RAW-Konvertierung at TU München | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für RAW-Konvertierung an der TU München

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen RAW-Konvertierung Kurs an der TU München zu.

TESTE DEIN WISSEN

Pixelanzahl von einem Monitor berechnen

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Wir haben ein Monitor mit der Breite von 52,7 cm und der Höhe von 29,64 cm und eine DPI von 72.

Zuerst muss Zentimeter in Inch umgerechnet werden. Einmal für die Höhe und die Breite. Ein Zentimeter sind 2,54 Inch.
(52,7 cm / 2,54) * 72 DPI = 1.494 Pixel
(29,64 cm / 2,54) * 72 DPI = 841 Pixel
(Das Ergebnis wird immer aufgerundet, da es keine halben Pixel gibt)
Der Monitor hat eine Auflösung von 1494 Pixel mal 841 Pixel.

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Was ist IPTC?

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  • Steht für international Press Telekommunikation council
  • Informationen l, die über EXIF hinausgehen
  • In der Kamera kann man Urheberrechtsinfos hinzufügen
  • In der Bildbearbeitungssoftware können weitere Infos hinzugefügt werden: Bildbeschreibung, Schlüsselwörter, Bewertung der Fotos
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Konvertierung TIFF

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= Dieses Format verliert im Gegensatz zu JPEG keine Informationen durch Komprimierung. Es ist dafür gedacht, die Qualität zu erhalten. TIFF Dateien benötigen meist viel Speicherplatz. Sie können gut in Grafikprogrammen bearbeitet werden und nutzen dazu Ebenen, Transparenz und Markierungen. Sie eignen sich gut für die Erstellung von Printprodukten und Bitmap Bildern, die editiert werden. 

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Pixelfläche berechnen – Beispiel

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= Wir haben eine Breite von 1920 Pixel und eine Höhe von 1080 Pixel.
1920 Pixel * 1080 Pixel = 2.073.600 Pixel
Das Bild hat also insgesamt 2.073.600 Pixel. 

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JPEG Dateien vs RAW Dateien

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  • Bei JPEG-Dateien wird der Weißabgleich von der Kamera vorgenommen. So stehen dir für die weitere Bearbeitung weniger Optionen offen. Bei der Bildbearbeitung von RAW-Dateien hast du dagegen die vollständige Kontrolle über den Weißabgleich.
  • Verlorene Details aus überbelichteten Aufnahmen lassen sich in JPEG-Dateien nicht wiederherstellen. Bei RAW-Dateien kannst du selbst in Fällen, in denen die Lichter auf den ersten Blick vollständig weiß erscheinen, eventuell noch Korrekturen vornehmen und Details herausarbeiten.
  • Dasselbe gilt auch für dunklere, unterbelichtete Bilder. Schattendetails, die in JPEG-Dateien unwiederbringlich verloren sind, lassen sich in RAW-Dateien oft erfolgreich wiederherstellen.


  • Rauschreduzierung ist bei RAW-Dateien besser möglich als bei JPEG-Dateien.





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Camera RAW Workflow

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1. Bildübertragung und Bildverwaltung 

2. Globale Bildbearbeitung 

3. Selektive Bildbearbeitung

4. Bild für die Ausgabe vorbereiten


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Was bedeutet Weißabgleich?

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  • Als Weißabgleich bezeichnet man die Anpassung der Kamera an die Farbtemperatur des vorhandenen Lichts. (Abstimmung der Farbdarstellung auf die Lichtfarbe
  • Werte werden in Kelvin angegeben
  • Mittleres Tageslicht beträgt 5500 Kelvin
  • Abhängig von der Tageszeit (Sonnenaufgang, Tageslicht, Bewölkung) oder dem vorhandnen Umgebungslicht (Kerze, Halogenlampe, LED)
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Was ist ein XMP?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Steht für Extensible Metadata Platform
  • Ein ISO-Standard, der von Adobe eingeführt wurde, um standardisierte Metadaten für digitale Dokumente zu erstellen, vorbereiten und auszutauschen 
  • Daten hinterlegen wie bei IPTC
  • Die meisten Bildbearbeitungsprogramme können XMP-Dateien verarbeiten 
  • Alle Bildbearbeitungsschritte werden extern gespeichert und sind unabhängig von der originalen Fotodatei 
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Was ist EXIF?

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  • Steht für Exchangeable Image File Format
  • Informationen, die die Kamera automatisch bei der Erstellung eines Fotos erstellt
  • Dazu gehören Kameramodell, Belichtungseinstellungen, Objektiv und Brennweite, Blitzeinstellungen, Datum und Uhrzeit der Aufnahme, Auflösung, Weißabgleichseinstellungen, GPS-Koordinaten, Bildvorschau
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Welche Nachteile haben RAW Formate?

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  • Einige Formate lassen sich nur mit der passenden Herstellersoftware verarbeiten, da die Hersteller den Aufbau der Dateien nicht offenlegen, insofern es keinen RAW Konverter von einem Drittanbieter gibt, wie in Photoshop zum Beispiel
  • Die Datenmengen sind sehr groß, was hohem Speicherbedarf und viel Rechenleistung bei der Bearbeitung erfordert.
  • Keine direkte Weiterbearbeitung möglich, müssen erst konvertiert werden, in z.B. JPEG oder TIFF


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Herstellerformate

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Adobe: .DNG

Apple: .DNG 

Canon: .CRW, .CR2, .CR3 

Fujifilm: .RAF 

Leica: .RAW, .RWL, .DNG 

Nikon: .NEF, .NRW 

Olympus: .ORF, .ORI 

Panasonic: .RAW, .RW2 

Pentax: .PEF, .DNG 

Phase One: .iiq 

Sony: .ARW

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Worin unterscheiden sich JPG und RAW?

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  • JPG Bilder sind im RGB-Modus und hat 8-Bit, RAW enthält die Reinen sensorfarben
  • JGP ist durch Komprimierung verlustbehaftet, die Daten sind kleiner. Bei jeder weiteren JPG Speicherung komprimiert man die Datei weiter. RAW Daten sind verlustfrei komprimierbar.
  • Bei JPGs können Artefakte entstehen


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Beispielhafte Karteikarten für deinen RAW-Konvertierung Kurs an der TU München - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Pixelanzahl von einem Monitor berechnen

A:

Wir haben ein Monitor mit der Breite von 52,7 cm und der Höhe von 29,64 cm und eine DPI von 72.

Zuerst muss Zentimeter in Inch umgerechnet werden. Einmal für die Höhe und die Breite. Ein Zentimeter sind 2,54 Inch.
(52,7 cm / 2,54) * 72 DPI = 1.494 Pixel
(29,64 cm / 2,54) * 72 DPI = 841 Pixel
(Das Ergebnis wird immer aufgerundet, da es keine halben Pixel gibt)
Der Monitor hat eine Auflösung von 1494 Pixel mal 841 Pixel.

Q:

Was ist IPTC?

A:
  • Steht für international Press Telekommunikation council
  • Informationen l, die über EXIF hinausgehen
  • In der Kamera kann man Urheberrechtsinfos hinzufügen
  • In der Bildbearbeitungssoftware können weitere Infos hinzugefügt werden: Bildbeschreibung, Schlüsselwörter, Bewertung der Fotos
Q:

Konvertierung TIFF

A:

= Dieses Format verliert im Gegensatz zu JPEG keine Informationen durch Komprimierung. Es ist dafür gedacht, die Qualität zu erhalten. TIFF Dateien benötigen meist viel Speicherplatz. Sie können gut in Grafikprogrammen bearbeitet werden und nutzen dazu Ebenen, Transparenz und Markierungen. Sie eignen sich gut für die Erstellung von Printprodukten und Bitmap Bildern, die editiert werden. 

Q:

Pixelfläche berechnen – Beispiel

A:

= Wir haben eine Breite von 1920 Pixel und eine Höhe von 1080 Pixel.
1920 Pixel * 1080 Pixel = 2.073.600 Pixel
Das Bild hat also insgesamt 2.073.600 Pixel. 

Q:

JPEG Dateien vs RAW Dateien

A:
  • Bei JPEG-Dateien wird der Weißabgleich von der Kamera vorgenommen. So stehen dir für die weitere Bearbeitung weniger Optionen offen. Bei der Bildbearbeitung von RAW-Dateien hast du dagegen die vollständige Kontrolle über den Weißabgleich.
  • Verlorene Details aus überbelichteten Aufnahmen lassen sich in JPEG-Dateien nicht wiederherstellen. Bei RAW-Dateien kannst du selbst in Fällen, in denen die Lichter auf den ersten Blick vollständig weiß erscheinen, eventuell noch Korrekturen vornehmen und Details herausarbeiten.
  • Dasselbe gilt auch für dunklere, unterbelichtete Bilder. Schattendetails, die in JPEG-Dateien unwiederbringlich verloren sind, lassen sich in RAW-Dateien oft erfolgreich wiederherstellen.


  • Rauschreduzierung ist bei RAW-Dateien besser möglich als bei JPEG-Dateien.





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Q:

Camera RAW Workflow

A:

1. Bildübertragung und Bildverwaltung 

2. Globale Bildbearbeitung 

3. Selektive Bildbearbeitung

4. Bild für die Ausgabe vorbereiten


Q:

Was bedeutet Weißabgleich?

A:
  • Als Weißabgleich bezeichnet man die Anpassung der Kamera an die Farbtemperatur des vorhandenen Lichts. (Abstimmung der Farbdarstellung auf die Lichtfarbe
  • Werte werden in Kelvin angegeben
  • Mittleres Tageslicht beträgt 5500 Kelvin
  • Abhängig von der Tageszeit (Sonnenaufgang, Tageslicht, Bewölkung) oder dem vorhandnen Umgebungslicht (Kerze, Halogenlampe, LED)
Q:

Was ist ein XMP?

A:
  • Steht für Extensible Metadata Platform
  • Ein ISO-Standard, der von Adobe eingeführt wurde, um standardisierte Metadaten für digitale Dokumente zu erstellen, vorbereiten und auszutauschen 
  • Daten hinterlegen wie bei IPTC
  • Die meisten Bildbearbeitungsprogramme können XMP-Dateien verarbeiten 
  • Alle Bildbearbeitungsschritte werden extern gespeichert und sind unabhängig von der originalen Fotodatei 
Q:

Was ist EXIF?

A:
  • Steht für Exchangeable Image File Format
  • Informationen, die die Kamera automatisch bei der Erstellung eines Fotos erstellt
  • Dazu gehören Kameramodell, Belichtungseinstellungen, Objektiv und Brennweite, Blitzeinstellungen, Datum und Uhrzeit der Aufnahme, Auflösung, Weißabgleichseinstellungen, GPS-Koordinaten, Bildvorschau
Q:

Welche Nachteile haben RAW Formate?

A:
  • Einige Formate lassen sich nur mit der passenden Herstellersoftware verarbeiten, da die Hersteller den Aufbau der Dateien nicht offenlegen, insofern es keinen RAW Konverter von einem Drittanbieter gibt, wie in Photoshop zum Beispiel
  • Die Datenmengen sind sehr groß, was hohem Speicherbedarf und viel Rechenleistung bei der Bearbeitung erfordert.
  • Keine direkte Weiterbearbeitung möglich, müssen erst konvertiert werden, in z.B. JPEG oder TIFF


Q:

Herstellerformate

A:

Adobe: .DNG

Apple: .DNG 

Canon: .CRW, .CR2, .CR3 

Fujifilm: .RAF 

Leica: .RAW, .RWL, .DNG 

Nikon: .NEF, .NRW 

Olympus: .ORF, .ORI 

Panasonic: .RAW, .RW2 

Pentax: .PEF, .DNG 

Phase One: .iiq 

Sony: .ARW

Q:

Worin unterscheiden sich JPG und RAW?

A:
  • JPG Bilder sind im RGB-Modus und hat 8-Bit, RAW enthält die Reinen sensorfarben
  • JGP ist durch Komprimierung verlustbehaftet, die Daten sind kleiner. Bei jeder weiteren JPG Speicherung komprimiert man die Datei weiter. RAW Daten sind verlustfrei komprimierbar.
  • Bei JPGs können Artefakte entstehen


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