Medienökonomik at TU Ilmenau | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist eine Plattform?

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TESTE DEIN WISSEN

-> stellt Güter für mind. zwei unterscheidbare (= erkennbar und voneinander abgrenzbar) Gruppe von Nachfragern zur Verfügung 

z.B. Kreditkartensystem 


- Abgrenzung zu Mehrproduktunternehen: die Nachfragergruppen sind durch indirekte Netzwerkexternalitäten miteinander verbunden 

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind indirekte Netzwerkexternalitäten?

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TESTE DEIN WISSEN

Nutzen der Nachfragegruppe A steigt / sinkt mit der Anzahl der Nachfrager von Gruppe B 

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Wettbewerb?

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TESTE DEIN WISSEN

= dynamisches Ausleseverfahren, bei dem Wettbewerber das gleiche Ziel verfolgen und außenstehende Dritte darüber entschieden, wer das Ziel in welchem Umfang erreicht 


-> Verhältnis wechselseitiger Abhängigkeit und Rivalität zwischen Marktteilnehmern 

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind staatliche Wettbewerbsbeschränkungen?

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TESTE DEIN WISSEN

Monopolprivilegien, wettbewerbsverhindernde Regulierung und staatliche Produzenten 

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Meritorische Güter? 

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TESTE DEIN WISSEN

Güter, die von den Konsumenten in einem Ausmaß konsumiert werden, das nicht dem Ausmaß entspricht, das die Gesellschaft und/oder die politischen Entscheidungsträger für wünschenswert halten. 


-> meritorische Güter: z.B. Rundfunk, Schulbildung 

-> demetorische Güter: z.B. Tabak, Alkohol

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TESTE DEIN WISSEN

Instrumente gegen asymmetrisch verteilte Informationen 

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TESTE DEIN WISSEN

Screenig:

Nachfrager verschaffen sich zusätzliche Informationen über Qualität, Nutzen und Preis der Güter der Marktgegenseite (z.B. Lesen von Filmkritiken)


Signalling:

Anbieter stellen den Nachfragern zusätzliche Informationen zur Verfügung 

(z.B. Trailer)

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TESTE DEIN WISSEN

Informationsunkenntnis 

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TESTE DEIN WISSEN

Es fehlt einer Marktseite an Informationen (im quantitativen Sin) oder aber die Informationen sind quantitativ schlecht (falsch/irreführend) 

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TESTE DEIN WISSEN

Informationsunsicherheit  


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TESTE DEIN WISSEN

Informationen liegen beiden Marktseiten gleichermaßen nicht vor, weil keine objektiven Informationen vorhanden sind (z.B. Unterhaltungsmedien) 

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TESTE DEIN WISSEN

Inforamtionsparadoxon

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TESTE DEIN WISSEN

Qualität von Informationen kann vor Konsum nicht beurteilt werden -> müsste für Kauf bekannt sein -> kennt man die Qualität ist kein Kauf mehr erforderlich -> Rückgabe "schlechter" Informationen nicht möglich 

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TESTE DEIN WISSEN

Netzwerkeffekt

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TESTE DEIN WISSEN

Effekt auf den Nutzen des handelnden Individuums z.B. Kommunikationsnetzwerk (Telefon, Mail etc.), Software, Impfstoffe 

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TESTE DEIN WISSEN

Netzwerkexternalität 

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TESTE DEIN WISSEN

Effekt des handelnden Individuums auf den Nutzen der anderen Teilnehmer 


-> positive Externalität kann Wachstum oder sogar Zustandekommen von Netzwerken beschränken 

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Informationsasymmetrie 

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TESTE DEIN WISSEN

In aller Regel kennt der Produzent die Qualität der von ihm produzierten Güter besser als der Konsument (Ausnahmen z.B. Versicherungen)

-> strukturelle Informationsasymmetrie 

->führt zu Marktversagen 


  • Medien als Instrument zur Verringerung von Informationsasymmetrie
  • Verbraucherinformation 
  • Aufdeckung von Produkt- und Produktionsmängeln 
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  • 9 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Medienökonomik Kurs an der TU Ilmenau - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was ist eine Plattform?

A:

-> stellt Güter für mind. zwei unterscheidbare (= erkennbar und voneinander abgrenzbar) Gruppe von Nachfragern zur Verfügung 

z.B. Kreditkartensystem 


- Abgrenzung zu Mehrproduktunternehen: die Nachfragergruppen sind durch indirekte Netzwerkexternalitäten miteinander verbunden 

Q:

Was sind indirekte Netzwerkexternalitäten?

A:

Nutzen der Nachfragegruppe A steigt / sinkt mit der Anzahl der Nachfrager von Gruppe B 

Q:

Was ist Wettbewerb?

A:

= dynamisches Ausleseverfahren, bei dem Wettbewerber das gleiche Ziel verfolgen und außenstehende Dritte darüber entschieden, wer das Ziel in welchem Umfang erreicht 


-> Verhältnis wechselseitiger Abhängigkeit und Rivalität zwischen Marktteilnehmern 

Q:

Was sind staatliche Wettbewerbsbeschränkungen?

A:

Monopolprivilegien, wettbewerbsverhindernde Regulierung und staatliche Produzenten 

Q:

Was sind Meritorische Güter? 

A:

Güter, die von den Konsumenten in einem Ausmaß konsumiert werden, das nicht dem Ausmaß entspricht, das die Gesellschaft und/oder die politischen Entscheidungsträger für wünschenswert halten. 


-> meritorische Güter: z.B. Rundfunk, Schulbildung 

-> demetorische Güter: z.B. Tabak, Alkohol

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Q:

Instrumente gegen asymmetrisch verteilte Informationen 

A:

Screenig:

Nachfrager verschaffen sich zusätzliche Informationen über Qualität, Nutzen und Preis der Güter der Marktgegenseite (z.B. Lesen von Filmkritiken)


Signalling:

Anbieter stellen den Nachfragern zusätzliche Informationen zur Verfügung 

(z.B. Trailer)

Q:

Informationsunkenntnis 

A:

Es fehlt einer Marktseite an Informationen (im quantitativen Sin) oder aber die Informationen sind quantitativ schlecht (falsch/irreführend) 

Q:

Informationsunsicherheit  


A:

Informationen liegen beiden Marktseiten gleichermaßen nicht vor, weil keine objektiven Informationen vorhanden sind (z.B. Unterhaltungsmedien) 

Q:

Inforamtionsparadoxon

A:

Qualität von Informationen kann vor Konsum nicht beurteilt werden -> müsste für Kauf bekannt sein -> kennt man die Qualität ist kein Kauf mehr erforderlich -> Rückgabe "schlechter" Informationen nicht möglich 

Q:

Netzwerkeffekt

A:

Effekt auf den Nutzen des handelnden Individuums z.B. Kommunikationsnetzwerk (Telefon, Mail etc.), Software, Impfstoffe 

Q:

Netzwerkexternalität 

A:

Effekt des handelnden Individuums auf den Nutzen der anderen Teilnehmer 


-> positive Externalität kann Wachstum oder sogar Zustandekommen von Netzwerken beschränken 

Q:

Informationsasymmetrie 

A:

In aller Regel kennt der Produzent die Qualität der von ihm produzierten Güter besser als der Konsument (Ausnahmen z.B. Versicherungen)

-> strukturelle Informationsasymmetrie 

->führt zu Marktversagen 


  • Medien als Instrument zur Verringerung von Informationsasymmetrie
  • Verbraucherinformation 
  • Aufdeckung von Produkt- und Produktionsmängeln 
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