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Lernmaterialien für Wissen an der Universität Bayreuth

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Deliktstypen gibt es?

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TESTE DEIN WISSEN

Erfolgs-, Tätigkeits-, Verletzungs-, Gefährdungs-, Begehungs-, Unterlassungs-, Dauer-, Zustands-, Allgemein-& Sonderdelikte

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TESTE DEIN WISSEN

§1

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TESTE DEIN WISSEN

Keine Strafe ohne bestehendes Gesetz

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TESTE DEIN WISSEN

Grundsätze des Strafrechts

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TESTE DEIN WISSEN

Verbot von belastendem Gewohnheitsrecht, Rückwirkungsverbot (kein neues Gesetz nach Tatbeendigung zu Lasten des Täters) Bestimmtheitsgrundsatz (ungenaue Straftatbestände, Generalklauseln und unbestimmte Strafrahmen sind verboten -> Ausnahme hiervon sind Blankette, also unausgefüllte Gesetze), Analogieverbot (zu Lasten des Täters immer verboten, zu Gunsten des Täters in Ordnung... I.G. muss aber immer eine Norm gefunden werden die direkt auf den Fall zutrifft))

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TESTE DEIN WISSEN

Auslegungsmethoden

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TESTE DEIN WISSEN

Grammatische, Historische, Teleologische, Systematische Auslegung

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TESTE DEIN WISSEN

Grammatische Auslegung

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TESTE DEIN WISSEN

Wortlaut als äußerste Grenze; Definieren und Überschneidungen zwischen juristischem und natürlichem Sprachgebrauch herausfinden

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TESTE DEIN WISSEN

Historische Auslegung

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TESTE DEIN WISSEN

Wie wollte der Gesetzgeber, dass wir die Norm verstehen -> Hierzu Drucksachen, Protokolle, Berichte...

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TESTE DEIN WISSEN

Systematische Auslegung

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TESTE DEIN WISSEN

Anhand der Stellung im Gesetz auslegen, andere Rechtsgebiete mit einbeziehen, Bindung zwischen einzelnen Normen herstellen etc...

Ziel: Widerspruchsfreie Rechtsordnung

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TESTE DEIN WISSEN

Teleologische Auslegung

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TESTE DEIN WISSEN

Auslegung nach Sinn und Zweck der Norm (nur durch vorherige systematische Auslegung möglich)

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TESTE DEIN WISSEN

Ergänzende Auslegungsmethoden

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TESTE DEIN WISSEN

Verfassungskonforme& Unionsrechtkonforme Auslegung und argumentum a majore ad minus

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TESTE DEIN WISSEN

Wer kann tauglicher Täter sein?

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TESTE DEIN WISSEN

Bei Allgemeindelikten jede natürliche Person, bei Sonderdelikten nur ein bestimmter Täterkreis und bei eigenhändigen Delikten nur der, der die Tat selbst vornimmt

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TESTE DEIN WISSEN

Von wann bis wann ist man ein Mensch?

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TESTE DEIN WISSEN

Vom Einsetzen der Eröffnungswehen (Schutz der risikoreichen Geburt) bis zum Hirntod

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TESTE DEIN WISSEN

Warum ist die Einteilung in Verbrechen und Vergehen relevant?

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TESTE DEIN WISSEN

Wegen z.B. §§23,30

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  • 41 Lernmaterialien

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Q:

Welche Deliktstypen gibt es?

A:

Erfolgs-, Tätigkeits-, Verletzungs-, Gefährdungs-, Begehungs-, Unterlassungs-, Dauer-, Zustands-, Allgemein-& Sonderdelikte

Q:

§1

A:

Keine Strafe ohne bestehendes Gesetz

Q:

Grundsätze des Strafrechts

A:

Verbot von belastendem Gewohnheitsrecht, Rückwirkungsverbot (kein neues Gesetz nach Tatbeendigung zu Lasten des Täters) Bestimmtheitsgrundsatz (ungenaue Straftatbestände, Generalklauseln und unbestimmte Strafrahmen sind verboten -> Ausnahme hiervon sind Blankette, also unausgefüllte Gesetze), Analogieverbot (zu Lasten des Täters immer verboten, zu Gunsten des Täters in Ordnung... I.G. muss aber immer eine Norm gefunden werden die direkt auf den Fall zutrifft))

Q:

Auslegungsmethoden

A:

Grammatische, Historische, Teleologische, Systematische Auslegung

Q:

Grammatische Auslegung

A:

Wortlaut als äußerste Grenze; Definieren und Überschneidungen zwischen juristischem und natürlichem Sprachgebrauch herausfinden

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Q:

Historische Auslegung

A:

Wie wollte der Gesetzgeber, dass wir die Norm verstehen -> Hierzu Drucksachen, Protokolle, Berichte...

Q:

Systematische Auslegung

A:

Anhand der Stellung im Gesetz auslegen, andere Rechtsgebiete mit einbeziehen, Bindung zwischen einzelnen Normen herstellen etc...

Ziel: Widerspruchsfreie Rechtsordnung

Q:

Teleologische Auslegung

A:

Auslegung nach Sinn und Zweck der Norm (nur durch vorherige systematische Auslegung möglich)

Q:

Ergänzende Auslegungsmethoden

A:

Verfassungskonforme& Unionsrechtkonforme Auslegung und argumentum a majore ad minus

Q:

Wer kann tauglicher Täter sein?

A:

Bei Allgemeindelikten jede natürliche Person, bei Sonderdelikten nur ein bestimmter Täterkreis und bei eigenhändigen Delikten nur der, der die Tat selbst vornimmt

Q:

Von wann bis wann ist man ein Mensch?

A:

Vom Einsetzen der Eröffnungswehen (Schutz der risikoreichen Geburt) bis zum Hirntod

Q:

Warum ist die Einteilung in Verbrechen und Vergehen relevant?

A:

Wegen z.B. §§23,30

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