Zoologie at TU Dresden | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Metazoa Defintion

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TESTE DEIN WISSEN

- vielzellige tierische Organismen

- Tiere mit Epithelien

- Großgleiderung

  • Parazoa (Porifera): ohne echtes Gewebe abe rmit Epithelien
  • Eumetazoa: echte Vielzeller (alle übrigen Tierstämme)
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TESTE DEIN WISSEN

Hypothese zur Entwicklung der Metazoen

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TESTE DEIN WISSEN

- Gastrula-Hypothese

- Planuloid-Hypothse

- Placula-Hypothese.

  • planktonischer Ursprung der wesentlichen Metazoengruppen von einer gemeinsamen, Planula-artigen Larve (zweischichtige, abgeflachte, bodenlebenden Form ohne Körperhöhle)
  • Organismus welcher dieser Körperfrom entspriht existiert tatsächlich
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TESTE DEIN WISSEN

Ernährung Protozoen

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TESTE DEIN WISSEN
- Nahrungsvakuolen
  • Aufnahme von Nahrungspartikeln durch Einstülpung und Abschnüung der Plasmamembran: Bildung von Vesikeln (Nahrungsvakuolen bzw. Phagosom)
  • Fusion mit Lysosomen zu Phagolysosomen (Vesikel welche Nahrungspartikel auch verdauen können)
  • Transport ins Cytoplasma
  • Ausscheidung des unverdaulichen Materials durch Exozytose
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TESTE DEIN WISSEN

Einteilung/Merkwörter

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TESTE DEIN WISSEN

- Neuerungen, Symmetrie

- Systematik

- Entwicklung

- Körperarchitektur, NAhrungsaufnahme, Verdauung, Exkretion/Filtration

- Atmung, Kreislaufsystem, Nervensystem, Sinnessystem

- Bewegung, Fortpflanzung

- Besonderheiten, Diversität

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TESTE DEIN WISSEN

Exkretion Protozoa

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TESTE DEIN WISSEN
- Exkretion durch Exocytose
  • Ausstülpungen der Restmaterialen

- Wasser durch kontraktile Vakuole abgegeben

  • pulsierend und transparent
  • unterscheidliche Arten
    • Fusion kleiner Vakuolen mit einander bildet große Vakuole
    • Vakuolenkomplex mit Ampullen welche die Vakuole füllen z.B. Pantoffeltierchen
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TESTE DEIN WISSEN

Protozoa Definition

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TESTE DEIN WISSEN
- mikroskopisch kleine, allgegenwärtige, formenreiche Organismen

- Sammelbezeichnung für meist heterotrophe eukaryontisceh Einzeller

  • Zellen aus Chromatin aufgebaut
  • Zellkern in doppelte Membran eingeschlossen
  • weitere Kompartmentireung der Einzelzelle
  • alle wichtigen Lebensfunktionen laufen innerhalb einer Zelle ab
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TESTE DEIN WISSEN

Ciliata

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TESTE DEIN WISSEN
- meist heterotrophe
- mit Cilien
- Kerndualismus 

- meist Zweiteilung als auch Konjugation

- Lebensformen

  • holotrich: allseitig bewimpert (Paramecium)
  • heterotich: munständiges Membranellenband (Stentor)
  • räuberisch (Didinium Nasentiercehn)
  • endosymbiontisch
  • peritrich bewimpert
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TESTE DEIN WISSEN

Definition Parasitismus

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TESTE DEIN WISSEN

- leben in einem artfremden Organismus und beziehen von ihm Nahrung

- schädigen diesen Organismus

- ca. 50% der Lebewesen Parasiten oder haben parasitäre Phase

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TESTE DEIN WISSEN

Definition Plasmodium

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TESTE DEIN WISSEN

Lebensform während des Lebenszyklus eines einfachen Organismus, meist eine Masse aus Protplasma mit mehreren Zellkernen

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TESTE DEIN WISSEN

mehrzellige Organisationsfromen heutiger Einzeller: Choanoflagellate und Chlorophyten

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TESTE DEIN WISSEN

- aus Zellteilungskolonien (Zellklonen)

- spärische Kolonien

- Differenzierung in somatische und generative Zellen erkennbar

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TESTE DEIN WISSEN

Entstehung der Vielzelligkeit: Vorraussetzungen

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TESTE DEIN WISSEN

- Adhäsionsmoleküle (Integrine, Cadherine)

- Ausbildung der extrazellulären Matrix (Zusammenhalt und Kommunikation zw. Zellen)

- Kommunikation der Zellen durh cAMP oder Tyrosinkinasen

- Vorteile

  • Schutz vor Fressfeinden
  • Nahrungskanppheit: bessere Nährstoffspeicherung
  • Diferenzeirung möglich
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TESTE DEIN WISSEN

Ernährung Porifera

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TESTE DEIN WISSEN

- Filtration: Nahrungszuführung durch Flaggellenschlag der Choanocyten

  • Filtration von im Wasser schwebenden Teilchen durch Kragengeißelzellen: dient dem Nahrungserwerb, der Atmung, dem Abtransport von Exkreten und Exkrementen

- Kanalsystem anstatt Verdauungssystem

  • intrazelluläre Verdaaung

- Kragengeißelzelle als Exkretionsorgan

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Q:

Metazoa Defintion

A:

- vielzellige tierische Organismen

- Tiere mit Epithelien

- Großgleiderung

  • Parazoa (Porifera): ohne echtes Gewebe abe rmit Epithelien
  • Eumetazoa: echte Vielzeller (alle übrigen Tierstämme)
Q:

Hypothese zur Entwicklung der Metazoen

A:

- Gastrula-Hypothese

- Planuloid-Hypothse

- Placula-Hypothese.

  • planktonischer Ursprung der wesentlichen Metazoengruppen von einer gemeinsamen, Planula-artigen Larve (zweischichtige, abgeflachte, bodenlebenden Form ohne Körperhöhle)
  • Organismus welcher dieser Körperfrom entspriht existiert tatsächlich
Q:

Ernährung Protozoen

A:
- Nahrungsvakuolen
  • Aufnahme von Nahrungspartikeln durch Einstülpung und Abschnüung der Plasmamembran: Bildung von Vesikeln (Nahrungsvakuolen bzw. Phagosom)
  • Fusion mit Lysosomen zu Phagolysosomen (Vesikel welche Nahrungspartikel auch verdauen können)
  • Transport ins Cytoplasma
  • Ausscheidung des unverdaulichen Materials durch Exozytose
Q:

Einteilung/Merkwörter

A:

- Neuerungen, Symmetrie

- Systematik

- Entwicklung

- Körperarchitektur, NAhrungsaufnahme, Verdauung, Exkretion/Filtration

- Atmung, Kreislaufsystem, Nervensystem, Sinnessystem

- Bewegung, Fortpflanzung

- Besonderheiten, Diversität

Q:

Exkretion Protozoa

A:
- Exkretion durch Exocytose
  • Ausstülpungen der Restmaterialen

- Wasser durch kontraktile Vakuole abgegeben

  • pulsierend und transparent
  • unterscheidliche Arten
    • Fusion kleiner Vakuolen mit einander bildet große Vakuole
    • Vakuolenkomplex mit Ampullen welche die Vakuole füllen z.B. Pantoffeltierchen
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Q:

Protozoa Definition

A:
- mikroskopisch kleine, allgegenwärtige, formenreiche Organismen

- Sammelbezeichnung für meist heterotrophe eukaryontisceh Einzeller

  • Zellen aus Chromatin aufgebaut
  • Zellkern in doppelte Membran eingeschlossen
  • weitere Kompartmentireung der Einzelzelle
  • alle wichtigen Lebensfunktionen laufen innerhalb einer Zelle ab
Q:

Ciliata

A:
- meist heterotrophe
- mit Cilien
- Kerndualismus 

- meist Zweiteilung als auch Konjugation

- Lebensformen

  • holotrich: allseitig bewimpert (Paramecium)
  • heterotich: munständiges Membranellenband (Stentor)
  • räuberisch (Didinium Nasentiercehn)
  • endosymbiontisch
  • peritrich bewimpert
Q:

Definition Parasitismus

A:

- leben in einem artfremden Organismus und beziehen von ihm Nahrung

- schädigen diesen Organismus

- ca. 50% der Lebewesen Parasiten oder haben parasitäre Phase

Q:

Definition Plasmodium

A:

Lebensform während des Lebenszyklus eines einfachen Organismus, meist eine Masse aus Protplasma mit mehreren Zellkernen

Q:

mehrzellige Organisationsfromen heutiger Einzeller: Choanoflagellate und Chlorophyten

A:

- aus Zellteilungskolonien (Zellklonen)

- spärische Kolonien

- Differenzierung in somatische und generative Zellen erkennbar

Q:

Entstehung der Vielzelligkeit: Vorraussetzungen

A:

- Adhäsionsmoleküle (Integrine, Cadherine)

- Ausbildung der extrazellulären Matrix (Zusammenhalt und Kommunikation zw. Zellen)

- Kommunikation der Zellen durh cAMP oder Tyrosinkinasen

- Vorteile

  • Schutz vor Fressfeinden
  • Nahrungskanppheit: bessere Nährstoffspeicherung
  • Diferenzeirung möglich
Q:

Ernährung Porifera

A:

- Filtration: Nahrungszuführung durch Flaggellenschlag der Choanocyten

  • Filtration von im Wasser schwebenden Teilchen durch Kragengeißelzellen: dient dem Nahrungserwerb, der Atmung, dem Abtransport von Exkreten und Exkrementen

- Kanalsystem anstatt Verdauungssystem

  • intrazelluläre Verdaaung

- Kragengeißelzelle als Exkretionsorgan

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