U2: Merkmale Druckverfahren at TU München | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für U2: Merkmale Druckverfahren an der TU München

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TESTE DEIN WISSEN


Was ist der Unterschied zwischen Offsetdruck und Digitaldruck?

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TESTE DEIN WISSEN

- Beim Digitaldruck ist das Druckbild im Vergleich zum Offsetdruck oft glänzender, da die Farbe auf dem Papier aufliegt und nicht so stark ins Papier einzieht, wie das beim Offsetdruck der Fall ist.

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TESTE DEIN WISSEN

Eigenschaften Flexodruck (Hochdruck)

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TESTE DEIN WISSEN

→ Rasterpunkte verschmieren wegen Stempel leicht (deutlich an Schriftkontur zu erkennen)
→ Textwiedergabe eher ungeeignet


Beispiele: Plastiktüten, Taschentücherverpackungen

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TESTE DEIN WISSEN

Unterschied zwischen Continuous-Flow und Drop on Demand?

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TESTE DEIN WISSEN

CF: Es läuft ständig Farbe durch, Verwendung für hohe Auflagen

Dod: Farbe läuft erst, wenn eine Signal gibt, Verwendung bei Plotter

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Klassische Druckverfahren

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TESTE DEIN WISSEN

Je nachdem, wie die Farbe auf den Bedruckstoff gelangt, unterscheidet man zwischen Hoch-, Flach,- Tief- und Durchdruckverfahren.

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TESTE DEIN WISSEN

Funktion Injektdruck (Digitaldruck)

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TESTE DEIN WISSEN

- Kleinste Tintentropfen werden auf das Papier aufgebracht.
Dies geschieht im Falle des Drop-on-Demand (DOD) Verfahren entweder durch gezieltes Erhitzen (BubbleJet, Canon und HP) oder durch Anlegen einer Spannung an keramische Piezo-Kristalle (Epson), was zu einer Abgabe der Tropfen führt.


Druckende Elemente: Farbauftrag über Düsenkopf im Drucker; 


nicht druckende Elemente: kein Farbauftrag.


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TESTE DEIN WISSEN

Welche Kriterien sind für die Entscheidung Welches Druckverfahren für welchen Auftrag sind
wichtig?

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TESTE DEIN WISSEN

• Auflagenhöhe
• Druckformkosten
• Bedruckstoffe
• Effekte
• Druckqualität

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TESTE DEIN WISSEN

Was bedeutet ,,Rasterweite"?

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TESTE DEIN WISSEN

= Maßeinheit, die angibt, wie viele Rasterzellen ein Ausgabegerät pro gewählte Strecke ausgeben kann. Verwendet werden entweder die Einheiten lpi (Lines per Inch) oder lpc (Linien pro Zentimeter).

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TESTE DEIN WISSEN

Unterscheiden Sie ,,autotypische Rasterung" und ,,halbautotypische Rasterung"

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TESTE DEIN WISSEN

autotypische Rasterung: Die ausschließlich flächenvariable Rasterung im Offset-, Flexo- und Siebdruck heißt autotypische Rasterung.


halbautotypische Rasterung: die flächen- und tiefenvariable Rasterung im Tiefdruck wird als halbautotypische Rasterung bezeichnet.

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TESTE DEIN WISSEN

Eigenschaften Tiefdruck

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TESTE DEIN WISSEN

→ Bilder und Texte werden gerastert
→ Druckbild kann unscharf erscheinen
→ Schriftkonturen können ausgefranst wirken
→ Bildwiedergabe besser als beim Offsetdruck , da Rasterpunkte nicht glatt gewälzt werden


Beispiele: Kunststofffolien, Metallfolien, Briefmarken, Wertpapieren und Banknoten.

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TESTE DEIN WISSEN

Funktion Siebdruck (Durchdruck)

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TESTE DEIN WISSEN

- Druckfarbe wird mit einem Gummirakel auf das bedruckende Material gestrichen. An den Stellen wo keine Farbe gedruckt werden soll, werden die Maschenöffnungen durch eine Schablone farbundurchlässig gemacht. 


Die Druckform ist (seitenverkehrt).

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TESTE DEIN WISSEN

Voraussetzungen für den Druck

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TESTE DEIN WISSEN

- Druckbildträger


- Druckfarbe


- Druckkraft


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Bedruckstoff

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TESTE DEIN WISSEN

Der Bedruckstoff ist das Material auf dem geduckt wird, z.B. Papier, Kunststoff, Textilien uvm.

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Q:


Was ist der Unterschied zwischen Offsetdruck und Digitaldruck?

A:

- Beim Digitaldruck ist das Druckbild im Vergleich zum Offsetdruck oft glänzender, da die Farbe auf dem Papier aufliegt und nicht so stark ins Papier einzieht, wie das beim Offsetdruck der Fall ist.

Q:

Eigenschaften Flexodruck (Hochdruck)

A:

→ Rasterpunkte verschmieren wegen Stempel leicht (deutlich an Schriftkontur zu erkennen)
→ Textwiedergabe eher ungeeignet


Beispiele: Plastiktüten, Taschentücherverpackungen

Q:

Unterschied zwischen Continuous-Flow und Drop on Demand?

A:

CF: Es läuft ständig Farbe durch, Verwendung für hohe Auflagen

Dod: Farbe läuft erst, wenn eine Signal gibt, Verwendung bei Plotter

Q:


Klassische Druckverfahren

A:

Je nachdem, wie die Farbe auf den Bedruckstoff gelangt, unterscheidet man zwischen Hoch-, Flach,- Tief- und Durchdruckverfahren.

Q:

Funktion Injektdruck (Digitaldruck)

A:

- Kleinste Tintentropfen werden auf das Papier aufgebracht.
Dies geschieht im Falle des Drop-on-Demand (DOD) Verfahren entweder durch gezieltes Erhitzen (BubbleJet, Canon und HP) oder durch Anlegen einer Spannung an keramische Piezo-Kristalle (Epson), was zu einer Abgabe der Tropfen führt.


Druckende Elemente: Farbauftrag über Düsenkopf im Drucker; 


nicht druckende Elemente: kein Farbauftrag.


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Q:

Welche Kriterien sind für die Entscheidung Welches Druckverfahren für welchen Auftrag sind
wichtig?

A:

• Auflagenhöhe
• Druckformkosten
• Bedruckstoffe
• Effekte
• Druckqualität

Q:

Was bedeutet ,,Rasterweite"?

A:

= Maßeinheit, die angibt, wie viele Rasterzellen ein Ausgabegerät pro gewählte Strecke ausgeben kann. Verwendet werden entweder die Einheiten lpi (Lines per Inch) oder lpc (Linien pro Zentimeter).

Q:

Unterscheiden Sie ,,autotypische Rasterung" und ,,halbautotypische Rasterung"

A:

autotypische Rasterung: Die ausschließlich flächenvariable Rasterung im Offset-, Flexo- und Siebdruck heißt autotypische Rasterung.


halbautotypische Rasterung: die flächen- und tiefenvariable Rasterung im Tiefdruck wird als halbautotypische Rasterung bezeichnet.

Q:

Eigenschaften Tiefdruck

A:

→ Bilder und Texte werden gerastert
→ Druckbild kann unscharf erscheinen
→ Schriftkonturen können ausgefranst wirken
→ Bildwiedergabe besser als beim Offsetdruck , da Rasterpunkte nicht glatt gewälzt werden


Beispiele: Kunststofffolien, Metallfolien, Briefmarken, Wertpapieren und Banknoten.

Q:

Funktion Siebdruck (Durchdruck)

A:

- Druckfarbe wird mit einem Gummirakel auf das bedruckende Material gestrichen. An den Stellen wo keine Farbe gedruckt werden soll, werden die Maschenöffnungen durch eine Schablone farbundurchlässig gemacht. 


Die Druckform ist (seitenverkehrt).

Q:

Voraussetzungen für den Druck

A:

- Druckbildträger


- Druckfarbe


- Druckkraft


Q:

Bedruckstoff

A:

Der Bedruckstoff ist das Material auf dem geduckt wird, z.B. Papier, Kunststoff, Textilien uvm.

U2: Merkmale Druckverfahren

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