Trainingswissenschaften at TU München

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Exemplary flashcards for Trainingswissenschaften at the TU München on StudySmarter:


Die Abstände zwischen Trainingsreizen haben eine Auswirkung auf die mittelfristige Leistungsentwicklung. Folgende Behauptungen sind hierzu gegeben: 


Select the correct answers:

  1. Deadaptation ist eine typische Folge von zu kleinen Trainingsabständen 

  2. Overtraining reduziert die körperliche Leistungsfähigkeit 

  3. Stagnation ist eine typische Folge von zu großen Trainingsabständen 

  4. Overload-Training dient zur Verstärkung von Superkompensationseffekten 

  5. Physiologische Anpassungen an Umweltbedingungen beschreibt die Adaptation 

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Die Methoden des expliziten/intentionalen Taktiktrainings eignen sich besonders zum Training … 


Select the correct answers:

  1. von Standardsituationen mit einem hohen Maß an Abstimmung.

  2. des Erkennens von Optionen.

  3. von sich schnell verändernden, komplexen Situationen

  4. des „Lesens“ des Gegners.

  5. der Ausführung von Aktionen unter hohen Präzisionsanforderungen.

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Welche der folgenden Aussagen ist richtig?

Select the correct answers:

  1. Bei der Dehnmethode Antagonist Contract führt die vorgeschaltete Kontraktion des Antagonisten zu einer Hemmung des Dehnreflexes des Agonisten. 

  2. Bei der Dehnmethode Contract Relax wird vor der Dehnung eine Kontraktion des Agonisten durchgeführt. 

  3. Beim aktiven dynamischen Stretching wird aktive Beweglichkeit verbessert. 

  4. Statisches Stretching bewirkt durch die langsame Heranführung an die Bewegungsgrenze eine Hemmung des Dehnungsreflexes. 

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Mit welcher dieser Trainingsmaßnahmen können Sie die neuromuskuläre Ansteuerung im Kontext von reinen Schnelligkeitsleistungen am wenigsten beeinflussen?

Select the correct answers:

  1. Laufen mit Zugschlitten 

  2. Schlagbewegungen gegen erhöhten Widerstand 

  3. Überschnelles Laufband 

  4. Schwimmen mit Strömung 

  5. Rudern mit kleineren Blättern 

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Die Abstände zwischen Trainingsreizen haben eine Auswirkung auf die mittelfristige Leistungsentwicklung. Folgende Behauptungen sind hierzu gegeben: 


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Folgende Behauptungen zur Systematik der Leistungskomponenten Kraft sind gegeben: 


Select the correct answers:

  1. Die Differenz zwischen isometrischer und exzentrischer Maximalkraft wird zur Bestimmung des Kraftdefizits verwendet

  2. Die isometrische Maximalkraft kann nicht willkürlich angesteuert werden. 

  3. Das 1-Repitition-Kraftmaximum ist größer als die Absolutkraft. 

  4. Die Maximalkraft ist die höchstmögliche Kraft, die das Nerv-Muskel-System gegen einen Widerstand willkürlich erzeugen kann. 

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Die Ausdauer als Komponente der sportlichen Leistungsfähigkeit ist definiert über: 


Select the correct answers:

  1. Ermüdungswiderstandsfähigkeit 

  2. Regenerationsfähigkeit 

  3. Stehvermögen 

  4. Wettkampfstabilität 

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Welche Determinante ist bei einem Training der komplexen Bewegungsschnelligkeit primär anzusteuern? 


Select the correct answers:

  1. Technik

  2. Intramuskuläre Koordination

  3. Schnellkraftausdauer

  4. ST-Fasern

  5. Zentrale Informationsverarbeitung

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Ein wirksames Ausdauertraining führt im Vergleich zu einem nicht wirksamen Ausdauertraining bei gleicher Leistungsabgabe im Belastungsbereich eines Lactat Steady States im Wesentlichen zu: 


Select the correct answers:

  1. einem niedrigeren Ruhepuls

  2. keinem Unterschied in den physiologischen Kenngrößen

  3. einer höheren Herzfrequenz

  4. einer niedrigeren Laktattoleranz

  5. einer Linksverschiebung der Laktatleistungskurve

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Welche der folgenden Aufgaben gehört nicht in den Bereich der Leistungsdiagnostik? 


Select the correct answers:

  1. Entwicklung einer Technik zur Bewältigung der Bewegungsaufgabe

  2. Entwicklung von Normwerten auf Basis von Weltstandanalysen

  3. Aufklärung der Zusammenhänge zwischen Leistungskomponenten und Erfolg.

  4. Bewertung und Analyse von Wettkampfhandlungen

  5. Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Leistungskomponenten und Determinaten

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Welche der folgenden Behauptungen im Kontext der Trainingsperiodisierung ist falsch? 


Select the correct answers:

  1. Die Wettkampfperiode zeichnet sich durch einen hohen Trainingsumfang aus.

  2. Die Übergangsperiode dient der aktiven Erholung

  3. Periodisierung versucht den Effekt der Superkompensation zu nutzen.

  4. Periodisierung dient der Vermeidung von Stagnationseffekten.

  5. Die Vorbereitungsperiode zeichnet sich durch eine hohe Trainingsintensität aus.

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Folgende Behauptungen in Bezug auf die muskuläre Arbeitsweise bei sportmotorischen Bewegungen sind gegeben: 


Select the correct answers:

  1. Kniestrecker bei Anlauf- und Absprungphase Skisprung: erst isometrisch, dann konzentrisch 

  2. Armbeuger in Auszugs- und Haltephase Bogenschießen: erst exzentrisch, dann isometrisch 

  3. Kniestrecker bei Absprung Volleyball: erst exzentrisch, dann konzentrisch 

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Trainingswissenschaften


Die Abstände zwischen Trainingsreizen haben eine Auswirkung auf die mittelfristige Leistungsentwicklung. Folgende Behauptungen sind hierzu gegeben: 


  1. Deadaptation ist eine typische Folge von zu kleinen Trainingsabständen 

  2. Overtraining reduziert die körperliche Leistungsfähigkeit 

  3. Stagnation ist eine typische Folge von zu großen Trainingsabständen 

  4. Overload-Training dient zur Verstärkung von Superkompensationseffekten 

  5. Physiologische Anpassungen an Umweltbedingungen beschreibt die Adaptation 

Trainingswissenschaften


Die Methoden des expliziten/intentionalen Taktiktrainings eignen sich besonders zum Training … 


  1. von Standardsituationen mit einem hohen Maß an Abstimmung.

  2. des Erkennens von Optionen.

  3. von sich schnell verändernden, komplexen Situationen

  4. des „Lesens“ des Gegners.

  5. der Ausführung von Aktionen unter hohen Präzisionsanforderungen.

Trainingswissenschaften

Welche der folgenden Aussagen ist richtig?

  1. Bei der Dehnmethode Antagonist Contract führt die vorgeschaltete Kontraktion des Antagonisten zu einer Hemmung des Dehnreflexes des Agonisten. 

  2. Bei der Dehnmethode Contract Relax wird vor der Dehnung eine Kontraktion des Agonisten durchgeführt. 

  3. Beim aktiven dynamischen Stretching wird aktive Beweglichkeit verbessert. 

  4. Statisches Stretching bewirkt durch die langsame Heranführung an die Bewegungsgrenze eine Hemmung des Dehnungsreflexes. 

Trainingswissenschaften

Mit welcher dieser Trainingsmaßnahmen können Sie die neuromuskuläre Ansteuerung im Kontext von reinen Schnelligkeitsleistungen am wenigsten beeinflussen?

  1. Laufen mit Zugschlitten 

  2. Schlagbewegungen gegen erhöhten Widerstand 

  3. Überschnelles Laufband 

  4. Schwimmen mit Strömung 

  5. Rudern mit kleineren Blättern 

Trainingswissenschaften


Die Abstände zwischen Trainingsreizen haben eine Auswirkung auf die mittelfristige Leistungsentwicklung. Folgende Behauptungen sind hierzu gegeben: 


Deadaptation ist eine typische Folge von zu kleinen Trainingsabständen 

Trainingswissenschaften


Folgende Behauptungen zur Systematik der Leistungskomponenten Kraft sind gegeben: 


  1. Die Differenz zwischen isometrischer und exzentrischer Maximalkraft wird zur Bestimmung des Kraftdefizits verwendet

  2. Die isometrische Maximalkraft kann nicht willkürlich angesteuert werden. 

  3. Das 1-Repitition-Kraftmaximum ist größer als die Absolutkraft. 

  4. Die Maximalkraft ist die höchstmögliche Kraft, die das Nerv-Muskel-System gegen einen Widerstand willkürlich erzeugen kann. 

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Die Ausdauer als Komponente der sportlichen Leistungsfähigkeit ist definiert über: 


  1. Ermüdungswiderstandsfähigkeit 

  2. Regenerationsfähigkeit 

  3. Stehvermögen 

  4. Wettkampfstabilität 

Trainingswissenschaften


Welche Determinante ist bei einem Training der komplexen Bewegungsschnelligkeit primär anzusteuern? 


  1. Technik

  2. Intramuskuläre Koordination

  3. Schnellkraftausdauer

  4. ST-Fasern

  5. Zentrale Informationsverarbeitung

Trainingswissenschaften


Ein wirksames Ausdauertraining führt im Vergleich zu einem nicht wirksamen Ausdauertraining bei gleicher Leistungsabgabe im Belastungsbereich eines Lactat Steady States im Wesentlichen zu: 


  1. einem niedrigeren Ruhepuls

  2. keinem Unterschied in den physiologischen Kenngrößen

  3. einer höheren Herzfrequenz

  4. einer niedrigeren Laktattoleranz

  5. einer Linksverschiebung der Laktatleistungskurve

Trainingswissenschaften


Welche der folgenden Aufgaben gehört nicht in den Bereich der Leistungsdiagnostik? 


  1. Entwicklung einer Technik zur Bewältigung der Bewegungsaufgabe

  2. Entwicklung von Normwerten auf Basis von Weltstandanalysen

  3. Aufklärung der Zusammenhänge zwischen Leistungskomponenten und Erfolg.

  4. Bewertung und Analyse von Wettkampfhandlungen

  5. Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Leistungskomponenten und Determinaten

Trainingswissenschaften


Welche der folgenden Behauptungen im Kontext der Trainingsperiodisierung ist falsch? 


  1. Die Wettkampfperiode zeichnet sich durch einen hohen Trainingsumfang aus.

  2. Die Übergangsperiode dient der aktiven Erholung

  3. Periodisierung versucht den Effekt der Superkompensation zu nutzen.

  4. Periodisierung dient der Vermeidung von Stagnationseffekten.

  5. Die Vorbereitungsperiode zeichnet sich durch eine hohe Trainingsintensität aus.

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Folgende Behauptungen in Bezug auf die muskuläre Arbeitsweise bei sportmotorischen Bewegungen sind gegeben: 


  1. Kniestrecker bei Anlauf- und Absprungphase Skisprung: erst isometrisch, dann konzentrisch 

  2. Armbeuger in Auszugs- und Haltephase Bogenschießen: erst exzentrisch, dann isometrisch 

  3. Kniestrecker bei Absprung Volleyball: erst exzentrisch, dann konzentrisch 

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