Denken, Urteilen, Entscheiden at Universität Bern | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Wie sieht die Bewertung adaptiven Rationalitätstheorie (mit Sozialen Konstrukten) aus? 

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TESTE DEIN WISSEN
  • gut, Befunde weitgehend unwiderlegt --> quasi Siegerin der drei Theorien
  • Evolutionspsychologie bekommt auch Rückendeckung aus Verhaltenspsychologie, Sprachpsychologie und modernen Informatik.
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TESTE DEIN WISSEN
  • Erkläre die Adaptations-Theorie.
  • Wie widerspricht sie der Vertrautheitstheorie?
  • Wie widerspricht sie der Prozessor-Theorie?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Unsere kognitiven Fähigkeiten sind evolutionspsychologisch entstanden. Ist Resultat einer langandauernden Anpassungsgeschichte der neuronalen Struktur an Überlebensbedingungen.
  • Da wir in sozialen, durch Regeln verpflichteten Gemeinschaft leben und so überleben/überlebt haben --> muss Betrüger finden. Weil diese gewinnen auf Kosten von anderen Vorteile und das ist ungünstig für mein Überleben.


Unterschied zur Vertrautheitstheorie: ist nicht "leer" auf Welt gekommen und erwirbt sich dann das Denken durch Erfahrungen (was uns vertraut wird, wir viel erfahren können wir dann auch besser), sondern hat schon gewisse neuronale "Hardware" (schon von Evolution her gewisse Veranlagungen für was wir besser können).


Unterschied zur Prozessor-Theorie: diese Hardware besteht aber aus inhaltsbezogenen Modulen und nicht formallogisch arbeitenden Prozessoren, die inhaltsunspezifisch Infos verrechnen.

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Welche Theorie ist der Hintergrund der Sozialen Konstrukt Theorie (also kann erklären, wieso wir in 4 Card Problemen nach Betrügern suchen)?

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Die Adaptionstheorie (Evolutionspsychologie)

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Wie sieht die Bewertung der Vertrautheitstheorie aus? In welchem Gebiet sind solche Vertreter jetzt hauptsächlich tätig?

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In Wirtschaftstheorie und Ökonomie

Konnten in vielen Beispielen zeigen, dass an ihrer Theorie was dran ist und im Menschen im Markt oft nicht formal-rationalen Regeln des Homo Oeconomicus folgen.

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  • Kann die Frage, wie menschliches Denken und Schlussfolgern passiert mit der Wason-Aufgabe beantwortet werden (formal rational, Vertrautheit oder adaptive Rationalität)?
  • Was zeigen jüngere Studien zur Frage, warum wir in abstrakten und unvertrauten Wason-Aufgaben so scheisse sind auf (3)?
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Nein, kann allein aufgrund der Wason-Aufgabe diese Frage nicht abschliessend beantworten.


Jüngere Arbeiten stützen auch Kombi aus diesen 3 Erklärungsansätzen, warum wir Mühe mit abstrakten unvertrauten Problemen haben:

  1. bikonditionales Prämissenverständnis (kann die wenn-dann Prämisse auf 2 Arten verstehen): eig. wäre "immer dann wenn" Verständnis nötig fürs Problem lösen, aber wir verstehen oft "genau dann wenn" (z.B. richtig: immer wenn Bier trinkt, muss 20 sein --> kann aber auch sonst 20 sein, 20 aufdecken oder anderes Getränkt aufdecken nützt nix; aber wir verstehen: genau dann wenn Bier trinkt, muss 20 sein --> also sonst nicht 20 sein, decken 20 auf und schauen ob Bier dasteht oder decken anderes Getränk auf und schauen ob keine 20 dasteht (dabei ist 20 und anderes Getränk auch ok).
  2. Schwierigkeiten bei Umgang mit Negationen (v.a. doppelter Verneinung)
  3. Missverständnisse in Versuchsinstruktion
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Wie sieht die Bewertung der Prozessor-Theorie aus? 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Wenn zu formalen Entscheidungsregeln auch noch Vorwissen einer Person als Prämisse in Wenn-Dann-Kette reinbringt --> in Computersimulationen recht gute Ergebnisse.
  • Experimentell aber nicht wirklich gezeigt, dass Personen so denken und entscheiden wie es Logiksysteme annehmen (formal rational).
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  • Welche 3 Sichten aufs Denken (hier eig. spezifischer aufs Schlussfolgern, z.B. im Wason 4 Card Problem) gibt es?
  • Welche Vorhersagen machen sie zum Erfolg in Wason Aufgaben?
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  • Formale Rationalität (sollte in allen Wason Aufgaben, egal ob vertraut oder Betrug aufdecken gleicht gut sein)
  • Vertrautheit (sollte bei vertrauten Beispielen besser sein, aber egal ob Betrug aufdecken oder nicht)
  • Adaptive Rationalität --> Soziale Konstrukttheorie (sollte in Aufgaben mit Betrug aufdecken besser sein, aber egal ob vertraut oder nicht)
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Theorierahmen Mensch als informationsverarbeitendes System (formal rational): 

  • Wie denken wir gemäss dieser Vorstellung?
  • Wie nennt man diese Theorie?
  • Wann und als Gegenpol zu welcher Ansicht auf den Mensch ist diese Theorie entstanden?
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  • Mensch denkt nach formalen Schlussfolgerungsregeln, Logik, Mathe, Wahrscheinlichkeiten (wie ein Rechner von Computer)
  • Prozessor-Theorie (gibt Infos rein, Kopf verarbeitet das und am Schluss kommt das richtige raus)
  • in 50er/60er, als Gegenpol zum Behaviorismus entstanden
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Problemlösen als "klassischer" Fall von Denkprozessen: Was ist ein Problem nach Dörner? Was ist Denken nach ihm? Was ist der grosse Vorteil, den z.B. wir Menschen beim Problemlösen haben?

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Problem = gibt Zustand, der aber nicht der gewünschte Zustand ist (Diskrepanz) und auch nicht durch einfaches Routineverhalten erreichbar ist, weil es Barrieren auf dem Weg hat.

Denken = Verarbeiten von Infos, bei der sie zielbezogen (Neu)verknüpft werden.

-->Mentaler Simulator als grosser Vorteil: wir müssen nicht alles zuerst real ausprobieren, sondern können es im Kopf testen.

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Welche 3 Informationen gibt das Antriebssystem dem Coping-Apparat? Wie macht es das?

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  1. Was muss Coping-Apparat tun (welches Problem lösen, welche Strategie)?
  2. Wann muss er starten und enden (wann ist Problem gelöst)?
  3. Wie erfolgreich war er mit seinem Verhalten (wichtig für späteres Problemlösen)

-->mithilfe des Emotionssystems das signalisieren

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Wissen erweitern durch Schlussfolgern: Welche zwei Arten von Schlussfolgerungen gibt es? Welche ist einfacher?

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  • Syllogistisches Schlussfolgern: Schlussfolgern aufgrund von Mengen-Inklusionen (wer/was gehört in bestimmte Mengen? 1. Prämisse mit alle/kein/einige, z.B. Alle Studis sind doof. Lynn ist ein Studi. Lynn ist doof.)
  • Propositionales Schlussfolgern: Schlussfolgern aufgrund von Wenn-Dann Regeln, 1. Prämisse so (z.B. wenn regnet, dann Strasse nass)-->ist einfacher, vor allem, wenn Dann-Teil rausfinden muss, das können schon kleine Kinder (...geregnet --> Strasse nass); umgekehrt, also auf Wenn-Teil schliessen etwas schwieriger, ca. nach paar Schuljahren (wenn nasse Strasse hat --> regnet). Zweite Schlussfolgerung ist zwar eig. invalide, valide wäre glaub Strasse nicht nass --> nicht geregnet.
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Was passiert beim Schlussfolgern? Ist es immer logisch?

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Verknüpf Inhalte aus seinem Wissen zu Neuen Inhalten, nein folgt nicht immer Logik

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Q:

Wie sieht die Bewertung adaptiven Rationalitätstheorie (mit Sozialen Konstrukten) aus? 

A:
  • gut, Befunde weitgehend unwiderlegt --> quasi Siegerin der drei Theorien
  • Evolutionspsychologie bekommt auch Rückendeckung aus Verhaltenspsychologie, Sprachpsychologie und modernen Informatik.
Q:
  • Erkläre die Adaptations-Theorie.
  • Wie widerspricht sie der Vertrautheitstheorie?
  • Wie widerspricht sie der Prozessor-Theorie?
A:
  • Unsere kognitiven Fähigkeiten sind evolutionspsychologisch entstanden. Ist Resultat einer langandauernden Anpassungsgeschichte der neuronalen Struktur an Überlebensbedingungen.
  • Da wir in sozialen, durch Regeln verpflichteten Gemeinschaft leben und so überleben/überlebt haben --> muss Betrüger finden. Weil diese gewinnen auf Kosten von anderen Vorteile und das ist ungünstig für mein Überleben.


Unterschied zur Vertrautheitstheorie: ist nicht "leer" auf Welt gekommen und erwirbt sich dann das Denken durch Erfahrungen (was uns vertraut wird, wir viel erfahren können wir dann auch besser), sondern hat schon gewisse neuronale "Hardware" (schon von Evolution her gewisse Veranlagungen für was wir besser können).


Unterschied zur Prozessor-Theorie: diese Hardware besteht aber aus inhaltsbezogenen Modulen und nicht formallogisch arbeitenden Prozessoren, die inhaltsunspezifisch Infos verrechnen.

Q:

Welche Theorie ist der Hintergrund der Sozialen Konstrukt Theorie (also kann erklären, wieso wir in 4 Card Problemen nach Betrügern suchen)?

A:

Die Adaptionstheorie (Evolutionspsychologie)

Q:

Wie sieht die Bewertung der Vertrautheitstheorie aus? In welchem Gebiet sind solche Vertreter jetzt hauptsächlich tätig?

A:

In Wirtschaftstheorie und Ökonomie

Konnten in vielen Beispielen zeigen, dass an ihrer Theorie was dran ist und im Menschen im Markt oft nicht formal-rationalen Regeln des Homo Oeconomicus folgen.

Q:
  • Kann die Frage, wie menschliches Denken und Schlussfolgern passiert mit der Wason-Aufgabe beantwortet werden (formal rational, Vertrautheit oder adaptive Rationalität)?
  • Was zeigen jüngere Studien zur Frage, warum wir in abstrakten und unvertrauten Wason-Aufgaben so scheisse sind auf (3)?
A:

Nein, kann allein aufgrund der Wason-Aufgabe diese Frage nicht abschliessend beantworten.


Jüngere Arbeiten stützen auch Kombi aus diesen 3 Erklärungsansätzen, warum wir Mühe mit abstrakten unvertrauten Problemen haben:

  1. bikonditionales Prämissenverständnis (kann die wenn-dann Prämisse auf 2 Arten verstehen): eig. wäre "immer dann wenn" Verständnis nötig fürs Problem lösen, aber wir verstehen oft "genau dann wenn" (z.B. richtig: immer wenn Bier trinkt, muss 20 sein --> kann aber auch sonst 20 sein, 20 aufdecken oder anderes Getränkt aufdecken nützt nix; aber wir verstehen: genau dann wenn Bier trinkt, muss 20 sein --> also sonst nicht 20 sein, decken 20 auf und schauen ob Bier dasteht oder decken anderes Getränk auf und schauen ob keine 20 dasteht (dabei ist 20 und anderes Getränk auch ok).
  2. Schwierigkeiten bei Umgang mit Negationen (v.a. doppelter Verneinung)
  3. Missverständnisse in Versuchsinstruktion
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Q:

Wie sieht die Bewertung der Prozessor-Theorie aus? 

A:
  • Wenn zu formalen Entscheidungsregeln auch noch Vorwissen einer Person als Prämisse in Wenn-Dann-Kette reinbringt --> in Computersimulationen recht gute Ergebnisse.
  • Experimentell aber nicht wirklich gezeigt, dass Personen so denken und entscheiden wie es Logiksysteme annehmen (formal rational).
Q:
  • Welche 3 Sichten aufs Denken (hier eig. spezifischer aufs Schlussfolgern, z.B. im Wason 4 Card Problem) gibt es?
  • Welche Vorhersagen machen sie zum Erfolg in Wason Aufgaben?
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  • Formale Rationalität (sollte in allen Wason Aufgaben, egal ob vertraut oder Betrug aufdecken gleicht gut sein)
  • Vertrautheit (sollte bei vertrauten Beispielen besser sein, aber egal ob Betrug aufdecken oder nicht)
  • Adaptive Rationalität --> Soziale Konstrukttheorie (sollte in Aufgaben mit Betrug aufdecken besser sein, aber egal ob vertraut oder nicht)
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Theorierahmen Mensch als informationsverarbeitendes System (formal rational): 

  • Wie denken wir gemäss dieser Vorstellung?
  • Wie nennt man diese Theorie?
  • Wann und als Gegenpol zu welcher Ansicht auf den Mensch ist diese Theorie entstanden?
A:
  • Mensch denkt nach formalen Schlussfolgerungsregeln, Logik, Mathe, Wahrscheinlichkeiten (wie ein Rechner von Computer)
  • Prozessor-Theorie (gibt Infos rein, Kopf verarbeitet das und am Schluss kommt das richtige raus)
  • in 50er/60er, als Gegenpol zum Behaviorismus entstanden
Q:

Problemlösen als "klassischer" Fall von Denkprozessen: Was ist ein Problem nach Dörner? Was ist Denken nach ihm? Was ist der grosse Vorteil, den z.B. wir Menschen beim Problemlösen haben?

A:

Problem = gibt Zustand, der aber nicht der gewünschte Zustand ist (Diskrepanz) und auch nicht durch einfaches Routineverhalten erreichbar ist, weil es Barrieren auf dem Weg hat.

Denken = Verarbeiten von Infos, bei der sie zielbezogen (Neu)verknüpft werden.

-->Mentaler Simulator als grosser Vorteil: wir müssen nicht alles zuerst real ausprobieren, sondern können es im Kopf testen.

Q:

Welche 3 Informationen gibt das Antriebssystem dem Coping-Apparat? Wie macht es das?

A:
  1. Was muss Coping-Apparat tun (welches Problem lösen, welche Strategie)?
  2. Wann muss er starten und enden (wann ist Problem gelöst)?
  3. Wie erfolgreich war er mit seinem Verhalten (wichtig für späteres Problemlösen)

-->mithilfe des Emotionssystems das signalisieren

Q:

Wissen erweitern durch Schlussfolgern: Welche zwei Arten von Schlussfolgerungen gibt es? Welche ist einfacher?

A:
  • Syllogistisches Schlussfolgern: Schlussfolgern aufgrund von Mengen-Inklusionen (wer/was gehört in bestimmte Mengen? 1. Prämisse mit alle/kein/einige, z.B. Alle Studis sind doof. Lynn ist ein Studi. Lynn ist doof.)
  • Propositionales Schlussfolgern: Schlussfolgern aufgrund von Wenn-Dann Regeln, 1. Prämisse so (z.B. wenn regnet, dann Strasse nass)-->ist einfacher, vor allem, wenn Dann-Teil rausfinden muss, das können schon kleine Kinder (...geregnet --> Strasse nass); umgekehrt, also auf Wenn-Teil schliessen etwas schwieriger, ca. nach paar Schuljahren (wenn nasse Strasse hat --> regnet). Zweite Schlussfolgerung ist zwar eig. invalide, valide wäre glaub Strasse nicht nass --> nicht geregnet.
Q:

Was passiert beim Schlussfolgern? Ist es immer logisch?

A:

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