U6 RAW Konvertierung at TU München | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für U6 RAW Konvertierung an der TU München

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen U6 RAW Konvertierung Kurs an der TU München zu.

TESTE DEIN WISSEN

Welche Vorteile hat RAW Format?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Dein Bild enthält extrem viele Informationen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche Nachteile hat RAW?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

 Du musst deine Bilder mit einem Konverter nachträglich bearbeiten

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wozu wird ein RAW Konverter verwendet?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Bei der Entwicklung deiner RAW-Daten in einem RAW-Converter (z. B. von Adobe Lightroom oder Adobe Photoshop) kannst du im Nachhinein am PC festlegen, wie dein Foto genau aussehen soll. Du kannst den Weißabgleich, den Farbraum, die Kontraste etc. bestimmen, ohne einen Qualitätsverlust des Bildes zu haben. 


Auch auf Parameter wie Schärfe und Bildrauschen hast du Einfluss.

Du kannst dein Foto in einem viel größeren Maße aufhellen oder abdunkeln, ohne „ausgefressene“ Bereiche zu haben, auf denen die Bildinformation verloren geht.


Dient für das Einlesen und Bearbeiten von RAW Bildern

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Camera RAW-Schritt #7: Effekte nutzen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Der Effekte-Reiter kann eine Körnung über das Bild legen oder eine Vignette aktivieren. Die weiteren Regler bei der Körnung werden erst aktiviert, sobald ihr den Stärke-Regler herauf gesetzt habt. Erst dann könnt ihr also die Größe und die Unregelmäßigkeiten festlegen. Die Vignettierung kann in schwarzer oder weißer Farbe erfolgen. Dazu gibt es unter Art noch drei Verrechnungsmethoden, wie sich die Vignette auf die Bildinhalte auswirkt.


Der Mittenwert bestimmt die Ausbreitung der Vignette, die Rundheit die Form. „Weiche Kante“ könnt ihr wie einen Weichzeichner auf die Vignettierung einsetzen. Mit „Lichter“ steuert ihr einer allzu dunklen Vignette entgegen.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was bedeutet Digital Negative?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Mit dem digitalen Negativ wird eine Datei bezeichnet, in welcher die vom Bildsensor aufgenommene Licht- und Farbwerte praktisch ohne weitere Bearbeitung durch die Kamerasoftware auf der Karte in einem Rohformat gespeichert wird

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Camera RAW-Schritt #4: Schärfung und Rauschreduzierung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Erhöhte ISO-Werte sorgen gerne für ein verstärktes Bildrauschen. Wechselt zum Reiter Details, um zunächst mit dem Luminanz-Regler zu spielen, der praktisch die generelle Stärke der Rauschreduzierung bestimmt. Je höher der Wert, desto mehr werden auch die Details im Bild reduziert, die mit dem Regler Luminanzdetails wieder hervorgehoben werden können. Das ist praktisch ein Schwellenwert, wie von unscharf maskieren gewohnt. Wurde der Kontrast durch die Behandlung abgeschwächt, so gibt es mit Luminanzkontrast einen Regler zum entgegen steuern.


Ist ein Farbrauschen im Bild zu sehen, so nutzt den Regler Farbe, im Zusammenspiel mit Farbdetails und Farbglättung. Die Farbe steuert die generelle Stärke, Farbdetails wirkt sich als Schwellenwert aus und die Farbglättung ermöglicht es, flächige Bereiche weicher zu gestalten.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Camera RAW-Schritt #5: HSL und Teiltonung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Farbbereiche steuert ihr über den Reiter HSL/Graustufen. Stellt da je für die Farbbereiche die Luminanz (also die Helligkeit), die Sättigung und den Farbton ein. So könnt ihr Farbstiche schnell korrigieren, Farben abschwächen oder verstärken und selbst Schwarz-Weiß-Fotos umsetzen, sobald In Graustufen konvertieren aktiviert wurde.


Sehr interessant ist auch der nächste Reiter Teiltonung, der perfekt mit einer unbunten Variante des Fotos zusammenspielt. Jeweils für Lichter und Tiefen kann eine Farbe und deren Sättigung definiert werden, mit der das Bild dann eingefärbt wird. Der Abgleich ist praktisch die Waage zwischen diesen Farben, um den Schwerpunkt zu verlagern.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Camera RAW-Schritt #6: Objektivkorrekturen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Wechselt zum Reiter Objektivkorrekturen, um das automatische Korrekturprofil für eure Kamera oder euer Objektiv zu aktivieren. Gefällt euch das Ergebnis nicht, so nutzt die manuelle Korrektur. Die Regler Verzerrung, Vertikal und Horizontal, bringen das Bild in Form, das auch noch gedreht oder skaliert werden könnte. Auch eine unerwünschte Objektivignettierung kann hier heraus gerechnet werden. Über Aspekt wird das Format angepasst.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was ist RAW?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

RAW (engl. „roh“) ist das Rohdatenformat in der Fotografie.


- roh, Signale werden so wie vom Sensor erfasst gespeichert

- Datei enthält Farb-Helligkeitswerte der einzelnen Pixel

- unkomprimierte RGB Bilder

- müssen verlustfrei nachbearbeitet werden

- ermöglicht hohe Farbtiefe, Detailgenauigkeit und Schärfe

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Nenne die Unterschiede zwischen RAW und TIFF

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- TIFF Dateien sind flexibler als RAW

- TIFF Dateien haben einen etwas größeren Speicherbedarf als RAW

- RAW stecken gesamte Informationen, mehr als in TIFF

- TIFF ist sehr gängig und kommt mit jedem Bearbeitungsprogramm klar

- Abgeschnittene Tonwerte gehen bei TIFF verloren, bei RAW nicht

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Nenne die Unterschiede zwischen RAW und DNG

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- DNG-Dateien können verlustfrei komprimiert werden und sind dann etwas kleiner

- Bearbeitungs- und EXIF-Daten können direkt in die DNG-Datei gespeichert werden, statt eine separate .xmp Datei bei RAW

- Mehr Programme unterstützen DNG als RAW

- Eine DNG-Datei kann angeblich besser auf mehrere CPU-Kerne verteilt werden als das RAW Format

- DNG ermöglicht Langzeitarchivierung, was bei RAW nicht der Fall ist

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Nennen drei RAW Konverter

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Camera RAW Photoshop

- Affinity Photo

- Exposure Software Exposure X5

- PhotoLab

Lösung ausblenden
  • 346708 Karteikarten
  • 7897 Studierende
  • 334 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen U6 RAW Konvertierung Kurs an der TU München - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche Vorteile hat RAW Format?

A:

Dein Bild enthält extrem viele Informationen

Q:

Welche Nachteile hat RAW?

A:

 Du musst deine Bilder mit einem Konverter nachträglich bearbeiten

Q:

Wozu wird ein RAW Konverter verwendet?

A:

Bei der Entwicklung deiner RAW-Daten in einem RAW-Converter (z. B. von Adobe Lightroom oder Adobe Photoshop) kannst du im Nachhinein am PC festlegen, wie dein Foto genau aussehen soll. Du kannst den Weißabgleich, den Farbraum, die Kontraste etc. bestimmen, ohne einen Qualitätsverlust des Bildes zu haben. 


Auch auf Parameter wie Schärfe und Bildrauschen hast du Einfluss.

Du kannst dein Foto in einem viel größeren Maße aufhellen oder abdunkeln, ohne „ausgefressene“ Bereiche zu haben, auf denen die Bildinformation verloren geht.


Dient für das Einlesen und Bearbeiten von RAW Bildern

Q:

Camera RAW-Schritt #7: Effekte nutzen

A:

Der Effekte-Reiter kann eine Körnung über das Bild legen oder eine Vignette aktivieren. Die weiteren Regler bei der Körnung werden erst aktiviert, sobald ihr den Stärke-Regler herauf gesetzt habt. Erst dann könnt ihr also die Größe und die Unregelmäßigkeiten festlegen. Die Vignettierung kann in schwarzer oder weißer Farbe erfolgen. Dazu gibt es unter Art noch drei Verrechnungsmethoden, wie sich die Vignette auf die Bildinhalte auswirkt.


Der Mittenwert bestimmt die Ausbreitung der Vignette, die Rundheit die Form. „Weiche Kante“ könnt ihr wie einen Weichzeichner auf die Vignettierung einsetzen. Mit „Lichter“ steuert ihr einer allzu dunklen Vignette entgegen.

Q:

Was bedeutet Digital Negative?

A:

Mit dem digitalen Negativ wird eine Datei bezeichnet, in welcher die vom Bildsensor aufgenommene Licht- und Farbwerte praktisch ohne weitere Bearbeitung durch die Kamerasoftware auf der Karte in einem Rohformat gespeichert wird

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Camera RAW-Schritt #4: Schärfung und Rauschreduzierung

A:

Erhöhte ISO-Werte sorgen gerne für ein verstärktes Bildrauschen. Wechselt zum Reiter Details, um zunächst mit dem Luminanz-Regler zu spielen, der praktisch die generelle Stärke der Rauschreduzierung bestimmt. Je höher der Wert, desto mehr werden auch die Details im Bild reduziert, die mit dem Regler Luminanzdetails wieder hervorgehoben werden können. Das ist praktisch ein Schwellenwert, wie von unscharf maskieren gewohnt. Wurde der Kontrast durch die Behandlung abgeschwächt, so gibt es mit Luminanzkontrast einen Regler zum entgegen steuern.


Ist ein Farbrauschen im Bild zu sehen, so nutzt den Regler Farbe, im Zusammenspiel mit Farbdetails und Farbglättung. Die Farbe steuert die generelle Stärke, Farbdetails wirkt sich als Schwellenwert aus und die Farbglättung ermöglicht es, flächige Bereiche weicher zu gestalten.

Q:

Camera RAW-Schritt #5: HSL und Teiltonung

A:

Farbbereiche steuert ihr über den Reiter HSL/Graustufen. Stellt da je für die Farbbereiche die Luminanz (also die Helligkeit), die Sättigung und den Farbton ein. So könnt ihr Farbstiche schnell korrigieren, Farben abschwächen oder verstärken und selbst Schwarz-Weiß-Fotos umsetzen, sobald In Graustufen konvertieren aktiviert wurde.


Sehr interessant ist auch der nächste Reiter Teiltonung, der perfekt mit einer unbunten Variante des Fotos zusammenspielt. Jeweils für Lichter und Tiefen kann eine Farbe und deren Sättigung definiert werden, mit der das Bild dann eingefärbt wird. Der Abgleich ist praktisch die Waage zwischen diesen Farben, um den Schwerpunkt zu verlagern.

Q:

Camera RAW-Schritt #6: Objektivkorrekturen

A:

Wechselt zum Reiter Objektivkorrekturen, um das automatische Korrekturprofil für eure Kamera oder euer Objektiv zu aktivieren. Gefällt euch das Ergebnis nicht, so nutzt die manuelle Korrektur. Die Regler Verzerrung, Vertikal und Horizontal, bringen das Bild in Form, das auch noch gedreht oder skaliert werden könnte. Auch eine unerwünschte Objektivignettierung kann hier heraus gerechnet werden. Über Aspekt wird das Format angepasst.

Q:

Was ist RAW?

A:

RAW (engl. „roh“) ist das Rohdatenformat in der Fotografie.


- roh, Signale werden so wie vom Sensor erfasst gespeichert

- Datei enthält Farb-Helligkeitswerte der einzelnen Pixel

- unkomprimierte RGB Bilder

- müssen verlustfrei nachbearbeitet werden

- ermöglicht hohe Farbtiefe, Detailgenauigkeit und Schärfe

Q:

Nenne die Unterschiede zwischen RAW und TIFF

A:

- TIFF Dateien sind flexibler als RAW

- TIFF Dateien haben einen etwas größeren Speicherbedarf als RAW

- RAW stecken gesamte Informationen, mehr als in TIFF

- TIFF ist sehr gängig und kommt mit jedem Bearbeitungsprogramm klar

- Abgeschnittene Tonwerte gehen bei TIFF verloren, bei RAW nicht

Q:

Nenne die Unterschiede zwischen RAW und DNG

A:

- DNG-Dateien können verlustfrei komprimiert werden und sind dann etwas kleiner

- Bearbeitungs- und EXIF-Daten können direkt in die DNG-Datei gespeichert werden, statt eine separate .xmp Datei bei RAW

- Mehr Programme unterstützen DNG als RAW

- Eine DNG-Datei kann angeblich besser auf mehrere CPU-Kerne verteilt werden als das RAW Format

- DNG ermöglicht Langzeitarchivierung, was bei RAW nicht der Fall ist

Q:

Nennen drei RAW Konverter

A:

- Camera RAW Photoshop

- Affinity Photo

- Exposure Software Exposure X5

- PhotoLab

U6 RAW Konvertierung

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden U6 RAW Konvertierung
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen U6 RAW Konvertierung