Kreislaufsystem at TU Dresden | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Kreislaufsystem an der TU Dresden

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TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie kurz Haldane-Prinzip und geben ein Beispiel 

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TESTE DEIN WISSEN

-John Haldanes Beobachtung (Haldane-Prinzip) 

->Die bloße Größe bestimmt, die körperliche Ausstattung eines Tieres: 

-Insekten haben keinen Blutkreislauf, um O2 zu verteilen, weil sie so klein sind 

-> Das wenige O2 , das ihre Zellen benötigen, kann durch Diffusion aufgenommen werden 

-> bei größeren Tieren (Vertebraten) braucht es ein komplexes O2 -Verteilungssystem, um alle Zellen zu gleichmäßig zu versorgen

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TESTE DEIN WISSEN

Wie verändert sich der Blutdruck in den unterschiedlichen Teilen des Kreislaufs? 


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TESTE DEIN WISSEN

-Blutdruck (BD) ist in der Aorta am höchsten und sinkt auf dem Weg des Blutes durch die Arterien, Kapillaren und Venen immer weiter ab, bis wieder das Herz erreicht ist 

-In physiologischen Zustand eines Organismus regelt sich der BD von selbst 

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TESTE DEIN WISSEN

Warum ändert sich der arterielle Druck kontinuierlich? 


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TESTE DEIN WISSEN

-Arterieller Druck variiert zeitlich zwischen systolischem (maximaler Wert) und diastolischem Druck (minimaler Wert) (zB. Blutdruck von 120 mmHg während der Systole und 80 mmHg in der Diastole dann „120 zu 80“ bzw. „120/80 mmHg“)

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist der Nachteil der Konstruktion des Fischherzkreislaufsystems? 


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TESTE DEIN WISSEN

-Der Nachteil dieser Konstruktion ist: 

-> der Blutdruck fällt im Kapillarnetz des Kiemenkreislaufs stark ab 

-> dadurch ist der Blutstrom durch den Körper also relativ langsam Fische haben außerdem ein geringes Blutvolumen, deutlich weniger als ein Zehntel des Körpergewichts

- Des Weiteren liegt der Sauerstoffgehalt im Blut eines Fisches weit unter dem des Mammalia-Blutes

-> sauerstoffgehalt im Wasser ist nicht so hoch wie in der Atmosphäre

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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie die Unterscheide zwischen Arterien und Venen? 


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TESTE DEIN WISSEN

-Arterie = durch Kammerkontraktion unter Druck vom Herzen wegfließend 

-Vene = ohne Druck zum Herzen fließend, mit Rückstauklappen (Achtung: Funktionsstörung -> Venenklappeninsuffizienz, Krampfadern (ist am tiefsten im Körper, da am meisten Weg bis zum Herzen besteht -> Druck auf die Gefäße) (bei giraffen wäre es am schlimmsten (blutsäule immense) aber haben starkes bindegewebe)

-venöses Blut = sauerstoffarm* 

-Misch-Blut = mittlere O2-Gehalt 

-arterielles Blut = sauerstoffreich*

-> *Ausnahmen -> gilt für den Körperkreislauf im Lungenkreislauf ist es umgedreht

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Wovon ist der Blutdruck abhängig? 


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TESTE DEIN WISSEN

-Blutdruck ist die Kraft des Blutes pro Fläche (in Blutgefäßen) 

-> abhängig vom Herzzeitvolumen und vom Gefäßwiderstand 

-> Herzzeitvolumen ist das Blutvolumen, welches pro Zeiteinheit vom Herzen ausgeworfen wird 

-> Gefäßwiderstand ist der Strömungswiderstand, den Blutgefäße dem Blutstrom entgegensetzen 

-> abhängig vom Radius sowie Länge (der Gefäße) und Elastizität (der Gefäßwand)

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Wie unterscheidet sich er embryonaler Blutkreislauf vom adulten? 


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-Bei Säuger fließt embryonal noch kein Blut durch die Lunge 

-> sonst würde der Kreislauf stocken 

-> als Ausweg aus dieser Misere hat die Evolution „darauf zurückgegriffen“, die phylogenetisch entstandenen zwei Vorhöfen ontogenetisch durch das Foramen ovale offen zu halten und erst durch die Druckveränderungen beim „kräftigen“ Atmen, füllt sich die Lunge mit Luft und nimmt Druck auf (vergl. o. auftauchendes Krokodil) 

-> im rechten Ventrikel nimmt sinnigerweise der Druck parallel durchs Versiegen des Plazentakreislaufs ab

-> dadurch wird dann auch der Ductus botalli gleich geschlossen, der im Embryo das Blut von rechts nicht in die „kollabierte“ Lunge sondern in die Körperaorta leitete

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Erläutern sie ein Beispiel einer Herzkreislaufsystems Spezialanpassungen im Tierreich 


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TESTE DEIN WISSEN

-Wale können beim Tauchvorgang die Blutzirkulation und die Herztätigkeit massiv senken dadurch wird der O2 -verbrauch reduziert und einzelne Organe werden während dieser Zeit nicht versorgt

 

-Bei Giraffen bedingt die enorme Halslänge ein besonders leistungsstarkes Herz 

-> produziert einen 3x höheren Blutdruck als beim Menschen 

-> Carotiden (Hals) enthalten außerdem Muskulatur zur Unterstützung beim pumpen 

-> unterhalb des Gehirns befindet sich ein dichtes Arteriengeflecht (Rete mirabiles), das den Blutdruck reduziert (Was passiert beim Trinken, - resultiert in Problem in den Beinen? -> Blut fließt in den Kopf, hoher druck in den beinen, dickes bindegewebe und dicke haut bieten Prävention von Krampfadern in den Beinen oder anderen Problemen)

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Warum muss der Blutdruck einer gewissen Bandbreite gehalten werden? 


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TESTE DEIN WISSEN

-Der Blutdruck muss in einer gewissen Bandbreite gehalten werden 

-> langfristig sowohl ein zu hoher als auch ein zu niedriger BD schädigt den Organismus bzw. einzelne Organe 

-Gleichzeitig muss der BD aber auch bei wechselnden Belastungen (z. B. längerem körperlicher Aktivität oder Ruhen, Schlafen) angepasst werden 

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Erklären Sie den Barorezeptorenreflex. 


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TESTE DEIN WISSEN

-Grundvoraussetzung jeder Blutdruckregulation ist, dass der Körper den Druck in den Gefäßen selbst messen kann

-> In Aorta, Halsschlagadern sowie anderen großen Arterien des Oberkörpers messen druckempfindliche Sinneszellen, die Barorezeptoren, die Arterienwanddehnung 

-> beim Barorezeptorenreflex senden die Barorezeptoren Impulse an das Kreislaufzentrum (in Medulla oblongata), worauf die sympathische Innervation von Herz (Herzzeitvolumen) und Gefäßen (peripherer Widerstand) hemmt 

-> dadurch wird der BD gesenkt (negative Rückkopplung)

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Schildern Sie was ein Kreislaufsystem ist und welche Formen es gibt 

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TESTE DEIN WISSEN

-Das Kreislaufsystem ist ein Netzwerk von Gefäßen (Arterien, Venen und Kapillaren) die von einer Pumpe, dem Herzen, ausgehen 

-Bei allen Wirbeltieren sowie einigen Wirbellosen handelt es sich um ein geschlossenes System, bei dem das Blut nicht frei in der Körperhöhle zirkuliert 

-In einem geschlossenen Kreislaufsystem ist Blut in Blutgefäßen enthalten und zirkuliert unidirektional vom Herzen in dem systemischen Kreislaufweg herum zurück zum Herzen 

-In einem offenen Kreislaufsystem ist die Hämolymphe nicht in Blutgefäßen eingeschlossen, sondern wird in eine offene Höhle gepumpt, das Hämocoel

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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie wie sich das Kreislaufsystem entwickelt und was das für den Aufbau für Konsequenzen hat 


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TESTE DEIN WISSEN

-Herz und Gefäßsystem entstehen phylogenetisch aus der Aneinanderlagerungen von Zölomepithelien: 

-> ihr Lumen ist also im Prinzip prim. Leibeshöhle 

-> kleinere Gefäße entstehen ontogenetisch variabel 

-Haie haben noch ein streng logisch paariges Gefäßsystem, Säuger haben nach vielfachem phylogenetischem Um- und Neubau nur noch ein „angepasstes Flickwerk von selbigem“ 

 

Konsequenz: Ursprüngliche Kreislaufsysteme sind noch parig (Hai) und die der Säugetiere nur noch ein "Flickwerk der selbigen" 

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Kreislaufsystem Kurs an der TU Dresden - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Erklären Sie kurz Haldane-Prinzip und geben ein Beispiel 

A:

-John Haldanes Beobachtung (Haldane-Prinzip) 

->Die bloße Größe bestimmt, die körperliche Ausstattung eines Tieres: 

-Insekten haben keinen Blutkreislauf, um O2 zu verteilen, weil sie so klein sind 

-> Das wenige O2 , das ihre Zellen benötigen, kann durch Diffusion aufgenommen werden 

-> bei größeren Tieren (Vertebraten) braucht es ein komplexes O2 -Verteilungssystem, um alle Zellen zu gleichmäßig zu versorgen

Q:

Wie verändert sich der Blutdruck in den unterschiedlichen Teilen des Kreislaufs? 


A:

-Blutdruck (BD) ist in der Aorta am höchsten und sinkt auf dem Weg des Blutes durch die Arterien, Kapillaren und Venen immer weiter ab, bis wieder das Herz erreicht ist 

-In physiologischen Zustand eines Organismus regelt sich der BD von selbst 

Q:

Warum ändert sich der arterielle Druck kontinuierlich? 


A:

-Arterieller Druck variiert zeitlich zwischen systolischem (maximaler Wert) und diastolischem Druck (minimaler Wert) (zB. Blutdruck von 120 mmHg während der Systole und 80 mmHg in der Diastole dann „120 zu 80“ bzw. „120/80 mmHg“)

Q:

Was ist der Nachteil der Konstruktion des Fischherzkreislaufsystems? 


A:

-Der Nachteil dieser Konstruktion ist: 

-> der Blutdruck fällt im Kapillarnetz des Kiemenkreislaufs stark ab 

-> dadurch ist der Blutstrom durch den Körper also relativ langsam Fische haben außerdem ein geringes Blutvolumen, deutlich weniger als ein Zehntel des Körpergewichts

- Des Weiteren liegt der Sauerstoffgehalt im Blut eines Fisches weit unter dem des Mammalia-Blutes

-> sauerstoffgehalt im Wasser ist nicht so hoch wie in der Atmosphäre

Q:

Erläutern Sie die Unterscheide zwischen Arterien und Venen? 


A:

-Arterie = durch Kammerkontraktion unter Druck vom Herzen wegfließend 

-Vene = ohne Druck zum Herzen fließend, mit Rückstauklappen (Achtung: Funktionsstörung -> Venenklappeninsuffizienz, Krampfadern (ist am tiefsten im Körper, da am meisten Weg bis zum Herzen besteht -> Druck auf die Gefäße) (bei giraffen wäre es am schlimmsten (blutsäule immense) aber haben starkes bindegewebe)

-venöses Blut = sauerstoffarm* 

-Misch-Blut = mittlere O2-Gehalt 

-arterielles Blut = sauerstoffreich*

-> *Ausnahmen -> gilt für den Körperkreislauf im Lungenkreislauf ist es umgedreht

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Q:

Wovon ist der Blutdruck abhängig? 


A:

-Blutdruck ist die Kraft des Blutes pro Fläche (in Blutgefäßen) 

-> abhängig vom Herzzeitvolumen und vom Gefäßwiderstand 

-> Herzzeitvolumen ist das Blutvolumen, welches pro Zeiteinheit vom Herzen ausgeworfen wird 

-> Gefäßwiderstand ist der Strömungswiderstand, den Blutgefäße dem Blutstrom entgegensetzen 

-> abhängig vom Radius sowie Länge (der Gefäße) und Elastizität (der Gefäßwand)

Q:

Wie unterscheidet sich er embryonaler Blutkreislauf vom adulten? 


A:

-Bei Säuger fließt embryonal noch kein Blut durch die Lunge 

-> sonst würde der Kreislauf stocken 

-> als Ausweg aus dieser Misere hat die Evolution „darauf zurückgegriffen“, die phylogenetisch entstandenen zwei Vorhöfen ontogenetisch durch das Foramen ovale offen zu halten und erst durch die Druckveränderungen beim „kräftigen“ Atmen, füllt sich die Lunge mit Luft und nimmt Druck auf (vergl. o. auftauchendes Krokodil) 

-> im rechten Ventrikel nimmt sinnigerweise der Druck parallel durchs Versiegen des Plazentakreislaufs ab

-> dadurch wird dann auch der Ductus botalli gleich geschlossen, der im Embryo das Blut von rechts nicht in die „kollabierte“ Lunge sondern in die Körperaorta leitete

Q:

Erläutern sie ein Beispiel einer Herzkreislaufsystems Spezialanpassungen im Tierreich 


A:

-Wale können beim Tauchvorgang die Blutzirkulation und die Herztätigkeit massiv senken dadurch wird der O2 -verbrauch reduziert und einzelne Organe werden während dieser Zeit nicht versorgt

 

-Bei Giraffen bedingt die enorme Halslänge ein besonders leistungsstarkes Herz 

-> produziert einen 3x höheren Blutdruck als beim Menschen 

-> Carotiden (Hals) enthalten außerdem Muskulatur zur Unterstützung beim pumpen 

-> unterhalb des Gehirns befindet sich ein dichtes Arteriengeflecht (Rete mirabiles), das den Blutdruck reduziert (Was passiert beim Trinken, - resultiert in Problem in den Beinen? -> Blut fließt in den Kopf, hoher druck in den beinen, dickes bindegewebe und dicke haut bieten Prävention von Krampfadern in den Beinen oder anderen Problemen)

Q:

Warum muss der Blutdruck einer gewissen Bandbreite gehalten werden? 


A:

-Der Blutdruck muss in einer gewissen Bandbreite gehalten werden 

-> langfristig sowohl ein zu hoher als auch ein zu niedriger BD schädigt den Organismus bzw. einzelne Organe 

-Gleichzeitig muss der BD aber auch bei wechselnden Belastungen (z. B. längerem körperlicher Aktivität oder Ruhen, Schlafen) angepasst werden 

Q:

Erklären Sie den Barorezeptorenreflex. 


A:

-Grundvoraussetzung jeder Blutdruckregulation ist, dass der Körper den Druck in den Gefäßen selbst messen kann

-> In Aorta, Halsschlagadern sowie anderen großen Arterien des Oberkörpers messen druckempfindliche Sinneszellen, die Barorezeptoren, die Arterienwanddehnung 

-> beim Barorezeptorenreflex senden die Barorezeptoren Impulse an das Kreislaufzentrum (in Medulla oblongata), worauf die sympathische Innervation von Herz (Herzzeitvolumen) und Gefäßen (peripherer Widerstand) hemmt 

-> dadurch wird der BD gesenkt (negative Rückkopplung)

Q:

Schildern Sie was ein Kreislaufsystem ist und welche Formen es gibt 

A:

-Das Kreislaufsystem ist ein Netzwerk von Gefäßen (Arterien, Venen und Kapillaren) die von einer Pumpe, dem Herzen, ausgehen 

-Bei allen Wirbeltieren sowie einigen Wirbellosen handelt es sich um ein geschlossenes System, bei dem das Blut nicht frei in der Körperhöhle zirkuliert 

-In einem geschlossenen Kreislaufsystem ist Blut in Blutgefäßen enthalten und zirkuliert unidirektional vom Herzen in dem systemischen Kreislaufweg herum zurück zum Herzen 

-In einem offenen Kreislaufsystem ist die Hämolymphe nicht in Blutgefäßen eingeschlossen, sondern wird in eine offene Höhle gepumpt, das Hämocoel

Q:

Erläutern Sie wie sich das Kreislaufsystem entwickelt und was das für den Aufbau für Konsequenzen hat 


A:

-Herz und Gefäßsystem entstehen phylogenetisch aus der Aneinanderlagerungen von Zölomepithelien: 

-> ihr Lumen ist also im Prinzip prim. Leibeshöhle 

-> kleinere Gefäße entstehen ontogenetisch variabel 

-Haie haben noch ein streng logisch paariges Gefäßsystem, Säuger haben nach vielfachem phylogenetischem Um- und Neubau nur noch ein „angepasstes Flickwerk von selbigem“ 

 

Konsequenz: Ursprüngliche Kreislaufsysteme sind noch parig (Hai) und die der Säugetiere nur noch ein "Flickwerk der selbigen" 

Kreislaufsystem

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