PHN: Ernährungserhebungsmethoden at TU München | Flashcards & Summaries

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Definition Ernährungsepidemiologie

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"Studie über die ernährungsbedingten Faktoren von Krankheiten in der menschlichen Bevölkerung" (Lillian Langseth, 1996)

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Vorteile ernährungsepidemiologischer Forschung

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Unmittelbarer Bezug zur menschlichen Gesundheit („real life“, z.B. keine Tiermodelle)

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Nachteile ernährungsepidemiologischer Forschung 


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  • Messung der Exposition (Ernährung) ist fehleranfällig
  • Schätzungen zum Zusammenhang von Exposition und Outcome sind fehleranfällig (Problem der Confounder)
  • Reine statistische Assoziation und kausale Zusammenhänge lassen sich z.T. schwer unterscheiden
  • - Ergebnisse epidemiologischer Forschung sind oft von allgemeinem Interesse und daher anfällig für Missbrauch und Überstrapazierung in der Öffentlichkeit
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Ernährungserhebungsmethoden

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  • Dienen in der Epidemiologie zur Messung der Exposition durch die Ernährung 
  • Liefern Daten zur Verbreitung ernährungsbezogener Gesundheitsrisiken in einer Population (z.B. Energiezufuhr, Ballaststoffzufuhr, Verzehr an rotem Fleisch) 
  • Liefern Daten zu Abschätzung des Zusammenhangs zwischen Ernährungs-Expositionen und Entwicklung von Krankheiten
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Überblick über Ernährungserhebungsmethoden

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Direkte Methoden

  • Ernährungsökonomische Rahmendaten 
  • Nahrungsbilanzen (food balance sheets, Agrarstatistik)


Indirekte Methoden

  • Retrospektiv
  • Prospektiv
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Definition Erhebungsmethode

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Prinzip der Erfassung des Verzehrs von Lebensmitteln und Speisen, z.B. 24h-Recall oder Ernährungsprotokoll

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TESTE DEIN WISSEN

Definition Erhebungsinstrument

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TESTE DEIN WISSEN

Konkrete Vorgehensweise (Fragebogen, Software, etc.) bei der Erfassung des Verzehrs von Lebensmitteln und Speisen, z.B.  1980 Nurses‘ Health Study Dietary Questionnaire (Willett 1998, 95ff), EPIC-Soft, GloboDiet, DISHES 05

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Beispiel FBS

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Agrarstatistik 

  • Zeigt z.B., dass der Verzehr von Kartoffeln stark gesunken, von Gemüse und Alkohol gestiegen, von Obst, v.a. Äpfeln, gesunken
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Vorteile FBS

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  • Relativ gute longitudinale Vergleichbarkeit 
  • Relative gute internationale Vergleichbarkeit 
  • Relativ geringer Bias 
  • Unentgeltliche Verfügbarkeit  
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Nachteile FBS

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TESTE DEIN WISSEN
  • Keine Verzehrsdaten 
  • Keine personenbezogene Differenzierung 
  • Problematische Abschätzung von Im- und Exporten 
  • Problematische Abgrenzung zwischen Food und Non-Food-Nutzung von Agrarprodukten
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24h Recall

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  • „Gold-Standard“, Validierungsinstrument 


Prinzip

  • Probanden werden zu ihrem vergangenen Verzehr befragt: Am Vortag (von morgens bis abends) oder Während der vergangenen 24h (wenn die Befragung um 14 Uhr ist, dann vom Vortag 14 Uhr bis jetzt)


Übliche Hilfsmittel 

  • Mahlzeitenführung 
  • Fotografien oder Modelle von Lebensmitteln (aus Plastik) zur Mengenabschätzung 
  • Software Tools
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Anfänge der Ernährungsepidemiologie

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Skorbut, Beri Beri, Pellagra

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Q:

Definition Ernährungsepidemiologie

A:

"Studie über die ernährungsbedingten Faktoren von Krankheiten in der menschlichen Bevölkerung" (Lillian Langseth, 1996)

Q:

Vorteile ernährungsepidemiologischer Forschung

A:

Unmittelbarer Bezug zur menschlichen Gesundheit („real life“, z.B. keine Tiermodelle)

Q:

Nachteile ernährungsepidemiologischer Forschung 


A:
  • Messung der Exposition (Ernährung) ist fehleranfällig
  • Schätzungen zum Zusammenhang von Exposition und Outcome sind fehleranfällig (Problem der Confounder)
  • Reine statistische Assoziation und kausale Zusammenhänge lassen sich z.T. schwer unterscheiden
  • - Ergebnisse epidemiologischer Forschung sind oft von allgemeinem Interesse und daher anfällig für Missbrauch und Überstrapazierung in der Öffentlichkeit
Q:

Ernährungserhebungsmethoden

A:
  • Dienen in der Epidemiologie zur Messung der Exposition durch die Ernährung 
  • Liefern Daten zur Verbreitung ernährungsbezogener Gesundheitsrisiken in einer Population (z.B. Energiezufuhr, Ballaststoffzufuhr, Verzehr an rotem Fleisch) 
  • Liefern Daten zu Abschätzung des Zusammenhangs zwischen Ernährungs-Expositionen und Entwicklung von Krankheiten
Q:

Überblick über Ernährungserhebungsmethoden

A:

Direkte Methoden

  • Ernährungsökonomische Rahmendaten 
  • Nahrungsbilanzen (food balance sheets, Agrarstatistik)


Indirekte Methoden

  • Retrospektiv
  • Prospektiv
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Q:

Definition Erhebungsmethode

A:

Prinzip der Erfassung des Verzehrs von Lebensmitteln und Speisen, z.B. 24h-Recall oder Ernährungsprotokoll

Q:

Definition Erhebungsinstrument

A:

Konkrete Vorgehensweise (Fragebogen, Software, etc.) bei der Erfassung des Verzehrs von Lebensmitteln und Speisen, z.B.  1980 Nurses‘ Health Study Dietary Questionnaire (Willett 1998, 95ff), EPIC-Soft, GloboDiet, DISHES 05

Q:

Beispiel FBS

A:

Agrarstatistik 

  • Zeigt z.B., dass der Verzehr von Kartoffeln stark gesunken, von Gemüse und Alkohol gestiegen, von Obst, v.a. Äpfeln, gesunken
Q:

Vorteile FBS

A:
  • Relativ gute longitudinale Vergleichbarkeit 
  • Relative gute internationale Vergleichbarkeit 
  • Relativ geringer Bias 
  • Unentgeltliche Verfügbarkeit  
Q:

Nachteile FBS

A:
  • Keine Verzehrsdaten 
  • Keine personenbezogene Differenzierung 
  • Problematische Abschätzung von Im- und Exporten 
  • Problematische Abgrenzung zwischen Food und Non-Food-Nutzung von Agrarprodukten
Q:

24h Recall

A:
  • „Gold-Standard“, Validierungsinstrument 


Prinzip

  • Probanden werden zu ihrem vergangenen Verzehr befragt: Am Vortag (von morgens bis abends) oder Während der vergangenen 24h (wenn die Befragung um 14 Uhr ist, dann vom Vortag 14 Uhr bis jetzt)


Übliche Hilfsmittel 

  • Mahlzeitenführung 
  • Fotografien oder Modelle von Lebensmitteln (aus Plastik) zur Mengenabschätzung 
  • Software Tools
Q:

Anfänge der Ernährungsepidemiologie

A:

Skorbut, Beri Beri, Pellagra

PHN: Ernährungserhebungsmethoden

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