WIrtschaftsprivatrecht I at TU München

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10.4.2 Definition "Übergabesurrogat"

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9.2 Definition "Abstraktionsprinzip"

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6.2.1 Was ist ein Verbrauchsgüterkauf?
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10.2 Unterschied zwischen Mobiliarsachenrecht und Immobiliarsachenrecht

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Funktion (Aufgabe) des Rechts

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2.3 Wann kommt ein Vertrag zustande?

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4.4.2 Folgen bei einem bösgläubig vollmachtlosen Vertreter
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2.3 Definition "Rechtsgeschäft"

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2.4.3.1 Folgen einer erfolgreichen Anfechtung

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3.3.2 Formen mangelnder Geschäftsfähigkeit

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2.2.4 Auslegung von Willenserklärungen - Empfängerhorizont
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4.3 Voraussetzungen für eine wirksame Stellvertretung (gem. § 164 Abs. 1 BGB)

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WIrtschaftsprivatrecht I

10.4.2 Definition "Übergabesurrogat"
Ersatztatbestand für die Übergabe nach §929 S.1 BGB im Rahmen der Eigentumsübertragung, Vereinbarung eines Besitzmittlungsverhältnisses (sog. Besitzkonstitut) oder Abtretung des Herausgabeanspruchs.

WIrtschaftsprivatrecht I

9.2 Definition "Abstraktionsprinzip"
Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft sind in ihren Wirkungen voneinander unabhängig

WIrtschaftsprivatrecht I

6.2.1 Was ist ein Verbrauchsgüterkauf?
Ein Verbrauchsgüterkauf liegt gem. §474 Abs. 1 BGB vor, wenn ein Verbraucher von einem Unternehmer eine bewegliche Sache kauft. Ein Verbrauchsgüterkauf liegt auch dann vor, wenn der Vertrag neben dem Verkauf der beweglichen Sache die Erbringung einer Dienstleistung durch den Unternehmer zum Gegenstand hat.

WIrtschaftsprivatrecht I

10.2 Unterschied zwischen Mobiliarsachenrecht und Immobiliarsachenrecht
Mobiliarsachenrecht bezieht sich auf bewegliche Sachen, während sich das Immobiliarsachenrecht auf unbewegliche Sachen, d.h. Grundstücke bezieht.

WIrtschaftsprivatrecht I

Funktion (Aufgabe) des Rechts
Funktion (Aufgabe) des Rechts

Schaffung von Rechtssicherheit
  • Aufstellung verbindlicher Regeln für das Zusammenleben in der Gemeinschaft 
  • Rechtsfolgen--> Wissen wozu sie berechtigt und verpflichtet sind und können ihr Verhalten danach einrichten
  • unnötige und kostspielige Rechtsstreitigkeiten vermieden


Gewährung von Einzelfallgerechtigkeit
  • gerechten Interessenausgleich
  • Recht soll eine gerechte Lösung jedes Einzelfalles ermöglichen.


Konflikt zwischen Rechtssicherheit und Einzelfallgerechtigkeit
Rechtssicherheit kann nur erreicht werden, wenn klare Gesetze mit klaren Rechtsfolgen vorhanden sind. 
-->Besonderheiten im Einzelfall oft nicht ausreichend berücksichtigen.

WIrtschaftsprivatrecht I

2.3 Wann kommt ein Vertrag zustande?
Ein Vertrag kommt zustande durch zwei inhaltlich übereinstimmende, mit Bezug aufeinander abgegebene Willenserklärungen, Angebot und Annahme; §§145ff. BGB

WIrtschaftsprivatrecht I

4.4.2 Folgen bei einem bösgläubig vollmachtlosen Vertreter
Der bösgläubig vollmachtlose Vertreter haftet dem Vertragspartner gemäß §179 Abs. 1 BGB nach dessen Wahl auf Erfüllung oder auf Schadensersatz

WIrtschaftsprivatrecht I

2.3 Definition "Rechtsgeschäft"
Tatbestand bestehend aus mindestens einer Willenserklärung sowie möglicherweise weiteren Elementen an die die Rechtsordnung den Eintritt einer Rechtsfolge knüpft.

WIrtschaftsprivatrecht I

2.4.3.1 Folgen einer erfolgreichen Anfechtung
Eine Anfechtung beseitigt die eigene Willenserklärung. Da ein zweiseitiges Schuldverhältnis - etwa ein Vertrag - aber nur durch zwei übereinstimmende Willenserklärungen geschlossen werden kann, wird durch die Anfechtung auch das Schuldverhältnis rückwirkend (ex tunc) beseitigt.

WIrtschaftsprivatrecht I

3.3.2 Formen mangelnder Geschäftsfähigkeit
- Geschäftsunfähigkeit (§104 BGB) Kleinkinder bis sieben Jahre und dauerhaft Geisteskranke sind geschäftsunfähig - beschränkte Geschäftsfähigkeit (§106 BGB) Minderjährige ab sieben Jahren können nach Maßgabe der §§107-113 BGB rechtsgeschäftlich tätig sein

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2.2.4 Auslegung von Willenserklärungen - Empfängerhorizont
Der Empfängerhorizont ist die Maßgabe, was der Adressat der Erklärung bei zumutbarer Anstrengung nach Treu und Glauben als ihren Inhalt verstehen durfte. Der Empfänger wird durch einen objektiven Dritten ersetzt -> objektiver Empfängerhorizont

WIrtschaftsprivatrecht I

4.3 Voraussetzungen für eine wirksame Stellvertretung (gem. § 164 Abs. 1 BGB)
- Abgabe einer eigenen Willenserklärung des Vertreters (im Gegensatz zur Überbringung einer bis ins Detail vorgegebenen fremden Willenserklärung als Bote) - Abgabe der Erklärung im Namen des Vertretenen - mit und im Rahmen der Vertretungsmacht - die Stellvertretung muss im konkreten Fall zulässig sein

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