Australien Physische Geografie at TU Kaiserslautern | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Australien Physische Geografie an der TU Kaiserslautern

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TESTE DEIN WISSEN
Was ist ein Beispiel, in dem die biologische Bekämpfung einer Schadpflanze durch eine nicht-heimische Art erfolgreich verlaufen ist?
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Feigenkaktus (Opuntia)

Stammt aus Nord- und Südamerika.
• 1832 in Australien eingeführt; diente als Hecke für Weinberge und zur Umzäunung von Pferdekoppeln.
• Schnelle Verwilderung der Pflanzen wegen der ausgeprägten Fähigkeit sich auch vegetativ vermehren zu können.
• 1883 war die Plage so groß, dass erste Bekämpfungsgesetze verabschiedet wurden, da große Gebiete nicht mehr landwirtschaftlich nutzbar waren.
• Suche nach natürlichen Feinden in den 1920er + 1930er Jahren.
• Die Larven der Kaktusmotte vernichteten von 1925 bis 1935 etwa 90 % der Opuntien.
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Was ist ein Beispiel, in dem die biologische Bekämpfung einer Schadpflanze durch eine nicht-heimische Art erfolgreich verlaufen ist?
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Feigenkaktus (Opuntia)

Stammt aus Nord- und Südamerika.
• 1832 in Australien eingeführt; diente als Hecke für Weinberge und zur Umzäunung von Pferdekoppeln.
• Schnelle Verwilderung der Pflanzen wegen der ausgeprägten Fähigkeit sich auch vegetativ vermehren zu können.
• 1883 war die Plage so groß, dass erste Bekämpfungsgesetze verabschiedet wurden, da große Gebiete nicht mehr landwirtschaftlich nutzbar waren.
• Suche nach natürlichen Feinden in den 1920er + 1930er Jahren.
• Die Larven der Kaktusmotte vernichteten von 1925 bis 1935 etwa 90 % der Opuntien.
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Was ist die Besonderheit des Artesischen Beckens?
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Durch die Beckenform des Mittelaustralischen Tieflands fließen versickerte Niederschläge in den Grundwasserschichten ins Innere dieser Ebene. 

Dort kommt das unter Druck stehende Wasser an natürlichen oder künstlichen Brunnen von selbst an die Oberfläche.

Solche Wasserstellen, artesische Brunnen oder Quellen genannt, ermöglichen eine landwirtschaftliche Nutzung auch in diesen niederschlagsarmen Regionen.

In keinem Erdteil ist artesisches Wasser wirtschaftlich so wichtig und hat eine so große Verbreitung wie in Australien. 

Mindestens ein Drittel des Kontinents ist von artesischen und subartesischen Wasserbecken verschiedener Größe, Tiefe und Ergiebigkeit unterlagert.

Das Große Artesische Becken ist das größte unterirdische Wasserreservoir der Erde!
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Welche Probleme verursacht der Skarabäus?
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Skarabäus (Mistkäfer)
• Ursprünglich nur Mistkäfer heimisch, die sich auf die Exkremente von Koalas und Kängurus spezialisiert hatten, den Kot der importierten Schafe und Rinder aber liegen ließen.
• Anfang der 1960er Jahre wurden Fliegen, die sich von diesem liegengebliebenen Kot ernährten, zur unerträglichen Plage.
• Einfuhr von Mistkäfern aus Asien, Europa und Afrika ab 1969.
• Die Weiden wurden von ihnen freigeräumt und die Fliegenplage behoben.
• Auch noch 2014 und 2015 wurden weitere Mistkäferarten in Australien ausgesetzt, um die Hinterlassenschaften von 28 Millionen Rindern zu beseitigen.
Aber:
• Überall dort, wo die Aga-Kröte häufig ist, bleiben die Kuhfladen wieder zusehends unverarbeitet liegen.
• Agakröten, fühlen sich von frischen Kuhfladen geradezu magisch angezogen. Dort können sie sich abkühlen und ihre Haut anfeuchten.
• Zudem finden sie gleich auch nahrhafte Snacks in Form von Mistkäfern vor.
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Welche Lebensbedingungen haben Korallen?
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Lebensbedingungen Korallen:
- 21°C - 30°C
- 2,7 - 3,8% Salzkonzentration
- flaches, klares und lichtdurchflutetes Wasser; Wassertiefen bis 20 (- 40)m
 Tropische Flachwassergebiete

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Welche Probleme gibt es im Great Barrier Reef?
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Massensterben

Verlust an Korallenriffen durch
- Tropische Wirbelstürme (50%)
- Abweiden der Korallen durch massenhaft auftretende Dornenkronenseesterne (40%)
- Korallenbleiche (10%)

Schrumpfung der Korallendecke am Great Barrier Reef in den letzten 30 Jahren um über 50%.

asynchrones Laichen der Korallenkolonien als schädlicher Effekt der Ozeanerwärmung
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Wie ist das Klima Australiens gekennzeichnet?
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Australien ist der trockenste Kontinent der Erde. Kontinentales Klima

• Durch die Lage im Passatgürtel wird der größte Teil Australiens von heißen, trockenen Luftmassen beeinflusst.

• Das führt zu extremen Temperaturen und geringen Niederschlägen (< 250mm) im Landesinneren.

• Lediglich ein Drittel der Fläche erhält auf natürlichem Wege genug Wasser, um für den Ackerbau nutzbar zu sein.

• Da die wenigen Niederschläge in diesem Raum unregelmäßig auftreten, kommt es einerseits zu anhaltenden Dürren,
andererseits zu plötzlichen Überschwemmungen, weil der hart getrocknete Boden kaum Wasser aufnimmt.

• An den Rändern Australiens, insbesondere im Osten (Steigungsregen) und im tropischen Norden (Monsun), fallen dagegen
erhebliche Niederschläge. Deshalb entspringen hier auch die wenigen ständig Wasser führenden Flüsse.

• Ebenso verfügt der temperierte Südosten und der warmgemäßigte subtropische Südwesten zumindest in den
Wintermonaten über ausreichende Feuchtigkeit.
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Was ist ein Beispiel, in dem die biologische Bekämpfung einer Schadpflanze durch eine nicht-heimische Art erfolgreich verlaufen ist?
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Feigenkaktus (Opuntia)

Stammt aus Nord- und Südamerika.
• 1832 in Australien eingeführt; diente als Hecke für Weinberge und zur Umzäunung von Pferdekoppeln.
• Schnelle Verwilderung der Pflanzen wegen der ausgeprägten Fähigkeit sich auch vegetativ vermehren zu können.
• 1883 war die Plage so groß, dass erste Bekämpfungsgesetze verabschiedet wurden, da große Gebiete nicht mehr landwirtschaftlich nutzbar waren.
• Suche nach natürlichen Feinden in den 1920er + 1930er Jahren.
• Die Larven der Kaktusmotte vernichteten von 1925 bis 1935 etwa 90 % der Opuntien.
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Was sind die Besonderheiten von Buschfeuer?
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Die Buschfeuer sind ein Umweltfaktor und damit immanenter Bestandteil der Ökologie des australischen Kontinents:

Samenhülsen einiger Pflanzen öffnen sich erst bei Feuer.

 Feuer ermöglicht auch als Störung der Sukzession das erneute Wachstum
von bestimmten Pflanzen- und Grasarten.

 Viele angepasste Pflanzenarten wachsen nach den Feuern wieder schnell
nach oder bilden neue Triebe.

-> Häufigkeit und Intensität in den letzten Jahren gestiegen -> Hinweis auf anthropogenen Klimawandel
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Was sind invasive Arten?
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Tier- und Pflanzenarten, die aus anderen Ländern oder Kontinenten kommen, sich in neuen Lebensräumen wegen des Fehlens natürlicher Feinde rasch ausbreiten und heimische Arten verdrängen.
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Wie ist die Geologie und Geomorphologie gekennzeichnet?
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-> geringe Reliefunterschiede, flachster Kontinent

Frühzeitige Trennung der Australischen Platte als Teil des Gondwanalandes von den übrigen.

Geologisch sehr alt und stabil. Geringe tektonische Aktivität.

Zwei Drittel des Kontinentes werden von dem alten Gneis- und Granitmassiv des Westaustralischen Schildes aufgebaut.

Die letzten größeren gebirgsbildenden Vorgänge fanden im Paläozoikum statt (vor ca. 570-290 Mio. Jahren). Erosionskräfte haben deshalb den Kontinent über weite Teile eingeebnet.
 
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Wie funktioniert die Symbiose zwischen Koralle und Alge?
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Symbiose Koralle-Alge 
Zooxanthellen produzieren mit Hilfe des Sonnenlichts Zucker und andere Nährstoffe, die den Korallen zugute kommen. Im Gegenzug bieten die Korallen ihnen eine sichere, geschützte Umgebung.
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Q:
Was ist ein Beispiel, in dem die biologische Bekämpfung einer Schadpflanze durch eine nicht-heimische Art erfolgreich verlaufen ist?
A:
Feigenkaktus (Opuntia)

Stammt aus Nord- und Südamerika.
• 1832 in Australien eingeführt; diente als Hecke für Weinberge und zur Umzäunung von Pferdekoppeln.
• Schnelle Verwilderung der Pflanzen wegen der ausgeprägten Fähigkeit sich auch vegetativ vermehren zu können.
• 1883 war die Plage so groß, dass erste Bekämpfungsgesetze verabschiedet wurden, da große Gebiete nicht mehr landwirtschaftlich nutzbar waren.
• Suche nach natürlichen Feinden in den 1920er + 1930er Jahren.
• Die Larven der Kaktusmotte vernichteten von 1925 bis 1935 etwa 90 % der Opuntien.
Q:
Was ist ein Beispiel, in dem die biologische Bekämpfung einer Schadpflanze durch eine nicht-heimische Art erfolgreich verlaufen ist?
A:
Feigenkaktus (Opuntia)

Stammt aus Nord- und Südamerika.
• 1832 in Australien eingeführt; diente als Hecke für Weinberge und zur Umzäunung von Pferdekoppeln.
• Schnelle Verwilderung der Pflanzen wegen der ausgeprägten Fähigkeit sich auch vegetativ vermehren zu können.
• 1883 war die Plage so groß, dass erste Bekämpfungsgesetze verabschiedet wurden, da große Gebiete nicht mehr landwirtschaftlich nutzbar waren.
• Suche nach natürlichen Feinden in den 1920er + 1930er Jahren.
• Die Larven der Kaktusmotte vernichteten von 1925 bis 1935 etwa 90 % der Opuntien.
Q:
Was ist die Besonderheit des Artesischen Beckens?
A:
Durch die Beckenform des Mittelaustralischen Tieflands fließen versickerte Niederschläge in den Grundwasserschichten ins Innere dieser Ebene. 

Dort kommt das unter Druck stehende Wasser an natürlichen oder künstlichen Brunnen von selbst an die Oberfläche.

Solche Wasserstellen, artesische Brunnen oder Quellen genannt, ermöglichen eine landwirtschaftliche Nutzung auch in diesen niederschlagsarmen Regionen.

In keinem Erdteil ist artesisches Wasser wirtschaftlich so wichtig und hat eine so große Verbreitung wie in Australien. 

Mindestens ein Drittel des Kontinents ist von artesischen und subartesischen Wasserbecken verschiedener Größe, Tiefe und Ergiebigkeit unterlagert.

Das Große Artesische Becken ist das größte unterirdische Wasserreservoir der Erde!
Q:
Welche Probleme verursacht der Skarabäus?
A:
Skarabäus (Mistkäfer)
• Ursprünglich nur Mistkäfer heimisch, die sich auf die Exkremente von Koalas und Kängurus spezialisiert hatten, den Kot der importierten Schafe und Rinder aber liegen ließen.
• Anfang der 1960er Jahre wurden Fliegen, die sich von diesem liegengebliebenen Kot ernährten, zur unerträglichen Plage.
• Einfuhr von Mistkäfern aus Asien, Europa und Afrika ab 1969.
• Die Weiden wurden von ihnen freigeräumt und die Fliegenplage behoben.
• Auch noch 2014 und 2015 wurden weitere Mistkäferarten in Australien ausgesetzt, um die Hinterlassenschaften von 28 Millionen Rindern zu beseitigen.
Aber:
• Überall dort, wo die Aga-Kröte häufig ist, bleiben die Kuhfladen wieder zusehends unverarbeitet liegen.
• Agakröten, fühlen sich von frischen Kuhfladen geradezu magisch angezogen. Dort können sie sich abkühlen und ihre Haut anfeuchten.
• Zudem finden sie gleich auch nahrhafte Snacks in Form von Mistkäfern vor.
Q:
Welche Lebensbedingungen haben Korallen?
A:
Lebensbedingungen Korallen:
- 21°C - 30°C
- 2,7 - 3,8% Salzkonzentration
- flaches, klares und lichtdurchflutetes Wasser; Wassertiefen bis 20 (- 40)m
 Tropische Flachwassergebiete

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Q:
Welche Probleme gibt es im Great Barrier Reef?
A:
Massensterben

Verlust an Korallenriffen durch
- Tropische Wirbelstürme (50%)
- Abweiden der Korallen durch massenhaft auftretende Dornenkronenseesterne (40%)
- Korallenbleiche (10%)

Schrumpfung der Korallendecke am Great Barrier Reef in den letzten 30 Jahren um über 50%.

asynchrones Laichen der Korallenkolonien als schädlicher Effekt der Ozeanerwärmung
Q:
Wie ist das Klima Australiens gekennzeichnet?
A:
Australien ist der trockenste Kontinent der Erde. Kontinentales Klima

• Durch die Lage im Passatgürtel wird der größte Teil Australiens von heißen, trockenen Luftmassen beeinflusst.

• Das führt zu extremen Temperaturen und geringen Niederschlägen (< 250mm) im Landesinneren.

• Lediglich ein Drittel der Fläche erhält auf natürlichem Wege genug Wasser, um für den Ackerbau nutzbar zu sein.

• Da die wenigen Niederschläge in diesem Raum unregelmäßig auftreten, kommt es einerseits zu anhaltenden Dürren,
andererseits zu plötzlichen Überschwemmungen, weil der hart getrocknete Boden kaum Wasser aufnimmt.

• An den Rändern Australiens, insbesondere im Osten (Steigungsregen) und im tropischen Norden (Monsun), fallen dagegen
erhebliche Niederschläge. Deshalb entspringen hier auch die wenigen ständig Wasser führenden Flüsse.

• Ebenso verfügt der temperierte Südosten und der warmgemäßigte subtropische Südwesten zumindest in den
Wintermonaten über ausreichende Feuchtigkeit.
Q:
Was ist ein Beispiel, in dem die biologische Bekämpfung einer Schadpflanze durch eine nicht-heimische Art erfolgreich verlaufen ist?
A:
Feigenkaktus (Opuntia)

Stammt aus Nord- und Südamerika.
• 1832 in Australien eingeführt; diente als Hecke für Weinberge und zur Umzäunung von Pferdekoppeln.
• Schnelle Verwilderung der Pflanzen wegen der ausgeprägten Fähigkeit sich auch vegetativ vermehren zu können.
• 1883 war die Plage so groß, dass erste Bekämpfungsgesetze verabschiedet wurden, da große Gebiete nicht mehr landwirtschaftlich nutzbar waren.
• Suche nach natürlichen Feinden in den 1920er + 1930er Jahren.
• Die Larven der Kaktusmotte vernichteten von 1925 bis 1935 etwa 90 % der Opuntien.
Q:
Was sind die Besonderheiten von Buschfeuer?
A:
Die Buschfeuer sind ein Umweltfaktor und damit immanenter Bestandteil der Ökologie des australischen Kontinents:

Samenhülsen einiger Pflanzen öffnen sich erst bei Feuer.

 Feuer ermöglicht auch als Störung der Sukzession das erneute Wachstum
von bestimmten Pflanzen- und Grasarten.

 Viele angepasste Pflanzenarten wachsen nach den Feuern wieder schnell
nach oder bilden neue Triebe.

-> Häufigkeit und Intensität in den letzten Jahren gestiegen -> Hinweis auf anthropogenen Klimawandel
Q:
Was sind invasive Arten?
A:
Tier- und Pflanzenarten, die aus anderen Ländern oder Kontinenten kommen, sich in neuen Lebensräumen wegen des Fehlens natürlicher Feinde rasch ausbreiten und heimische Arten verdrängen.
Q:
Wie ist die Geologie und Geomorphologie gekennzeichnet?
A:
-> geringe Reliefunterschiede, flachster Kontinent

Frühzeitige Trennung der Australischen Platte als Teil des Gondwanalandes von den übrigen.

Geologisch sehr alt und stabil. Geringe tektonische Aktivität.

Zwei Drittel des Kontinentes werden von dem alten Gneis- und Granitmassiv des Westaustralischen Schildes aufgebaut.

Die letzten größeren gebirgsbildenden Vorgänge fanden im Paläozoikum statt (vor ca. 570-290 Mio. Jahren). Erosionskräfte haben deshalb den Kontinent über weite Teile eingeebnet.
 
Q:
Wie funktioniert die Symbiose zwischen Koralle und Alge?
A:
Symbiose Koralle-Alge 
Zooxanthellen produzieren mit Hilfe des Sonnenlichts Zucker und andere Nährstoffe, die den Korallen zugute kommen. Im Gegenzug bieten die Korallen ihnen eine sichere, geschützte Umgebung.
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