Woche 2&3 (Metamorphose, Blüte, Frucht, Wurzel) at TU Dresden | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Woche 2&3 (Metamorphose, Blüte, Frucht, Wurzel) an der TU Dresden

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TESTE DEIN WISSEN

Atemwurzeln

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TESTE DEIN WISSEN

- flach unter der Oberfläche verlaufende Wurzeln welche senkrechte Asuwüchse haben um an die Oberfläche zu gelangen

  • oft in Küstengebieten wo die oberste Bodenschicht anaerob ist
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TESTE DEIN WISSEN

Homologiekriterien

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TESTE DEIN WISSEN

1. Kriterium der Lage: Identität der Struktur lässt sich aus der axiliären Verzweigung oder anatomischen Untersuchungen herleiten

  • auch frühe ontogenetische Stadien z.B. Vegetationspunkte für die BEstimmung benutzt

2. Kriterium der speziellen Qualität der Strukturen

  • Unterscheidung von z.B. Stacheln und Dornen daran, dass Dornen von Leitbündeln versorgt werden und und Sprossdornen oft Blattrudimente oder shlafende Knospen besitzen; Stacheln lassen sich hingegen leicht abbrechen

3. Kriterium der Verknüpfung durch Zwischenformen (Stetigkeitskriterium): abweichende Strukturen, die auf ein bestimmtes ORgan zurückzuführen sind, lassen sich durch Verbindungen durch Zwischenformen erknnnen 

  • z.B. Blattfolge der Dornen der Berberitze
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Metamophosen Beispiele I (Niederblätter, Insektivoren, Tillandsien)

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TESTE DEIN WISSEN

1. Insektivoren: mehrfach unabhängig entstanden

  • Klebefallen
  • Schlauchblätter
  • Klappfalen

2. Niederblätter: Blätter welche nur aus dem Unterblatt bestehen (dreispitzig aus Stipeln und reduziertem Oberblatt)

  • Rhizome, kriechendeunterirdische Sprossachsen, Sprossknollen (Inger, Kartoffel) (benötigen keine Fotosynthese)
  • Knospenschuppen: schützen gefaltete Blattanlagen vor dem Austrieb vor Beschädigung

3. Tollandsien: Wurzeln zu Haftorganen reduziert

  • Blätter übernehmen Wasseraufnahme
  • Bromelien: Trichterförmig für die Sammlung von Wasser
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Metamophosen II (Myrmecophyten, Sukkulen, Psammophorie, Mimicry)

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TESTE DEIN WISSEN

1. Myrmecophyten: Gemeinschaft mit Ameisen

2. Sukkulenz: Wasser in Blättern oder im Spross gespeichert, in großen transparenten Zellen oder auch in den Epidermiszellen

  • Fensterblätter: Blätter zum Fraßschutz in den Boden eingelagert, trotzdem Lcihteinfall und Fotosynthse

3. Psammophorie: klebrige Oberflächen um Sand anzusammeln

4. Mimicry: mit Blattmustern werden Fiederblätter oder SChädlingsbefall nachgeahmt

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Ausfall von Organen

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TESTE DEIN WISSEN

- Spross kann nicht reduziert werden ohne die Fähigkeit des Wachstums zu verlieren

- Blätter: reduzierbar, Assimilation kann vom Spross oder den Wurzeln übernommen werden

- Wurzeln können ihre Funktion verlieren und zu Halterungsorganen werden

  • Bromelien
  • Saugschuppen 
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TESTE DEIN WISSEN

primärer Bau der Wurzel & Funktion

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TESTE DEIN WISSEN

- blattlos, können überall entspringen

- verzweigen sich aus dem inneren heraus

- unterirdische lateral Ausdehung viel größer als die des überirdischen Sprosssystems; Tiefenausdehung weniger asugeprägt

- Funktion

  • Verankerung im Boden
  • Stoffaufnahme und Transport, Speicherung
  • Hormonsynthese
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 Längsgleiderung der Wurzel

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TESTE DEIN WISSEN

- Läängsgleiderung: weniger stark gegliedert als der Spross

  • keine Unterteilung in Nodien und Internodein
  • Spitzenmeristem wesentlich einfacher gebaut, aber bifacial
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TESTE DEIN WISSEN

Geo/Gravitropismus

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TESTE DEIN WISSEN

- überweigend in den Wurzelspitzen

- vermutich Calyptra dafpr verantwortlich

  • enthält sedimentierbare Amyloplasten, die Statholithen, welche in der Zelle hin und her rutschen und  so das Wachstum ermöglichen

- auch Hormone spielen eine Rollle

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Wurzelrhizome

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TESTE DEIN WISSEN

- kriechende, unterirdische Sprssachsen, aber gleiche funktionelle Aufgabe wir Wurzeln, ähnliches Aussehen (Leitbündel in der Mitte angeordnet)

- können sich axiliär verzweigen (in Achseln der Niederblätter Knospen angelegt)

  • können zu einem oberirdischen Spross mit Blütne auswachsen
  • kann durch Absterben der Rhizome in der Erde zu einer vegetativen vermerhung führen
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TESTE DEIN WISSEN

Luftwurzeln, Stelzwurzeln, Brettwurzeln

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TESTE DEIN WISSEN

- Epiphyten senden Wurzeln aus den Baumkronen in den Boden

Bsp. Würgefeigen

- seitliche Verankerung um Standsicherheit zu erhöhen

  • Verankerung in tief verwitterten Böden
  • Begenung von mechanischen Kräften wie z.B. der Gezeitenströmung bei Mangrovenbäumen

- Verankerung gegen den Wind, setzten weit oben an

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Mycorrhiza & Parasitismus


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TESTE DEIN WISSEN

- Mycorrhiza

  • Gemeinschaft mit Pilzen welche die Wurzel mit Nährstoffen versorgt und im Gegenzug Assimilate erhält
  • Wurzeln oft keine Wurzelhaare, wachsen schenller

- Parasitismus

  • Sonderdorm der Mycorrhizza, vollständig von der Versorgung durch Pilze abhängig
    • Saprophyten: Pilz baut organisches Material einer anderen Pflanze ab und stellt dies zur Verfügung

- Wurzelparasiten

  • vollständige Parasiten, nur noch Blüte bricht aus dem Wirt hervor
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Sonderformen der Wurzel

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- Speicherwurzeln

- Luftwurzeln

- Stelzwurzeln

- Brettwurzeln

- Atemwurzeln

- Zugwurzeln

- Mycorrhizza & Parasitismus

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Q:

Atemwurzeln

A:

- flach unter der Oberfläche verlaufende Wurzeln welche senkrechte Asuwüchse haben um an die Oberfläche zu gelangen

  • oft in Küstengebieten wo die oberste Bodenschicht anaerob ist
Q:

Homologiekriterien

A:

1. Kriterium der Lage: Identität der Struktur lässt sich aus der axiliären Verzweigung oder anatomischen Untersuchungen herleiten

  • auch frühe ontogenetische Stadien z.B. Vegetationspunkte für die BEstimmung benutzt

2. Kriterium der speziellen Qualität der Strukturen

  • Unterscheidung von z.B. Stacheln und Dornen daran, dass Dornen von Leitbündeln versorgt werden und und Sprossdornen oft Blattrudimente oder shlafende Knospen besitzen; Stacheln lassen sich hingegen leicht abbrechen

3. Kriterium der Verknüpfung durch Zwischenformen (Stetigkeitskriterium): abweichende Strukturen, die auf ein bestimmtes ORgan zurückzuführen sind, lassen sich durch Verbindungen durch Zwischenformen erknnnen 

  • z.B. Blattfolge der Dornen der Berberitze
Q:

Metamophosen Beispiele I (Niederblätter, Insektivoren, Tillandsien)

A:

1. Insektivoren: mehrfach unabhängig entstanden

  • Klebefallen
  • Schlauchblätter
  • Klappfalen

2. Niederblätter: Blätter welche nur aus dem Unterblatt bestehen (dreispitzig aus Stipeln und reduziertem Oberblatt)

  • Rhizome, kriechendeunterirdische Sprossachsen, Sprossknollen (Inger, Kartoffel) (benötigen keine Fotosynthese)
  • Knospenschuppen: schützen gefaltete Blattanlagen vor dem Austrieb vor Beschädigung

3. Tollandsien: Wurzeln zu Haftorganen reduziert

  • Blätter übernehmen Wasseraufnahme
  • Bromelien: Trichterförmig für die Sammlung von Wasser
Q:

Metamophosen II (Myrmecophyten, Sukkulen, Psammophorie, Mimicry)

A:

1. Myrmecophyten: Gemeinschaft mit Ameisen

2. Sukkulenz: Wasser in Blättern oder im Spross gespeichert, in großen transparenten Zellen oder auch in den Epidermiszellen

  • Fensterblätter: Blätter zum Fraßschutz in den Boden eingelagert, trotzdem Lcihteinfall und Fotosynthse

3. Psammophorie: klebrige Oberflächen um Sand anzusammeln

4. Mimicry: mit Blattmustern werden Fiederblätter oder SChädlingsbefall nachgeahmt

Q:

Ausfall von Organen

A:

- Spross kann nicht reduziert werden ohne die Fähigkeit des Wachstums zu verlieren

- Blätter: reduzierbar, Assimilation kann vom Spross oder den Wurzeln übernommen werden

- Wurzeln können ihre Funktion verlieren und zu Halterungsorganen werden

  • Bromelien
  • Saugschuppen 
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Q:

primärer Bau der Wurzel & Funktion

A:

- blattlos, können überall entspringen

- verzweigen sich aus dem inneren heraus

- unterirdische lateral Ausdehung viel größer als die des überirdischen Sprosssystems; Tiefenausdehung weniger asugeprägt

- Funktion

  • Verankerung im Boden
  • Stoffaufnahme und Transport, Speicherung
  • Hormonsynthese
Q:

 Längsgleiderung der Wurzel

A:

- Läängsgleiderung: weniger stark gegliedert als der Spross

  • keine Unterteilung in Nodien und Internodein
  • Spitzenmeristem wesentlich einfacher gebaut, aber bifacial
Q:

Geo/Gravitropismus

A:

- überweigend in den Wurzelspitzen

- vermutich Calyptra dafpr verantwortlich

  • enthält sedimentierbare Amyloplasten, die Statholithen, welche in der Zelle hin und her rutschen und  so das Wachstum ermöglichen

- auch Hormone spielen eine Rollle

Q:

Wurzelrhizome

A:

- kriechende, unterirdische Sprssachsen, aber gleiche funktionelle Aufgabe wir Wurzeln, ähnliches Aussehen (Leitbündel in der Mitte angeordnet)

- können sich axiliär verzweigen (in Achseln der Niederblätter Knospen angelegt)

  • können zu einem oberirdischen Spross mit Blütne auswachsen
  • kann durch Absterben der Rhizome in der Erde zu einer vegetativen vermerhung führen
Q:

Luftwurzeln, Stelzwurzeln, Brettwurzeln

A:

- Epiphyten senden Wurzeln aus den Baumkronen in den Boden

Bsp. Würgefeigen

- seitliche Verankerung um Standsicherheit zu erhöhen

  • Verankerung in tief verwitterten Böden
  • Begenung von mechanischen Kräften wie z.B. der Gezeitenströmung bei Mangrovenbäumen

- Verankerung gegen den Wind, setzten weit oben an

Q:

Mycorrhiza & Parasitismus


A:

- Mycorrhiza

  • Gemeinschaft mit Pilzen welche die Wurzel mit Nährstoffen versorgt und im Gegenzug Assimilate erhält
  • Wurzeln oft keine Wurzelhaare, wachsen schenller

- Parasitismus

  • Sonderdorm der Mycorrhizza, vollständig von der Versorgung durch Pilze abhängig
    • Saprophyten: Pilz baut organisches Material einer anderen Pflanze ab und stellt dies zur Verfügung

- Wurzelparasiten

  • vollständige Parasiten, nur noch Blüte bricht aus dem Wirt hervor
Q:

Sonderformen der Wurzel

A:

- Speicherwurzeln

- Luftwurzeln

- Stelzwurzeln

- Brettwurzeln

- Atemwurzeln

- Zugwurzeln

- Mycorrhizza & Parasitismus

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Modul 2 Woche 3

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