Verkehrspsychologie at TU Dresden

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Exemplary flashcards for Verkehrspsychologie at the TU Dresden on StudySmarter:

1. Aus psychologischer Sicht ist die (langfristige) Entwicklung von aggressivem Fahrverhalten in
gewissen Grenzen durchaus plausibel bzw. funktional.
a) Warum? (IP)
b) Inwieweit spielen die Eigenschaften einer Frustrationsquelle im Straßenverkehr eine
Rolle, ob Aggression tatsächlich ausgeübt wird? (IP)

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langfristig aggressives Fahrverhalten
Warum entsteht psychologisch gesehen langfristig ein aggressives Fahrverhalten?

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2. !!!!!Aussagen zu Unfällen von älteren Kraftfahrernvariieren erheblich. Einige behaupten,
Ältere wären nicht häufiger an Unfällen beteiligt als andere Altersgruppen. Andere
behaupten, Ältere würden ein deutlich höheres Unfallrisiko als andere Altersgruppen. Wer
hat Recht und warum? (1,5P)

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1. Mobilitätsmuster ältere Fahrer
Wie sieht das Mobilitätsmuster von älteren Fahrer aus. Welche Antwort ist falsch?

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! ! ! ! ! !Die Exploration ist ein zentrales Experiment der Fahreignungsbegutachtung. Wichtigste
Zielstellung ist dabei, wahrscheinliches Verhalten (im Zusammenhang mit dem Delikt) in der
Zukunft vorherzusagen. Erläutern Sie wesentliche Aspekte, die in der Exploration im
Zusammenhang mit dem Delikt besprochen werden. (2P)

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Erläutern Sie kurz die Lernform Habituation + 1 Beispiel

Exemplary flashcards for Verkehrspsychologie at the TU Dresden on StudySmarter:

Ankerheuristik → Konzept, Beispiel + ähnliche Heuristik

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Attributionale Theorien → 3 Dimensionen → 1 Dimension genauer erklären , Beispiele der beiden Extrempole

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3 Einschränkungen bei der Nutzung von Fahrsimulatoren

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4 Faktoren von SEEV-Modell -2 Faktoren benennen und erklären

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Spurhaltung → welche Ebene?

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!!!!Sie wollen experimentell untersuchen, inwieweit die Nutzung eines Mobiltelefons Einfluss
auf die Fahrperformanz hat.
a) Wie würden Sie vorgehen? Erläutern Sie kurz Versuchsaufbau/-ablauf, inklusive UV und
AV (2P)
b) Welche Ergebnisse würden Sie erwarten? (IP)

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Exemplary flashcards for Verkehrspsychologie at the TU Dresden on StudySmarter:

Verkehrspsychologie

1. Aus psychologischer Sicht ist die (langfristige) Entwicklung von aggressivem Fahrverhalten in
gewissen Grenzen durchaus plausibel bzw. funktional.
a) Warum? (IP)
b) Inwieweit spielen die Eigenschaften einer Frustrationsquelle im Straßenverkehr eine
Rolle, ob Aggression tatsächlich ausgeübt wird? (IP)
a) Aggressives Verhalten führt oft dazu, dass die Frustrationsquelle verschwindet. Dabei erlebt man oft ein Gefühl von Macht, Dominanz und Kontrolle

b) Ein höherer Status (sichtbar Z.B. durch teure Autos) macht Ausübung der Aggression unwahrscheinlicher 

Verkehrspsychologie

langfristig aggressives Fahrverhalten
Warum entsteht psychologisch gesehen langfristig ein aggressives Fahrverhalten?
Aggressiver Fahrstil Einzelner kann sehr leicht zu einem aggressiven Verhalten weiterer Verkehrsteilnehmer führen, Z.B. wenn ein emotional ausgeglichener Fahrer vom linken Fahrstreifen gedrängelt wird und dann auf dem rechten Streifen langsamer vorankommt → diese Interaktion aversiver Effekte führt langfristig beim ruhigeren Fahrer zu einem aggressiven Fahrstil

Verkehrspsychologie

2. !!!!!Aussagen zu Unfällen von älteren Kraftfahrernvariieren erheblich. Einige behaupten,
Ältere wären nicht häufiger an Unfällen beteiligt als andere Altersgruppen. Andere
behaupten, Ältere würden ein deutlich höheres Unfallrisiko als andere Altersgruppen. Wer
hat Recht und warum? (1,5P)
→→ Beide haben Recht 
Ältere sind nicht häufiger an Unfällen beteiligt (weil sie sich eher im risikoarmen Verkehr bewegen ).  Gleichzeitig haben sie aber durch abnehmende kognitive Leistung und sinkenden Mobilität ein höheres Unfallrisiko je gefahrenen Kilometer

Verkehrspsychologie

1. Mobilitätsmuster ältere Fahrer
Wie sieht das Mobilitätsmuster von älteren Fahrer aus. Welche Antwort ist falsch?
→ sie fahren meistens längere Strecken als kürzere 

Verkehrspsychologie

! ! ! ! ! !Die Exploration ist ein zentrales Experiment der Fahreignungsbegutachtung. Wichtigste
Zielstellung ist dabei, wahrscheinliches Verhalten (im Zusammenhang mit dem Delikt) in der
Zukunft vorherzusagen. Erläutern Sie wesentliche Aspekte, die in der Exploration im
Zusammenhang mit dem Delikt besprochen werden. (2P)
→ Wie ist es zu dem Delikt gekommen?
• Motive des Trinkverhalten
• Biographische Analyse
• Analyse des Verhaltens am Tag des Delikts

→ Wie wurde das Delikt und die Bestrafung verarbeitet ?
• zeigt Person Reue oder Einsicht?
• sind Angaben der Person stimmig und glaubwürdig ?
• selbstkritische Haltung
• Aufsuchen professioneller Hilfe

→ Welche Konsequenzen kunden daraus gezogen und wie nachhaltig sind diese?

Verkehrspsychologie

Erläutern Sie kurz die Lernform Habituation + 1 Beispiel
Habituation:
↳ Abnahme der Realkonsbereitschaft bei wiederholter Stimulusdarbietung, also eine Verhaltensunterdrückung , bei der gelernt wurde,  keine Reaktion auf bestimmte Reize zu zeigen
Beispiel: Habituation auf bewegliche Gegenstände (schließende Türen einer S-Bahn )

Verkehrspsychologie

Ankerheuristik → Konzept, Beispiel + ähnliche Heuristik
→ eine Art Denkabkürzung, bei der eine Zahl genannt wird,  die als Orientierungswert für eine Schätzung angenommen wird 
Beispiel : Brötchen für 30ct beim Stammbäcker, 30ct = Anker für typischen Brötchenpreis → deshalb Verwunderung wenn Brötchen woanders 1,30€ kostet 
ähnliche Heuristik: Verfügbarkeitsheuristik → Erinnerungen, als Hinweis zur Schätzung von Häufigkeiten und Wahrscheinlichkeiten

Verkehrspsychologie

Attributionale Theorien → 3 Dimensionen → 1 Dimension genauer erklären , Beispiele der beiden Extrempole
1) Lokationsdimension
internal←→ external (Anstrengung VS. Schwierigkeit der Aufgabe)
2) Stabilitätsdimension
stabil ←⇒ variabel (Begabung/ Anstrengung)
3) Kontrollierbarkeitsdimension
kontrollierbar ←⇒ unkontrollierbar (eigene Fähigkeit )

Verkehrspsychologie

3 Einschränkungen bei der Nutzung von Fahrsimulatoren
Simulator Sickness → Verhaltensanpassung

Beobachtet werden → Hypothesenkonformität

fehlende Konsequenzen des Verhaltens 

Verkehrspsychologie

4 Faktoren von SEEV-Modell -2 Faktoren benennen und erklären
>Salienz
↳ bestimmte Grundeigenschaften von Objekten, die dem Betrachter förmlich Ins Auge springen → plötzliches Erscheinen von Objekten, Blinken, Farbe etc.

→ Erwartung
↳ der Fahrer hat Erwartungen darüber, an welchem Ort relevante Objekte auftauchen können → Z.B. Straßenbeschilderungen am Fahrbahnrand

Verkehrspsychologie

Spurhaltung → welche Ebene?
→ Kontrollebene

Verkehrspsychologie

!!!!Sie wollen experimentell untersuchen, inwieweit die Nutzung eines Mobiltelefons Einfluss
auf die Fahrperformanz hat.
a) Wie würden Sie vorgehen? Erläutern Sie kurz Versuchsaufbau/-ablauf, inklusive UV und
AV (2P)
b) Welche Ergebnisse würden Sie erwarten? (IP)
z.B Brown, Tickner & Simmonds (1969)

UV: Mobiltelefonaufgabe ja/nein
AV: Fehlerrate bei Fahraufgabe
Fahrer müssen einen Parkour durchfahren und dabei entscheiden, wann sie in verschieden breite
Fahrlücken einfahren
Eine Gruppe muss dabei auf einfache Sätze des VL antworten (z.b. a folgt auf b, ab ja/nein?), die
andere wird nicht abgelenkt.
Ergebnis: Schlechtere Fahrleistung bei Telefongruppe, höhere Fehlerrate, Nebenaufgabe nicht
zufriedenstellend bearbeitet

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