Forschungsbezogene Basiskompetenz I at TU München

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Exemplary flashcards for Forschungsbezogene Basiskompetenz I at the TU München on StudySmarter:

Grobe Schiefe, rechts oder links?

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Schiefe Verteilungen kann man grob daran erkennen, dass ... und ... nicht zusammenfallen

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Spannweite

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Erstellen Sie für das Merkmal Körpergewicht je eine operationale Definition entsprechend der vier Skalenniveaus (Verhältnis-/I ntervall-/Ordinal.-/Nominalskala).

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Berechnung Schiefe einer Verteilung

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Welche der folgenden Aussagen sind richtig? (a) zwei Ausprägungen eines nominalen Merkmals lass en sich durch X=Y oder X ≠ Y miteinander in Beziehung setzen. (b) Zwei Ausprägungen eines ordinalen Merkmals lass en sich gegenüber (a) zusätzlich mit XY angeben.

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Ordnen Sie die folgenden Merkmale jeweils einer Ska la (Verhältnis- Intervall, Nominal-, Ordinal-Skala) zu: (a) Allgemeinzustand eines Patienten (b) Unterscheidung von Krankheiten (1=Grippe, 2=Hus ten) (c) Diagnose vorhanden: ja/nein

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In einer Masterarbeit erhielt man für den Zusammenh ang zwischen Trainingsaufwand (in Min. pro Tag) und dem erzielten Laufergebnis 10000 m (in Min ) einen Produkt- Momentkorrelationskoeffizient r=.76. Wie kann diese s Ergebnis interpretiert werden? a. Wenn Läufer A mehr trainiert als Läufer B, erziel t Läufer A in jedem Fall eine bessere Zeit als Läuf er B. b. Wenn Läufer A mehr trainiert als Läufer B, erziel t Läufer A in jedem Fall eine schlechtere Zeit als B. c. Läufer, die viel trainieren, erreichen mit ei niger Wahrscheinlichkeit eine recht gute Laufzeit. d. Da der Zusammenhang beider Merkmale gleich nahe N ull liegt, kann dieses Ergebnis, nicht interpretiert werden. e. Alle Aussagen sind falsch.

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Korrelationskoeffizient

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Kovarianz

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Graphikergebnisse werden in SPSS grundsätzlich in welchem Tool angezeigt? a)Dateneditor B)Viewer C)Variablenansicht D) Pivot-Tabelle E) Viewer unter Editor

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Der Rangkorrelationskoeffizient von Spearman dient dazu, zwei ordinal skalierte Merkmale auf ihren Zusammenhang hin zu überprüfen. Dabei gilt: a.) Je ähnlicher die Rangplätze in beiden Messreihen sind, desto näher liegt die Korrelation bei -1 b.) Je ähnlicher die Rangplätze in beiden Messreihen sind, desto näher liegt die Korrelation bei 0 c.) Je unähnlicher die Rangplätze in beiden Messreihen sind, desto näher liegt die Korrelation bei +1 d.) Je mehr die Rangplätze in beiden Messreihen gegenläufig sind, desto näher liegt die Korrelation b ei -1 e.) Je höher der Zusammenhang zwischen den Rangreihen, desto niedriger wird der Korrelationskoeffizient.

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Exemplary flashcards for Forschungsbezogene Basiskompetenz I at the TU München on StudySmarter:

Forschungsbezogene Basiskompetenz I

Grobe Schiefe, rechts oder links?
diff>0 linkssteil/rechtsschief
diff>0 rechtssteil/linksschief
diff= 0 symmetrisch

Forschungsbezogene Basiskompetenz I

Schiefe Verteilungen kann man grob daran erkennen, dass ... und ... nicht zusammenfallen
Median und Modus

Forschungsbezogene Basiskompetenz I

Spannweite
Differenz des gößten und des kleinsten beobachteten Wertes 
stark gegenüber Ausreißern anfällig
Streuung wird durch Spannweite nicht berücksichtigt
zwei Extremwerte bestimmen Spannweite

Forschungsbezogene Basiskompetenz I

Erstellen Sie für das Merkmal Körpergewicht je eine operationale Definition entsprechend der vier Skalenniveaus (Verhältnis-/I ntervall-/Ordinal.-/Nominalskala).
Nominal: Vergleich mit Normgewicht x=70: schwerer als X = leicht, leichter als X = leicht
Ordinal: Paarvergleich auf Balkenwaage, Rangordnung vom Leichtesten zum Schwersten
Intervall: Messung mit Normgewicht 70kg mit Balkenwaage auf 1 kg genau
Verhältnis: Personenwaage, Körpergewicht ganz genau

Forschungsbezogene Basiskompetenz I

Berechnung Schiefe einer Verteilung
Differenz von arithmetischem Mittel und Median gibt erste Eindruck über Schiefe einer Verteilung

Forschungsbezogene Basiskompetenz I

Welche der folgenden Aussagen sind richtig? (a) zwei Ausprägungen eines nominalen Merkmals lass en sich durch X=Y oder X ≠ Y miteinander in Beziehung setzen. (b) Zwei Ausprägungen eines ordinalen Merkmals lass en sich gegenüber (a) zusätzlich mit XY angeben.
beide richtig

Forschungsbezogene Basiskompetenz I

Ordnen Sie die folgenden Merkmale jeweils einer Ska la (Verhältnis- Intervall, Nominal-, Ordinal-Skala) zu: (a) Allgemeinzustand eines Patienten (b) Unterscheidung von Krankheiten (1=Grippe, 2=Hus ten) (c) Diagnose vorhanden: ja/nein
a) Ordinalskala
b) Nominalskala/dichotom
c)Nominalskala/dichotom

Forschungsbezogene Basiskompetenz I

In einer Masterarbeit erhielt man für den Zusammenh ang zwischen Trainingsaufwand (in Min. pro Tag) und dem erzielten Laufergebnis 10000 m (in Min ) einen Produkt- Momentkorrelationskoeffizient r=.76. Wie kann diese s Ergebnis interpretiert werden? a. Wenn Läufer A mehr trainiert als Läufer B, erziel t Läufer A in jedem Fall eine bessere Zeit als Läuf er B. b. Wenn Läufer A mehr trainiert als Läufer B, erziel t Läufer A in jedem Fall eine schlechtere Zeit als B. c. Läufer, die viel trainieren, erreichen mit ei niger Wahrscheinlichkeit eine recht gute Laufzeit. d. Da der Zusammenhang beider Merkmale gleich nahe N ull liegt, kann dieses Ergebnis, nicht interpretiert werden. e. Alle Aussagen sind falsch.
e alle Aussagen sind falsch

Forschungsbezogene Basiskompetenz I

Korrelationskoeffizient
gibt an, wie stark der Zusammenhang ist

Forschungsbezogene Basiskompetenz I

Kovarianz
zeigt, ob Zusammenhang positiv oder negativ ist

Forschungsbezogene Basiskompetenz I

Graphikergebnisse werden in SPSS grundsätzlich in welchem Tool angezeigt? a)Dateneditor B)Viewer C)Variablenansicht D) Pivot-Tabelle E) Viewer unter Editor
E

Forschungsbezogene Basiskompetenz I

Der Rangkorrelationskoeffizient von Spearman dient dazu, zwei ordinal skalierte Merkmale auf ihren Zusammenhang hin zu überprüfen. Dabei gilt: a.) Je ähnlicher die Rangplätze in beiden Messreihen sind, desto näher liegt die Korrelation bei -1 b.) Je ähnlicher die Rangplätze in beiden Messreihen sind, desto näher liegt die Korrelation bei 0 c.) Je unähnlicher die Rangplätze in beiden Messreihen sind, desto näher liegt die Korrelation bei +1 d.) Je mehr die Rangplätze in beiden Messreihen gegenläufig sind, desto näher liegt die Korrelation b ei -1 e.) Je höher der Zusammenhang zwischen den Rangreihen, desto niedriger wird der Korrelationskoeffizient.
d

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