Testfragen Teil 2 at TU Hamburg-Harburg

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Wofür steht die Betonfestigkeitsklasse C30/37?

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Worauf muss man bei der Prüfung der Biegezugfestigkeit von Beton und Mörtel besonders achten?

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Warum ist die zul. Festigkeit von Beton deutlich kleiner als die Würfeldruckfestigkeit?
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Wie verändert sich die Festigkeit und Verformbarkeit von Beton mit der Beanspruchungsgeschwindigkeit?

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In welchem Wertebereich bewegt sich der E-Modul von Beton?

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Aus welchen Anteilen besteht die Gesamtverformung eines Betonbauteils?

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In welcher Größenordnung liegen die Kriechverformungen und Schwindverformungen im Vergleich mit der elastischen Verformung eines Betonbauteils?
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Was für Rissbreiten sind für Stahlbetonbauteile noch zulässig?

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Wie äußern sich Frostschäden von Beton, wodurch entstehen sie und wie kann man sie vermeiden?

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Durch welche Stoffe wird Beton lösend angegriffen und durch welche Prozesse kann in Beton ein Treibprozess ausgelöst werden?

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Wie läuft eine Alkali-Kieselsäure-Reaktion im Prinzip ab?
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Wie verläuft der Druckbruch von normalefestem Beton?

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Testfragen Teil 2

Wofür steht die Betonfestigkeitsklasse C30/37?
Die charakteristische Zylinderdruckfestigkeit von 30 N/mm2 und eine charakteristische Würfeldruckfestigkeit von 37 N/mm2, nach 28 Tagen bei normgemäßer Unterwasserlagerung. Die charakteristische Festigkeit ist der 5% Quantilwert also nicht die mittlere Festigkeit

Testfragen Teil 2

Worauf muss man bei der Prüfung der Biegezugfestigkeit von Beton und Mörtel besonders achten?
Vermeiden von Eigenspannungen durch Austrocknung; Diese überlagern sich mit den Zugspannungen in der Zugzone

Testfragen Teil 2

Warum ist die zul. Festigkeit von Beton deutlich kleiner als die Würfeldruckfestigkeit?
Die zul. Würfeldruckfestigkeit ist eine technologische Festigkeit, die größer ist als die wahre Druckfestigkeit (Prismen- oder Zylinderdruckfestigkeit). Außerdem ist für die Anwendung nicht eine Kurzzeitfestigkeit sondern eine Dauerstandfestigkeit relevant. Hinzu kommt die Berücksichtigung von Sicherheitsbeiwerten. 

Testfragen Teil 2

Wie verändert sich die Festigkeit und Verformbarkeit von Beton mit der Beanspruchungsgeschwindigkeit?
Je größer die Beanspruchungsgeschwindigkeit, desto größer ist die Festigkeit und umso geringer ist die Verformbarkeit bis zum Bruch

Testfragen Teil 2

In welchem Wertebereich bewegt sich der E-Modul von Beton?
Ca. 25000 N/mm2 bei kleiner Festigkeit bis 45000 N/mm2 bei hoher Festigkeit

Testfragen Teil 2

Aus welchen Anteilen besteht die Gesamtverformung eines Betonbauteils?
Spontane lastabhängige Verformungen (Elastisch, Plastisch)
Kriechen
Temperaturverformungen
Quellen und Schwinden

Testfragen Teil 2

In welcher Größenordnung liegen die Kriechverformungen und Schwindverformungen im Vergleich mit der elastischen Verformung eines Betonbauteils?
In der gleichen Größenordnung

Testfragen Teil 2

Was für Rissbreiten sind für Stahlbetonbauteile noch zulässig?
0,2 mm bei Außenbauteilen
0,4 mm bei Innenbauteilen

Testfragen Teil 2

Wie äußern sich Frostschäden von Beton, wodurch entstehen sie und wie kann man sie vermeiden?
Abplatzungen, Ausdehnung des Wassers beim Gefrieren, Aufbau eines Kristallisationsdruckes, plötzliches Abkühlen bei Beaufschlagung mit Tausalz, schichtenweise Gefrieren unter Wasser in unterschiedlichen Tiefen.
Vermeiden: 
Niedriger Feuchtegehalt (Gefälle), niedrige Kapillarporosität und hohe Festigkeit, Einsatz von Luftporenbildnern.

Testfragen Teil 2

Durch welche Stoffe wird Beton lösend angegriffen und durch welche Prozesse kann in Beton ein Treibprozess ausgelöst werden?
Lösend:
- Säuren
- Ammoniumlösungen
- Magnesiumlösungen
- Kalklösende Kohlensäure

Treibend:
- Sulfattreiben durch Sulfatlösungen
- Sekundäre Ettringitbildung durch zu hohen Temperaturen bei einer Wärmebehandlung
- Kalktreiben
- Magnesiumtreiben
- Alkali-Kieselsäure-Reaktion

Testfragen Teil 2

Wie läuft eine Alkali-Kieselsäure-Reaktion im Prinzip ab?
Gesteinskörnungen, die ein amorphes oder gittergestörtes SiO2 enthalten, reagieren mit den Alkalien der Betonporenflüssigkeit zu Alkali-Silicat-Geld, das durch die Wasseraufnahme quillt. Dadurch entstehen Risse, die die Tragfähigkeit vermindern. Durch diese Risse kann der Korrosionsschutz der Bewehrung auch verloren gehen.

Testfragen Teil 2

Wie verläuft der Druckbruch von normalefestem Beton?
Die E-Modul-Unterschiede führen zu Mikrorissen in der Kontaktzone senkrecht zur Zugspannung auf Mikroebene, die bei weiterer Belastung zu Makrorissen entlang der Zuschläge zusammenwachsen. Der Druckbruch von Beton wird also durch lokale Zugspannungen hervorgerufen, die senkrecht zu Druckspannungen verlaufen

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