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Lernmaterialien für SE - Annika an der TU Hamburg-Harburg

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist der Unterschied zwischen Effizienz und Effektivität?

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Effizienz:

  • Zielerfüllung
  • Ziel optimal erreichen
  • "Die Dinge richtig tun"

Effektivität:

  • Zieldefinition
  • was tun um das Ziel zu erreichen
  • "Die richtigen Dinge tun"
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Welche Stakeholder gibt es? Welche Anforderungen und Ziele haben sie?

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Passagier: Komfort & Service

Airline: Effizienz & Wirtschaftlichkeit

Flugzeugbauer: Produktivität

Umwelt: Öko-Effizienz & Öko-Effektivität

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Was sind die Kernaussagen des Buchs "Commercial Aircraft Projects"?

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  • um Effizienz und Effektivität zu maximieren müssen Menschen, Prozesse, Methoden und Werkzeuge harmonisch Zusammenarbeiten
  • Ein Buch für Entwicklung von komplexen und kommerziell-angetriebenen Produkten 
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Welches sind die Themen der Komplexität nach Altfeld? Welche gehören zu dem Bereich Technik, Organisation und Leute?

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Technik:

  • Volumetric complexity (Groß,bis zu 6 Mio. Teile)
  • Systems complexity (viele Sub-Systeme, Interaktionen)
  • Design complexity (höchste Sicherheit, geringes Gewicht)
  • Costumisation complexity (jedes Flugzeug ist einzigartig)

Organisation:

  • Process complexity (Concurrent/Simultanous Engineering)
  • Low Frequency complexity (selten neue Flugzeuge9
  • Financial complexity (viele Partner teilen sich die finanzielle Last)
  • Project Management complexity (Termine, Risiken, Unbekannte)

Leute:

  • Monopsony complexity (zwei Anbieter, ein Kunde)
  • Multi-cultural complexity (eine Nation alleine reicht nicht aus)
  • Public relations complexity (technisches Vermögen einer Nation)
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Was sind die 10 Merkmale der Komplexität nach Paul Cilliers?

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  • große Anzahl von Elementen
  • Elemente wechselwirken dynamisch miteinander
  • umfangreiche Wechselwirkungen
  • Wechselwirkungen beinhalten Nichtlinearitäten
  • Informationsaustausch oft nur mit dem Nachbarn
  • Wechselwirkungen beinhalten Schleifen mit einer Rückwirkung
  • offenes System
  • System ist fernab von einem Gleichgewicht
  • Systeme haben eine Geschichte/Lebenszyklus
  • Unkenntnis einzelner Elemente hinsichtlich des gesamten Systemverhaltens (Elemente reagieren i.d.R. nur lokal)


Es kommt zur Emergenz = Entstehung unerwartet gewollter und ungewollter neuer Funktionalitäten im Gesamtsystem

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Produktentwicklung bei komplexen Systemen - Welche Komplexitäten beeinflussen den Entwicklungsprozess?

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  • Technische Komplexität entsteht durch die Vielfalt an Elementen und den vielfältigen dynamischen Beziehungen dieser Elemente untereinander
  • Organisatorische Komplexität kann dadurch entstehen, dass verschiedene Teams (auch Nationen) an verteilten Standorten zusammenarbeiten; Simultaneous Engineering schafft unscharfe Informationslage
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Wie kann man mit Komplexität umgehen? Was ist die Aufgabe des Systems Engineering?

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  • Besserer Umgang mit Komplexität durch moderne EDV/Kommunikationstechniken (3D-CAD, MBSE, Digital Mock-Ups,...)
  • Aufgabe der ganzheitlichen Produktentwicklung: gesamten Lebenszyklus qualitätsmäßig einwandfrei, zeit- und kosteneffizient zu managen (Zeit-Kosten-Qualität-Dreieck)
  • Oft können nur 2 Kriterien erfüllt werden - auf Kosten des Dritten (gute Planung und Management ist gefragt)
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Wie ist der Zusammenhang von Forschung und Entwicklung?

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1. Forschung (Umwandlung von Geld in Wissen)

2. dann Entwicklung

3. dann Innovation (Umwandlung von Wissen in Geld)

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Wie kann "Fehler" definiert werden?

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  • im Englischen kann es drei Begriffe zu Fehler geben:
    • Fault (Verschulden): Fehlerursache, die ein System in einen inkorrekten Zustand überführt
    • Error (Irrtum): Fehlerzustand, die lokale Auswirkung
    • Failure (Versagen): Ausbleiben einer spezifischen Reaktion des Systems
  • "Fehlertoleranz" (Fault tolerance) versucht mögliche negative Folgen des Ursache-Wirkungszusammenhangs von fault, error, failure innerhalb eines System in Bezug auf die Zuverlässigkeit und Sicherheit zu minimieren
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Wie wird in Hardware-basierten Systemen mit Fehlern umgegangen bzw versucht der Ausfall zu verhindern?

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  • Fehler oft sporadisch, zeitlich begrenzt und unabhängig --> Folge von Alterungs- und Verschleißerscheinungen
  • Schaffen von Hardware-Redundanz --> reduziert Wahrscheinlichkeit des Systemgesamtausfalls
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Wie wird in Software-basierten Systemen mit Fehlern umgegangen bzw. versucht diese zu verhindern?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Fehler meist permanent --> Folge von Design- und Implementierungsfehlern
  • Schaffung von Redundanz nicht sinnvoll
  • Schaffung von Software-Diversität --> reduziert Wahrscheinlichkeit des Systemgesamtausfalls
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Wie funktioniert Statische Redundanz?

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am Beispiel TMR (Triple Modular Redundancy) im synchronen Parallelbetrieb zur Fehlermaskierung:

  • zwei parallele unterschiedliche Systeme: ist ein System fehlerhaft wird ein Fehler beim Vergleich der beiden Systeme erkannt --> Error
  • drei parallele Systeme: ist ein System fehlerhaft wird geguckt ob 2 aus 3 in Ordnung sind --> kein Fehler (bzw. Fehler mit TMR umgangen/behoben)


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  • 661 Studierende
  • 131 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen SE - Annika Kurs an der TU Hamburg-Harburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was ist der Unterschied zwischen Effizienz und Effektivität?

A:

Effizienz:

  • Zielerfüllung
  • Ziel optimal erreichen
  • "Die Dinge richtig tun"

Effektivität:

  • Zieldefinition
  • was tun um das Ziel zu erreichen
  • "Die richtigen Dinge tun"
Q:

Welche Stakeholder gibt es? Welche Anforderungen und Ziele haben sie?

A:

Passagier: Komfort & Service

Airline: Effizienz & Wirtschaftlichkeit

Flugzeugbauer: Produktivität

Umwelt: Öko-Effizienz & Öko-Effektivität

Q:

Was sind die Kernaussagen des Buchs "Commercial Aircraft Projects"?

A:
  • um Effizienz und Effektivität zu maximieren müssen Menschen, Prozesse, Methoden und Werkzeuge harmonisch Zusammenarbeiten
  • Ein Buch für Entwicklung von komplexen und kommerziell-angetriebenen Produkten 
Q:

Welches sind die Themen der Komplexität nach Altfeld? Welche gehören zu dem Bereich Technik, Organisation und Leute?

A:

Technik:

  • Volumetric complexity (Groß,bis zu 6 Mio. Teile)
  • Systems complexity (viele Sub-Systeme, Interaktionen)
  • Design complexity (höchste Sicherheit, geringes Gewicht)
  • Costumisation complexity (jedes Flugzeug ist einzigartig)

Organisation:

  • Process complexity (Concurrent/Simultanous Engineering)
  • Low Frequency complexity (selten neue Flugzeuge9
  • Financial complexity (viele Partner teilen sich die finanzielle Last)
  • Project Management complexity (Termine, Risiken, Unbekannte)

Leute:

  • Monopsony complexity (zwei Anbieter, ein Kunde)
  • Multi-cultural complexity (eine Nation alleine reicht nicht aus)
  • Public relations complexity (technisches Vermögen einer Nation)
Q:

Was sind die 10 Merkmale der Komplexität nach Paul Cilliers?

A:
  • große Anzahl von Elementen
  • Elemente wechselwirken dynamisch miteinander
  • umfangreiche Wechselwirkungen
  • Wechselwirkungen beinhalten Nichtlinearitäten
  • Informationsaustausch oft nur mit dem Nachbarn
  • Wechselwirkungen beinhalten Schleifen mit einer Rückwirkung
  • offenes System
  • System ist fernab von einem Gleichgewicht
  • Systeme haben eine Geschichte/Lebenszyklus
  • Unkenntnis einzelner Elemente hinsichtlich des gesamten Systemverhaltens (Elemente reagieren i.d.R. nur lokal)


Es kommt zur Emergenz = Entstehung unerwartet gewollter und ungewollter neuer Funktionalitäten im Gesamtsystem

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Q:

Produktentwicklung bei komplexen Systemen - Welche Komplexitäten beeinflussen den Entwicklungsprozess?

A:
  • Technische Komplexität entsteht durch die Vielfalt an Elementen und den vielfältigen dynamischen Beziehungen dieser Elemente untereinander
  • Organisatorische Komplexität kann dadurch entstehen, dass verschiedene Teams (auch Nationen) an verteilten Standorten zusammenarbeiten; Simultaneous Engineering schafft unscharfe Informationslage
Q:

Wie kann man mit Komplexität umgehen? Was ist die Aufgabe des Systems Engineering?

A:
  • Besserer Umgang mit Komplexität durch moderne EDV/Kommunikationstechniken (3D-CAD, MBSE, Digital Mock-Ups,...)
  • Aufgabe der ganzheitlichen Produktentwicklung: gesamten Lebenszyklus qualitätsmäßig einwandfrei, zeit- und kosteneffizient zu managen (Zeit-Kosten-Qualität-Dreieck)
  • Oft können nur 2 Kriterien erfüllt werden - auf Kosten des Dritten (gute Planung und Management ist gefragt)
Q:

Wie ist der Zusammenhang von Forschung und Entwicklung?

A:

1. Forschung (Umwandlung von Geld in Wissen)

2. dann Entwicklung

3. dann Innovation (Umwandlung von Wissen in Geld)

Q:

Wie kann "Fehler" definiert werden?

A:
  • im Englischen kann es drei Begriffe zu Fehler geben:
    • Fault (Verschulden): Fehlerursache, die ein System in einen inkorrekten Zustand überführt
    • Error (Irrtum): Fehlerzustand, die lokale Auswirkung
    • Failure (Versagen): Ausbleiben einer spezifischen Reaktion des Systems
  • "Fehlertoleranz" (Fault tolerance) versucht mögliche negative Folgen des Ursache-Wirkungszusammenhangs von fault, error, failure innerhalb eines System in Bezug auf die Zuverlässigkeit und Sicherheit zu minimieren
Q:

Wie wird in Hardware-basierten Systemen mit Fehlern umgegangen bzw versucht der Ausfall zu verhindern?

A:
  • Fehler oft sporadisch, zeitlich begrenzt und unabhängig --> Folge von Alterungs- und Verschleißerscheinungen
  • Schaffen von Hardware-Redundanz --> reduziert Wahrscheinlichkeit des Systemgesamtausfalls
Q:

Wie wird in Software-basierten Systemen mit Fehlern umgegangen bzw. versucht diese zu verhindern?

A:
  • Fehler meist permanent --> Folge von Design- und Implementierungsfehlern
  • Schaffung von Redundanz nicht sinnvoll
  • Schaffung von Software-Diversität --> reduziert Wahrscheinlichkeit des Systemgesamtausfalls
Q:

Wie funktioniert Statische Redundanz?

A:

am Beispiel TMR (Triple Modular Redundancy) im synchronen Parallelbetrieb zur Fehlermaskierung:

  • zwei parallele unterschiedliche Systeme: ist ein System fehlerhaft wird ein Fehler beim Vergleich der beiden Systeme erkannt --> Error
  • drei parallele Systeme: ist ein System fehlerhaft wird geguckt ob 2 aus 3 in Ordnung sind --> kein Fehler (bzw. Fehler mit TMR umgangen/behoben)


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