U8: Datenbank at TU München | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für U8: Datenbank an der TU München

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TESTE DEIN WISSEN

Datenkonsistenz

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TESTE DEIN WISSEN

= Das jeder Datensatz vollständig und widerspruchsfrei sein sollte. Jeder Eintrag sollte eindeutig identifizierbar sein

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TESTE DEIN WISSEN

Redundanzfreiheit

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TESTE DEIN WISSEN

Redundanzfreiheit ist gewährleistet, wenn innerhalb einer Datenbank alle doppelt vorhandenen Informationen entfernt werden können, ohne dass ein Informationsverlust entsteht. 


Redundanzen können unter anderem zu Anomalien führen.

                

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TESTE DEIN WISSEN

Flexibilität

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TESTE DEIN WISSEN

= mehrfache Nutzung der Daten zu unterschiedlichen Zwecken

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TESTE DEIN WISSEN

Fehlerfreiheit

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TESTE DEIN WISSEN

= Automatische Korrektur von Datenbankfehlern

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TESTE DEIN WISSEN

Unabhängigkeit

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TESTE DEIN WISSEN

= Trennung von Datenbank und Datenbankmanagementsystem

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TESTE DEIN WISSEN

Primärschlüssel

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TESTE DEIN WISSEN

- Nur ein Attribut wird mit einem Primärschlüssel hinterlegt (z.B ID)


- Er darf in jeder Tabelle nur einmal vorkommen


- Mit einem Primärschlüssel wird jeder Datensatz zweifelsfrei identifiziert


- Jedem Attribut wird ein Datentyp zugewiesen


- Schlüssel sind erforderlich um Einträge flexibel miteinander zu verknüpfen


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TESTE DEIN WISSEN

Normalisierung

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TESTE DEIN WISSEN

= bezeichnet man als Aufbereitung von Daten. Man bringt die Daten in sogenannte Normalformen.


Ein Grundprinzip relationaler Datenbanken ist, dass diese stets konsistent und redundanzfrei sein müssen.


Hierfür ist es notwendig, jeden Datensatz eindeutig zu identifizieren sowie alle Daten jeweils nur einmal in der Datenbank zu erfassen und zu speichern. 


Realisiert wird dies, indem die Datensätze auf verschiedene Tabellen verteilt und untereinander verknüpft werden.


Es entstehen sogenannte Normalformen der Daten. Der Vorgang nennt sich Normalisierung.
Man versteht darunter die Verteilung der Attribute in mehrere Relationen (Tabellen) unter Beachtung der Normalisierungsregeln. Ist eine relationale Datenbank normalisiert, enthält sie keine vermeidbaren Redundanzen mehr und ist konsistent.

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TESTE DEIN WISSEN

Wozu dient das ERM System

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TESTE DEIN WISSEN

= Das (ERM) beschreibt und entwirft den Aufbau der Datenbank.

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TESTE DEIN WISSEN

Aufbau Entity-Relationship-Modell

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TESTE DEIN WISSEN

- Entitäten = sind individuelle Objekte und werden durch Rechtecke dargestellt


- Beziehungen (Relationships) = zeigen die Zusammenhänge zwischen Objekten und werden mit Rauten dargestellt


- Attribute (Attributes) = sind Eigenschaften von Objekten. Runde Formen dienen ihrer Visualisierung

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TESTE DEIN WISSEN

Beziehungen zwischen Entitäten

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TESTE DEIN WISSEN

1:1 Beziehungen = Eindeutige Zusammenhänge zwischen zwei Entitäten. Meist in einer Tabelle


1:n Beziehungen = bestehen Zusammenhänge zwischen einer Entität eines Typs mit mehreren Entitäten eines anderen Typs.


m:n Beziehungen = wenn mehrere Entitäten eines Typs mit mehreren Entitäten eines anderen Typs verbunden sind. m:n Beziehungen werden vermieden, um die Daten eindeutig zu machen.

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Aufgabe hat Database Publishing?

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TESTE DEIN WISSEN

Mithilfe von Datenbanken können einige Arbeitsschritte in der Medienproduktion automatisiert werden. Beispiele (Printprodukte z.B Preislisten, Kataloge)

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Aufgabe haben relationale Datenbanken?

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TESTE DEIN WISSEN

- Daten strukturieren und verwalten


- Beziehungen zwischen Daten darzustellen


- DBMS übernimmt die Verwaltung der Datenbank

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Q:

Datenkonsistenz

A:

= Das jeder Datensatz vollständig und widerspruchsfrei sein sollte. Jeder Eintrag sollte eindeutig identifizierbar sein

Q:

Redundanzfreiheit

A:

Redundanzfreiheit ist gewährleistet, wenn innerhalb einer Datenbank alle doppelt vorhandenen Informationen entfernt werden können, ohne dass ein Informationsverlust entsteht. 


Redundanzen können unter anderem zu Anomalien führen.

                

Q:

Flexibilität

A:

= mehrfache Nutzung der Daten zu unterschiedlichen Zwecken

Q:

Fehlerfreiheit

A:

= Automatische Korrektur von Datenbankfehlern

Q:

Unabhängigkeit

A:

= Trennung von Datenbank und Datenbankmanagementsystem

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Q:

Primärschlüssel

A:

- Nur ein Attribut wird mit einem Primärschlüssel hinterlegt (z.B ID)


- Er darf in jeder Tabelle nur einmal vorkommen


- Mit einem Primärschlüssel wird jeder Datensatz zweifelsfrei identifiziert


- Jedem Attribut wird ein Datentyp zugewiesen


- Schlüssel sind erforderlich um Einträge flexibel miteinander zu verknüpfen


Q:

Normalisierung

A:

= bezeichnet man als Aufbereitung von Daten. Man bringt die Daten in sogenannte Normalformen.


Ein Grundprinzip relationaler Datenbanken ist, dass diese stets konsistent und redundanzfrei sein müssen.


Hierfür ist es notwendig, jeden Datensatz eindeutig zu identifizieren sowie alle Daten jeweils nur einmal in der Datenbank zu erfassen und zu speichern. 


Realisiert wird dies, indem die Datensätze auf verschiedene Tabellen verteilt und untereinander verknüpft werden.


Es entstehen sogenannte Normalformen der Daten. Der Vorgang nennt sich Normalisierung.
Man versteht darunter die Verteilung der Attribute in mehrere Relationen (Tabellen) unter Beachtung der Normalisierungsregeln. Ist eine relationale Datenbank normalisiert, enthält sie keine vermeidbaren Redundanzen mehr und ist konsistent.

Q:

Wozu dient das ERM System

A:

= Das (ERM) beschreibt und entwirft den Aufbau der Datenbank.

Q:

Aufbau Entity-Relationship-Modell

A:

- Entitäten = sind individuelle Objekte und werden durch Rechtecke dargestellt


- Beziehungen (Relationships) = zeigen die Zusammenhänge zwischen Objekten und werden mit Rauten dargestellt


- Attribute (Attributes) = sind Eigenschaften von Objekten. Runde Formen dienen ihrer Visualisierung

Q:

Beziehungen zwischen Entitäten

A:

1:1 Beziehungen = Eindeutige Zusammenhänge zwischen zwei Entitäten. Meist in einer Tabelle


1:n Beziehungen = bestehen Zusammenhänge zwischen einer Entität eines Typs mit mehreren Entitäten eines anderen Typs.


m:n Beziehungen = wenn mehrere Entitäten eines Typs mit mehreren Entitäten eines anderen Typs verbunden sind. m:n Beziehungen werden vermieden, um die Daten eindeutig zu machen.

Q:

Welche Aufgabe hat Database Publishing?

A:

Mithilfe von Datenbanken können einige Arbeitsschritte in der Medienproduktion automatisiert werden. Beispiele (Printprodukte z.B Preislisten, Kataloge)

Q:

Welche Aufgabe haben relationale Datenbanken?

A:

- Daten strukturieren und verwalten


- Beziehungen zwischen Daten darzustellen


- DBMS übernimmt die Verwaltung der Datenbank

U8: Datenbank

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