Biomed 4 at TU München

Flashcards and summaries for Biomed 4 at the TU München

Arrow Arrow

It’s completely free

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Study with flashcards and summaries for the course Biomed 4 at the TU München

Exemplary flashcards for Biomed 4 at the TU München on StudySmarter:


  1. Welche Resistenzentwicklungen (Antibiotika) wird bei Pseudomonas aeruginosa besonders gefürchtet?


 

  1. Gegenüber Aminoglykoside
  2. Gegenüber Cephalosporine
  3. Gegenüber Makrolide
  4. Gegenüber Fluorchinolone
  5. Gegenüber Glykopeptide

Exemplary flashcards for Biomed 4 at the TU München on StudySmarter:


  1. Welche Aussagen über Parasiten treffen zu?


 

  1. Humane Parasiteninfektionen werden überwiegend in Afrika und Südafrika nachgewiesen
  2. Weltweit sind über eine Milliarde Menschen betroffen
  3. Spinnentiere zählen ebenfalls zu den Parasiten
  4. Leber- und Lungenegel zählen zu den sogenannten Fadenwürmern (Nematoden)
  5. Die Malaria ist die gefährlichste importierte Parasitose in Deutschland

Exemplary flashcards for Biomed 4 at the TU München on StudySmarter:


  1. Welche Viren zählen weltweit zu den sog. „Emerging viruses?“ (wenn es in einer Population von Organismen neu auftritt oder seine Ausbreitung in der Population ungewohnt rasch und mit hoher Inzidenz geschieht.)


 

  1. Denguevirus
  2. Rötelnvirus
  3. Influenzavirus
  4. Zikavirus
  5. Varizella-Zoster-Virus

Exemplary flashcards for Biomed 4 at the TU München on StudySmarter:


  1. Welche Aussagen sind RICHTIG?


Wichtige gesetzliche Grundlagen für die Hygiene sind..

 

  1. Das Infektionsschutzgesetz (IfSG)
  2. Die sog. VAH-Liste (Verband angewandter Hygiene)
  3. Die Landeshygiene- Verordnung (LHygV)
  4. Die Biostoffverordnung (BioStV)
  5. Die technischen Richtlinien für biologische Arbeitsstoffe (TRBA)

Exemplary flashcards for Biomed 4 at the TU München on StudySmarter:


  1. Welcher der genannten Endosporenbildner verursacht die meisten (gemeldeten) Fälle in Deutschland?


 

  1. Bacillus cytotoxicus
  2. Clostridium botulinum
  3. Bacillus anthracis
  4. Clostridium tetani
  5. Clostridium difficile

Exemplary flashcards for Biomed 4 at the TU München on StudySmarter:


  1. Welche der folgenden Zuordnugen sind FALSCH?


 

  1. Cephalosporine – Betalaktamantibiotika
  2. Betalactamase – Resistenz gegen Oxacillin
  3. KPC – Häufig vorkommende Carbapenemase bei Enterobacteriaceae
  4. Gruppe 3- Cephalosporine – hohe Wirksamkeit gegen gramnegative Bakterien
  5. ESBL – meist empfindlich gegen Carbapeneme

Exemplary flashcards for Biomed 4 at the TU München on StudySmarter:


  1. Welche Aussagen über die Atmungskette (oxidative Phosphorylierung) bei Bakterien treffen zu?


 

  1. Sie sind in der Cytoplasmamembran lokalisiert
  2. Sie ist in den Mitochondrien lokalisiert
  3. Terminaler Elektronenakzeptor ist Sauerstoff
  4. Die Atmungskette liefert mehr Energie als die Fermentation
  5. Endprodukt der Elektronentransportkette ist Wasser

Exemplary flashcards for Biomed 4 at the TU München on StudySmarter:


  1. Welche der folgenden Aussagen zum Virus der menschlichen erworbenen Immunschwäche (HI-Virus) sind RICHTIG?


 

  1. Das HI-Virus ist ein sog. „Retrovirus“, weil es mittels eines Enzyms („Reverse Transkriptase“) aus RNS einen DNS- Doppelstrang umschreibt
  2. Das HI-Virus verursacht eine Virusinfektion, die innerhalb kurzer Zeit zum Tode der inifzierten Zellen führt
  3. Das HI-Virus und Viren bei afrikanischen Affen besitzen gemeinsame genetische Vorfahren
  4. Der Ursprung des HI-Virus ist ursprünglich ein Vogelvirus, das durch Entenvögel in die menschliche Population eingeschleppt wurde
  5. Das HI-Virus ist mit einer Lipidhülle umhüllt und damit empfindlich gegen äußere Umwelteinflüsse

Exemplary flashcards for Biomed 4 at the TU München on StudySmarter:


  1. Welches der folgenden Antibiotika greift NICHT am bakteriellen Ribosom an?


 

  1. Vancomycin
  2. Erythromycin
  3. Tetracycline
  4. Makrolide
  5. Aminoglykoside

Exemplary flashcards for Biomed 4 at the TU München on StudySmarter:


  1. Welche der Aussagen sind richtig?


Die Zellwand der Pilze...

 

  1. Zeigt einen Aufbau wie bei gramnegativen Bakterien
  2. Ist für Nährstoffe leicht durchlässig
  3. Enthält u.a. Ergosterin und Phospholipide
  4. Ist nur gering immunogen
  5. Enthält Chitin

Exemplary flashcards for Biomed 4 at the TU München on StudySmarter:


  1. Welche der folgenden Stoffe ist kein extrazelluläres Produkt des Staphylococcus aureus?


 

  1. Depolymeridasen
  2. Protein A
  3. Exofoliativtoxine
  4. Toxic Shock Syndrom Toxin 1
  5. Plasmakoagulase

Exemplary flashcards for Biomed 4 at the TU München on StudySmarter:

 


  1. Welche Aussage zu den Windpocken ist RICHTIG?


 

  1. Die Gürtelrose ist eine abgeschwächte Form der Windpocken bei geimpften Personen
  2. Die Windpocken werden von einem Pockenvirus verursacht
  3. Die Windpocken sind eine milde Form der menschlichen Pocken
  4. Die Gürtelrose ist eine Manifestationsform nach Reaktivierung des Windpocken-Virus 
  5. Erwachsene können nur an Gürtelrose und nicht an Windpocken erkranken

Your peers in the course Biomed 4 at the TU München create and share summaries, flashcards, study plans and other learning materials with the intelligent StudySmarter learning app.

Get started now!

Flashcard Flashcard

Exemplary flashcards for Biomed 4 at the TU München on StudySmarter:

Biomed 4


  1. Welche Resistenzentwicklungen (Antibiotika) wird bei Pseudomonas aeruginosa besonders gefürchtet?


 

  1. Gegenüber Aminoglykoside
  2. Gegenüber Cephalosporine
  3. Gegenüber Makrolide
  4. Gegenüber Fluorchinolone
  5. Gegenüber Glykopeptide

D

Biomed 4


  1. Welche Aussagen über Parasiten treffen zu?


 

  1. Humane Parasiteninfektionen werden überwiegend in Afrika und Südafrika nachgewiesen
  2. Weltweit sind über eine Milliarde Menschen betroffen
  3. Spinnentiere zählen ebenfalls zu den Parasiten
  4. Leber- und Lungenegel zählen zu den sogenannten Fadenwürmern (Nematoden)
  5. Die Malaria ist die gefährlichste importierte Parasitose in Deutschland

2, 3, 5

Biomed 4


  1. Welche Viren zählen weltweit zu den sog. „Emerging viruses?“ (wenn es in einer Population von Organismen neu auftritt oder seine Ausbreitung in der Population ungewohnt rasch und mit hoher Inzidenz geschieht.)


 

  1. Denguevirus
  2. Rötelnvirus
  3. Influenzavirus
  4. Zikavirus
  5. Varizella-Zoster-Virus

1, 3, 4

Biomed 4


  1. Welche Aussagen sind RICHTIG?


Wichtige gesetzliche Grundlagen für die Hygiene sind..

 

  1. Das Infektionsschutzgesetz (IfSG)
  2. Die sog. VAH-Liste (Verband angewandter Hygiene)
  3. Die Landeshygiene- Verordnung (LHygV)
  4. Die Biostoffverordnung (BioStV)
  5. Die technischen Richtlinien für biologische Arbeitsstoffe (TRBA)

1, 3, 4, 5

Biomed 4


  1. Welcher der genannten Endosporenbildner verursacht die meisten (gemeldeten) Fälle in Deutschland?


 

  1. Bacillus cytotoxicus
  2. Clostridium botulinum
  3. Bacillus anthracis
  4. Clostridium tetani
  5. Clostridium difficile

E

Biomed 4


  1. Welche der folgenden Zuordnugen sind FALSCH?


 

  1. Cephalosporine – Betalaktamantibiotika
  2. Betalactamase – Resistenz gegen Oxacillin
  3. KPC – Häufig vorkommende Carbapenemase bei Enterobacteriaceae
  4. Gruppe 3- Cephalosporine – hohe Wirksamkeit gegen gramnegative Bakterien
  5. ESBL – meist empfindlich gegen Carbapeneme

B

Biomed 4


  1. Welche Aussagen über die Atmungskette (oxidative Phosphorylierung) bei Bakterien treffen zu?


 

  1. Sie sind in der Cytoplasmamembran lokalisiert
  2. Sie ist in den Mitochondrien lokalisiert
  3. Terminaler Elektronenakzeptor ist Sauerstoff
  4. Die Atmungskette liefert mehr Energie als die Fermentation
  5. Endprodukt der Elektronentransportkette ist Wasser

1, 3, 4, 5

Biomed 4


  1. Welche der folgenden Aussagen zum Virus der menschlichen erworbenen Immunschwäche (HI-Virus) sind RICHTIG?


 

  1. Das HI-Virus ist ein sog. „Retrovirus“, weil es mittels eines Enzyms („Reverse Transkriptase“) aus RNS einen DNS- Doppelstrang umschreibt
  2. Das HI-Virus verursacht eine Virusinfektion, die innerhalb kurzer Zeit zum Tode der inifzierten Zellen führt
  3. Das HI-Virus und Viren bei afrikanischen Affen besitzen gemeinsame genetische Vorfahren
  4. Der Ursprung des HI-Virus ist ursprünglich ein Vogelvirus, das durch Entenvögel in die menschliche Population eingeschleppt wurde
  5. Das HI-Virus ist mit einer Lipidhülle umhüllt und damit empfindlich gegen äußere Umwelteinflüsse

1, 3, 5

Biomed 4


  1. Welches der folgenden Antibiotika greift NICHT am bakteriellen Ribosom an?


 

  1. Vancomycin
  2. Erythromycin
  3. Tetracycline
  4. Makrolide
  5. Aminoglykoside

A

Biomed 4


  1. Welche der Aussagen sind richtig?


Die Zellwand der Pilze...

 

  1. Zeigt einen Aufbau wie bei gramnegativen Bakterien
  2. Ist für Nährstoffe leicht durchlässig
  3. Enthält u.a. Ergosterin und Phospholipide
  4. Ist nur gering immunogen
  5. Enthält Chitin

3, 5

Biomed 4


  1. Welche der folgenden Stoffe ist kein extrazelluläres Produkt des Staphylococcus aureus?


 

  1. Depolymeridasen
  2. Protein A
  3. Exofoliativtoxine
  4. Toxic Shock Syndrom Toxin 1
  5. Plasmakoagulase

B

Biomed 4

 


  1. Welche Aussage zu den Windpocken ist RICHTIG?


 

  1. Die Gürtelrose ist eine abgeschwächte Form der Windpocken bei geimpften Personen
  2. Die Windpocken werden von einem Pockenvirus verursacht
  3. Die Windpocken sind eine milde Form der menschlichen Pocken
  4. Die Gürtelrose ist eine Manifestationsform nach Reaktivierung des Windpocken-Virus 
  5. Erwachsene können nur an Gürtelrose und nicht an Windpocken erkranken

D

Sign up for free to see all flashcards and summaries for Biomed 4 at the TU München

Singup Image Singup Image
Wave

Other courses from your degree program

For your degree program Teaching At Vocational Schools - Health And Nursing Science at the TU München there are already many courses on StudySmarter, waiting for you to join them. Get access to flashcards, summaries, and much more.

Back to TU München overview page

angewandte Pflegeforschung

Forschungsbezogene Basiskompetenz I

Pflegeforschung Altklausur

Mediation

Phonetik/Phonologie

Krankheitslehre I: Allgemeinmedizin

Epidemiologie

Biomed III

Forschungsbezogene Basiskompetenz II

Französisch

Rumänisch

Krankheitslehre IV

Deutsch Linguistik

What is StudySmarter?

What is StudySmarter?

StudySmarter is an intelligent learning tool for students. With StudySmarter you can easily and efficiently create flashcards, summaries, mind maps, study plans and more. Create your own flashcards e.g. for Biomed 4 at the TU München or access thousands of learning materials created by your fellow students. Whether at your own university or at other universities. Hundreds of thousands of students use StudySmarter to efficiently prepare for their exams. Available on the Web, Android & iOS. It’s completely free.

Awards

Best EdTech Startup in Europe

Awards
Awards

EUROPEAN YOUTH AWARD IN SMART LEARNING

Awards
Awards

BEST EDTECH STARTUP IN GERMANY

Awards
Awards

Best EdTech Startup in Europe

Awards
Awards

EUROPEAN YOUTH AWARD IN SMART LEARNING

Awards
Awards

BEST EDTECH STARTUP IN GERMANY

Awards

How it works

Top-Image

Get a learning plan

Prepare for all of your exams in time. StudySmarter creates your individual learning plan, tailored to your study type and preferences.

Top-Image

Create flashcards

Create flashcards within seconds with the help of efficient screenshot and marking features. Maximize your comprehension with our intelligent StudySmarter Trainer.

Top-Image

Create summaries

Highlight the most important passages in your learning materials and StudySmarter will create a summary for you. No additional effort required.

Top-Image

Study alone or in a group

StudySmarter automatically finds you a study group. Share flashcards and summaries with your fellow students and get answers to your questions.

Top-Image

Statistics and feedback

Always keep track of your study progress. StudySmarter shows you exactly what you have achieved and what you need to review to achieve your dream grades.

1

Learning Plan

2

Flashcards

3

Summaries

4

Teamwork

5

Feedback