Woche 1 (Aufbau & Sprossachse) at TU Dresden | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Woche 1 (Aufbau & Sprossachse) an der TU Dresden

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Woche 1 (Aufbau & Sprossachse) Kurs an der TU Dresden zu.

TESTE DEIN WISSEN

Saugspannungsmodell

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TESTE DEIN WISSEN

Tüpfel arbeiten wie Rückschlagventile und verschließen sich bei Lufteindringung

  • Überdruck fürht dazu, dass der Torus nach außen gedrckt wird und sich der Prous verschließt
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TESTE DEIN WISSEN

Tracheen des Ahniospermenholzes

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TESTE DEIN WISSEN

- werden im Herbst durch Thyllen geschlossen

  • Thyllen= Zelllwand des Kontaktparenchyms wächst in das Lumen der Tracheen hinein
  • Ausbreitung von Krankheitserrergern so eingedämmt
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TESTE DEIN WISSEN

Reaktionsholz 

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TESTE DEIN WISSEN

entsteht an mechanisch belasteten Teilen des Baumes

- Druckholz

  • entsteht an der Unterseite
  • stark lignifiziert
  • schwindet stark in Längsrichtung (an der UNterseite werden die Zellen länger)

Zugholz

  • an der Oberseite von Ästen
  • dicke innere Schicht an Zellen die fast nur aus Zellulose in einer gelatinösen MAtrix bestehen (G-Layer)
  • funktioniert wie eine Art Pektin, welche das Wasser einlagert und dadurch wird die Zelle dicker aber kürzer (Funktionsweise ähnlich wie Muskel)
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TESTE DEIN WISSEN

innere Sprossachse (4 Gewebe)

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TESTE DEIN WISSEN

- Epidermis

  • primäres Abschlussgewebe ohne Interzellularien
  • mit wasserdichter Cuticula überzogen
  • mit Stomata durchgesetzt
  • kann durch sekundäres Abschlussgewebe ersetzt werden

- Parenchym

  • keine größere Funktion
  • gelegentlich Speicherfunktion, Durchlüftung
  • oft zerissen, im Innenraum hohl

- primäre RInde

  1. Parenchym
    • enthält Chloroplasten
    • viele Interzellularien
    • dünnwandig
  2.  Kollenchym
    • lebende Zellen
    • stark verdicte Zellwände
    • sekundär teilungsfähig
  3. Sklerenchym
    • mechanische Verstärkung der Sprossachse
    • dickwandig

Leitgewebe: Phloem, Xylem und Sklerenchymkappe

  1. Xylem: Transport des Wasser in Richtung SProssspitze, verholtz und tod im ausdifferenziertem Zustand
  2. Phloem: dünnwandig, empfindlich, lebend im ausdifferenziertem Zustand

-> nur Kambium und Phloem im Baum lebend, Rest totes Gewebe



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TESTE DEIN WISSEN

Gymnospermenholz/Coniferenholz

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TESTE DEIN WISSEN

- besteht im wesentlichen aus verholzten Tracheiden

  • Wasserleitungs und Festigungsgewebe
  • durch Hoftpfel verbunden (nur senkrechte und Radialwände, Querwände keine Hoftüpfel)

- Jahresringe: Frühholz weitlumiger als Spätholz, Übergang deutlich erkennbar

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TESTE DEIN WISSEN

Angiospermenholz

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TESTE DEIN WISSEN

- Überblick

  • komplexer
  • effizientere Wasserleitung
  • Festigung und Wasserleitung funktionell getrennt
  • Kontaktparenchym welches Tracheen umgibt (axiales Holzparenchym)
  • Holzstrahlen sind wesentlich breiter

- Tracheen 

  • Tracheide kaum vorhanden
  • durch Tüpfel verbunden: Wände bestehen größtenteils asu Tüpfeln

- Kontaktparenchym

  • mit Tracheen asssoziiert
  • Libriformfasern dienen der Festigung

- Tracheen im Herbst

  • werden durch Thyllen geschlossen



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TESTE DEIN WISSEN

Kontaktparenchym/ axiales Holzparenchym 

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TESTE DEIN WISSEN

- in axiale Richtung

- ist mit Tracheen assoziiert und wird als Kontaktparenchym bezeichnet

- beeinflussen das osmotische Potenzial der Tracheen (durch die Eingabe von Zucker und anderen Stoffen)

- Holzfasern neben dem Parenchym dienen der Festigung (Libriformfasern)

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TESTE DEIN WISSEN

Scutellum

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TESTE DEIN WISSEN

- nicht entwickeltes Keimblatt bei monocotlyen Gräsern

- gibt Stärke mobilisierende Enzyme ins Endosperm ab und entnimmt als Saugorgan die aufgespeicherten Reservestoffe, sorgt für die Versorgung durch Nährstoffe aus dem Endosperm

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TESTE DEIN WISSEN

Blattfolge

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TESTE DEIN WISSEN

Größe und Gestlt der Blätter können sich im Verlauf der Entwicklung ändern (auch Blattstellung kann sich im LAufe der Entwicklung ändern)

- zuerst bilden sich die Keimblätter

- später bilden sich die Primärblätter

- zum Schluss die Folgeblätter, deren Bau komplexer ist

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TESTE DEIN WISSEN

Thallophyten am Beispiel Moose

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TESTE DEIN WISSEN

- mehr- oder vielzellige Vegetationskörper, die nicht in einen Kormus gegliedert sind

  • höhere Sorten schon arbeitsteilige Differenzeirung, allerdings kein Festigungsgewebe
  • bspw. Moose, Algen

- Moose:

  • Vermehrng durch heteroplastischen Generationswechsel: haploider Gametophyt dominant, Sporophyt kurzlebig und von ihm abhängig
  • Laubmoose ähnlcihe Struktren wir Kormophyten, einige Arten mit Anklängen von Leitgewebe
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TESTE DEIN WISSEN

Gametophyten und Sporophyten

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TESTE DEIN WISSEN

- Sporophyt: diploide Generation (mit doppeltem Chromosomensatz) bei Organismen mit Generationswechsel bezeichnet

- Gametophyten: haplodie Reproduktionszellen, bilden Gameten

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TESTE DEIN WISSEN

Kormophyten Bsp. Farne

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TESTE DEIN WISSEN

- kein sekundäres Dickenwachstum

- keine axiliäre Verzweigung

- Baumformen nur durch Wurzelmantel

- Vermerhung durch Sporen: Sporophyt dominant

  • Sporophyt ist ausdauernde Farnpflanze und besitzt Form eines Kormus
  • Gametophyt kleines Gebilde von begrenzter Lebensdauer
  • keine sexuelle Differenzierung
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  • 3523 Studierende
  • 150 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Woche 1 (Aufbau & Sprossachse) Kurs an der TU Dresden - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Saugspannungsmodell

A:

Tüpfel arbeiten wie Rückschlagventile und verschließen sich bei Lufteindringung

  • Überdruck fürht dazu, dass der Torus nach außen gedrckt wird und sich der Prous verschließt
Q:

Tracheen des Ahniospermenholzes

A:

- werden im Herbst durch Thyllen geschlossen

  • Thyllen= Zelllwand des Kontaktparenchyms wächst in das Lumen der Tracheen hinein
  • Ausbreitung von Krankheitserrergern so eingedämmt
Q:

Reaktionsholz 

A:

entsteht an mechanisch belasteten Teilen des Baumes

- Druckholz

  • entsteht an der Unterseite
  • stark lignifiziert
  • schwindet stark in Längsrichtung (an der UNterseite werden die Zellen länger)

Zugholz

  • an der Oberseite von Ästen
  • dicke innere Schicht an Zellen die fast nur aus Zellulose in einer gelatinösen MAtrix bestehen (G-Layer)
  • funktioniert wie eine Art Pektin, welche das Wasser einlagert und dadurch wird die Zelle dicker aber kürzer (Funktionsweise ähnlich wie Muskel)
Q:

innere Sprossachse (4 Gewebe)

A:

- Epidermis

  • primäres Abschlussgewebe ohne Interzellularien
  • mit wasserdichter Cuticula überzogen
  • mit Stomata durchgesetzt
  • kann durch sekundäres Abschlussgewebe ersetzt werden

- Parenchym

  • keine größere Funktion
  • gelegentlich Speicherfunktion, Durchlüftung
  • oft zerissen, im Innenraum hohl

- primäre RInde

  1. Parenchym
    • enthält Chloroplasten
    • viele Interzellularien
    • dünnwandig
  2.  Kollenchym
    • lebende Zellen
    • stark verdicte Zellwände
    • sekundär teilungsfähig
  3. Sklerenchym
    • mechanische Verstärkung der Sprossachse
    • dickwandig

Leitgewebe: Phloem, Xylem und Sklerenchymkappe

  1. Xylem: Transport des Wasser in Richtung SProssspitze, verholtz und tod im ausdifferenziertem Zustand
  2. Phloem: dünnwandig, empfindlich, lebend im ausdifferenziertem Zustand

-> nur Kambium und Phloem im Baum lebend, Rest totes Gewebe



Q:

Gymnospermenholz/Coniferenholz

A:

- besteht im wesentlichen aus verholzten Tracheiden

  • Wasserleitungs und Festigungsgewebe
  • durch Hoftpfel verbunden (nur senkrechte und Radialwände, Querwände keine Hoftüpfel)

- Jahresringe: Frühholz weitlumiger als Spätholz, Übergang deutlich erkennbar

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Q:

Angiospermenholz

A:

- Überblick

  • komplexer
  • effizientere Wasserleitung
  • Festigung und Wasserleitung funktionell getrennt
  • Kontaktparenchym welches Tracheen umgibt (axiales Holzparenchym)
  • Holzstrahlen sind wesentlich breiter

- Tracheen 

  • Tracheide kaum vorhanden
  • durch Tüpfel verbunden: Wände bestehen größtenteils asu Tüpfeln

- Kontaktparenchym

  • mit Tracheen asssoziiert
  • Libriformfasern dienen der Festigung

- Tracheen im Herbst

  • werden durch Thyllen geschlossen



Q:

Kontaktparenchym/ axiales Holzparenchym 

A:

- in axiale Richtung

- ist mit Tracheen assoziiert und wird als Kontaktparenchym bezeichnet

- beeinflussen das osmotische Potenzial der Tracheen (durch die Eingabe von Zucker und anderen Stoffen)

- Holzfasern neben dem Parenchym dienen der Festigung (Libriformfasern)

Q:

Scutellum

A:

- nicht entwickeltes Keimblatt bei monocotlyen Gräsern

- gibt Stärke mobilisierende Enzyme ins Endosperm ab und entnimmt als Saugorgan die aufgespeicherten Reservestoffe, sorgt für die Versorgung durch Nährstoffe aus dem Endosperm

Q:

Blattfolge

A:

Größe und Gestlt der Blätter können sich im Verlauf der Entwicklung ändern (auch Blattstellung kann sich im LAufe der Entwicklung ändern)

- zuerst bilden sich die Keimblätter

- später bilden sich die Primärblätter

- zum Schluss die Folgeblätter, deren Bau komplexer ist

Q:

Thallophyten am Beispiel Moose

A:

- mehr- oder vielzellige Vegetationskörper, die nicht in einen Kormus gegliedert sind

  • höhere Sorten schon arbeitsteilige Differenzeirung, allerdings kein Festigungsgewebe
  • bspw. Moose, Algen

- Moose:

  • Vermehrng durch heteroplastischen Generationswechsel: haploider Gametophyt dominant, Sporophyt kurzlebig und von ihm abhängig
  • Laubmoose ähnlcihe Struktren wir Kormophyten, einige Arten mit Anklängen von Leitgewebe
Q:

Gametophyten und Sporophyten

A:

- Sporophyt: diploide Generation (mit doppeltem Chromosomensatz) bei Organismen mit Generationswechsel bezeichnet

- Gametophyten: haplodie Reproduktionszellen, bilden Gameten

Q:

Kormophyten Bsp. Farne

A:

- kein sekundäres Dickenwachstum

- keine axiliäre Verzweigung

- Baumformen nur durch Wurzelmantel

- Vermerhung durch Sporen: Sporophyt dominant

  • Sporophyt ist ausdauernde Farnpflanze und besitzt Form eines Kormus
  • Gametophyt kleines Gebilde von begrenzter Lebensdauer
  • keine sexuelle Differenzierung
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