jedoch ist dies nur eine Faustregel.

- Höhere Reliabilität in Individualdiagnostik, da mehr Messfehler (0.80) während in Kollektivdiagnostik diese Messfehler wieder über die Gruppe ausgegliechen werden können

- Kosten-Nutzen-Abwägung (längere Test besser aber teurer) 

- Objektivität → Ohne Objektivität keine Reliabilität 

-  Schätzmethode (Bei unstabilen Merkmalen, wie bei einem Zustand gibt es keinen Sinn über eine Retest-Reliabilität zugehen, da sich Zustand verändert)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Operationalisierung

- definiere Objektivität

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Objektivität
Ein Test ist dann objektiv, wenn das ganze Verfahren, bestehend aus
Testmaterialien, Testdarbietung, Testauswertung und Interpretationsregeln, so genau festgelegt ist, dass der Test unabhängig von Ort, Zeit, Testleiter und Auswerter durchgeführt werden könnte und für eine bestimmte Testperson bezüglich des untersuchten Merkmals dennoch dasselbe Ergebnis und dieselbe Ergebnisinterpretation liefert.
- Durchführungsobjektivität
- Auswertungsobjektivität
- Interpretationsobjektivität

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Operationalisierung

- was sind die Kritikpunkte an der klassischen Testtheorie?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Kritikpunkte an der Klassischen Testtheorie 

- Skalenniveau

- Population- und Stichprobenabhängig der Parameter 

  • Reliabilität 
  • Aufgabenschwierigkeit 
  • Trennschärfe -> keine Varianz in den Werten = keine Kovarianz!
  • Validität

- Gruppenstatistik vs. Einzelfall (Man sollte darauf achten, dass Stichprobe zu Individuum passt)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Einführung und Grundlagen
- nenne vier wichtige Schlussfolgerungen des Verhaltenstheoretischen Modells von Krankheiten
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
-Verhalten trägt (ungünstig) zu Erkrankungen bei
- Verhalten trägt (günstig) zur Bewältigung/Heilung bei 
- Verhalten ist (auch) erlernt (zwar teilweise genetisch mitbestimmt, jedoch veränderbar!)
- Verhalten ist durch Lernen veränderbar
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Auftragserklärung und Formulierung Psychologischer Fragen

- Was muss im Gespräch mit dem Auftraggeber behandelt werden?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. Klärung des Hintergrunds für den Auftrag.
2. Genaue Abklärung der Frage des Auftraggebers.

  • → schriftlich festhalten um Missverständnisse zu vermeiden

3. Erläuterung, wie die Frage bei der Diagnostikerin / dem Diagnostiker angekommen ist.
4. Schriftliche Fixierung.
5. Erläuterung der Möglichkeiten und Grenzen einer psychologischen
Diagnostik (Wahrscheinlichkeitsaussage!)

  • → Möglichkeit von Fehlurteilen darlegen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Einführung und Grundlagen
- definiere Gesundheitspsychologie
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Gesundheitspsychologie ist der Bereich, der mit menschlichem Verhalten im Kontext von Gesundheit und Krankheit zu tun hat

- Sie befasst sich vor allem mit der Analyse und Beeinflussung gesundheitsbezogener Verhaltensweisen auf individueller und kognitiver Ebene sowie mit den psychosozialen Grundlagen von Krankheit und Krankheitsbewältigung

- Gegenstand der Gesundheitspsychologie sind psychologische Prozesse, die bei der Förderung und Erhaltung von Gesundheit, Vermeidung von Krankheit und in der Gesundheitsversorgung und Rehabilitation eine Rolle spielen
  • Primärer Fokus auf Klärung der Erhaltung und Wiederherstellung körperlicher Gesundheit
    • Abgrenzung zur klinischen Psy. Da es um Prävention, jedoch nicht um Diagnostik und Behandlung geht
  • Stark dem bio-psycho-sozialen Verständnis von Gesundheit verpflichtet.
 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Haupt- und Nebengütekriterien 

- beschreibe das Nebengütekriterium der Nützlichkeit

- beschreibe das Nebengütekriterium der Testökonomie

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Nützlichkeit:

Das Gütekriterium der Nützlichkeit eines Tests ist gegeben, wenn das von ihm gemessene Merkmal praktische Relevanz aufweist und die auf seiner Grundlage getroffene Entscheidung mehr Nutzen als Schaden erwarten

lassen.


Testökonomie

Ein Test erfüllt das Gütekriterium der Ökonomie, wenn er – gemessen am diagnostischen Erkenntnisgewinn – wenig finanzielle und zeitliche Ressourcen beansprucht.

Lösung ausblenden
  • 149038 Karteikarten
  • 1519 Studierende
  • 36 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen FS_4_2022 Kurs an der Universität Bern - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Einführung

- beschreibe den Nutzen und die Konstrukte der Diagnostik

A:

Nutzen

- Diagnostisches Verfahren, das angewandet wird, soll mehr Nutzen als Kosten verursachen.

- Kosten-Nutzen-Verhältnis ist kein absolutes Merkmal 

- Umso mehr der Einsatz des Verfahren die Anzahl richtiger Entscheidungen erhöht, desto nützlicher ist das Verfahren. (Güte von Entscheidungen)


Konstrukte:

- Diagnostik befasst sich mit Erfassen von Konstrukten/Merkmalen 

- Konstrukte sind konstruiert nicht direkt beobachtbar

  • → Damit machen wir eher eine Schlussfolgerung

- Testtheorien werden benötigt um von Verhalten zu Konstrukten zu kommen. 

  • Sprich um von beobachtbarem Verhalten einen Bezug zu den Konstrukten herzustellen
Q:

Einführung

- wie unterscheiden sich die Definitionen der Psychologische Diagnostik von Schmidt-Atzert & Amelang vs. Ziegler & Bühner

A:

Definition (Schmidt-Atzert & Amelang):
- Psychologische Diagnostik ist eine Teildisziplin der Psychologie. 

- Sie dient der Beantwortung von Fragestellungen, die sich auf die Beschreibung, Klassifikation, Erklärung oder Vorhersage menschlichen Verhaltens und Erlebens beziehen.
- Sie schließt die gezielte Erhebung von Informationen über das Verhalten und Erleben eines oder mehrerer Menschen sowie deren relevanter Bedingungen ein. 


=> Die erhobenen Informationen werden für die Beantwortung der
Fragestellung interpretiert.

  • Das diagnostische Handeln wird von psychologischem Wissen geleitet. 
  • Zur Erhebung von Informationen werden Methoden verwendet, die
    wissenschaftlichen Standards genügen.


Definition Ziegler & Bühner:
- Psychologische Diagnostik ist ein essenzieller Bestandteil der praktischen Tätigkeit von Psychologen, die zielgerichtet eingesetzt wird, um konkrete Fragestellungen zu beantworten. 

- Dazu bedient sich die Diagnostik verschiedener, entsprechend der Fragestellung ausgewählter Methoden, zu denen Tests, Fragebögen, Verhaltensbeobachtungen, Interviews sowie andereQuellen (z.B. Dokumente oder Nebengutachten) gehören.

Q:
Einführung und Grundlagen
beschreibe die 5 häufigsten Todesarten in den Industrieländern
A:
1. Herz-Kreislauf-Erkrankungen 
2. Malignome; bösartige Tumore
3. Atmung; Asthma, Lungenkrebs
4. Verdauung; Diabetes
5. Unfälle; nicht-chronische Unfälle, Autounfälle

=> Bei der überwiegenden Zahl der Todesfälle liegt ein komplexes und lang dauerndes Zusammenwirken von multiplen Risikofaktoren vor (z.B. Rauchen, Bewegungsmangel, Ernährung, Prädispositionen)
  • multikausaler Zusammenhang wird vermutet jedoch nur eine Korrelation bestätigt!
  • => Statistische (epidemiologische) Zusammenhänge, nicht Kausalität
 
Q:

Auftragserklärung und Formulierung Psychologischer Fragen

- erkläre kurz die 6 wichtigen Fragen der Auftragsklärung

A:

Auftragserklärung

1. Wer steht im Fokus der Frage?
2. Was ist die Konsequenz der Diagnose?
3. Welche zeitliche Stabilität soll die Diagnose haben?
4. Ist die Frage ethisch vertretbar?
5. Ist die Frage prinzipiell beantwortbar?
6. Verfügt die Diagnostikerin / der Diagnostiker über die erforderlichen fachlichen Kompetenzen?

Q:

Auftragserklärung und Formulierung Psychologischer Fragen

- wer steht im Fokus der Frage?

A:

1. Individuum -> am häufigsten

  • klinisches Erscheinungsbild

2. Umweltbedingungen

  • zb in welcher Umwelt entwickelt sich zb. ein Kind am besten
  • wie sollten Arbeitsstellen gestaltet sein für höchste Effizienz
    • welcher Einfluss auf Individuum

3. Gruppen

  • Interaktion zw. Gruppen und Individuen verschieden 
  • zb. Schulklasse, Familie
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Operationalisierung

- beschreibe die Höhe der Reliabilität

A:

Die Höhe der Reliabilität

- Einsatzbedingungen: Im Screeningverfahren sind weniger reliable Verfahren durchaus zielführend jedoch nicht bei ausführlicher Diagnostischer Verfahren

- Bei Leistungstests ist die Reliabilität einfacher zu erreichen und deswegen soll mind. eine Reliabilität von .80 besser .90 erreicht werden, während bei Fragebogen ein Wert von .70 reicht, jedoch ist dies nur eine Faustregel.

- Höhere Reliabilität in Individualdiagnostik, da mehr Messfehler (0.80) während in Kollektivdiagnostik diese Messfehler wieder über die Gruppe ausgegliechen werden können

- Kosten-Nutzen-Abwägung (längere Test besser aber teurer) 

- Objektivität → Ohne Objektivität keine Reliabilität 

-  Schätzmethode (Bei unstabilen Merkmalen, wie bei einem Zustand gibt es keinen Sinn über eine Retest-Reliabilität zugehen, da sich Zustand verändert)

Q:

Operationalisierung

- definiere Objektivität

A:

Objektivität
Ein Test ist dann objektiv, wenn das ganze Verfahren, bestehend aus
Testmaterialien, Testdarbietung, Testauswertung und Interpretationsregeln, so genau festgelegt ist, dass der Test unabhängig von Ort, Zeit, Testleiter und Auswerter durchgeführt werden könnte und für eine bestimmte Testperson bezüglich des untersuchten Merkmals dennoch dasselbe Ergebnis und dieselbe Ergebnisinterpretation liefert.
- Durchführungsobjektivität
- Auswertungsobjektivität
- Interpretationsobjektivität

Q:

Operationalisierung

- was sind die Kritikpunkte an der klassischen Testtheorie?

A:

Kritikpunkte an der Klassischen Testtheorie 

- Skalenniveau

- Population- und Stichprobenabhängig der Parameter 

  • Reliabilität 
  • Aufgabenschwierigkeit 
  • Trennschärfe -> keine Varianz in den Werten = keine Kovarianz!
  • Validität

- Gruppenstatistik vs. Einzelfall (Man sollte darauf achten, dass Stichprobe zu Individuum passt)

Q:
Einführung und Grundlagen
- nenne vier wichtige Schlussfolgerungen des Verhaltenstheoretischen Modells von Krankheiten
A:
-Verhalten trägt (ungünstig) zu Erkrankungen bei
- Verhalten trägt (günstig) zur Bewältigung/Heilung bei 
- Verhalten ist (auch) erlernt (zwar teilweise genetisch mitbestimmt, jedoch veränderbar!)
- Verhalten ist durch Lernen veränderbar
Q:

Auftragserklärung und Formulierung Psychologischer Fragen

- Was muss im Gespräch mit dem Auftraggeber behandelt werden?

A:

1. Klärung des Hintergrunds für den Auftrag.
2. Genaue Abklärung der Frage des Auftraggebers.

  • → schriftlich festhalten um Missverständnisse zu vermeiden

3. Erläuterung, wie die Frage bei der Diagnostikerin / dem Diagnostiker angekommen ist.
4. Schriftliche Fixierung.
5. Erläuterung der Möglichkeiten und Grenzen einer psychologischen
Diagnostik (Wahrscheinlichkeitsaussage!)

  • → Möglichkeit von Fehlurteilen darlegen
Q:
Einführung und Grundlagen
- definiere Gesundheitspsychologie
A:
- Gesundheitspsychologie ist der Bereich, der mit menschlichem Verhalten im Kontext von Gesundheit und Krankheit zu tun hat

- Sie befasst sich vor allem mit der Analyse und Beeinflussung gesundheitsbezogener Verhaltensweisen auf individueller und kognitiver Ebene sowie mit den psychosozialen Grundlagen von Krankheit und Krankheitsbewältigung

- Gegenstand der Gesundheitspsychologie sind psychologische Prozesse, die bei der Förderung und Erhaltung von Gesundheit, Vermeidung von Krankheit und in der Gesundheitsversorgung und Rehabilitation eine Rolle spielen
  • Primärer Fokus auf Klärung der Erhaltung und Wiederherstellung körperlicher Gesundheit
    • Abgrenzung zur klinischen Psy. Da es um Prävention, jedoch nicht um Diagnostik und Behandlung geht
  • Stark dem bio-psycho-sozialen Verständnis von Gesundheit verpflichtet.
 
Q:

Haupt- und Nebengütekriterien 

- beschreibe das Nebengütekriterium der Nützlichkeit

- beschreibe das Nebengütekriterium der Testökonomie

A:

Nützlichkeit:

Das Gütekriterium der Nützlichkeit eines Tests ist gegeben, wenn das von ihm gemessene Merkmal praktische Relevanz aufweist und die auf seiner Grundlage getroffene Entscheidung mehr Nutzen als Schaden erwarten

lassen.


Testökonomie

Ein Test erfüllt das Gütekriterium der Ökonomie, wenn er – gemessen am diagnostischen Erkenntnisgewinn – wenig finanzielle und zeitliche Ressourcen beansprucht.

FS_4_2022

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang FS_4_2022 an der Universität Bern

Für deinen Studiengang FS_4_2022 an der Universität Bern gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten FS_4_2022 Kurse im gesamten StudySmarter Universum

2022

Tierärztliche Hochschule Hannover

Zum Kurs
Fisio 2022

University of Turin

Zum Kurs
bc 2022

Universität Bonn

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden FS_4_2022
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen FS_4_2022