Klima Und Standort FOBF14 at TU Dresden | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Klima und Standort FOBF14 an der TU Dresden

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Welche ökologischen Prozesse werden durch die Bodentemperatur gesteuert?

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Pflanzenwachstum: Keimung, Wurzelwachstum, Wasser-und Nährstoffaufnahme und Nährstoffnachlieferung (v.a. biochemische)

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Wovon ist der Jahresgang der Bodentemperatur abhängig?

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Ist bei gleichen Klimabedingungen abhängig von: Bodenart, Wassergehalt, Bodenbedeckung, (Bodenfarbe), Relief

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Was besagt die Van ́t Hoffsche Regel (RGT-Regel)?

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Die Reaktionsgeschwindigkeit-Temperatur-Regel besagt, dass: Chemische Reaktionen bei einer um 10 K erhöhten Temperatur doppelt bis viermal so schnell ablaufen,Bei Pflanzen der Q10-Faktor bei 2 bis 3 liegt,Generell ist die Regel bei hohen Temperaturen nicht mehr anwendbar,Sie erlaubt die überschlägige Abschätzung vieler Phänomene der Chemie, Biochemie und Ökologie.

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Welche Rolle spielt Licht als Faktor für das Pflanzenwachstum?

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Liefert notwendige Energie für Aufbau von Pflanzenbiomasse -> PhotosyntheseRegelt Entwicklungsvorgänge:-> Keimung -> Blattaustrieb oder Blüte -> Richtungswachstum -> Gestaltbildung

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Wovon ist die Strahlungsabschwächung in einem Vegetationsbestand abhängig?

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Belaubungsdichte, Verteilung der Blätter im Bestandesraum, Blattneigung zu einfallender Strahlung Blattflächenindex: Leaf Area Index (LAI)-> wie viel Bodenoberfläche von Blattfläche beschattet wird(Verhältnis von Gesamtblattfläche zu Bodenoberfläche)

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Nennen Sie zwei Arten, wie sich Pflanzen an das standörtliche Strahlungsklima anpassen können!

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Modulative Adaptionen: „funktionelle Flexibilität“ -> rasche und reversible Anpassung an kurzfristigeStrahlungsbedingungen (-> z.B. Veränderung der Blattstellung, Verlagerung von Chloroplasten)

Modifikative Adaptionen: „phänotypische Plastizität“  –irreversibel -> Anpassung an durchschnittliche Strahlungsbedingungen während des Heranwachsens

Evolutive Adaptionen: „genotypische Plastizität“ bestimmt Standortspräferenz verschiedener Pflanzenarten (Ökotypen = ökologische Differenzierung durch Selektion und Anpassungsfähigkeit

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Nennen Sie zwei häufig beobachtete wichtige Phänophasen in der Pflanzenwelt!

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Phänophasen: Äußerlich erkennbare Phase im Jahreszyklus einer Pflanzen-oder Tierart.

z.B. Blattentfaltung (Frühling), Blühbeginn (Sommer), Laubfärbung (Herbst), Fruchtreife

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Wodurch können phänologische Beobachtungen bei Laubbäumen in Trockensommern (z.B. 2003) Auskunft über das Eintreten von Trockenstress geben?

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Sie reagieren meist mit einer verfrühten Färbung der Blätter und einem vorzeitigen Laubfall(zur Minderung der Transpiration), verringerte Fruchtreife -> kleine Früchte oder Abwerfen der Früchte vor Reife

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Die allgemeine Wasserhaushaltsgleichung lautet: A=N-V+/-ΔS. Was bedeuten die einzelnen Abkürzungen?

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N= Niederschlag, V= Verdunstung, A= Abfluss, ΔS= Wasservorratsänderung

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In die überarbeitete Forstliche Klimagliederung von Sachsen fließen auch die KlimatischeWasserbilanz (KWB) und die Dauer der forstlichen Vegetationszeit ein. Wie werden diese Größen berechnet?

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Klimatische Wasserbilanz: KWB= P(Niederschlag) –Etp(potentielle Evapotranspiration)

Dauer forstlicher Vegetationszeit:Beginn und Ende der forstlichen Vegetationsperiode ergeben sich, wenn das gleitende Mittel (einer 7 Tagesperiode) der mittleren Tagestemperatur über 7 Tage in Folge über bzw. unter 10°C liegt

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Welche Rolle spielt der Boden im Wasserkreislauf?

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Schnittstelle im Wasser-und Stoffkreislauf von Ökosystemen.Er dient vor allem als Speicher, woraus einerseits die Grundwasserneubildung gespeist wird und er andererseits die Transpiration möglich macht.

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Was ist unter dem Lichtkompensationspunkt und unter der Lichtsättigung zu verstehen?

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Lichtkompensationspunkt: Ausgleich zwischen CO2-Aufnahme (Photosynthese) und CO2-Abgabe (Respiration)

Lichtsättigung: geringe oder keine Zunahme der Photosyntheseleistung mit steigender Beleuchtungsstärke (Bestrahlungsstärke)

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Klima und Standort FOBF14 Kurs an der TU Dresden - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche ökologischen Prozesse werden durch die Bodentemperatur gesteuert?

A:

Pflanzenwachstum: Keimung, Wurzelwachstum, Wasser-und Nährstoffaufnahme und Nährstoffnachlieferung (v.a. biochemische)

Q:

Wovon ist der Jahresgang der Bodentemperatur abhängig?

A:

Ist bei gleichen Klimabedingungen abhängig von: Bodenart, Wassergehalt, Bodenbedeckung, (Bodenfarbe), Relief

Q:

Was besagt die Van ́t Hoffsche Regel (RGT-Regel)?

A:

Die Reaktionsgeschwindigkeit-Temperatur-Regel besagt, dass: Chemische Reaktionen bei einer um 10 K erhöhten Temperatur doppelt bis viermal so schnell ablaufen,Bei Pflanzen der Q10-Faktor bei 2 bis 3 liegt,Generell ist die Regel bei hohen Temperaturen nicht mehr anwendbar,Sie erlaubt die überschlägige Abschätzung vieler Phänomene der Chemie, Biochemie und Ökologie.

Q:

Welche Rolle spielt Licht als Faktor für das Pflanzenwachstum?

A:

Liefert notwendige Energie für Aufbau von Pflanzenbiomasse -> PhotosyntheseRegelt Entwicklungsvorgänge:-> Keimung -> Blattaustrieb oder Blüte -> Richtungswachstum -> Gestaltbildung

Q:

Wovon ist die Strahlungsabschwächung in einem Vegetationsbestand abhängig?

A:

Belaubungsdichte, Verteilung der Blätter im Bestandesraum, Blattneigung zu einfallender Strahlung Blattflächenindex: Leaf Area Index (LAI)-> wie viel Bodenoberfläche von Blattfläche beschattet wird(Verhältnis von Gesamtblattfläche zu Bodenoberfläche)

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Q:

Nennen Sie zwei Arten, wie sich Pflanzen an das standörtliche Strahlungsklima anpassen können!

A:

Modulative Adaptionen: „funktionelle Flexibilität“ -> rasche und reversible Anpassung an kurzfristigeStrahlungsbedingungen (-> z.B. Veränderung der Blattstellung, Verlagerung von Chloroplasten)

Modifikative Adaptionen: „phänotypische Plastizität“  –irreversibel -> Anpassung an durchschnittliche Strahlungsbedingungen während des Heranwachsens

Evolutive Adaptionen: „genotypische Plastizität“ bestimmt Standortspräferenz verschiedener Pflanzenarten (Ökotypen = ökologische Differenzierung durch Selektion und Anpassungsfähigkeit

Q:

Nennen Sie zwei häufig beobachtete wichtige Phänophasen in der Pflanzenwelt!

A:

Phänophasen: Äußerlich erkennbare Phase im Jahreszyklus einer Pflanzen-oder Tierart.

z.B. Blattentfaltung (Frühling), Blühbeginn (Sommer), Laubfärbung (Herbst), Fruchtreife

Q:

Wodurch können phänologische Beobachtungen bei Laubbäumen in Trockensommern (z.B. 2003) Auskunft über das Eintreten von Trockenstress geben?

A:

Sie reagieren meist mit einer verfrühten Färbung der Blätter und einem vorzeitigen Laubfall(zur Minderung der Transpiration), verringerte Fruchtreife -> kleine Früchte oder Abwerfen der Früchte vor Reife

Q:

Die allgemeine Wasserhaushaltsgleichung lautet: A=N-V+/-ΔS. Was bedeuten die einzelnen Abkürzungen?

A:

N= Niederschlag, V= Verdunstung, A= Abfluss, ΔS= Wasservorratsänderung

Q:

In die überarbeitete Forstliche Klimagliederung von Sachsen fließen auch die KlimatischeWasserbilanz (KWB) und die Dauer der forstlichen Vegetationszeit ein. Wie werden diese Größen berechnet?

A:

Klimatische Wasserbilanz: KWB= P(Niederschlag) –Etp(potentielle Evapotranspiration)

Dauer forstlicher Vegetationszeit:Beginn und Ende der forstlichen Vegetationsperiode ergeben sich, wenn das gleitende Mittel (einer 7 Tagesperiode) der mittleren Tagestemperatur über 7 Tage in Folge über bzw. unter 10°C liegt

Q:

Welche Rolle spielt der Boden im Wasserkreislauf?

A:

Schnittstelle im Wasser-und Stoffkreislauf von Ökosystemen.Er dient vor allem als Speicher, woraus einerseits die Grundwasserneubildung gespeist wird und er andererseits die Transpiration möglich macht.

Q:

Was ist unter dem Lichtkompensationspunkt und unter der Lichtsättigung zu verstehen?

A:

Lichtkompensationspunkt: Ausgleich zwischen CO2-Aufnahme (Photosynthese) und CO2-Abgabe (Respiration)

Lichtsättigung: geringe oder keine Zunahme der Photosyntheseleistung mit steigender Beleuchtungsstärke (Bestrahlungsstärke)

Klima und Standort FOBF14

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