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TESTE DEIN WISSEN

Lernprozess

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TESTE DEIN WISSEN

Informationsaufnahme -> Informationsverarbeitung -> Informationsgebrauch. Kann kontinuierlich und diskontinuierlich ablaufen. 

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Besonderheiten schulischen Lernens

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TESTE DEIN WISSEN

hohe Fremdbestimmung, institutionelle Einbindung, häufige Überprüfung des Lernfortschritts. 5 Besonderheiten:

  • Ziel ist die Aneignung gesellschaftlichen Wissens und Könnens
  • Individuelle Reproduktion gesellschaftlicher Erfahrungen
  • Anleitung und Unterstützung des Lernens durch Expert*innen
  • Spezifische, gesellschaftlich organisierte Bedingungen
  • Lernen erfolgt im Rahmen der Persönlichkeitsentwicklung
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TESTE DEIN WISSEN

Lernen unter den Bedingungen von Lehren

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TESTE DEIN WISSEN

findet unter besonderen Bedingungen statt (siehe Punkt oben). Schulische Lernprozesse... Lehrpersonen haben den Auftrag, Lernen zu begleiten & zu sichern.

  • sind biografisch verankert
  • vollziehen sich in verschiedenen Bereichen bzw. Schritten
  • finden überwiegend in sozialen Kontexten statt
  • Fehler sind ein wichtiger Teil des schulischen Lernprozesses
  • erfordern ausserunterrichtliches Lernen
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TESTE DEIN WISSEN

Bezugsnormen

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TESTE DEIN WISSEN

in welchem Bezug wird die Leistung des Schülers betrachtet?

  • Sozial: an den anderen in der Gruppe orientiert (Lehrperson, Trainer...). Im Vergleich zu den anderen...
  • Individuell: Vergleich mit früherem Ich. Messen der Entwicklung an der vorherigen Leistung. Schwierig zu benoten (da verschiedene Lernsprünge).
  • Kriteriumsorientiert: Festgelegt, was Schüler können müssen. Alle die dies erreichen, bekommen die gleiche Note. Beste Methode.
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TESTE DEIN WISSEN

Lernzielbezogene Aktivitäten

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TESTE DEIN WISSEN

Das sind Aktivitäten, die formuliert wurden um Ziele zu erreichen – ergänzend zu Lernzielen. Und zwar sollten LP folgende Aktivitäten bei Schüler «aktivieren»: erinnern, verstehen, anwenden, analysieren, evaluieren, generieren.

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TESTE DEIN WISSEN

Ausserunterrichtliches Lernen

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TESTE DEIN WISSEN

Schüler haben einen erheblichen Aufwand ausserhalb der regulären Unterrichtszeit. Hausaufgaben, Nachhilfe und Schattenschulsystem (z.B. ältere Geschwister, Tutorien -> wohlhabendere Kinder z.T. Vorteil, da sie sich Nachhilfe leisten können). Hausaufgaben-Qualität entscheidend (z.B. Aufgabenauswahl, Unterstützung, Einbettung in Unterricht)

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TESTE DEIN WISSEN

Output-orientierte Steuerung

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TESTE DEIN WISSEN

Leistung soll an vergleichbaren Kriterien gemessen werden, um Einzelschulen trotz höherer Autonomie vergleichbar zu machen und die Qualität von Schule und Unterricht sicherstellen.

-> Output-orientiert: Bildungsstandards sollen nicht Gegenstände und konkrete Inhalte festlegen, sondern langfristige, nachhaltig vorhandene Fähigkeiten und Kompetenzen werden festgelegt. 

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TESTE DEIN WISSEN

evidence informed policy

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TESTE DEIN WISSEN

Zusammenarbeit Wissenschaft und Bildungspolitik → Evidence-informed policy-making aims to ensure that the best available research evidence is used to inform decision-making.

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TESTE DEIN WISSEN

HarmoS-Konkordat

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TESTE DEIN WISSEN

«Harmonisierung der obligatorischen Schule». Da die Schweiz sozusagen 26 unterschiedliche Schulsysteme hat, wurde beschlossen, dass sie Bildungssysteme stärker harmonisiert werden sollen, um die Qualität und Durchlässigkeit des Schulsystems zu sichern.

-> Interkantonale Vereinbarung über die Harmonisierung (Vereinheitlichung) der obligatorischen Schulen.

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TESTE DEIN WISSEN

Struktur-Harmonisierung

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TESTE DEIN WISSEN

Es wurden Regelungen zur Dauer der Schulstufen und zum Eintrittsalter der Schüler festgelegt.

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TESTE DEIN WISSEN

Ziel-Harmonisierung

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TESTE DEIN WISSEN

Fokus darauf, die Bildungsziele stärker abzupassen, um einheitliche Bildungsstandards festzulegen.

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Lernen

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TESTE DEIN WISSEN

Lernen ist ein hochkomplexes Geschehen und mit einer Vielzahl weiterer Fähigkeiten und Phänomene verwoben (man denke nur an die komplexen Zusammenhänge von Lernen und Motivation oder von Lernen und Emotion).

Lernen als Wissenserwerb. Lernen ist ein Prozess kognitiver, emotionaler und motivationaler Operationen, der zu neuen Strukturen, Denk- und Handlungsmöglichkeiten führt (Hascher & Astleitner, 2007, S. 26)

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Q:

Lernprozess

A:

Informationsaufnahme -> Informationsverarbeitung -> Informationsgebrauch. Kann kontinuierlich und diskontinuierlich ablaufen. 

Q:

Besonderheiten schulischen Lernens

A:

hohe Fremdbestimmung, institutionelle Einbindung, häufige Überprüfung des Lernfortschritts. 5 Besonderheiten:

  • Ziel ist die Aneignung gesellschaftlichen Wissens und Könnens
  • Individuelle Reproduktion gesellschaftlicher Erfahrungen
  • Anleitung und Unterstützung des Lernens durch Expert*innen
  • Spezifische, gesellschaftlich organisierte Bedingungen
  • Lernen erfolgt im Rahmen der Persönlichkeitsentwicklung
Q:

Lernen unter den Bedingungen von Lehren

A:

findet unter besonderen Bedingungen statt (siehe Punkt oben). Schulische Lernprozesse... Lehrpersonen haben den Auftrag, Lernen zu begleiten & zu sichern.

  • sind biografisch verankert
  • vollziehen sich in verschiedenen Bereichen bzw. Schritten
  • finden überwiegend in sozialen Kontexten statt
  • Fehler sind ein wichtiger Teil des schulischen Lernprozesses
  • erfordern ausserunterrichtliches Lernen
Q:

Bezugsnormen

A:

in welchem Bezug wird die Leistung des Schülers betrachtet?

  • Sozial: an den anderen in der Gruppe orientiert (Lehrperson, Trainer...). Im Vergleich zu den anderen...
  • Individuell: Vergleich mit früherem Ich. Messen der Entwicklung an der vorherigen Leistung. Schwierig zu benoten (da verschiedene Lernsprünge).
  • Kriteriumsorientiert: Festgelegt, was Schüler können müssen. Alle die dies erreichen, bekommen die gleiche Note. Beste Methode.
Q:

Lernzielbezogene Aktivitäten

A:

Das sind Aktivitäten, die formuliert wurden um Ziele zu erreichen – ergänzend zu Lernzielen. Und zwar sollten LP folgende Aktivitäten bei Schüler «aktivieren»: erinnern, verstehen, anwenden, analysieren, evaluieren, generieren.

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Q:

Ausserunterrichtliches Lernen

A:

Schüler haben einen erheblichen Aufwand ausserhalb der regulären Unterrichtszeit. Hausaufgaben, Nachhilfe und Schattenschulsystem (z.B. ältere Geschwister, Tutorien -> wohlhabendere Kinder z.T. Vorteil, da sie sich Nachhilfe leisten können). Hausaufgaben-Qualität entscheidend (z.B. Aufgabenauswahl, Unterstützung, Einbettung in Unterricht)

Q:

Output-orientierte Steuerung

A:

Leistung soll an vergleichbaren Kriterien gemessen werden, um Einzelschulen trotz höherer Autonomie vergleichbar zu machen und die Qualität von Schule und Unterricht sicherstellen.

-> Output-orientiert: Bildungsstandards sollen nicht Gegenstände und konkrete Inhalte festlegen, sondern langfristige, nachhaltig vorhandene Fähigkeiten und Kompetenzen werden festgelegt. 

Q:

evidence informed policy

A:

Zusammenarbeit Wissenschaft und Bildungspolitik → Evidence-informed policy-making aims to ensure that the best available research evidence is used to inform decision-making.

Q:

HarmoS-Konkordat

A:

«Harmonisierung der obligatorischen Schule». Da die Schweiz sozusagen 26 unterschiedliche Schulsysteme hat, wurde beschlossen, dass sie Bildungssysteme stärker harmonisiert werden sollen, um die Qualität und Durchlässigkeit des Schulsystems zu sichern.

-> Interkantonale Vereinbarung über die Harmonisierung (Vereinheitlichung) der obligatorischen Schulen.

Q:

Struktur-Harmonisierung

A:

Es wurden Regelungen zur Dauer der Schulstufen und zum Eintrittsalter der Schüler festgelegt.

Q:

Ziel-Harmonisierung

A:

Fokus darauf, die Bildungsziele stärker abzupassen, um einheitliche Bildungsstandards festzulegen.

Q:

Lernen

A:

Lernen ist ein hochkomplexes Geschehen und mit einer Vielzahl weiterer Fähigkeiten und Phänomene verwoben (man denke nur an die komplexen Zusammenhänge von Lernen und Motivation oder von Lernen und Emotion).

Lernen als Wissenserwerb. Lernen ist ein Prozess kognitiver, emotionaler und motivationaler Operationen, der zu neuen Strukturen, Denk- und Handlungsmöglichkeiten führt (Hascher & Astleitner, 2007, S. 26)

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