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Lernmaterialien für 4-Nutzerzentrierung an der TU Hamburg-Harburg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen 4-Nutzerzentrierung Kurs an der TU Hamburg-Harburg zu.

TESTE DEIN WISSEN

Welche Interaktionsarten gibt es? (Human Computer Interaction)


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TESTE DEIN WISSEN
  • Interaktionsmöglichkeiten oder -mittel
    • Informationsaustausch vom und zum Menschen
      • visuell
      • akustisch
      • taktil
      • geschmacklich
      • olfaktorisch
    • Informationsaustausch vom und zum System
      • verschiedene Sensoren
      • Geräusche, Musik, akustisches Feedback
      • ...
  • Ebenen der Interaktion
    • emotionale Ebene
    • kognitiv
    • motorisch
    • sensorisch
  • Kontext oder Zusammenhang
    • soziales Umfeld
    • Situation der Interaktion
    • organisatorische Einbettung
    • Umgebungsbedingungen
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TESTE DEIN WISSEN

Grenzen und Risiken der Nutzerzentrierung und ‐integration

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TESTE DEIN WISSEN
  • Stilisierte Nutzerabbilder (z.B. Personas) spiegeln eventuell nur das eigene Selbst oder die Vorurteile des Anwenders in Form von karikierten Stereotypen wider.
  • Wissen ist oftmals nur latent vorhanden und lässt sich nicht einfach verbalisieren, vor allem nicht, wenn der Nutzer direkt gefragt wird.
    • Verschiedene und tiefgehender Analysen mit offenen Fragestellungen nötig
  • Umfassende und umfangreiche Nutzerforschung ‐ d.h. die Durchführung mehrerer Methoden, vor allem solcher mit vielen Nutzern und offenen Fragestellungen – braucht entsprechend viel Zeit
  • Nutzerzentrierte und nutzerintegrative Methoden können schnell zum Selbstzweck werden, wenn die Auswahl und Zielsetzung von Methoden sowie ihre Ergebnisse nicht hinterfragt und unvoreingenommen analysiert werden.
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist ein Kunde

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TESTE DEIN WISSEN

Person/ Gesellschaft/ Firma, welche durch den Erwerb des Produktes oder durch den Abschluss eines Kaufvertrags über dieses

zum Eigentümer dessen wird.

  • Im Business‐to‐Business Geschäft oft wichtiger als der Nutzer


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Der Mensch im Zentrum der Betrachtung - für wen erfolgt Nutzerzentrierte Gestaltung und was kann nutzerzentriert Gestaltet werden?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Nutzerzentrierte Gestaltung erfolgt
    • Für den Nutzer/ für den Menschen 
    • (Im besten Fall) mit den Nutzer
    •  In Einklang mit seinen Bedürfnissen, Wünschen, Fähigkeiten, Einschränkungen und Lebensumständen
  • Nutzerzentrierte Gestaltung von
    • Produkten
    • Systemen
    • Arbeitsmitteln
    • Prozessen
    • Strukturen 
    • Umgebungen/ Architekturen


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Nutzerintegration im PEP – Potentiale und Risiken

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Positiv

  • Erreichen höheren Markterfolgs
  • Reduzierung der Nachbesserungs- sowie Servicekosten
  • Kompensation nicht vorhandener Information über Endnutzer

Negativ

  • Missverständnisse zwischen Nutzer und Entwickler
  • (Angst vor) Know-how Verlust
  • Geringer Innovationsgrad
  • Integration falscher Nutzer
  • Kritische Haltung gegenüber den Nutzerideen
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TESTE DEIN WISSEN

Nutzerintegration/ Kundenintegration Definition

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TESTE DEIN WISSEN
  • Sammlung bzw. Baukasten von
    Methoden, Techniken, Werkzeugen
    zur Integration von Nutzern in den
    Produktentwicklungsprozess
  • Integration in Form von
    Informationsquelle, Ideengeber,
    Entscheider, Co‐Entwickler, (Co‐
    Angestellter)
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TESTE DEIN WISSEN

Nutzerzentrierung/ Menschzentrierung Definition

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  • In der Produktentwicklung:
    • die Gestaltung des Produkts, des
      Systems oder der Dienstleistung
      berücksichtigt menschliche
      Eigenschaften
  • Sowohl organisatorisches Mindset
    („für den Nutzer entwickeln“) als
    auch Oberbegriff für alle
    Methoden, Techniken und
    Werkzeuge, die den Fokus auf den
    Nutzer erhöhen
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TESTE DEIN WISSEN

Warum ist Nutzerzentrierung so wichtig (geworden)? - Aus gesellschaftlicher Sicht

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  • Demografischer Wandel: mehr ältere Menschen mit anderen Bedürfnissen und Fähigkeiten

=> Selbstständigkeit ermöglichen und erhalten

=> Inklusion aller Menschen

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Was ist ein Stakeholder

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TESTE DEIN WISSEN

Beeinflussen eine Entscheidung oder Aktivität, werden von ihr beeinflusst oder

haben den Eindruck von ihr beeinflusst zu werden

  • Im Rahmen von Projektplanung wichtig (alle vom Ausgang und Durchführung des Projektes betroffenen Personen/ Organisationen)
  • zu weit gefasst für Produktentwicklung


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TESTE DEIN WISSEN

Zusammenhang aus Ergonomie und Mensch-Maschine Interaktion

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TESTE DEIN WISSEN
  • Ergonomie
    • Verständnis der Interaktion zwischen Mensch und anderen Elementen des Systems
  • Mensch-Maschine Interaktion (MMI)
    • Gestaltung und Modellierung der Soft- & Hardware, des Nutzers und deren Interaktion (in jeglicher Art) miteinander
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TESTE DEIN WISSEN

Woran erkennt man die Qualität von menschzentrierten Produkten

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TESTE DEIN WISSEN
  • Gebrauchstauglichkeit
    • Gelieferte Lösungen können durch vorgesehenen Benutzer genutzt werden, um festgelegte Ziele hinsichtlich Effektivität und Zufriedenstellung zu erreichen
  • Zugänglichkeit
    • Gelieferte Lösungen können durch eine in Bezug auf ihre Fähigkeit möglichst weit gefasste Personengruppe genutzt werden
  • User Experience
    • Positive Wahrnehmungen und Reaktionen, die aus der tatsächlichen und/ oder der erwarteten Nutzung gelieferter Lösungen resultieren
  • Schadensvermeidung
    • Begrenzung des Schadens für 
      • Wirtschaft
      • Mensch
      • Umwelt
    • Als Folge der Auswirkungen unzulänglicher Gebrauchstauglichkeit, Zugänglichkeit oder User Experience
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Warum wird Nutzerzentrierung eingesetzt? - Aus inner‐unternehmerischer Sicht

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  • höhere Produktivität
  • geringere Krankheitsquoten (Ergonomie)
  • schnelleres Lernen/ weniger Fehler
  • zufriedenere Angestellte
  • besseres Arbeitsklima
  • Längere Mitarbeiterbindung
  • attraktiverer Arbeitgeber
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  • 29304 Karteikarten
  • 663 Studierende
  • 131 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen 4-Nutzerzentrierung Kurs an der TU Hamburg-Harburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche Interaktionsarten gibt es? (Human Computer Interaction)


A:
  • Interaktionsmöglichkeiten oder -mittel
    • Informationsaustausch vom und zum Menschen
      • visuell
      • akustisch
      • taktil
      • geschmacklich
      • olfaktorisch
    • Informationsaustausch vom und zum System
      • verschiedene Sensoren
      • Geräusche, Musik, akustisches Feedback
      • ...
  • Ebenen der Interaktion
    • emotionale Ebene
    • kognitiv
    • motorisch
    • sensorisch
  • Kontext oder Zusammenhang
    • soziales Umfeld
    • Situation der Interaktion
    • organisatorische Einbettung
    • Umgebungsbedingungen
Q:

Grenzen und Risiken der Nutzerzentrierung und ‐integration

A:
  • Stilisierte Nutzerabbilder (z.B. Personas) spiegeln eventuell nur das eigene Selbst oder die Vorurteile des Anwenders in Form von karikierten Stereotypen wider.
  • Wissen ist oftmals nur latent vorhanden und lässt sich nicht einfach verbalisieren, vor allem nicht, wenn der Nutzer direkt gefragt wird.
    • Verschiedene und tiefgehender Analysen mit offenen Fragestellungen nötig
  • Umfassende und umfangreiche Nutzerforschung ‐ d.h. die Durchführung mehrerer Methoden, vor allem solcher mit vielen Nutzern und offenen Fragestellungen – braucht entsprechend viel Zeit
  • Nutzerzentrierte und nutzerintegrative Methoden können schnell zum Selbstzweck werden, wenn die Auswahl und Zielsetzung von Methoden sowie ihre Ergebnisse nicht hinterfragt und unvoreingenommen analysiert werden.
Q:

Was ist ein Kunde

A:

Person/ Gesellschaft/ Firma, welche durch den Erwerb des Produktes oder durch den Abschluss eines Kaufvertrags über dieses

zum Eigentümer dessen wird.

  • Im Business‐to‐Business Geschäft oft wichtiger als der Nutzer


Q:

Der Mensch im Zentrum der Betrachtung - für wen erfolgt Nutzerzentrierte Gestaltung und was kann nutzerzentriert Gestaltet werden?

A:
  • Nutzerzentrierte Gestaltung erfolgt
    • Für den Nutzer/ für den Menschen 
    • (Im besten Fall) mit den Nutzer
    •  In Einklang mit seinen Bedürfnissen, Wünschen, Fähigkeiten, Einschränkungen und Lebensumständen
  • Nutzerzentrierte Gestaltung von
    • Produkten
    • Systemen
    • Arbeitsmitteln
    • Prozessen
    • Strukturen 
    • Umgebungen/ Architekturen


Q:

Nutzerintegration im PEP – Potentiale und Risiken

A:

Positiv

  • Erreichen höheren Markterfolgs
  • Reduzierung der Nachbesserungs- sowie Servicekosten
  • Kompensation nicht vorhandener Information über Endnutzer

Negativ

  • Missverständnisse zwischen Nutzer und Entwickler
  • (Angst vor) Know-how Verlust
  • Geringer Innovationsgrad
  • Integration falscher Nutzer
  • Kritische Haltung gegenüber den Nutzerideen
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Nutzerintegration/ Kundenintegration Definition

A:
  • Sammlung bzw. Baukasten von
    Methoden, Techniken, Werkzeugen
    zur Integration von Nutzern in den
    Produktentwicklungsprozess
  • Integration in Form von
    Informationsquelle, Ideengeber,
    Entscheider, Co‐Entwickler, (Co‐
    Angestellter)
Q:

Nutzerzentrierung/ Menschzentrierung Definition

A:
  • In der Produktentwicklung:
    • die Gestaltung des Produkts, des
      Systems oder der Dienstleistung
      berücksichtigt menschliche
      Eigenschaften
  • Sowohl organisatorisches Mindset
    („für den Nutzer entwickeln“) als
    auch Oberbegriff für alle
    Methoden, Techniken und
    Werkzeuge, die den Fokus auf den
    Nutzer erhöhen
Q:

Warum ist Nutzerzentrierung so wichtig (geworden)? - Aus gesellschaftlicher Sicht

A:
  • Demografischer Wandel: mehr ältere Menschen mit anderen Bedürfnissen und Fähigkeiten

=> Selbstständigkeit ermöglichen und erhalten

=> Inklusion aller Menschen

Q:

Was ist ein Stakeholder

A:

Beeinflussen eine Entscheidung oder Aktivität, werden von ihr beeinflusst oder

haben den Eindruck von ihr beeinflusst zu werden

  • Im Rahmen von Projektplanung wichtig (alle vom Ausgang und Durchführung des Projektes betroffenen Personen/ Organisationen)
  • zu weit gefasst für Produktentwicklung


Q:

Zusammenhang aus Ergonomie und Mensch-Maschine Interaktion

A:
  • Ergonomie
    • Verständnis der Interaktion zwischen Mensch und anderen Elementen des Systems
  • Mensch-Maschine Interaktion (MMI)
    • Gestaltung und Modellierung der Soft- & Hardware, des Nutzers und deren Interaktion (in jeglicher Art) miteinander
Q:

Woran erkennt man die Qualität von menschzentrierten Produkten

A:
  • Gebrauchstauglichkeit
    • Gelieferte Lösungen können durch vorgesehenen Benutzer genutzt werden, um festgelegte Ziele hinsichtlich Effektivität und Zufriedenstellung zu erreichen
  • Zugänglichkeit
    • Gelieferte Lösungen können durch eine in Bezug auf ihre Fähigkeit möglichst weit gefasste Personengruppe genutzt werden
  • User Experience
    • Positive Wahrnehmungen und Reaktionen, die aus der tatsächlichen und/ oder der erwarteten Nutzung gelieferter Lösungen resultieren
  • Schadensvermeidung
    • Begrenzung des Schadens für 
      • Wirtschaft
      • Mensch
      • Umwelt
    • Als Folge der Auswirkungen unzulänglicher Gebrauchstauglichkeit, Zugänglichkeit oder User Experience
Q:

Warum wird Nutzerzentrierung eingesetzt? - Aus inner‐unternehmerischer Sicht

A:
  • höhere Produktivität
  • geringere Krankheitsquoten (Ergonomie)
  • schnelleres Lernen/ weniger Fehler
  • zufriedenere Angestellte
  • besseres Arbeitsklima
  • Längere Mitarbeiterbindung
  • attraktiverer Arbeitgeber
4-Nutzerzentrierung

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