Internationale Beziehungen at TU München | Flashcards & Summaries

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Neorealismus

Zentrale Akteure, unabhängige Variablen, Zentrale Abhängige Variablen 

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Akteure: Staaten 

Wichtige unabhängige Variablen: Struktur des internationalen Systems: Anarchie, Verteilung von Capabilities 

Zentrale Abhängige Variablen: Konflikt/negativer Frieden 


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Neurealismus

Interessen, Kooperation, Akteure handeln aufgrund von...

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Interessen= Sicherheit / Machtmaximierung 

Was hat die Theorie zu Kooperation zu sagen? Unwahrscheinlich, nur temporär wg relativen Gewinnen

Akteure handeln aufgrund von … (Rationalität und) Strukturellem Zwang

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Institutionalismus

Akteure, unabhängige Variablen, Zentrale abhängige Variablen

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Akteure= Staaten

Unabhängige Variablen=Anarchie, Interdependenz, Institutionalisierung/Existenz von Regimen im Internationalen System
Abhängige Variablen= Kooperation/Nicht-Kooperation 


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Institutionalismus

Interessen, Kooperation, Akteure handeln...

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Interessen= Sicherheit und Wohlfahrt 

Kooperation= Wahrscheinlich wenn Institutionalisierung im Politikfeld, absolute Gewinne möglich 

Akteure handeln =Rationalität: Kosten-NutzenKalkulation 

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Liberalismus

Akteure, unabhängige Vari., abhängige Vari,

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Blackbox Staat ist aufgebrochen! Das innere des Staates ist zentral!


Akteure= Individuen und gesellschaftliche Gruppen auf (sub)staatlicher Ebene 

Unabhängig= Macht gesellschaftlicher Gruppen (wer wird repräsentiert?) und Konstellation staatlicher Präferenzen im internationalen System 


Abhängige = Staatliches Verhalten 

-> Harmonie staatl. Präferenzen = Koexistenz

 Nullsummenspiel staatl. Präferenzen = Konflikt

 Win- Win- Situation = Kooperation

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Liberalismus

Interessen, Kooperation, Akteure handeln nach...

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TESTE DEIN WISSEN

Interessen = Variabel  abhängig von Interessen gesellschaftlichen Gruppen 

Kooperation = Hängt von Präferenzenkonstellation ab: unabhängig, Null-SummenSpiel, interdependent ("win-win")

Akteure handeln nach = Rationalität: Kosten-NutzenKalkulation 

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Konstruktivismus

Akteure, unabhängige Varis, abhängige Varis

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Akteure =Staaten, NGOs, IOs, Individuen, gesellschaftliche Gruppen etc. (alle Arten von Akteuren) 

unabhängig = a) Ideen, Bedeutungen, Identitäten, Normen, geteiltes Wissen; b) Interaktionsprozesse 

abhängig = a) Akteursverhalten (z.B. Konflikt, Kooperation, etc.) b) Struktureller Wandel / Kontinuität (z.B. normativer Wandel) 

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Konstruktivismus

Interessen, Kooperation, Akteure handeln nach...

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TESTE DEIN WISSEN

Interessen = Abhängig von Akteursidentitäten/ Normen/geteiltem Wissen 

Kooperation = Hängt von Identitäten/Normen/geteiltem Wissen ab 

Akteure handeln nach= Legitimät von Regeln und Normen / Logik der Angemessenheit

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Postpositivismus 

Grundannahme 

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TESTE DEIN WISSEN

Wir haben keinen direkten Zugang zur ‚Welt da draußen‘

Wir können sie nur durch Sprache erschließen, indem wir sie benennen und mit Sinn versehen 

Sprache schafft also soziale Realität

Sprachliche Konstruktionen sind dabei nicht neutral/objektiv, vielmehr schaffen sie eine Realität voller Macht-/ Herrschaftsbeziehungen, Exklusionen und Wertigkeiten

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Postpositivismus 

Kerninteresse 

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TESTE DEIN WISSEN

Kritik durch Problematisieren/Hinterfragen von scheinbar natürlichen, unveränderbaren Gegebenheiten

Nachvollziehen, wie solche Konstruktionen historisch-diskursiv artikuliert wurden

Emanzipation durch die Stärkung marginalisierter Stimmen 

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TESTE DEIN WISSEN

Postpositivismus 

Forschunsstrategien

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TESTE DEIN WISSEN

Textanalyse, 

Textinterpretation

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Postkolonialismus

Grundannahme

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TESTE DEIN WISSEN

Postpositivistische Grundannahme von der sprachlichen Konstruiertheit und Machtdurchzogenheit sozialer Realität

Sprachliche Konstruktionen, die die globalen Nord-Süd-Beziehungen heute prägen, reproduzieren koloniale und rassistische Stereotype und Sichtweisen auf die Menschen des globalen Südens

Diese Repräsentationen erhalten koloniale Herrschaftsstrukturen aufrecht und legitimieren sie

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Q:

Neorealismus

Zentrale Akteure, unabhängige Variablen, Zentrale Abhängige Variablen 

A:

Akteure: Staaten 

Wichtige unabhängige Variablen: Struktur des internationalen Systems: Anarchie, Verteilung von Capabilities 

Zentrale Abhängige Variablen: Konflikt/negativer Frieden 


Q:

Neurealismus

Interessen, Kooperation, Akteure handeln aufgrund von...

A:

Interessen= Sicherheit / Machtmaximierung 

Was hat die Theorie zu Kooperation zu sagen? Unwahrscheinlich, nur temporär wg relativen Gewinnen

Akteure handeln aufgrund von … (Rationalität und) Strukturellem Zwang

Q:

Institutionalismus

Akteure, unabhängige Variablen, Zentrale abhängige Variablen

A:

Akteure= Staaten

Unabhängige Variablen=Anarchie, Interdependenz, Institutionalisierung/Existenz von Regimen im Internationalen System
Abhängige Variablen= Kooperation/Nicht-Kooperation 


Q:

Institutionalismus

Interessen, Kooperation, Akteure handeln...

A:

Interessen= Sicherheit und Wohlfahrt 

Kooperation= Wahrscheinlich wenn Institutionalisierung im Politikfeld, absolute Gewinne möglich 

Akteure handeln =Rationalität: Kosten-NutzenKalkulation 

Q:

Liberalismus

Akteure, unabhängige Vari., abhängige Vari,

A:

Blackbox Staat ist aufgebrochen! Das innere des Staates ist zentral!


Akteure= Individuen und gesellschaftliche Gruppen auf (sub)staatlicher Ebene 

Unabhängig= Macht gesellschaftlicher Gruppen (wer wird repräsentiert?) und Konstellation staatlicher Präferenzen im internationalen System 


Abhängige = Staatliches Verhalten 

-> Harmonie staatl. Präferenzen = Koexistenz

 Nullsummenspiel staatl. Präferenzen = Konflikt

 Win- Win- Situation = Kooperation

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Q:

Liberalismus

Interessen, Kooperation, Akteure handeln nach...

A:

Interessen = Variabel  abhängig von Interessen gesellschaftlichen Gruppen 

Kooperation = Hängt von Präferenzenkonstellation ab: unabhängig, Null-SummenSpiel, interdependent ("win-win")

Akteure handeln nach = Rationalität: Kosten-NutzenKalkulation 

Q:

Konstruktivismus

Akteure, unabhängige Varis, abhängige Varis

A:

Akteure =Staaten, NGOs, IOs, Individuen, gesellschaftliche Gruppen etc. (alle Arten von Akteuren) 

unabhängig = a) Ideen, Bedeutungen, Identitäten, Normen, geteiltes Wissen; b) Interaktionsprozesse 

abhängig = a) Akteursverhalten (z.B. Konflikt, Kooperation, etc.) b) Struktureller Wandel / Kontinuität (z.B. normativer Wandel) 

Q:

Konstruktivismus

Interessen, Kooperation, Akteure handeln nach...

A:

Interessen = Abhängig von Akteursidentitäten/ Normen/geteiltem Wissen 

Kooperation = Hängt von Identitäten/Normen/geteiltem Wissen ab 

Akteure handeln nach= Legitimät von Regeln und Normen / Logik der Angemessenheit

Q:

Postpositivismus 

Grundannahme 

A:

Wir haben keinen direkten Zugang zur ‚Welt da draußen‘

Wir können sie nur durch Sprache erschließen, indem wir sie benennen und mit Sinn versehen 

Sprache schafft also soziale Realität

Sprachliche Konstruktionen sind dabei nicht neutral/objektiv, vielmehr schaffen sie eine Realität voller Macht-/ Herrschaftsbeziehungen, Exklusionen und Wertigkeiten

Q:

Postpositivismus 

Kerninteresse 

A:

Kritik durch Problematisieren/Hinterfragen von scheinbar natürlichen, unveränderbaren Gegebenheiten

Nachvollziehen, wie solche Konstruktionen historisch-diskursiv artikuliert wurden

Emanzipation durch die Stärkung marginalisierter Stimmen 

Q:

Postpositivismus 

Forschunsstrategien

A:

Textanalyse, 

Textinterpretation

Q:

Postkolonialismus

Grundannahme

A:

Postpositivistische Grundannahme von der sprachlichen Konstruiertheit und Machtdurchzogenheit sozialer Realität

Sprachliche Konstruktionen, die die globalen Nord-Süd-Beziehungen heute prägen, reproduzieren koloniale und rassistische Stereotype und Sichtweisen auf die Menschen des globalen Südens

Diese Repräsentationen erhalten koloniale Herrschaftsstrukturen aufrecht und legitimieren sie

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