Bauphysik&Baustoffe at TU Hamburg-Harburg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Bauphysik&Baustoffe an der TU Hamburg-Harburg

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TESTE DEIN WISSEN
51. Was ist im Hinblick auf den Schallschutz bei Sanitärinstallationen zu beachten?


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TESTE DEIN WISSEN
→ Verwendung der Armaturengruppe I, elastische Halterung von Rohren, Grundrissgestaltung


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TESTE DEIN WISSEN
23. Wie begrenzt bzw. unterbindet man die kapillare Wasseraufnahme von Bauteilen?
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TESTE DEIN WISSEN
→ ist auf einen bestimmten Porenradienbereich beschränkt
→ Bildung des Porenradienbereichs vermeiden oder die Benetzungsverhältnisse so verändern, dass kein Kapillarzug mehr auftritt
→ kapillare Saugen durch Hydrophobierung vermindern, ohne dass die Poren abgedichtet werden (wäre ungünstig für Austrocknungsprozesse)
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TESTE DEIN WISSEN
4. Wie ist der Zusammenhang zwischen dem Wärmedurchgangskoeffizienten U einer mehrschichtigen Wand, der Wärmestromdichte q und den Wärmedurchlasswiderständen der einzelnen Schichten?
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TESTE DEIN WISSEN
→ q = 1 / (1/αe + Σ d1 / λ1 + 1/ αi ) * (θi – θe) 
→ q = 1 / (Rse + Σ Ri + Rsi) * ∆θ = θ * ∆ θ
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TESTE DEIN WISSEN
18. Was ist der sd-Wert und wie berechnet man ihn?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
→ Die äquivalente Luftschichtdicke. Dies ist die Dicke einer Luftschicht mit gleichem Diffusionswiderstand wie die zu betrachtende Bauteilschicht. sd = μ · d
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Wie berechnet sich die durch Wärmeleitung transportierte Wärmemenge einer Außenwand von Oberfläche zu Oberfläche bei konstanten Randbedingungen?


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
→ Q = q * A * t = - λ * {∆t / (d * A * t)} = l * m + ∆t 
→ q – Wärmestromdichte
→ λ – Wärmeleitzahl


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TESTE DEIN WISSEN
7. Mit welcher Maximaltemperatur ist im Sommer bei Windstille auf einer sonnenbeschienenen schwarzen Oberfläche zu rechnen?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
→ ca. 80 °C (78°C)


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TESTE DEIN WISSEN
15. Wann ist mit Schimmelbildung zu rechnen?


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
→ Wenn die lokale relative Luftfeuchtigkeit an der Wanoberfläche über einen längeren Zeitpunkt über 80% liegt. Zum rechnerischen Nachweis ist unter definierten Randbedingungen (20°C, 50% rel. Feuchte) eine Mindesttemperatur von 12,6°C an der Wandinnenoberfläche nachzuweisen.


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TESTE DEIN WISSEN
Wodurch ist die sogenannte schwere Bauweise gekennzeichnet?
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TESTE DEIN WISSEN
→ hohe Wärmeleitzahl (schlechte Wärmedämmung), aber große Wärmekapazität (hohe Wärmespeicherfähigkeit)
→ hohe Dichte


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TESTE DEIN WISSEN
Welche drei Wärmetransportprozesse gibt es?
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TESTE DEIN WISSEN
→ Wärmeleitung, Strahlungstransport & Konvektion
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TESTE DEIN WISSEN
17. Was ist die Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl?


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
→ Sie gibt an, wie viel mal der Diffusionswiderstand eienr Schicht größer ist als derjenige einer Luftschicht der gleichen Dicke.


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
12. Wie hängt die Sättigungskonzentration bzw. der Sättigungsdampfdruck von Wasser in Luft von der Temperatur ab?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
→ Er steigt mit steigender Temperatur nichtlinear an.


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
21. Was ist das antreibende Potential einer kapillaren Wasseraufnahme?
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TESTE DEIN WISSEN
→ Kapillarzugspannung bei einem teilgesättigten Porensystem
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Q:
51. Was ist im Hinblick auf den Schallschutz bei Sanitärinstallationen zu beachten?


A:
→ Verwendung der Armaturengruppe I, elastische Halterung von Rohren, Grundrissgestaltung


Q:
23. Wie begrenzt bzw. unterbindet man die kapillare Wasseraufnahme von Bauteilen?
A:
→ ist auf einen bestimmten Porenradienbereich beschränkt
→ Bildung des Porenradienbereichs vermeiden oder die Benetzungsverhältnisse so verändern, dass kein Kapillarzug mehr auftritt
→ kapillare Saugen durch Hydrophobierung vermindern, ohne dass die Poren abgedichtet werden (wäre ungünstig für Austrocknungsprozesse)
Q:
4. Wie ist der Zusammenhang zwischen dem Wärmedurchgangskoeffizienten U einer mehrschichtigen Wand, der Wärmestromdichte q und den Wärmedurchlasswiderständen der einzelnen Schichten?
A:
→ q = 1 / (1/αe + Σ d1 / λ1 + 1/ αi ) * (θi – θe) 
→ q = 1 / (Rse + Σ Ri + Rsi) * ∆θ = θ * ∆ θ
Q:
18. Was ist der sd-Wert und wie berechnet man ihn?
A:
→ Die äquivalente Luftschichtdicke. Dies ist die Dicke einer Luftschicht mit gleichem Diffusionswiderstand wie die zu betrachtende Bauteilschicht. sd = μ · d
Q:
Wie berechnet sich die durch Wärmeleitung transportierte Wärmemenge einer Außenwand von Oberfläche zu Oberfläche bei konstanten Randbedingungen?


A:
→ Q = q * A * t = - λ * {∆t / (d * A * t)} = l * m + ∆t 
→ q – Wärmestromdichte
→ λ – Wärmeleitzahl


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Q:
7. Mit welcher Maximaltemperatur ist im Sommer bei Windstille auf einer sonnenbeschienenen schwarzen Oberfläche zu rechnen?
A:
→ ca. 80 °C (78°C)


Q:
15. Wann ist mit Schimmelbildung zu rechnen?


A:
→ Wenn die lokale relative Luftfeuchtigkeit an der Wanoberfläche über einen längeren Zeitpunkt über 80% liegt. Zum rechnerischen Nachweis ist unter definierten Randbedingungen (20°C, 50% rel. Feuchte) eine Mindesttemperatur von 12,6°C an der Wandinnenoberfläche nachzuweisen.


Q:
Wodurch ist die sogenannte schwere Bauweise gekennzeichnet?
A:
→ hohe Wärmeleitzahl (schlechte Wärmedämmung), aber große Wärmekapazität (hohe Wärmespeicherfähigkeit)
→ hohe Dichte


Q:
Welche drei Wärmetransportprozesse gibt es?
A:
→ Wärmeleitung, Strahlungstransport & Konvektion
Q:
17. Was ist die Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl?


A:
→ Sie gibt an, wie viel mal der Diffusionswiderstand eienr Schicht größer ist als derjenige einer Luftschicht der gleichen Dicke.


Q:
12. Wie hängt die Sättigungskonzentration bzw. der Sättigungsdampfdruck von Wasser in Luft von der Temperatur ab?
A:
→ Er steigt mit steigender Temperatur nichtlinear an.


Q:
21. Was ist das antreibende Potential einer kapillaren Wasseraufnahme?
A:
→ Kapillarzugspannung bei einem teilgesättigten Porensystem
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