Landwirtschaftliche B. U5 at TU Dresden | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Landwirtschaftliche B. U5 an der TU Dresden

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TESTE DEIN WISSEN

Wie werden in der Tierzucht Embryonen für den Transfer erzeugt? Grenzen Sie die Methoden voneinander ab. 


Welches Entwicklungsstadium der Embryonen wird jeweils transferiert?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-Erzeugung durch künstliche Befruchtung im Tier oder Labor

In vivo:

-künstliche Befruchtung im Tier

-heranwachsen bis Blastozyste in Gebärmutter

-danach Ausschwemmung

In vitro:

-Isolierung in reifer/unreifer Form aus Spendertier

-Befruchtung im Reagenzglas

-bis Blastozyste kultiviert


-bei beiden Blastozyste

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter autotrophen bzw. heterotrophen Organismen? Nennen Sie Beispiele. 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-Lebewesen, die ihre lebensnotwendigen Stoffe komplett selbst herstellen können (Pflanzen)

-Lebewesen, die gewisse Stoffe nicht selbst synthetisieren, diese also aufnehmen müssen (Tiere)

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TESTE DEIN WISSEN

Mit welchem Verfahren des Gentransfers können Plastiden verändert werden? Beschreiben Sie kurz den Ablauf der Transformation. 

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TESTE DEIN WISSEN

Biolistischer Gentransfer

-zu übertragende DNA auf kleine Gold-/Wolframpartikel aufgetragen (Ausfällung der DNA)

-mit Partikel-/Genkanone Partikel unter hohem Druck auf Gewebe/Kultur geschossen

-durchdringen Zelle, DNA verbleibt in Zelle

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter Embryonentransfer? 

Beschreiben Sie den Ablauf. Welchen Vorteil bringt die Methode für die Tierzucht? 

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TESTE DEIN WISSEN

-Transfer von Embryonen auf Ammenmütter

-mehrere Tiere mit besonders hohem Zuchtwert werden gleichezitig mit Spermien von Zuchtbulle befruchtet

(Superovulation durch Hormonbehandlung induziert)

-Embryonen isoliert & auf Ammenmütter verteilt


-hoher genetischer Wert der Nachkommen

-Samenspender kann zurück in normale Zucht oder erneut in den Kreislauf

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter dem Minimumgesetz des Ertrags? Erläutern Sie das Prinzip anhand des Liebig’schen Fasses. 


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

„Wachstum (Ertrag) wird durch den jeweils in relativ geringster Menge vorhandenen Wachstumsfaktor (Minimumfaktor) begrenzt.“


-Steigerung des Ertrags erfordert Steigerung des Minimumfaktors

-wird dieser nicht gesteigert, bringt es nicht die anderen zu erhöhen

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TESTE DEIN WISSEN

Definieren Sie den Begriff „Zucht“. 


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TESTE DEIN WISSEN

Kontrollierte Fortpflanzung von (höheren) Lebewesen mit dem Ziel der Verstärkung erwünschter und/oder Verminderung unerwünschter Eigenschaften

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Methoden werden in der Pflanzenzucht eingesetzt?  


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TESTE DEIN WISSEN

-Auslesezüchtung

-Kreuz-/Kombinationszüchtung

-Hybridzüchtung

-Mutationszüchtung

-Smart Breeding

-Klonzüchtung

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TESTE DEIN WISSEN

Wo wird nach Transgenese mit A. tumefaciens das übertragene Gen exprimiert? 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-modifizierte Bakterien werden auf pflanzliches Material gegeben

-Überführung der bakteriellen DNA in die Pflanzenzelle (angezeigt durch Markergene)

-aus Zelle wachsende Pflanze besitzt neue Merkmale

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TESTE DEIN WISSEN

Auf welches ursprüngliche Tier lassen sich die heutigen Milchkühe zurückführen? 

Wie viele Rinderrassen gibt es zurzeit in etwa? 

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TESTE DEIN WISSEN

Auerochse/Ur

ca. 800 Rassen

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter künstlicher Befruchtung? 

Welchen Vorteil bringt die Methode für die Tierzucht?

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TESTE DEIN WISSEN

Befruchtung erfolgt nicht auf natürlichem Weg, Spermien werden per Menschenhand geleitet


Sicherstellung der Befruchtung, gezielte Befruchtung

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Mutationen? Wodurch werden sie ausgelöst?


 

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TESTE DEIN WISSEN

-spontan auftretende bleibende Veränderungen im Erbgut


Auslöser:

- Fehler bei Verdopplung, Weitergabe, Reparatur des Erbmaterials

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TESTE DEIN WISSEN

Welcher Bestandteil von Futtermitteln für die Tiermast hat gewöhnlich die größte Bedeutung für die Ausnutzung der Nährstoffe? 

Welche konkreten Komponenten limitieren den Nährwert von Weizen in der Tiermast am meisten?


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TESTE DEIN WISSEN

-wesentliche Abhängigkeit vom Gehalt an essentiellen Aminosäuren

-Lysin, Threonin, Tryptophan

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Q:

Wie werden in der Tierzucht Embryonen für den Transfer erzeugt? Grenzen Sie die Methoden voneinander ab. 


Welches Entwicklungsstadium der Embryonen wird jeweils transferiert?

A:

-Erzeugung durch künstliche Befruchtung im Tier oder Labor

In vivo:

-künstliche Befruchtung im Tier

-heranwachsen bis Blastozyste in Gebärmutter

-danach Ausschwemmung

In vitro:

-Isolierung in reifer/unreifer Form aus Spendertier

-Befruchtung im Reagenzglas

-bis Blastozyste kultiviert


-bei beiden Blastozyste

Q:

Was versteht man unter autotrophen bzw. heterotrophen Organismen? Nennen Sie Beispiele. 

A:

-Lebewesen, die ihre lebensnotwendigen Stoffe komplett selbst herstellen können (Pflanzen)

-Lebewesen, die gewisse Stoffe nicht selbst synthetisieren, diese also aufnehmen müssen (Tiere)

Q:

Mit welchem Verfahren des Gentransfers können Plastiden verändert werden? Beschreiben Sie kurz den Ablauf der Transformation. 

A:

Biolistischer Gentransfer

-zu übertragende DNA auf kleine Gold-/Wolframpartikel aufgetragen (Ausfällung der DNA)

-mit Partikel-/Genkanone Partikel unter hohem Druck auf Gewebe/Kultur geschossen

-durchdringen Zelle, DNA verbleibt in Zelle

Q:

Was versteht man unter Embryonentransfer? 

Beschreiben Sie den Ablauf. Welchen Vorteil bringt die Methode für die Tierzucht? 

A:

-Transfer von Embryonen auf Ammenmütter

-mehrere Tiere mit besonders hohem Zuchtwert werden gleichezitig mit Spermien von Zuchtbulle befruchtet

(Superovulation durch Hormonbehandlung induziert)

-Embryonen isoliert & auf Ammenmütter verteilt


-hoher genetischer Wert der Nachkommen

-Samenspender kann zurück in normale Zucht oder erneut in den Kreislauf

Q:

Was versteht man unter dem Minimumgesetz des Ertrags? Erläutern Sie das Prinzip anhand des Liebig’schen Fasses. 


A:

„Wachstum (Ertrag) wird durch den jeweils in relativ geringster Menge vorhandenen Wachstumsfaktor (Minimumfaktor) begrenzt.“


-Steigerung des Ertrags erfordert Steigerung des Minimumfaktors

-wird dieser nicht gesteigert, bringt es nicht die anderen zu erhöhen

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Q:

Definieren Sie den Begriff „Zucht“. 


A:

Kontrollierte Fortpflanzung von (höheren) Lebewesen mit dem Ziel der Verstärkung erwünschter und/oder Verminderung unerwünschter Eigenschaften

Q:

Welche Methoden werden in der Pflanzenzucht eingesetzt?  


A:

-Auslesezüchtung

-Kreuz-/Kombinationszüchtung

-Hybridzüchtung

-Mutationszüchtung

-Smart Breeding

-Klonzüchtung

Q:

Wo wird nach Transgenese mit A. tumefaciens das übertragene Gen exprimiert? 

A:

-modifizierte Bakterien werden auf pflanzliches Material gegeben

-Überführung der bakteriellen DNA in die Pflanzenzelle (angezeigt durch Markergene)

-aus Zelle wachsende Pflanze besitzt neue Merkmale

Q:

Auf welches ursprüngliche Tier lassen sich die heutigen Milchkühe zurückführen? 

Wie viele Rinderrassen gibt es zurzeit in etwa? 

A:

Auerochse/Ur

ca. 800 Rassen

Q:

Was versteht man unter künstlicher Befruchtung? 

Welchen Vorteil bringt die Methode für die Tierzucht?

A:

Befruchtung erfolgt nicht auf natürlichem Weg, Spermien werden per Menschenhand geleitet


Sicherstellung der Befruchtung, gezielte Befruchtung

Q:

Was sind Mutationen? Wodurch werden sie ausgelöst?


 

A:

-spontan auftretende bleibende Veränderungen im Erbgut


Auslöser:

- Fehler bei Verdopplung, Weitergabe, Reparatur des Erbmaterials

Q:

Welcher Bestandteil von Futtermitteln für die Tiermast hat gewöhnlich die größte Bedeutung für die Ausnutzung der Nährstoffe? 

Welche konkreten Komponenten limitieren den Nährwert von Weizen in der Tiermast am meisten?


A:

-wesentliche Abhängigkeit vom Gehalt an essentiellen Aminosäuren

-Lysin, Threonin, Tryptophan

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