GERG at TU Dresden

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Nenne die drei Subsysteme von MOHO (Modle of Human Occupation

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Volition Erkläre den Begriff

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Volition Def. Nenne die vier Aspekte

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ZUSAMMENHANG VON VOLITION UND DEM HANDELN DES MENSCHEN

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COPM

→ Performanzkomponenten der Person inklusive der Spiritualität

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CMOP-Umwelt Definition

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Nenne und beschreibe die vier Komponenten der Umwelt bei CMOP. Gebe einen kurzen Bezug auf die Praxis für den ET.

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CMOP-Betätigungsbereiche der Person

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COPM Ablauf/Durchführung des Assessments,

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Komponenten ICF

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Def. Gesundheit ICF

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Def. Biopsychosoziales Modell

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Exemplary flashcards for GERG at the TU Dresden on StudySmarter:

GERG

Nenne die drei Subsysteme von MOHO (Modle of Human Occupation

1. VOLITION: Selbstbild, Werte, Interessen

2. HABITUATION: Rollen, Regeln & Gewohnheiten

3. PERFORMANCE CAPACITY: kognitive, prozesshafte & kommunikative Fertigkeiten

GERG

Volition Erkläre den Begriff

1. VOLITION: Selbstbild, Werte, Interessen
➢ bezieht sich auf die Motivationsaspekte des Betätigungsverhaltens & erklärt, wie
Menschen Betätigungen wählen, oft auch als Wille bezeichnet


GERG

Volition Def. Nenne die vier Aspekte

bezieht sich auf die Motivationsaspekte des Betätigungsverhalten und erklärt, wie Menschen
Betätigungen wählen, oft auch als Wille bezeichnet.
Mechanismus,
durch den wir „auswählen“, was wir tun,
dabei werden wir von 3 Bereichen „angetrieben“

UNSER SELBSTBILD

UNSERE WERTE

UNSERE INTERESSEN

GERG

ZUSAMMENHANG VON VOLITION UND DEM HANDELN DES MENSCHEN

- Volition beruht auf dem Bedürfnis des Menschen, zu handeln und mit seiner Umwelt in den Kontakt
zu treten (Umwelt bietet Handlungsmöglichkeiten)
- Volition bestimmt die Gedanken, Gefühle und Entscheidungen im Hinblick auf Handlungen
(Erwartungen, Auswahl, Interpretation und Erfahrung)
- Volition beeinflusst wesentlich die Motivation zu handeln
- z.B. Interessen bestimmen v.a. die Auswahl von Betätigungen
- erfolgreiche/erfolglose Handlungen beeinflussen stark das Selbstbild
- Werte spielen eine wichtige Rolle für persönliche Handlungsziele
- Krankheiten/Behinderungen können zu Dysfunktionen in den Volitionsbereichen führen
- z.B. Interessensverlust, Versagen-/ Schamgefühle oder Selbstüberschätzung, Werteverunsicherung,

Übernahme von Fremdwerten

GERG

COPM

→ Performanzkomponenten der Person inklusive der Spiritualität

Im CMOP wird die Betätigungsperformanz als
Interaktion von Person, Betätigung und
Umwelt verstanden. Im Zentrum des Modell
steht der Mensch ( Klientenzentriert ) mit
seinen kognitiven, affektiven und physischen
Komponenten und seiner Spiritualität.
– Spiritualität: Bezieht sich auf die
Motivation des Individuums eine
Betätigung auszuführen aber auch auf die Glaubenssätze, Wertevorstellungen und
Überzeugungen. Die persönlichen Erfahrungen wie zum Beispiel eine Betätigung
erlebt wird spielt auch eine Rolle.
– Person: Die Performanzkomponenten sind die Anteile die dem Menschen zur
verfügungstehen um eine Betätigung auszuführen.
Dazu gehören:
→ Die physische Komponente: Dies sind die sensorischen und motorischen Anteile
Bsp.: Ausdauer, Händigkeit, Feinmotorik
→ Die kognitive Komponente: Dies bezieht sich auf die geistigen Voraussetzungen
und Fähigkeiten.
Bsp.: Konzentration, Handlungsplanung, Interaktionsfähigkeit, Motivation
→ Die affektive Komponente: Thematisiert soziale und emotionale Anteile.
Bsp.: Motivation, Problembewältigung, Selbstwert

GERG

CMOP-Umwelt Definition

Die Umwelt bildet einen Rahmen um die Person, welche eine Betätigung
begünstigen oder behindern kann. Sie wird in vier Elemente eingeteilt und
beinhaltet die soziale, physische, institutionelle und kulturelle Umwelt.

GERG

Nenne und beschreibe die vier Komponenten der Umwelt bei CMOP. Gebe einen kurzen Bezug auf die Praxis für den ET.

kulturelle Komponente:
• sind Tratitionen , Werte von Persongruppen in Gesellschaft
z.B. Christentum, Dynamo Dresden
soziale Komponente:
• Einstellung und Überzeugungen, Normen von Menschen mit denen der Klient zu
tun hat
z.B. Eltern, Freunde
institunelle Komponente:
• mit ihren eigenen Regeln, politischen Einflüssen, Gesetzten
z.B. Hausordnung, Grundgesetz (Schule, Firma, Klinik, WfbM)
• Auswirkungen auf Betätigungsverhalten des Klienten:
◦ erkennen, welche Regeln dem Klienten das Handeln erschwert/erleichert
◦ überlegen, wie diese Regeln an Klienten angepasst werden können
z.B. Fahrstuhlschlüssel
physische Komponete:
• alle natürlichen und geschaffenen Gebilde in welchen sich Betätigungen abspielen,
Gegenstände welchen Klienten umgeben
z.B. ergonomischer Stuhl, großer Garten, Handy, deine Schuhe
• Auswirkungen auf Betätigungsverhalten des Klienten:
◦ erkennen, welche Gegenstände dem Klienten das Handeln erschwert/erleichert
◦ wenn möglich Gegenstände so verändern, dass sie Klienten nicht mehr
behindern bzw. gezielt nutzen, um ihm das Handeln zu erleichtern
z.B. Griffverdickung am Besteck (Hilfsmittel-Beratung, -Anpassung)
Bezug auf die Praxis:
• Als Ergotherapeut analysiert man die Umweltkomponente um zu erkennen,welche
Umweltbedinungen der Klient unterworfen ist und auch diese zu beeinflussen:
◦ Adaption (physische Umwelt)
◦ Beratung (soziale Umwelt)

GERG

CMOP-Betätigungsbereiche der Person

Selbstversorgung
(Self-Care)
Eigene körperliche Versorgung
z.B.
Produktivität
(Productivity)
Spiel/ Schule
z.B.
Freizeit
(Leisure)
Aktive Freizeit
z.B.
Mobilität
z.B.
Bezahlte/Unbezahlte Arbeit
z.B.
Ruhige Freizeit
z.B.
https://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=
tbn%3AANd9GcTvg8HlEINUYhf48Nso9QIx4nXg
3Yc3AzVRUSsJ21AVfMWjWRE3&usqp=CAU
Regelung persönlicher
Angelegenheiten
z.B.
Hausarbeit
z.B.
Soziales Leben
z.B.

GERG

COPM Ablauf/Durchführung des Assessments,

Was wird erhoben?
• Klientenzentrierte Festlegung der Therapieschwerpunkte und -ziele
• Evaluation von Veränderungen in Performanz und Zufriedenheit
• aus Sicht des Klienten bezüglich für ihn, in seinem individuellen Alltag wichtiger
Tätigkeiten
Ablauf:
Das teilstandardisierte Interview dauert ca. 15-30min.
1. Problemidentifizierung
• Erfragen, welche speziellen Betätigungen der Patient ausführen kann, möchte oder
muss (günstig ist es, sich einen typischen Tagesablauf beschreiben zu lassen)
• danach erfragen, ob Klient fähig ist, diese Tätigkeit auszuführen
2. Einstufung der Wichtigkeit
• Klient wird gebeten, die Bedeutung,der zuvor spezifizierten Probleme in seinem
Leben einzustufen (Klient setzt selber Prioritäten)
• mit Hilfe einer 10 Punkte Skala (0= überhaupt nicht wichtig → 10= besonders
wichtig)
3. Ersterhebung und Bewertung
• Klient wählt die für ihn 5 wichtigsten Probleme aus (meist die, welche zuvor die
höchste Punktezahl erhalten haben)
• nun wird durch Klienten für jedes der ausgewählten Probleme die derzeitige
Ausführung (Performanz) eingestuft, erneut anhand der Skala
Wie gut können Sie die Tätigkeit ausführen? (0= überhaupt nicht → 10= sehr gut)
• und die jeweilige Zufriedenheit mit der derzeitigen Ausführung (Performanz)
Wie zufrieden sind Sie damit, wie sie diese Tätigkeit zurzeit ausführen können?
(0= überhuapt nicht zufrieden → 10= hoch zufrieden)
4. Erneute Erhebung und Bewertung


in angemessen zeitl. Abstand zur Ersterhebung (eventuell zu Beginn gemeinsam
festgelegt), wird erneut erhoben
lediglich die Ausführung (Performanz) und die Zufriedenheit der 5 Probleme mittels
der 10 Punkteskala bewertet
• diese Werte werden in die Spalten für die 2. Erhebung eingetragen
• Gesamtwerte können errechnet werden

GERG

Komponenten ICF

 b= Körperfunktion

d= Aktivität/ Partizipation
 e= Umweltfaktoren

 s= Körperstruktur

GERG

Def. Gesundheit ICF

 eine Person ist funktional gesund, wenn:
 körperliche Funktionen u. Körperstukturen der allg. Norm entsprechen
 sie nach Art das tun kann, wie es von einem Menschen ohne
Gesundheitsprobleme erwartet wird
 sie ihr Dasein in allen Lebensbereichen, die ihr wichtig sind, in der Art und dem
Umfang entfalten kann

GERG

Def. Biopsychosoziales Modell

 beschreibt den aktuellen
Gesundheitszustand
 ermöglicht ET eine ganzheitliche Sicht auf den Klienten

 begünstigt ganzheitliches Arbeiten
 stellt Systeme dar, die miteinander in Beziehung stehen, sich gegenseitig
beeinflussen und miteinander kommunizieren
https://www.dimdi.de/dynamic/de/klassifikation/ICF/
http://www.dierueckenschule.de/Rueckenschule.de
 biologisch
 vier Systeme: Nervensystem, Endokrinium, Hormon- und Immunsystem treten
in Kontakt, welche miteinander verbunden sind
 Änderungen auf einer Ebene Abwandlung der anderen Ebenen
 psychologisch
 beschäftigt sich mit Erlebnis- und Verhaltensphänomenen
 sozial
 steht für die Mensch- Umwelt- Passform
= analysiert die Beziehungen zwischen Körper, Geist, Umwelt und hinterfragt

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