VWl at Universität Bayreuth

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Markt- vs. Planwirtschaft 

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Zentrale Planung und Bilanzierung - Marktwirtschaftliches System 

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Kollision individueller und kollektiver Interessen in der ZVW

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Mikroökonomie

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Gleichgewicht

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Verschiebung der Nachfragekurve

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Verschiebung der Nachfragekurve - Faktoren 

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Sonderfall: „Giffen-Gut“

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Gesellschaftliche Effekte

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Aggregation von Nachfragekurven 

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Angebot 

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Verschiebung der Angebotskurve 

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VWl

Markt- vs. Planwirtschaft 
Zentralverwaltungswirtschaft:
- Zentrale Entscheidungen auf Basis zentralisierter Informationen
- Notwendigkeit einer ex ante Koordination (vor Vollendung des Produktionsprouzesses muss die Anzahl der zu produzierenden Autos, Mäntel, Vrote etc. festgelegt werden)
- Knappheitsmaß: Mengensalden

Marktwirtschaft:
- dezentrale Entscheidungen bei Nurzung dezentraler Informationen
- Schrittweise (iterative) Koordination im Vollzug des Produktionsprozesses über Märkte
- Knappheitsmaß: Preise

VWl

Zentrale Planung und Bilanzierung - Marktwirtschaftliches System 
- keine Produktionsziele
- produzierte anhand der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage
- keine (Produktions-)Anweisungen von einer zentralenPlanbehörde
- Informationsaustauch zwischen Anbietern und Nachfragern

VWl

Kollision individueller und kollektiver Interessen in der ZVW
- Weiche Plände: um betriebliches Interessen durchzusetzen, werden geringere Produktionskapazitäten gemeldet (Ziele waren leichter zu erfüllen)

- Tonnenideologie(quantitative Vorgaben): Bei Gewichtsziele für die Produktion, wurden größere bzw. schwerere Produkte produziert (z.B. große Nägel)

VWl

Mikroökonomie
analysiert Verhalten der Wirtschaftssubjekte auf den Märkten
Untersuchungsgegenstand:
- Verhaltensweisen von Haushalten und Unternehmen
- Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage auf einzelnen Märkten
- Preisbildung

Zentrale Problem der Mikroökomomik: 
Wie werden knappe Mittel auf alternative Einsatz- und Verwendungsrichtung aufgeteilt?
ALLOKATION: Aufteilung der Produktionsfaktoren auf die unterschiedlichen Verwendungsmöglichkeiten
DISTRIBUTION: Verteilung der Ressourcen, von wem die knappen Mittel genutzt werden können

Ziel der Makroökonomik: 
Erklärung der allgemeinen Funktionsmechanismen von Märkten aus dem rationalen Verhalten der Wirtschaftssubjekte
Vorgehensweise: 
1. Nutzenmaximierung unterstellt bzw. versucht zu präzisieren, was Nutzenmaximierung für die unterschiedlichen Wirtschaftssubjekte genau bedeutet
2. untersucht, welche Marktergebnisse sich ableiten lassen, wenn die Wirtschaftssubjekte ihren Nutzen maximieren; Suche nach Gleichgewichten




VWl

Gleichgewicht
Kein Wirtschaftssubjekt kann sein Nutzen durch ein abweichendes Verhalten erhöhen
- Effizienzanalyse: Gleichgeweicht gewissen Eigenschaften genügt
- Stabilitätsanalyse: Gleichgewicht nach exogenen Strömen wieder erreicht wird

Untersuchungsmethoden: 
Partialanalyse: Wechselwirkungen zwischen den Märkten werden bewusst ausgeklammert
Totalanalyse: Interdependenz zwischen den Märkten werden berücksichtigt
Statische Analyse: Gleichgewicht (partiell oder total) zu einem bestimmten Zeitpunkt betrachtet
Komparativ-statische Analyse: Vergleich der Eigenschaften zweier
Dynamischer Analyse: Übergang von einem Gleichgewicht zum anderen 

VWl

Verschiebung der Nachfragekurve
Steigerung der Nachfragemenge: Kurve verschiebt sic nach rechts —> Nachfrageanstieg
Minderung der Nachfragemenge: Kurve verschiebt sich nach links —> Nachfragerückgang

VWl

Verschiebung der Nachfragekurve - Faktoren 
- Einkommen 
Normales Gut: Nachfrage nach diesem Gut geht bei sinkenden Einkommen zurück
Inferiores Gut: Nachgefrage Menge sinkt bei steigenden Einkommen

- Preise vewandter Güter
Wenn der Preisrückgang bei einem bestimmten Gut die Nachfrage nach einem anderen Gut sinken lässt, nennt man die beiden Güter Substitute (z.B. Würstchen und Hamburger; Kino- und Theaterbesuch)
Wenn ein Preisrückgang bei einem Gut auch die Nachfrage nach einem anderen Gut erhöht, handelt es sich bei den beiden Güterarten um Komplemente (z.B. Automobile und Bezien; Computer und Software)

- Geschmack, Vorliebe
Bestimmungsgründe der Nachfrage sind Vorlieben oder Präferenzen; beruht auf psychischen Einstellungen und historisch erworbenen Gewohnheiten

- Erwartungen 
Geldsitutation/Einnahmequellen in der Zukunft (Ferienjob in den Sommerferien) —> sparen
Verkaufssituationen in der Zukunft (z.B. Sale)

- Anzahl der Käufer
da die Marktnachfrage aus der individuellen Nachfrage abgeleitet wird, hängt die Marktnachfrage von all den Faktoren ab, welche die Nachfrage eines individuellen Käufers beeinflussen (s. andere Faktoren)
Marktnachfrage bestimmt die Abhängigkeit von Anzahl der Käufer 

VWl

Sonderfall: „Giffen-Gut“
Die nachgefrage Menge eines Gutes steigt, wenn sich der Preis erhöht.
Beispiel: Brotpreis steigt —> andere„luxuriösere“ Nahrungsmittel (z.B. Fleisch, Gemüse) können nicht mehr geleistet werden —> Konsum wird auf Brot beschränkt 

VWl

Gesellschaftliche Effekte
- Mitläufereffekt
Nachfrage nach Gut steigt, da andere Leute das gleiche Gut verwenden

- Snobeffekt
Nachfrage nach einem Gut nimmt ab infolge der Tatsache, dasss auch andere das gleiche Konsumgut verwenden

- Vebleneffekt
Nachfrage nimmt zu, weil das Gut mehr statt weniger kostet —> Demonstrations- oder Prestigeeffekt 

VWl

Aggregation von Nachfragekurven 
Bei identischen Prohibitivpreis werden einfach die Sättigungsmengen addiert
Bei unterschiedlichen Prohibitivpreis entsteht eine abschnittsdefinierte Funktion

Nfk agregieren:
Formel nach x umstellen
Xges. = X1 + X2
Nicht 2p = p1 + p2

VWl

Angebot 
Angebotsmenge: Menge, die Verkäufer veräußern wollen und könne

Hypothese:
- es ist eine Vielzahl von Anbietern vorhanden (Polypol)
- der einzelne Anbieter passt sich mit seiner Menge derm erzielbaren Marktpreis an —> Mengenanpasser (Preisnehmer)
- Menge ist Aktionsparameter

Abwägung der Anbieter:
Ein Gut wird nur dann angeboten, wenn es mindestens so viel einbringt, wie man durch anderweitige Verwendung der Mittel erreicht werden. 

VWl

Verschiebung der Angebotskurve 
Rechtsverschiebung der Kurve: Angebotsanstieg
Linksverschiebung der Kurve: Angebotsrückgang 

- Inputpreise 
Einkaufspreise der Produkte
Die produzierte und angebotene Menge eines Guts ist demnach negativ mit dem Einkaufs- oder Inputpreisen verknüpft

- Technologie 
Technologie für die Umwandlung der Inputs in das Produkt —> für die Herstellung notwendiger Arbeitseinsatz kann stark reduziert werden
Technologischer Fortschritt senkt die Produktionskoseten und erhöht die angebotene Gütermenge

- Erwartungen
Heute produzierte Güter hängen von den Zukunftserwartungen der Verkäufer ab

- Anzahl der Verkäufer
Marktanteile hängt von all den Faktoren ab, die das Angebot eines individuellen Verkäufers beeinflussen - Inputpreise, verfügbare Technologie, Erwartungen. Zusätzlich bestimmt sich das Marktangebot in Abhängiktiet von der Anzahl der Verkäufe

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