Verordnungen Und Dessen Auswirkungen Der Landwirtschaft at TU Dresden | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Verordnungen und dessen Auswirkungen der Landwirtschaft an der TU Dresden

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Verordnungen und dessen Auswirkungen der Landwirtschaft Kurs an der TU Dresden zu.

TESTE DEIN WISSEN

Wofür wird Soja angebaut?

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80 % für Schrot/Mehl -> 3/4 davon für die Tierhaltung

19 % für Agrartreibstoff und Lebensmittel (wie Margarine)

1-2 % für Sojaprodukte (Sojamilch,...)

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TESTE DEIN WISSEN

Wie hat sich der Anteil der Ackerfläche in einigen Ländern verändert?

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-in EU von 1964 bis 2014 um 27,2 % gesunken (von 29 mrd ha zu 21)

- Malaysia in diesem Zeitraum über 250 % gestiegen (von 7 mrd ha zu 20)

- in Brasilien um 300% gestiegen (von 3 mrd ha zu 9)

- Nigeria hat am meisten Ackerfläche mit 33.3 mrd ha

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Was lässt sich über die Viehzucht sagen?

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- viel Ackerland für ein Tier benötigt (1 kg Huhn = 4,2 m^2 Ackerland für Soja)

-Klima wird stärker belastet durch Abgase von zb Kühen und eben dem extra Ackerland


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Wie sieht es mit der Digitalisierung in der Landwirtschaft aus?

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- Drohnen und clouds 

- Nutzung künstlicher Intelligenz 

- Mustererkennung, Musteranalyse und Mustervorhersage 

- Maschinelles Lernen

- Deep Learning 

- Wissensbasierte Systeme 

- Intelligente Maschinen (Robotik) 

- Maschinelles Planen und Handeln 

Ziele: Ressourcen zu sparen und Wissen für einen höheren Ertrag einsetzen 

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Erläutere die Bioenergie!

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- Deutschland ist Europas größter Biokraftstoffhersteller

-> 5 % der Ackerfläche für Biokraftstoff genutzt

- hergestellt über verschiedene Gärungsprozesse

- Biomethan bringt am meisten Reichweite 

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Was trägt die Landwirtschaft zu den Treibhausgasemissionen bei?

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- 7 % der deutschen Emissionen kommen von der Landwirtschaft (am meisten durch Energiewirtschaft und die Industrie)
- Tierhaltung trägt zum großen Teil zur Emission bei

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Wie sieht eine nachhaltige Landwirtschaft aus?

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• strebt Abnahme von Emissionen an 

•grundlegenden Bedürfnisse an Nahrung und landwirtschaftlichen Rohstoffen von heutigen und zukünftigen Generationen in Qualität und Menge soll weiterhin befriedigt werden

• mehr regenerative Energien/Ressourcen 

• wirtschaftet überwiegend regional, 

• sorgt für langfristige Beschäftigungsverhältnisse, zufriedenstellendes Einkommen sowie würdige und gleichberechtigte Arbeitsbedingungen für alle in der Landwirtschaft arbeitenden Menschen, 

• ist wenig anfällig gegenüber ungünstigen Einflüssen wie zum Beispiel Klimaveränderungen oder hohe Preisschwankungen 

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Was ist Ökolandbau?

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Oberstes Ziel: möglichst geschlossene Betriebskreislauf 

- Möglichst Pflanzenbau und Tierhaltung auf einem Hof kombiniert 

- Anzahl der Nutztiere ist abhängig von der Größe der bewirtschafteten Fläche -> flächengebundene Tierhaltung 

- Teil der angebauten Pflanzen als Tierfutter 

- Ausscheidungen der Tiere als Dünger 

- Es geht auch ohne Tierhaltung wenn zum Beispiel Ernteabfälle kompostiert und zur Bodenverbesserung genutzter werden 

- Oder man kooperiert mit anderen Höfen 

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Wie ist die Düngung geregelt?

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- Erhalt der Bodengesundheit durch 

   - Humuswirtschaft wie Bodenlockerung und Gründüngung 

   - Aus eigenem Betrieb stammender Mist und Kompost 

- Stärkung der pflanzeneigenen Abwehrkräft 

   - Vorbeugung von Krankheiten

   - Günstige Pflanzen-Nachbarschaften -

   - Richtige Saatzeitpunkte, Standort- und Sortenwahl 

- Unkrautregulierung ohne Chemie 

   - Fruchtfolgen 

   - Bodenbedeckung (z.B. Stroh) 

   - Pflügen, Hacken und Abflammen 

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Wie sieht ökologische Tierhaltung aus?

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- Anzahl ist bestimmt durch bestellte Fläche 

- Zulässige Tierzahl richtet sich nach der Menge an Stickstoff, der mit den Ausscheidungen der Tiere jährlich auf der Fläche verbleiben dar 

- Höchstwert von 170 kg Stickstoff pro Jahr und Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche 

   - 2 Kühe, 14 Mastschweinen oder 230 Legehennen 

- Haltung muss den natürlichen Bedürfnissen der Tiere entsprechen : Kontakt zu Artgenossen, ausreichend Platz und Auslauf, frische Luft und Tageslicht 

- Nur mit ökologisch erzeugten Futtermitteln zu füttern 

- Chemisch – synthetisch hergestellte Zusätze sind nicht erlaubt 

- GMOs sind generell ausgeschlossen 

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Was umfasst das Agrarrecht?

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TESTE DEIN WISSEN

- Traditionelle Landwirtschaftsrecht 

- Recht der Agrarmärkte 

- Recht des ländlichen Raums 

- Agrarumweltrecht 

- Landwirtschaftliche Arbeits-, Steuer- und Sozialrecht 

- Unionsrecht 

- Grundstücksverkehrsrecht und Pachtrecht 

- Sondervorschriften wie Flurbereinigungsverfahren, Privilegien für das Bauen im Außenbereich, Agrarförderung 

- Tierseuchen- und Tierschutzrecht 

- Saatgutverkehrsrecht 

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Probleme der aktuellen Landwirtschaft? 

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- hohe Nachfrage an Lebensmitteln und Biotreibstoff

- um diese hohe Nachfrage zu decken muss mehr Fläche bereit stehen für den Anbau der Rohstoffe -> Rodungen von Wäldern (REGENwäldern)

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Verordnungen und dessen Auswirkungen der Landwirtschaft Kurs an der TU Dresden - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Wofür wird Soja angebaut?

A:

80 % für Schrot/Mehl -> 3/4 davon für die Tierhaltung

19 % für Agrartreibstoff und Lebensmittel (wie Margarine)

1-2 % für Sojaprodukte (Sojamilch,...)

Q:

Wie hat sich der Anteil der Ackerfläche in einigen Ländern verändert?

A:

-in EU von 1964 bis 2014 um 27,2 % gesunken (von 29 mrd ha zu 21)

- Malaysia in diesem Zeitraum über 250 % gestiegen (von 7 mrd ha zu 20)

- in Brasilien um 300% gestiegen (von 3 mrd ha zu 9)

- Nigeria hat am meisten Ackerfläche mit 33.3 mrd ha

Q:

Was lässt sich über die Viehzucht sagen?

A:

- viel Ackerland für ein Tier benötigt (1 kg Huhn = 4,2 m^2 Ackerland für Soja)

-Klima wird stärker belastet durch Abgase von zb Kühen und eben dem extra Ackerland


Q:

Wie sieht es mit der Digitalisierung in der Landwirtschaft aus?

A:

- Drohnen und clouds 

- Nutzung künstlicher Intelligenz 

- Mustererkennung, Musteranalyse und Mustervorhersage 

- Maschinelles Lernen

- Deep Learning 

- Wissensbasierte Systeme 

- Intelligente Maschinen (Robotik) 

- Maschinelles Planen und Handeln 

Ziele: Ressourcen zu sparen und Wissen für einen höheren Ertrag einsetzen 

Q:

Erläutere die Bioenergie!

A:

- Deutschland ist Europas größter Biokraftstoffhersteller

-> 5 % der Ackerfläche für Biokraftstoff genutzt

- hergestellt über verschiedene Gärungsprozesse

- Biomethan bringt am meisten Reichweite 

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Q:

Was trägt die Landwirtschaft zu den Treibhausgasemissionen bei?

A:

- 7 % der deutschen Emissionen kommen von der Landwirtschaft (am meisten durch Energiewirtschaft und die Industrie)
- Tierhaltung trägt zum großen Teil zur Emission bei

Q:

Wie sieht eine nachhaltige Landwirtschaft aus?

A:

• strebt Abnahme von Emissionen an 

•grundlegenden Bedürfnisse an Nahrung und landwirtschaftlichen Rohstoffen von heutigen und zukünftigen Generationen in Qualität und Menge soll weiterhin befriedigt werden

• mehr regenerative Energien/Ressourcen 

• wirtschaftet überwiegend regional, 

• sorgt für langfristige Beschäftigungsverhältnisse, zufriedenstellendes Einkommen sowie würdige und gleichberechtigte Arbeitsbedingungen für alle in der Landwirtschaft arbeitenden Menschen, 

• ist wenig anfällig gegenüber ungünstigen Einflüssen wie zum Beispiel Klimaveränderungen oder hohe Preisschwankungen 

Q:

Was ist Ökolandbau?

A:

Oberstes Ziel: möglichst geschlossene Betriebskreislauf 

- Möglichst Pflanzenbau und Tierhaltung auf einem Hof kombiniert 

- Anzahl der Nutztiere ist abhängig von der Größe der bewirtschafteten Fläche -> flächengebundene Tierhaltung 

- Teil der angebauten Pflanzen als Tierfutter 

- Ausscheidungen der Tiere als Dünger 

- Es geht auch ohne Tierhaltung wenn zum Beispiel Ernteabfälle kompostiert und zur Bodenverbesserung genutzter werden 

- Oder man kooperiert mit anderen Höfen 

Q:

Wie ist die Düngung geregelt?

A:

- Erhalt der Bodengesundheit durch 

   - Humuswirtschaft wie Bodenlockerung und Gründüngung 

   - Aus eigenem Betrieb stammender Mist und Kompost 

- Stärkung der pflanzeneigenen Abwehrkräft 

   - Vorbeugung von Krankheiten

   - Günstige Pflanzen-Nachbarschaften -

   - Richtige Saatzeitpunkte, Standort- und Sortenwahl 

- Unkrautregulierung ohne Chemie 

   - Fruchtfolgen 

   - Bodenbedeckung (z.B. Stroh) 

   - Pflügen, Hacken und Abflammen 

Q:

Wie sieht ökologische Tierhaltung aus?

A:

- Anzahl ist bestimmt durch bestellte Fläche 

- Zulässige Tierzahl richtet sich nach der Menge an Stickstoff, der mit den Ausscheidungen der Tiere jährlich auf der Fläche verbleiben dar 

- Höchstwert von 170 kg Stickstoff pro Jahr und Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche 

   - 2 Kühe, 14 Mastschweinen oder 230 Legehennen 

- Haltung muss den natürlichen Bedürfnissen der Tiere entsprechen : Kontakt zu Artgenossen, ausreichend Platz und Auslauf, frische Luft und Tageslicht 

- Nur mit ökologisch erzeugten Futtermitteln zu füttern 

- Chemisch – synthetisch hergestellte Zusätze sind nicht erlaubt 

- GMOs sind generell ausgeschlossen 

Q:

Was umfasst das Agrarrecht?

A:

- Traditionelle Landwirtschaftsrecht 

- Recht der Agrarmärkte 

- Recht des ländlichen Raums 

- Agrarumweltrecht 

- Landwirtschaftliche Arbeits-, Steuer- und Sozialrecht 

- Unionsrecht 

- Grundstücksverkehrsrecht und Pachtrecht 

- Sondervorschriften wie Flurbereinigungsverfahren, Privilegien für das Bauen im Außenbereich, Agrarförderung 

- Tierseuchen- und Tierschutzrecht 

- Saatgutverkehrsrecht 

Q:

Was sind die Probleme der aktuellen Landwirtschaft? 

A:

- hohe Nachfrage an Lebensmitteln und Biotreibstoff

- um diese hohe Nachfrage zu decken muss mehr Fläche bereit stehen für den Anbau der Rohstoffe -> Rodungen von Wäldern (REGENwäldern)

Verordnungen und dessen Auswirkungen der  Landwirtschaft

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