ZiB at TU München | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Welchen Einfluss kann die Arbeitsplatzgestaltung auf die Produktion haben 


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TESTE DEIN WISSEN
  • gute Arbeitsergebnisse hängen von der Gestaltung des Arbeitsplatzes ab – da mehr Motivation, da interessanterer Arbeitplatz
  • bei ergonomischer Arbeitsplatzgestaltung kommt es zu weniger Erkrankungen (Fehlzeiten) – Kosteneinsparung, bessere Identifikation mit dem Unternehmen
  • Arbeitsplatzgestaltung ist Planungs- und Führungsaufgabe - Kernaufgabe
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TESTE DEIN WISSEN

Verfahren zur Arbeitsplatzbewertung 


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TESTE DEIN WISSEN
  1. Genfer-Schema  (Unterscheidet in 4 Gruppen) 
  • Geistige Anforderungen 
  • Körperliche Anforderungen 
  • Verantwortung 
  • Umgebungseinflüsse

 

  1. REFA (Erweitert das Genfer-Schema auf 6 Gruppen) 2 Gruppen zusätzlich
  • Kenntnisse  
  • Geschicklichkeit 
  • Verantwortung 
  • Geistige Belastung 
  • muskuläre Belastung 
  • Umgebungseinflüsse

Warum? Um gerechte Bezahlung, gerechte Arbeitsplatzverteilung, Erkennen von Gefharen

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TESTE DEIN WISSEN

Arbeitszufriedenheit nach Maslow und nach Herzberg

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TESTE DEIN WISSEN

Nach Maslow: (Bedürfnispyramide)       

  • Grundbedürfnisse (Arbeitszeit, Urlaub)                            
  • Sicherheitsbedürfnisse (Lohn, Kündigungsschutz)                        
  • Soziale Bedürfnisse (MA-Gespräche, Weiterbildung)                                         
  • Wertschätzungs Bedürfnisse (Aufstieg, Zuständigkeiten)                         
  • Selbstverwirklichung (Erfolg, Entscheidungsspielraum)      

 

  • Merke:→ erst wenn Bedürfnisse der unteren Stufe gestillt sind strebt man nach der nächsten Stufe! 
  • Für Vorgesetzte wichtig zu wissen auf welcher Stufe sich der Ma befindet, jeder hat individuelles Bedürfnisempfinden

Nach Herzberg: (2 Faktoren Theorie)     

  1. Hygienefaktoren (zivilisatorische Errungenschaften)
  • sie werden als selbstverständlich betrachtet und erhöhen die Zufriedenheit nicht, fehlen sie aber entsteht Unzufriedenheit (z.B. Lohn, Arbeitsbedingungen) → Entlastungsbedürfnisse  

                                                            

  1. Motivatoren 
  • sind Zufriedenmacher bzw. Anreize um Zufriedenheit zu erhöhen, fehlen sie führt dies nicht unbedingt zu Unzufriedenheit (z.B. Verantwortung, Beförderung, Selbständigkeit) → Entfaltungsbedürfnisse 
  • Nach Herzberg möchte der Mensch alles Vermeiden was das Leben anstrengend und kompliziert macht!

Einflussmöglichkeit des Betriebs auf die Arbeitszufriedenheit (5)und damit auf Motivation :

Lohngestaltung / Arbeitszeitgestaltung / Arbeitsplatzgestaltung / Arbeitsplatzanforderungen / soziale Maßnahmen

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TESTE DEIN WISSEN

Arten von Motivation

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TESTE DEIN WISSEN
  • Intrinsische (von innen) → Primär, direkt  (z.B. Interesse an der Sache / Freude an der Arbeit / ) 
  • Extrinsische (von außen) → Sekundär, indirekt (z.B. Streben nach Anerkennung / um Strafen zu entgehen)
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TESTE DEIN WISSEN

Motivationsförderer und Motivationskiller

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TESTE DEIN WISSEN

Förderer: 

Anerkennung, Lob , weil es für unser Selbstbewusstsein gut ist/ Erfolgserlebnisse, weil wir wahrgenommen werden / Zielvereinbarungen – Erreichen von Zielen - Erfolg / gutes Arbeitsklima – Respekt, Beteiligung an Entscheidungen / Verantwortung übertragen – sieh Maslow


Killer:

Inkompetente Führungskräfte – keine Professionalität/ Arroganz / Vorwürfe / Ungerechtigkeiten / Leere Versprechungen



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TESTE DEIN WISSEN

Rollen innerhalb einer Gruppe

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TESTE DEIN WISSEN

- der Star: wertschätzen

- der Freche: maßregeln

- der Sündenbock: Erfolge

- der Drückeberger: nicht akzeptieren

- der Neuling: helfen

- der Außenseiter: Erfolge

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TESTE DEIN WISSEN

Merkmale für eine gute Gruppenarbeit

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TESTE DEIN WISSEN

- gemeinsame Ziele

- gemeinsame Normen

- Zusammengehörigkeitsgefühl

- Abgrenzung nach Außen

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TESTE DEIN WISSEN

Vorteile von Gruppenarbeit

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TESTE DEIN WISSEN

- höhere Kreativität

- höheres Leistungspotenzial

- positive Kosteneffekte

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TESTE DEIN WISSEN

Nachteile von Gruppenarbeit

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TESTE DEIN WISSEN

- Anpassungsdruck 

- höher Zeitaufwand

- höherer Kostenaufwand 

- höherer Koordinationsaufwand

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist eine teilautonome Arbeitsgruppe

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TESTE DEIN WISSEN

- sieht sich als Einheit grenz sich nach außen ab

- erhält den Auftrag durch den Meister 

- hat einen Gruppenführer

- organisiert sich weitesgehend selbst

- eigenständige Umsetzung und Übernahme von Verantwortung

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TESTE DEIN WISSEN

Vor- und Nachteile von teilautonomen Arbeitsgruppen

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TESTE DEIN WISSEN

Vorteile:

- Zeitersparnis durch selbständige Entscheidungsfindung 

- Motivationssteigerung

- Kreativität

- gemeinsame Ziel 


Nachteile:

- Spannungen durch unterschiedliches Leistungsvermögen

- Anpassungsdruck

- Leistungsdruck

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie 4 Gruppenarten

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TESTE DEIN WISSEN

1. formelle Gruppe: 

- bewusst geplant, rational organisiert, Ergebnisorientiert, von außen gebildet


2. informelle Gruppe:

-  spontan gebildet, Sympathie spielt große Rolle, Interessen


3. Primärgruppe

- alle Mitglieder wirken auf gemeinsames Ziel, starkes Wir Gefühl(Familie)


4. Sekundärgruppen

oberflächige Interessenübereinstimmung, kein lang anhaltender Kontakt

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Q:

Welchen Einfluss kann die Arbeitsplatzgestaltung auf die Produktion haben 


A:
  • gute Arbeitsergebnisse hängen von der Gestaltung des Arbeitsplatzes ab – da mehr Motivation, da interessanterer Arbeitplatz
  • bei ergonomischer Arbeitsplatzgestaltung kommt es zu weniger Erkrankungen (Fehlzeiten) – Kosteneinsparung, bessere Identifikation mit dem Unternehmen
  • Arbeitsplatzgestaltung ist Planungs- und Führungsaufgabe - Kernaufgabe
Q:

Verfahren zur Arbeitsplatzbewertung 


A:
  1. Genfer-Schema  (Unterscheidet in 4 Gruppen) 
  • Geistige Anforderungen 
  • Körperliche Anforderungen 
  • Verantwortung 
  • Umgebungseinflüsse

 

  1. REFA (Erweitert das Genfer-Schema auf 6 Gruppen) 2 Gruppen zusätzlich
  • Kenntnisse  
  • Geschicklichkeit 
  • Verantwortung 
  • Geistige Belastung 
  • muskuläre Belastung 
  • Umgebungseinflüsse

Warum? Um gerechte Bezahlung, gerechte Arbeitsplatzverteilung, Erkennen von Gefharen

Q:

Arbeitszufriedenheit nach Maslow und nach Herzberg

A:

Nach Maslow: (Bedürfnispyramide)       

  • Grundbedürfnisse (Arbeitszeit, Urlaub)                            
  • Sicherheitsbedürfnisse (Lohn, Kündigungsschutz)                        
  • Soziale Bedürfnisse (MA-Gespräche, Weiterbildung)                                         
  • Wertschätzungs Bedürfnisse (Aufstieg, Zuständigkeiten)                         
  • Selbstverwirklichung (Erfolg, Entscheidungsspielraum)      

 

  • Merke:→ erst wenn Bedürfnisse der unteren Stufe gestillt sind strebt man nach der nächsten Stufe! 
  • Für Vorgesetzte wichtig zu wissen auf welcher Stufe sich der Ma befindet, jeder hat individuelles Bedürfnisempfinden

Nach Herzberg: (2 Faktoren Theorie)     

  1. Hygienefaktoren (zivilisatorische Errungenschaften)
  • sie werden als selbstverständlich betrachtet und erhöhen die Zufriedenheit nicht, fehlen sie aber entsteht Unzufriedenheit (z.B. Lohn, Arbeitsbedingungen) → Entlastungsbedürfnisse  

                                                            

  1. Motivatoren 
  • sind Zufriedenmacher bzw. Anreize um Zufriedenheit zu erhöhen, fehlen sie führt dies nicht unbedingt zu Unzufriedenheit (z.B. Verantwortung, Beförderung, Selbständigkeit) → Entfaltungsbedürfnisse 
  • Nach Herzberg möchte der Mensch alles Vermeiden was das Leben anstrengend und kompliziert macht!

Einflussmöglichkeit des Betriebs auf die Arbeitszufriedenheit (5)und damit auf Motivation :

Lohngestaltung / Arbeitszeitgestaltung / Arbeitsplatzgestaltung / Arbeitsplatzanforderungen / soziale Maßnahmen

Q:

Arten von Motivation

A:
  • Intrinsische (von innen) → Primär, direkt  (z.B. Interesse an der Sache / Freude an der Arbeit / ) 
  • Extrinsische (von außen) → Sekundär, indirekt (z.B. Streben nach Anerkennung / um Strafen zu entgehen)
Q:

Motivationsförderer und Motivationskiller

A:

Förderer: 

Anerkennung, Lob , weil es für unser Selbstbewusstsein gut ist/ Erfolgserlebnisse, weil wir wahrgenommen werden / Zielvereinbarungen – Erreichen von Zielen - Erfolg / gutes Arbeitsklima – Respekt, Beteiligung an Entscheidungen / Verantwortung übertragen – sieh Maslow


Killer:

Inkompetente Führungskräfte – keine Professionalität/ Arroganz / Vorwürfe / Ungerechtigkeiten / Leere Versprechungen



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Q:

Rollen innerhalb einer Gruppe

A:

- der Star: wertschätzen

- der Freche: maßregeln

- der Sündenbock: Erfolge

- der Drückeberger: nicht akzeptieren

- der Neuling: helfen

- der Außenseiter: Erfolge

Q:

Merkmale für eine gute Gruppenarbeit

A:

- gemeinsame Ziele

- gemeinsame Normen

- Zusammengehörigkeitsgefühl

- Abgrenzung nach Außen

Q:

Vorteile von Gruppenarbeit

A:

- höhere Kreativität

- höheres Leistungspotenzial

- positive Kosteneffekte

Q:

Nachteile von Gruppenarbeit

A:

- Anpassungsdruck 

- höher Zeitaufwand

- höherer Kostenaufwand 

- höherer Koordinationsaufwand

Q:

Was ist eine teilautonome Arbeitsgruppe

A:

- sieht sich als Einheit grenz sich nach außen ab

- erhält den Auftrag durch den Meister 

- hat einen Gruppenführer

- organisiert sich weitesgehend selbst

- eigenständige Umsetzung und Übernahme von Verantwortung

Q:

Vor- und Nachteile von teilautonomen Arbeitsgruppen

A:

Vorteile:

- Zeitersparnis durch selbständige Entscheidungsfindung 

- Motivationssteigerung

- Kreativität

- gemeinsame Ziel 


Nachteile:

- Spannungen durch unterschiedliches Leistungsvermögen

- Anpassungsdruck

- Leistungsdruck

Q:

Nennen Sie 4 Gruppenarten

A:

1. formelle Gruppe: 

- bewusst geplant, rational organisiert, Ergebnisorientiert, von außen gebildet


2. informelle Gruppe:

-  spontan gebildet, Sympathie spielt große Rolle, Interessen


3. Primärgruppe

- alle Mitglieder wirken auf gemeinsames Ziel, starkes Wir Gefühl(Familie)


4. Sekundärgruppen

oberflächige Interessenübereinstimmung, kein lang anhaltender Kontakt

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