Statistik I Und Forschungsmethode at Universität Bamberg | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN


Interpretation der Produkt‐Moment‐Korrelation r


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TESTE DEIN WISSEN

•r gibt die Stärke des linearen Zusammenhangs zwischen zwei Variablen an. je höher r desto stärker der Zusammenhang.
• Eine Produkt-Moment-Korrelation von 0 bedeutet nicht immer, dass es keinen Zusammenhang gibt
bzw. dass die Variablen unabhängig voneinander sind! (nicht-lineare Zusammenhänge)
• Dagegen resultiert aus einer tatsächlichen Unabhängigkeit der Variablen immer eine Korrelation
von 0

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TESTE DEIN WISSEN

Befragung

Befragungsverfahren lassen sich nach den folgenden Kriterien unterteilen:


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TESTE DEIN WISSEN
  • • mündlich (in Form eines Interviews) oder schriftlich (über einen Fragebogen)
  • • standardisiert (in Form geschlossener Fragen) oder unstandardisiert (in Form offener Fragen)
  • • strukturiert oder unstrukturiert
  • • Anzahl der befragten Personen (Einzel- oder Gruppenbefragung)
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TESTE DEIN WISSEN

Population


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TESTE DEIN WISSEN

=Grundgesamtheit (in der Psychologie)
= Menge aller potenziellen Untersuchungsobjekte für eine gegebene Fragestellung.

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TESTE DEIN WISSEN


=Kardinalskalierte Variablen

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TESTE DEIN WISSEN

Absolutskalierte Variablen:

Verhältnisskalierte Variablen:

Intervallskalierte Variablen: (metrisch)

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TESTE DEIN WISSEN


Überblick der wichtigsten Skalenniveaus

Ordinalskalierte Variablen:

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TESTE DEIN WISSEN

Aussagen über Verschiedenheit und deren Ordnung (größer, kleiner; 1.,2.,3.Platz; Ränge, …)
→Rangfolgen. Einordnung von höchster bis niedrigster Punktzahl möglich → Es gibt eine ORDNUNG
→Wir wissen nicht um wie viel besser 1. Person im vgl. zur 2. Person war usw.
→Unterschied bei Klausur kann von 1 oder 20 BE sein
→Wert der Größe vorhanden, keine Intervalle, kein Nullpunk

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TESTE DEIN WISSEN

Variable

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TESTE DEIN WISSEN

veränderliche Größe, die Objekte beschreibt und in denen
Objekte sich faktisch oder potentiell unterscheiden.

Bsp.: Körpergröße & -gewicht, Intelligenz, Leistungsmotivation, Stimmung

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TESTE DEIN WISSEN

quantitativen Forschung Def


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TESTE DEIN WISSEN

Die quantitativen Methoden werden im Rahmen der quantitativen Forschung eingesetzt und repräsentieren eine Vorgehensweise zur numerischen Darstellung empirischer Sachverhalte.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN


Merkmalsträger

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TESTE DEIN WISSEN

Objekte, die durch Merkmale beschrieben werden.

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TESTE DEIN WISSEN


Merkmalsausprägung:

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TESTE DEIN WISSEN

der konkrete Wert eines Merkmals

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TESTE DEIN WISSEN

Verändern


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TESTE DEIN WISSEN

Man unterscheidet v.a. drei Arten der Veränderung

: • Korrektur (z.B. Therapie, Rehabilitation)

• Förderung (Verbesserung, Optimierung)

• Prävention (Risiken verhindern)

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TESTE DEIN WISSEN

Manifeste Variable

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TESTE DEIN WISSEN

(direkt beobachtbar)

(z.B. Verhalten)

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TESTE DEIN WISSEN


Diskret

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TESTE DEIN WISSEN

(diskontinuierlich):
endlich viele Ausprägungen oder abzählbar unendlich viele Ausprägungen
z.B. wählbare Alternativen bei einer Bundestagswahl
z.B. Anzahl der Versuche bis zur richtigen Lösung einer Aufgabe;
Anzahl Personen;
7 Parteien, 5 Versuche, 33 Personen

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Statistik I und Forschungsmethode Kurs an der Universität Bamberg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:


Interpretation der Produkt‐Moment‐Korrelation r


A:

•r gibt die Stärke des linearen Zusammenhangs zwischen zwei Variablen an. je höher r desto stärker der Zusammenhang.
• Eine Produkt-Moment-Korrelation von 0 bedeutet nicht immer, dass es keinen Zusammenhang gibt
bzw. dass die Variablen unabhängig voneinander sind! (nicht-lineare Zusammenhänge)
• Dagegen resultiert aus einer tatsächlichen Unabhängigkeit der Variablen immer eine Korrelation
von 0

Q:

Befragung

Befragungsverfahren lassen sich nach den folgenden Kriterien unterteilen:


A:
  • • mündlich (in Form eines Interviews) oder schriftlich (über einen Fragebogen)
  • • standardisiert (in Form geschlossener Fragen) oder unstandardisiert (in Form offener Fragen)
  • • strukturiert oder unstrukturiert
  • • Anzahl der befragten Personen (Einzel- oder Gruppenbefragung)
Q:

Population


A:

=Grundgesamtheit (in der Psychologie)
= Menge aller potenziellen Untersuchungsobjekte für eine gegebene Fragestellung.

Q:


=Kardinalskalierte Variablen

A:

Absolutskalierte Variablen:

Verhältnisskalierte Variablen:

Intervallskalierte Variablen: (metrisch)

Q:


Überblick der wichtigsten Skalenniveaus

Ordinalskalierte Variablen:

A:

Aussagen über Verschiedenheit und deren Ordnung (größer, kleiner; 1.,2.,3.Platz; Ränge, …)
→Rangfolgen. Einordnung von höchster bis niedrigster Punktzahl möglich → Es gibt eine ORDNUNG
→Wir wissen nicht um wie viel besser 1. Person im vgl. zur 2. Person war usw.
→Unterschied bei Klausur kann von 1 oder 20 BE sein
→Wert der Größe vorhanden, keine Intervalle, kein Nullpunk

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Q:

Variable

A:

veränderliche Größe, die Objekte beschreibt und in denen
Objekte sich faktisch oder potentiell unterscheiden.

Bsp.: Körpergröße & -gewicht, Intelligenz, Leistungsmotivation, Stimmung

Q:

quantitativen Forschung Def


A:

Die quantitativen Methoden werden im Rahmen der quantitativen Forschung eingesetzt und repräsentieren eine Vorgehensweise zur numerischen Darstellung empirischer Sachverhalte.

Q:


Merkmalsträger

A:

Objekte, die durch Merkmale beschrieben werden.

Q:


Merkmalsausprägung:

A:

der konkrete Wert eines Merkmals

Q:

Verändern


A:

Man unterscheidet v.a. drei Arten der Veränderung

: • Korrektur (z.B. Therapie, Rehabilitation)

• Förderung (Verbesserung, Optimierung)

• Prävention (Risiken verhindern)

Q:

Manifeste Variable

A:

(direkt beobachtbar)

(z.B. Verhalten)

Q:


Diskret

A:

(diskontinuierlich):
endlich viele Ausprägungen oder abzählbar unendlich viele Ausprägungen
z.B. wählbare Alternativen bei einer Bundestagswahl
z.B. Anzahl der Versuche bis zur richtigen Lösung einer Aufgabe;
Anzahl Personen;
7 Parteien, 5 Versuche, 33 Personen

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