Molekularbiologische Grundlagen & Zellbiologie at TU München | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Molekularbiologische Grundlagen & Zellbiologie an der TU München

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TESTE DEIN WISSEN
Was gibt ΔG an?
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TESTE DEIN WISSEN
Ob eine Reaktion energetisch vorteilhaft ist
—> ∆G = Gprodukte -Greaktanden

  • ∆G < 0 —> Energie wird freigesetzt (exergon)
  • ∆G > 0 —> Energie wird benötigt (endergon)
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TESTE DEIN WISSEN
Sekundärstruktur: α-Helix
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TESTE DEIN WISSEN
  • Stäbchenförmige Helix
  • Seitenketten zeigen nach außen
  • Stabilisiert durch H-Brücken zwischen CO und NH Gruppen unterschiedlicher WIndungen
  • Manche Proteine bestehen zu 100% aus α-Helix

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TESTE DEIN WISSEN
Zitronensäurezyklus
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TESTE DEIN WISSEN
  • Auch “Krebs Zyklus”, oder “Tricarbonsäurezyklus” (TCA)
  • Zyklische Reaktionsfolge
  • Wandelt Acetyl-CoA in Kohlenstoffdioxid, ATP und Reduktionsäquivalente
  • Im Zitronensäurezyklus wird C vollkommen oxidiert und als CO2 abgegeben
  • Oxidation, Energie wird frei: NAD + e- —> NADH 
          zur Speicherung
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TESTE DEIN WISSEN
Phänotyp/Genotyp 
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TESTE DEIN WISSEN
PT: Erscheinungsbild, bzw. Die Menge aller Merkmale eines Organismus
GT: Genetische Zusammensetzung eines Organismus, bzw. die Kombination von Erbanlagen, die hinter einem Merkmal stehen

Wichtig: GT kann trotz gleichem PT unterschiedlich sein! 
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TESTE DEIN WISSEN
Wie funktioniert die Vermehrung von Mitochondrien?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Teilung durch Ab-/Einschnüren (wie bei Bakterien)
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TESTE DEIN WISSEN
Besondere Eigenschaften von Wasser
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Geknickte Anordnung (104,5°)
  • stark polar
  • Dipol (Nach aussen neutral, aber Ladungsschwerpunkte fallen nicht zusammen)
  • Wasserstoffbrückenbildung
  • Anomalie des Wassers (größte Dichte bei 4°C) 
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TESTE DEIN WISSEN
Was ermöglicht das Cytoskelett?
+ wichtige Bestandteile

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TESTE DEIN WISSEN
Bewegung und Transport

Wichtige Bestandteile: 
  • Actinfilamente (bestehen aus Actinsträngen)
  • Intermediärfilamente (bestehen aus fädigen Proteinen, zu seilartigen Anordnungen organisiert. —> stabilisieren die Form der Zelle + Reißfestigkeit)
  • Mikrotubuli (lange Tubulinröhren)
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TESTE DEIN WISSEN
Zentrales Dogma der Molekularbiologie:
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TESTE DEIN WISSEN
Informationsspeicherung: DNA
Informationsfluss: DNA—>RNA—>Protein
  • Replikation—>Transkription—>Translation
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TESTE DEIN WISSEN
Katabolismus/Anabolismus
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TESTE DEIN WISSEN
Katabolismus: Abbauender Stoffwechsel
Anabolismus: Aufbauender Stoffwechsel
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TESTE DEIN WISSEN
Cytosol: 
  • Merkmale 
  • Eigenschaften
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TESTE DEIN WISSEN
  • Von Membran umschlossenes Grundplasma („Zellsaft“) in dem sich die Organellen befinden (Kompartimentierung)
  • Beinhaltet das Cytoskelett welches Bewegung und Transport ermöglicht und der tierischen Zelle Form gibt 
  • Ort des Stoffwechsels, z.B. Glykolyse, Aminosäure und Nucleotid Synthese
  • Enthält freie Ribosomen und ist der Ort der Proteinsynthese
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TESTE DEIN WISSEN
Wodurch wird die Funktion bei Proteinen bestimmt?
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TESTE DEIN WISSEN
Proteine sind komplex geformte Gebilde
—>Form bestimmt Funktion
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TESTE DEIN WISSEN
Hauptsätze der Thermodynamik
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
1. Im geschlossenen System ist bei einer Energieumwandlung die Gesamtenergie vorher und nachher gleich

2. Nach der Umwandlung ist die Menge an nutzbarer ENergie stets geringer als vorher

—> Gesamtenergie (Enthalpie) = nutzbare Energie (frei) + nicht nutzbare Energie (Entropie * Temp) 
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Q:
Was gibt ΔG an?
A:
Ob eine Reaktion energetisch vorteilhaft ist
—> ∆G = Gprodukte -Greaktanden

  • ∆G < 0 —> Energie wird freigesetzt (exergon)
  • ∆G > 0 —> Energie wird benötigt (endergon)
Q:
Sekundärstruktur: α-Helix
A:
  • Stäbchenförmige Helix
  • Seitenketten zeigen nach außen
  • Stabilisiert durch H-Brücken zwischen CO und NH Gruppen unterschiedlicher WIndungen
  • Manche Proteine bestehen zu 100% aus α-Helix

Q:
Zitronensäurezyklus
A:
  • Auch “Krebs Zyklus”, oder “Tricarbonsäurezyklus” (TCA)
  • Zyklische Reaktionsfolge
  • Wandelt Acetyl-CoA in Kohlenstoffdioxid, ATP und Reduktionsäquivalente
  • Im Zitronensäurezyklus wird C vollkommen oxidiert und als CO2 abgegeben
  • Oxidation, Energie wird frei: NAD + e- —> NADH 
          zur Speicherung
Q:
Phänotyp/Genotyp 
A:
PT: Erscheinungsbild, bzw. Die Menge aller Merkmale eines Organismus
GT: Genetische Zusammensetzung eines Organismus, bzw. die Kombination von Erbanlagen, die hinter einem Merkmal stehen

Wichtig: GT kann trotz gleichem PT unterschiedlich sein! 
Q:
Wie funktioniert die Vermehrung von Mitochondrien?
A:
Teilung durch Ab-/Einschnüren (wie bei Bakterien)
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Q:
Besondere Eigenschaften von Wasser
A:
  • Geknickte Anordnung (104,5°)
  • stark polar
  • Dipol (Nach aussen neutral, aber Ladungsschwerpunkte fallen nicht zusammen)
  • Wasserstoffbrückenbildung
  • Anomalie des Wassers (größte Dichte bei 4°C) 
Q:
Was ermöglicht das Cytoskelett?
+ wichtige Bestandteile

A:
Bewegung und Transport

Wichtige Bestandteile: 
  • Actinfilamente (bestehen aus Actinsträngen)
  • Intermediärfilamente (bestehen aus fädigen Proteinen, zu seilartigen Anordnungen organisiert. —> stabilisieren die Form der Zelle + Reißfestigkeit)
  • Mikrotubuli (lange Tubulinröhren)
Q:
Zentrales Dogma der Molekularbiologie:
A:
Informationsspeicherung: DNA
Informationsfluss: DNA—>RNA—>Protein
  • Replikation—>Transkription—>Translation
Q:
Katabolismus/Anabolismus
A:
Katabolismus: Abbauender Stoffwechsel
Anabolismus: Aufbauender Stoffwechsel
Q:
Cytosol: 
  • Merkmale 
  • Eigenschaften
A:
  • Von Membran umschlossenes Grundplasma („Zellsaft“) in dem sich die Organellen befinden (Kompartimentierung)
  • Beinhaltet das Cytoskelett welches Bewegung und Transport ermöglicht und der tierischen Zelle Form gibt 
  • Ort des Stoffwechsels, z.B. Glykolyse, Aminosäure und Nucleotid Synthese
  • Enthält freie Ribosomen und ist der Ort der Proteinsynthese
Q:
Wodurch wird die Funktion bei Proteinen bestimmt?
A:
Proteine sind komplex geformte Gebilde
—>Form bestimmt Funktion
Q:
Hauptsätze der Thermodynamik
A:
1. Im geschlossenen System ist bei einer Energieumwandlung die Gesamtenergie vorher und nachher gleich

2. Nach der Umwandlung ist die Menge an nutzbarer ENergie stets geringer als vorher

—> Gesamtenergie (Enthalpie) = nutzbare Energie (frei) + nicht nutzbare Energie (Entropie * Temp) 
Molekularbiologische Grundlagen & Zellbiologie

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