Proteine/ Enzyme at TU München | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Proteine/ Enzyme an der TU München

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TESTE DEIN WISSEN

Dumas-Methode

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Methode zur Bestimmung des Proteingehalts über Stickstoffgehalt

- Verbrennung der Probe in Sauerstoffatmosphäre (= Elementaranalyse von Stickstoff)

- Reduktion von Stickoxiden zu elementaren N an Kupferkatalysator

- Nachweis des N an einem Wärmeleitfähigkeitsdetektor (gasförmig)

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Umrechnung des N-Gehalts in den Proteingehalt 

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TESTE DEIN WISSEN

100 % = 16 % N x 6,25

-> durchschnittlicher Stickstoffgehalt eines Proteins 16 %

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Aminosäurenanalyse

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TESTE DEIN WISSEN

Alternative <Methode zur Bestimmung des Proteingehalts

-> kein Umrechnungsfaktor erforderlich, Summe entspricht Proteingehalt

-> eher in der Forschung

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Proteinogene Aminosäuren

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Immer dieselben Bausteine der Proteine, tausende bekannt

(vgl. Stärke, Cellulose besteht nur aus Glucose)

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Kanonische Aminosäuren

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20 Aminosäuren, welche durch Codons für die DNA codieren

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Peptidbindungen

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Kovalente Bindung der Aminosäuren durch Carbonsäureamidbindungen

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Aufgaben der Proteine im lebenden Organismus (funktionell und strukturell)

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- Transport-und Speicherstoffe

- Gerüstsubstanzen (Zellgerüst, Federn, Haare, Spinnweben)

- Enzyme, Hormone (Biokatalysatoren, Regulation des Stoffwechsels)

- Bestandteile des Muskels: Erzeugung von Bewegung

- Bausteine bei der Proteinbiosynthese

- Antikörper (Immunabwehr)

- Erzeugung und Übertragung von Nervenimpulsen

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Aufgaben der Proteine in Lebensmitteln (strukturell und funktionell)

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TESTE DEIN WISSEN

- Nährstoff (Energiegewinnung)

- Geschmackstoffe

- Vorläufer von geruchs- und Geschmacksstoffen bei technologischen Prozessen (vgl. Maillard-Reaktion)

- Konsistenzgeber (Gele, Schäume, Emulsionen)

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TESTE DEIN WISSEN

Eiweißreiche Lebensmittel

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TESTE DEIN WISSEN

Fleisch, Fisch, Eier, Milch, bestimmte Gemüsearten

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TESTE DEIN WISSEN

Wichtigsten Quellen der Proteingewinnung

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Getreide, Ölsaaten, Leguminosen (Sojabohne), Insekten, Mikroorganismen (SCP)

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TESTE DEIN WISSEN

Proteinkonzentrate

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TESTE DEIN WISSEN

Anreichung von Proteinen durch Extraktion und Abtrennung unlöslicher Begleitstoffe (Anreicherung mit Wasser, Trocknung)

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Kjedahl-Methode

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Methode zur Bestimmung des Proteingehalts über Stickstoffgehalt

- Aufschluss mit konz. Schwefelsäure (Überführung von organischen zu anorganischen Bestandteilen)

- Überführung N zu Ammonium-Ionen

- Wasserdampfdestillation unter Zugabe von Natronlauge

- Auffangen ausgetriebenen Ammoniaks (Destillation im Wasserdampfstrom)

- Titration mit Salzsäure



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Beispielhafte Karteikarten für deinen Proteine/ Enzyme Kurs an der TU München - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Dumas-Methode

A:

Methode zur Bestimmung des Proteingehalts über Stickstoffgehalt

- Verbrennung der Probe in Sauerstoffatmosphäre (= Elementaranalyse von Stickstoff)

- Reduktion von Stickoxiden zu elementaren N an Kupferkatalysator

- Nachweis des N an einem Wärmeleitfähigkeitsdetektor (gasförmig)

Q:

Umrechnung des N-Gehalts in den Proteingehalt 

A:

100 % = 16 % N x 6,25

-> durchschnittlicher Stickstoffgehalt eines Proteins 16 %

Q:

Aminosäurenanalyse

A:

Alternative <Methode zur Bestimmung des Proteingehalts

-> kein Umrechnungsfaktor erforderlich, Summe entspricht Proteingehalt

-> eher in der Forschung

Q:

Proteinogene Aminosäuren

A:

Immer dieselben Bausteine der Proteine, tausende bekannt

(vgl. Stärke, Cellulose besteht nur aus Glucose)

Q:

Kanonische Aminosäuren

A:

20 Aminosäuren, welche durch Codons für die DNA codieren

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Q:

Peptidbindungen

A:

Kovalente Bindung der Aminosäuren durch Carbonsäureamidbindungen

Q:

Aufgaben der Proteine im lebenden Organismus (funktionell und strukturell)

A:

- Transport-und Speicherstoffe

- Gerüstsubstanzen (Zellgerüst, Federn, Haare, Spinnweben)

- Enzyme, Hormone (Biokatalysatoren, Regulation des Stoffwechsels)

- Bestandteile des Muskels: Erzeugung von Bewegung

- Bausteine bei der Proteinbiosynthese

- Antikörper (Immunabwehr)

- Erzeugung und Übertragung von Nervenimpulsen

Q:

Aufgaben der Proteine in Lebensmitteln (strukturell und funktionell)

A:

- Nährstoff (Energiegewinnung)

- Geschmackstoffe

- Vorläufer von geruchs- und Geschmacksstoffen bei technologischen Prozessen (vgl. Maillard-Reaktion)

- Konsistenzgeber (Gele, Schäume, Emulsionen)

Q:

Eiweißreiche Lebensmittel

A:

Fleisch, Fisch, Eier, Milch, bestimmte Gemüsearten

Q:

Wichtigsten Quellen der Proteingewinnung

A:

Getreide, Ölsaaten, Leguminosen (Sojabohne), Insekten, Mikroorganismen (SCP)

Q:

Proteinkonzentrate

A:

Anreichung von Proteinen durch Extraktion und Abtrennung unlöslicher Begleitstoffe (Anreicherung mit Wasser, Trocknung)

Q:

Kjedahl-Methode

A:

Methode zur Bestimmung des Proteingehalts über Stickstoffgehalt

- Aufschluss mit konz. Schwefelsäure (Überführung von organischen zu anorganischen Bestandteilen)

- Überführung N zu Ammonium-Ionen

- Wasserdampfdestillation unter Zugabe von Natronlauge

- Auffangen ausgetriebenen Ammoniaks (Destillation im Wasserdampfstrom)

- Titration mit Salzsäure



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