Einheimische Fauna at Universität Bayreuth | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Einheimische Fauna an der Universität Bayreuth

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TESTE DEIN WISSEN

Genaueres über die Ordnung der Gänsevögel.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-Entenvögel (Fam. Anatidae) Schwäne, Gänse und Enten
-Merkmale:
• 3 Zehen mit Schwimmhäuten
• Wasserdichtes Gefieder (mit dem Schnabel wird Öl aus Drüsen an der Brust verteilt)
• Besonders groß entwickelte Kopulationsorgane
• In der Mauser verlieren die Tiere alle Schwungfedern gleichzeitig --> Der "Mauserzug" ist die Wanderung an einen sicheren Platz mit ausreichend Nahrung.
• Kleine Steinchen werden regelmäßig verschluckt (Gastrolithen), um die Aufspaltung faserigen
Pflanzenmaterials zu unterstützen.

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Genaueres über die Ordnung der Hühnervögel.

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TESTE DEIN WISSEN

-Merkmale:
• große Körper und kurze Flügel (=Kurzstreckenflieger)
• häufig auffälliger Sexualdimorphismus: Männchen haben längere Schwänze und einen Kopf mit nackten, farbigen Hautlappen und bunten Federn.
• Die meisten Arten leben am Boden, seltener auf Bäumen (dann zum Schlaf)
-> i.A. Bodenbrüter
-5 Familien
Fasanenartige (Phasianidae) -> Weltweit
(Zahnwechseln, Hokkohühner, Perlhühner, Großhühner)

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Genaueres über Greifvögel.Zu welche Familie gehören sie? Wie sind Flügelformen und Schnabel und Füße angepasst?

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-Familie Habichtartige (Accipitridae)
-Adler, Geier, Bussarde, Weihen, Habichte und Sperber.
-Keine Falken (Turm-, Baum- und Wander- falke), denn sie sind näher mit Papageien- und
Sperlingsvögeln verwandt. Daher müssen ihre Greifvogelmerkmale durch konvergente Evolution entstanden sein.
-Anpassung der Flügelform an Jagdweise und Lebensraum:
-> Adler (Segelflug)
->Milan (Gleitflug)
->Weihe (Gaukelnder Ruderflug)
->Flake
-Die Schnäbel und Füße von Greifvögeln sind an ihre Ernährungsweise angepaßt:
->Grifftöter (Habichtartige) links: Greifvögel, die ihre Beutetiere mit den starken Krallen ihrer Beine töten, haben besonders kräftige Klauen.
->Bißtöter (Falkenartige), bzw. Griffhalter: Greifvogelarten, die ihre Beutetiere durch Schnabelbiß in den Halswirbel töten, haben schwächer ausgebildete Krallen, da sie ihre Beine hauptsächlich dazu benutzen, ihre Beutetiere festzuhalten

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Genauers über Gänse und Schwäne.

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TESTE DEIN WISSEN

-Gänse:
->Verbreitungsschwerpunkt:
->Sommer: Arktis Winter: gemäßigte Breiten
->Kaum Geschlechtsdimorphismus, größer und langhälsiger als Enten.
->Merkmale: Oranger Schnabel, rosa (fleischfarbene) Füße.
-> Nahrung: Gänse fressen Gräser und Kräuter an Land, Schwäne fressen Pflanzen unter Wasser.
-Schwäne:
->Noch längere Hälse als Gänse, daher erfolgreich an das Gründeln zur Nahrungsaufnahme adaptiert.
->Die Beine sind sehr weit hinten: gute Schwimmer, schlechte Läufer --> brauchen lange Wasserstarts, um aufzufliegen.

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Welche Gattungen der Ente gibt es und was ist deren Besonderheit?

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-Gattung Säger:
• Schnabel and den Kanten gesägt und mit einem Haken an der Spitze-> Diese Enten jagen nach Fischen!
• Als Jahresvogel (d.h. ganzjährig anzutreffen) eher selten, dafür aber häufig auf dem Durchzug oder im Winter anzutreffen

-Tauchenten
• Tauchen komplett ab.
• Sind schwer und die Füße setzen weit hinten an Auffliegen nur mit Anlauf.
• Haben keinen Flügelspiegel.
- Schwimmenten
• Stecken nur die Hälse unter Wasser
• Durch die kammartigen Horn- Pecten an den Schabelseiten
- wird Wasser herausgepresst und Nahrung zurückgehalten
- werden die Federn gebürstet
-Schwimmenten: Löffelente:
->Die Löffelente hat den längsten Schnabel aller Enten. Sie durchsiebt mit ihm das Wasser.
Plankton, Wasserflöhe, Insektenlarven, Würmer, Kaulquappen und Laich bleiben in den Lamellen des Schnabels hängen.
->Löffelenten zeigen während der Nahrungssuche eine charakteristische Körperbewegung: Sie drehen rasch den gesamten Körper und wirbeln damit den Schlamm auf. Damit steigen die
Nahrungspartikel an die Wasseroberfläche.

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Welche Merkmale besitzen Drosseln?

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TESTE DEIN WISSEN

-Sperlingsvögel (0: Passeriformes)
-Drosselvögel:(Fam. Turdidea)
-> meisten Drosseln hüpfen bei Nahrungssuche am Boden entlang
->haben große Augen (können damit schon/noch in Dämmerung Insekten Jagen)
->Viele Drosseln singen morgens als ERste und abends als letze Vögel->Vogeluhr

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Welche Merkmale besitzen Meisen und Finken?

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-Sperlingsvögel
-Finken:
-> Schnäbel spezialisiert an Pflanzensamen
-> am Gaumen aller Finken befinden sich seitlich zwei Furchen, in eine davon wird ein Samen eingeklemmt. Der scharfe Rand des Unterkiefers wird nach oben geschoben, um die Schale
aufsägen, die Zunge hält den Samen, dann dreht die Zunge den Samen leicht, so dass Unterkiefer
den Samenkern herausschälen kann
-Meisen:
->Kräftige Beine zum Hangeln als Anpassung an ein Leben in Bäume

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Welche Merkmale besitzen Spechte?

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-Spechtvögel
-je zwei Zehen zeigen nach Vorne und hinten
-Bohren Löcher und Wohnhöhlen in frisches Holz -> meißenförmiger Schnabel, federnde Verbindung
zwischen Schnabel und Schädelskelett
-Schwanzfedern sind extrem fest und stützen Vögle beim Hämmern
-Die Zunge kann weit ausgestreckt werden und endet in einen verhornten Spitze mit Wiederhaken.
Eingezogen erstrecekt sie sich über den Hinterkopf, Schädeldecke nach vorne zum
Oberschnableansatz

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.Welche Merkmale besitzen Sperlinge?

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-Sperlingsvögel
- Liesen sich aber nie zähmen
-bauen etwas unordentliche, kugelförmige Nester aus Gras und Stroh
-brüten in kleinen Kolonien von Tieren, die fortan in dieser Konstellation zusammen bleiben
-Dominanzreinfolge in der Kolonie richtet sich nach Größe der Kehlflecken der Männchen

-während Getreideernte verlassen alle Vögel ihre Kolonien für mehrere Wochen; im September kehren sie mit mehreren Jungvögeln zurück
-"Mädchen" paaren sich mit Witwern, "Jungs" übernehmen leere Nester
-Jungvögel, die keinen Partner abbekommen haben bzw. Keinen Brutplatz finden, verlassen Kolonie
-Fortpflanzung: Weibchen umwerben immer wieder mal andere Männchen als den einenen Partner

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Welche äußerlichen Merkmale haben Eulen?

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-Breite und abgerundete Flügel für sehr gute Maneuvrierbarkeit
-Die Federn und Flaum auf den Federoberseiten dämmen die Flug- geräusche und machen die Eule zu einem lautlosen Räuber
-Ohröffnungen sind unter den Federn des Schleiers verborgen, das linke Ohr höher als das rechte , so dass der Schall zu verschiedenen Zeitpunkten ankommt ->
verbesserte Lokalisierung der Beute
-Federn des Schleiers leiten den Schall zu den Ohren ab
-äußeren Zehe ist nach hinten drehbar, so dass Äste und Beute mit jeweils 2 Zehen umgriffen werden können (auch bei Seeadler)

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Wie ist das Soziale Leben von Krähen und zu welchen Vögeln gehören diese?

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-Sperlingsvögel->Rabenvögel
-täglich kommen Tiere aus 30km Entfernung zu ihren Sammelplätzen (offene Flächen mit hohen Bäumen, Parks, Friedhöfe)
-kleine Schwärme sitzen in Bäumen (sozialisieren sich), gemeinsame Futtersuche am Boden
-In Nacht: Viele Interaktionen kreisen und lärmen, "kennen lernen", bis es dunkel ist
-Große gemeinsame Schlafplätze, besonders in Herbst und Winter, mit bis zu 200000 Vögel
-Während Brutzeit (März-Mai) bleiben brütende Paare in ihren Revieren und distanzieren sich von den Schwärmen
-kleine Schwärme sind dann hauptsächliche jugendliche Tiere

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Allgemeines über Eulen.

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TESTE DEIN WISSEN

-Ordnung Strigiformes:
-Fast alle Eulenarten sind dämmerungs- und nachtaktiv und hervorragend an das Leben in der Dunkelheit angepasst.
-Alle Eulen verschlucken die Nahrung mit dem Kopf voran und würgen die unverdauten Fell- und Knochenreste als Gewölle wieder heraus. 

-> An den Gewölle-Ansammlungen unter einem Baum kann man Eulen aufspüren.
-Augen blicken nach vorne, sind sehr lichtempfindlich. Das Farbsehen ist nicht gut entwickelt und der Blickwinkel ist geringer als bei anderen Vogelarten.
-Große Beweglichkeit des Kopfes. Eulen können den Kopf bis auf den Rücken umdrehen oder so weit in den Nacken legen, dass der Schnabel nach oben zeigt.
-sind nicht näher mit Greifvögeln verwandt

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Q:

Genaueres über die Ordnung der Gänsevögel.

A:

-Entenvögel (Fam. Anatidae) Schwäne, Gänse und Enten
-Merkmale:
• 3 Zehen mit Schwimmhäuten
• Wasserdichtes Gefieder (mit dem Schnabel wird Öl aus Drüsen an der Brust verteilt)
• Besonders groß entwickelte Kopulationsorgane
• In der Mauser verlieren die Tiere alle Schwungfedern gleichzeitig --> Der "Mauserzug" ist die Wanderung an einen sicheren Platz mit ausreichend Nahrung.
• Kleine Steinchen werden regelmäßig verschluckt (Gastrolithen), um die Aufspaltung faserigen
Pflanzenmaterials zu unterstützen.

Q:

Genaueres über die Ordnung der Hühnervögel.

A:

-Merkmale:
• große Körper und kurze Flügel (=Kurzstreckenflieger)
• häufig auffälliger Sexualdimorphismus: Männchen haben längere Schwänze und einen Kopf mit nackten, farbigen Hautlappen und bunten Federn.
• Die meisten Arten leben am Boden, seltener auf Bäumen (dann zum Schlaf)
-> i.A. Bodenbrüter
-5 Familien
Fasanenartige (Phasianidae) -> Weltweit
(Zahnwechseln, Hokkohühner, Perlhühner, Großhühner)

Q:

Genaueres über Greifvögel.Zu welche Familie gehören sie? Wie sind Flügelformen und Schnabel und Füße angepasst?

A:

-Familie Habichtartige (Accipitridae)
-Adler, Geier, Bussarde, Weihen, Habichte und Sperber.
-Keine Falken (Turm-, Baum- und Wander- falke), denn sie sind näher mit Papageien- und
Sperlingsvögeln verwandt. Daher müssen ihre Greifvogelmerkmale durch konvergente Evolution entstanden sein.
-Anpassung der Flügelform an Jagdweise und Lebensraum:
-> Adler (Segelflug)
->Milan (Gleitflug)
->Weihe (Gaukelnder Ruderflug)
->Flake
-Die Schnäbel und Füße von Greifvögeln sind an ihre Ernährungsweise angepaßt:
->Grifftöter (Habichtartige) links: Greifvögel, die ihre Beutetiere mit den starken Krallen ihrer Beine töten, haben besonders kräftige Klauen.
->Bißtöter (Falkenartige), bzw. Griffhalter: Greifvogelarten, die ihre Beutetiere durch Schnabelbiß in den Halswirbel töten, haben schwächer ausgebildete Krallen, da sie ihre Beine hauptsächlich dazu benutzen, ihre Beutetiere festzuhalten

Q:

Genauers über Gänse und Schwäne.

A:

-Gänse:
->Verbreitungsschwerpunkt:
->Sommer: Arktis Winter: gemäßigte Breiten
->Kaum Geschlechtsdimorphismus, größer und langhälsiger als Enten.
->Merkmale: Oranger Schnabel, rosa (fleischfarbene) Füße.
-> Nahrung: Gänse fressen Gräser und Kräuter an Land, Schwäne fressen Pflanzen unter Wasser.
-Schwäne:
->Noch längere Hälse als Gänse, daher erfolgreich an das Gründeln zur Nahrungsaufnahme adaptiert.
->Die Beine sind sehr weit hinten: gute Schwimmer, schlechte Läufer --> brauchen lange Wasserstarts, um aufzufliegen.

Q:

Welche Gattungen der Ente gibt es und was ist deren Besonderheit?

A:

-Gattung Säger:
• Schnabel and den Kanten gesägt und mit einem Haken an der Spitze-> Diese Enten jagen nach Fischen!
• Als Jahresvogel (d.h. ganzjährig anzutreffen) eher selten, dafür aber häufig auf dem Durchzug oder im Winter anzutreffen

-Tauchenten
• Tauchen komplett ab.
• Sind schwer und die Füße setzen weit hinten an Auffliegen nur mit Anlauf.
• Haben keinen Flügelspiegel.
- Schwimmenten
• Stecken nur die Hälse unter Wasser
• Durch die kammartigen Horn- Pecten an den Schabelseiten
- wird Wasser herausgepresst und Nahrung zurückgehalten
- werden die Federn gebürstet
-Schwimmenten: Löffelente:
->Die Löffelente hat den längsten Schnabel aller Enten. Sie durchsiebt mit ihm das Wasser.
Plankton, Wasserflöhe, Insektenlarven, Würmer, Kaulquappen und Laich bleiben in den Lamellen des Schnabels hängen.
->Löffelenten zeigen während der Nahrungssuche eine charakteristische Körperbewegung: Sie drehen rasch den gesamten Körper und wirbeln damit den Schlamm auf. Damit steigen die
Nahrungspartikel an die Wasseroberfläche.

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Q:

Welche Merkmale besitzen Drosseln?

A:

-Sperlingsvögel (0: Passeriformes)
-Drosselvögel:(Fam. Turdidea)
-> meisten Drosseln hüpfen bei Nahrungssuche am Boden entlang
->haben große Augen (können damit schon/noch in Dämmerung Insekten Jagen)
->Viele Drosseln singen morgens als ERste und abends als letze Vögel->Vogeluhr

Q:

Welche Merkmale besitzen Meisen und Finken?

A:

-Sperlingsvögel
-Finken:
-> Schnäbel spezialisiert an Pflanzensamen
-> am Gaumen aller Finken befinden sich seitlich zwei Furchen, in eine davon wird ein Samen eingeklemmt. Der scharfe Rand des Unterkiefers wird nach oben geschoben, um die Schale
aufsägen, die Zunge hält den Samen, dann dreht die Zunge den Samen leicht, so dass Unterkiefer
den Samenkern herausschälen kann
-Meisen:
->Kräftige Beine zum Hangeln als Anpassung an ein Leben in Bäume

Q:

Welche Merkmale besitzen Spechte?

A:

-Spechtvögel
-je zwei Zehen zeigen nach Vorne und hinten
-Bohren Löcher und Wohnhöhlen in frisches Holz -> meißenförmiger Schnabel, federnde Verbindung
zwischen Schnabel und Schädelskelett
-Schwanzfedern sind extrem fest und stützen Vögle beim Hämmern
-Die Zunge kann weit ausgestreckt werden und endet in einen verhornten Spitze mit Wiederhaken.
Eingezogen erstrecekt sie sich über den Hinterkopf, Schädeldecke nach vorne zum
Oberschnableansatz

Q:

.Welche Merkmale besitzen Sperlinge?

A:

-Sperlingsvögel
- Liesen sich aber nie zähmen
-bauen etwas unordentliche, kugelförmige Nester aus Gras und Stroh
-brüten in kleinen Kolonien von Tieren, die fortan in dieser Konstellation zusammen bleiben
-Dominanzreinfolge in der Kolonie richtet sich nach Größe der Kehlflecken der Männchen

-während Getreideernte verlassen alle Vögel ihre Kolonien für mehrere Wochen; im September kehren sie mit mehreren Jungvögeln zurück
-"Mädchen" paaren sich mit Witwern, "Jungs" übernehmen leere Nester
-Jungvögel, die keinen Partner abbekommen haben bzw. Keinen Brutplatz finden, verlassen Kolonie
-Fortpflanzung: Weibchen umwerben immer wieder mal andere Männchen als den einenen Partner

Q:

Welche äußerlichen Merkmale haben Eulen?

A:

-Breite und abgerundete Flügel für sehr gute Maneuvrierbarkeit
-Die Federn und Flaum auf den Federoberseiten dämmen die Flug- geräusche und machen die Eule zu einem lautlosen Räuber
-Ohröffnungen sind unter den Federn des Schleiers verborgen, das linke Ohr höher als das rechte , so dass der Schall zu verschiedenen Zeitpunkten ankommt ->
verbesserte Lokalisierung der Beute
-Federn des Schleiers leiten den Schall zu den Ohren ab
-äußeren Zehe ist nach hinten drehbar, so dass Äste und Beute mit jeweils 2 Zehen umgriffen werden können (auch bei Seeadler)

Q:

Wie ist das Soziale Leben von Krähen und zu welchen Vögeln gehören diese?

A:

-Sperlingsvögel->Rabenvögel
-täglich kommen Tiere aus 30km Entfernung zu ihren Sammelplätzen (offene Flächen mit hohen Bäumen, Parks, Friedhöfe)
-kleine Schwärme sitzen in Bäumen (sozialisieren sich), gemeinsame Futtersuche am Boden
-In Nacht: Viele Interaktionen kreisen und lärmen, "kennen lernen", bis es dunkel ist
-Große gemeinsame Schlafplätze, besonders in Herbst und Winter, mit bis zu 200000 Vögel
-Während Brutzeit (März-Mai) bleiben brütende Paare in ihren Revieren und distanzieren sich von den Schwärmen
-kleine Schwärme sind dann hauptsächliche jugendliche Tiere

Q:

Allgemeines über Eulen.

A:

-Ordnung Strigiformes:
-Fast alle Eulenarten sind dämmerungs- und nachtaktiv und hervorragend an das Leben in der Dunkelheit angepasst.
-Alle Eulen verschlucken die Nahrung mit dem Kopf voran und würgen die unverdauten Fell- und Knochenreste als Gewölle wieder heraus. 

-> An den Gewölle-Ansammlungen unter einem Baum kann man Eulen aufspüren.
-Augen blicken nach vorne, sind sehr lichtempfindlich. Das Farbsehen ist nicht gut entwickelt und der Blickwinkel ist geringer als bei anderen Vogelarten.
-Große Beweglichkeit des Kopfes. Eulen können den Kopf bis auf den Rücken umdrehen oder so weit in den Nacken legen, dass der Schnabel nach oben zeigt.
-sind nicht näher mit Greifvögeln verwandt

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