Messmethoden at TU Dresden | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Messmethoden an der TU Dresden

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Messmethoden Kurs an der TU Dresden zu.

TESTE DEIN WISSEN

Was sind die drei Kriterien bzw. Anforderungen des Kategorisierens?

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TESTE DEIN WISSEN

-Genauigkeit: exakte (operationale) Definition der Kategorien

-Exklusivität: Kategorien müssen sich gegenseitig ausschließen
-Exhaustivität: Kategorien müssen Merkmal erschöpfend beschreiben -> alle Objekte müssen kategorisierbar sein

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TESTE DEIN WISSEN

Kombinieren von Merkmalen: Gewichtsbestimmung für die gewichtete Addition - 3 mögliche Wege


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TESTE DEIN WISSEN

-theoretische Gewichtsbestimmung


-Gewichtsbestimmung nach Experten-Ratings (normative Indexbildung durch mehrere Experten -> Interraterreliabilität)


-empirisch-analytische Gewichtsbestimmung: 

Faktoren-Analyse 

(a) auf Testdaten 

(b) oder Teil der erhobenen Daten

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist eine Fundamentale Messung?

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TESTE DEIN WISSEN

-Direkte Zuordnung von Zahlen zu Objekten - Physikalische Messung

-Beispiel: 

Länge von Brettern


-Messung meistens auf Verhältnisskala

Beispiel: Temperaturskala in Kelvin (Absoluter Nullpunkt -> 2x 10 Grad K. = 20 Grad K.)

Ausnahme: Temperaturskala in Grad Celsius (Kein absoluter Nullpunkt -> 2x10 Grad C. nicht 20 Grad C.) -> Intervallskala



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TESTE DEIN WISSEN

Skalierung - Wie kann man die Ausprägungen eines Konstrukts (z. B. Intelligenz) auf einer kontinuierlichen Intervallskala abbilden?

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TESTE DEIN WISSEN

Skalierung durch Erfassung des Merkmals mit mehreren Items 

-Intelligenz = Distales Merkmal

-Items


UNFERTIG

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TESTE DEIN WISSEN

Skalierungsverfahren: Thurstones gleicherscheindende Intervalle 

- Vorgehensweise

- Annahmen

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TESTE DEIN WISSEN

-Sammlung von min. 100 neutraler bis +/- extremer Items-Beurteilung durch 25-50 Experten

-Ergebnis: Roh-Itemwerte = Mittelwert der Beurteilungen
-Analyse und Auswahl der besten 30 Items 

(a) mit geringster Varianz zwischen Beurteilern

(b) mit kompletter Abdeckung der verschiedenen Ausprägungen des Merkmals  (-> 1 ungünstig – neutral - günstig 11)


- Messwert = Mittelwert (gewählter Items) -> Einordnung auf Skala von ungünstig bis günstig

- Annahmen: 

  • Befragte lehnen Items ab, die extremer als ihre Einstellung sind
  • Experten können objektiv beurteilen, wo das Item auf der Skala liegt


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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Anforderungen an eine Skala zur Abbildung von durch Skalierung generierte Werte?

Warum bedarf es dieser Anforderungen?

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TESTE DEIN WISSEN

Homogenität (Eindimensionalität)-> Items einer Skala dürfen nur ein einziges Merkmal erfassen (Repräsentationsproblem)


Differenzierung
-> Skala erfasst möglichst viele Ausprägungsgrade des Merkmals -> Reliableses, Valideres Ergebnis (z. B. Differenzierung von verschiedenen Schwierigkeiten bei Niveautests -> Einordnung in  versch. Niveauklassen möglich)


Distinktionsfähigkeit
-> klare Trennung zwischen Personen mit hoher und niedriger Ausprägung des
Merkmals (Item muss gewisse Vorhersagekraft für Gesamtscore haben, sonst unnötiges Item)

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TESTE DEIN WISSEN

Auf welcher Skala bildet man die Messwerte eines Index ab?

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TESTE DEIN WISSEN

Ordinal- oder Intervallskala

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Operationsschritte bei der Skalenkonstruktion?

Wozu dienen sie?

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TESTE DEIN WISSEN

1. Zusammenstellung von Roh-Items

-Vorläufige Auswahl von Items

2. Erheben von Roh-Daten

-Welche Daten liefern Roh-Daten... zur anschließenden Optimierung


3. Auswertung/Itemanalyse

-Sind alle Anforderungen an die Skala durch die ausgewählten Rohitems garantiert?


4. Itemauswahl und Skalenfertigstellung

-Auswahl der finalen Items aus Rohitems aufgrund von Ergebnissen der Schritte 2 & 3

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TESTE DEIN WISSEN

Skalierungsverfahren: Likert-Skalen 

- Vorgehensweise

- Annahmen

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TESTE DEIN WISSEN

Vorgehensweise: Methode der summierten Ratings

- 1. Sammlung von min. 100 

(a) negativ und positiv formulierten Items, welche 

(b) interessierendes Merkmal wiedergeben

- 2. Vorlage an Eich-Stichprobe (gleich VPN) von Pers. (1 stimme stark zu–teils,teils–lehne stark ab 5)

-Ergebnis: Rohskala mit Messwert = ∑ Itemwerte (Durchschnittswert der Itemwerte 1-5) 

- 3. Itemanalyse mit Prüfung auf Anforderungen (H, D, D)

- 4. Auswahl von 20-30 der besten Items


Annahmen: 

  • zunehmende Lösungswahrscheinlichkeit mit zunehmenderMerkmalsausprägung
  • Repräsentative Eich-Stichprobe
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TESTE DEIN WISSEN

Skalenart für Messverfahren Skalierung?

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TESTE DEIN WISSEN

Intervallskala

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Formative Konstrukte

-Übertragung auf Brunswik

-Dient was? 

-Grad der Qualitätsanforderung

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TESTE DEIN WISSEN

- Übertragen auf Brunswik: 

  • Verschiedene Distale Merkmale (mehrere reale Ursachen) wirken auf 
  • Mehrere Proximale Merkmale (beobachtbare Merkmale = Items, Einzelindikatoren), die man wiederum in
  • Einem zusammenfassenden Manifesten Urteil (Konstrukt) misst


=> Beobachtbare Merkmale mit verschiedenen Ursachen werden zu einem Konstrukt zusammengefasst


- Konstrukt muss nicht unterliegende Realität abbilden, sondern --> Dient Zweck: z. B. Diagnose einer Depression


-Pragmatische Qualitätsanforderungen

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TESTE DEIN WISSEN

Itemauswahl und Skalenfertigstellung - Vorgehensweise

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TESTE DEIN WISSEN

Auswahl der finalen Items aus Rohitems aufgrund von Ergebnissen der Erhebnungsdaten aus Rohdatenanalyse und Itemanalyse


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Beispielhafte Karteikarten für deinen Messmethoden Kurs an der TU Dresden - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was sind die drei Kriterien bzw. Anforderungen des Kategorisierens?

A:

-Genauigkeit: exakte (operationale) Definition der Kategorien

-Exklusivität: Kategorien müssen sich gegenseitig ausschließen
-Exhaustivität: Kategorien müssen Merkmal erschöpfend beschreiben -> alle Objekte müssen kategorisierbar sein

Q:

Kombinieren von Merkmalen: Gewichtsbestimmung für die gewichtete Addition - 3 mögliche Wege


A:

-theoretische Gewichtsbestimmung


-Gewichtsbestimmung nach Experten-Ratings (normative Indexbildung durch mehrere Experten -> Interraterreliabilität)


-empirisch-analytische Gewichtsbestimmung: 

Faktoren-Analyse 

(a) auf Testdaten 

(b) oder Teil der erhobenen Daten

Q:

Was ist eine Fundamentale Messung?

A:

-Direkte Zuordnung von Zahlen zu Objekten - Physikalische Messung

-Beispiel: 

Länge von Brettern


-Messung meistens auf Verhältnisskala

Beispiel: Temperaturskala in Kelvin (Absoluter Nullpunkt -> 2x 10 Grad K. = 20 Grad K.)

Ausnahme: Temperaturskala in Grad Celsius (Kein absoluter Nullpunkt -> 2x10 Grad C. nicht 20 Grad C.) -> Intervallskala



Q:

Skalierung - Wie kann man die Ausprägungen eines Konstrukts (z. B. Intelligenz) auf einer kontinuierlichen Intervallskala abbilden?

A:

Skalierung durch Erfassung des Merkmals mit mehreren Items 

-Intelligenz = Distales Merkmal

-Items


UNFERTIG

Q:

Skalierungsverfahren: Thurstones gleicherscheindende Intervalle 

- Vorgehensweise

- Annahmen

A:

-Sammlung von min. 100 neutraler bis +/- extremer Items-Beurteilung durch 25-50 Experten

-Ergebnis: Roh-Itemwerte = Mittelwert der Beurteilungen
-Analyse und Auswahl der besten 30 Items 

(a) mit geringster Varianz zwischen Beurteilern

(b) mit kompletter Abdeckung der verschiedenen Ausprägungen des Merkmals  (-> 1 ungünstig – neutral - günstig 11)


- Messwert = Mittelwert (gewählter Items) -> Einordnung auf Skala von ungünstig bis günstig

- Annahmen: 

  • Befragte lehnen Items ab, die extremer als ihre Einstellung sind
  • Experten können objektiv beurteilen, wo das Item auf der Skala liegt


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Q:

Was sind die Anforderungen an eine Skala zur Abbildung von durch Skalierung generierte Werte?

Warum bedarf es dieser Anforderungen?

A:

Homogenität (Eindimensionalität)-> Items einer Skala dürfen nur ein einziges Merkmal erfassen (Repräsentationsproblem)


Differenzierung
-> Skala erfasst möglichst viele Ausprägungsgrade des Merkmals -> Reliableses, Valideres Ergebnis (z. B. Differenzierung von verschiedenen Schwierigkeiten bei Niveautests -> Einordnung in  versch. Niveauklassen möglich)


Distinktionsfähigkeit
-> klare Trennung zwischen Personen mit hoher und niedriger Ausprägung des
Merkmals (Item muss gewisse Vorhersagekraft für Gesamtscore haben, sonst unnötiges Item)

Q:

Auf welcher Skala bildet man die Messwerte eines Index ab?

A:

Ordinal- oder Intervallskala

Q:

Was sind die Operationsschritte bei der Skalenkonstruktion?

Wozu dienen sie?

A:

1. Zusammenstellung von Roh-Items

-Vorläufige Auswahl von Items

2. Erheben von Roh-Daten

-Welche Daten liefern Roh-Daten... zur anschließenden Optimierung


3. Auswertung/Itemanalyse

-Sind alle Anforderungen an die Skala durch die ausgewählten Rohitems garantiert?


4. Itemauswahl und Skalenfertigstellung

-Auswahl der finalen Items aus Rohitems aufgrund von Ergebnissen der Schritte 2 & 3

Q:

Skalierungsverfahren: Likert-Skalen 

- Vorgehensweise

- Annahmen

A:

Vorgehensweise: Methode der summierten Ratings

- 1. Sammlung von min. 100 

(a) negativ und positiv formulierten Items, welche 

(b) interessierendes Merkmal wiedergeben

- 2. Vorlage an Eich-Stichprobe (gleich VPN) von Pers. (1 stimme stark zu–teils,teils–lehne stark ab 5)

-Ergebnis: Rohskala mit Messwert = ∑ Itemwerte (Durchschnittswert der Itemwerte 1-5) 

- 3. Itemanalyse mit Prüfung auf Anforderungen (H, D, D)

- 4. Auswahl von 20-30 der besten Items


Annahmen: 

  • zunehmende Lösungswahrscheinlichkeit mit zunehmenderMerkmalsausprägung
  • Repräsentative Eich-Stichprobe
Q:

Skalenart für Messverfahren Skalierung?

A:

Intervallskala

Q:

Was sind Formative Konstrukte

-Übertragung auf Brunswik

-Dient was? 

-Grad der Qualitätsanforderung

A:

- Übertragen auf Brunswik: 

  • Verschiedene Distale Merkmale (mehrere reale Ursachen) wirken auf 
  • Mehrere Proximale Merkmale (beobachtbare Merkmale = Items, Einzelindikatoren), die man wiederum in
  • Einem zusammenfassenden Manifesten Urteil (Konstrukt) misst


=> Beobachtbare Merkmale mit verschiedenen Ursachen werden zu einem Konstrukt zusammengefasst


- Konstrukt muss nicht unterliegende Realität abbilden, sondern --> Dient Zweck: z. B. Diagnose einer Depression


-Pragmatische Qualitätsanforderungen

Q:

Itemauswahl und Skalenfertigstellung - Vorgehensweise

A:

Auswahl der finalen Items aus Rohitems aufgrund von Ergebnissen der Erhebnungsdaten aus Rohdatenanalyse und Itemanalyse


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