Evolution & Biodiversität at TU Dresden | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Evolution & Biodiversität an der TU Dresden

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TESTE DEIN WISSEN

BigMacs als Nahrung machen einen zum

  1. Primärproduzenten
  2. Primärproduzenten und Konsumenten
  3. Primär und sekundärkonsumenten
  4. Zu einem Sekundären Konsumenten

 

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Primär- und Sekundärkonsumenten

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TESTE DEIN WISSEN

Eine Taiga ist charakterisiert durch

  1. Laubblätter
  2. Koniferen (Nadelbäume)
  3. Warmfeuchtes Klima
  4. Kurze Winter
  5. Buschwerk
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Koniferen (Nadelbäume)

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TESTE DEIN WISSEN

Die weitverbreitete Anwendung des Pestizids DDT verursachte den Rückgang einiger Vogelpopulationen, da

  1. Es Lungen und Rachenkrebs verursacht
  2. Nützliche Bakterien im Verdauungssystem der Vögel tötet
  3. Dazu führt, dass die Eierschalen viel dünner sind
  4. Die Insekten tötete, welch die Nahrungsquelle der Vögel war
  5. Die Maschinen für seine Ausfuhr Vögel überfuhren
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Dazu führt, dass die Eierschalen viel dünner sind

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TESTE DEIN WISSEN

Die Einführung von Moskitos nach Hawaii 1820 war für die einheimischen Vögel verhängnisvoll, da

  1. Die Vögel keinen Zugang zu Insektenabwehrmitteln hatten
  2. Die Moskitos die einheimischen Insekten verdrängten
  3. Die Moskitos Überträger von Vogelmalaria waren
  4. Moskitos mit den Vögeln um ihre Nahrung konkurrieren
  5. Moskitoschwärme die Paarungsrituale der Vögel störten
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TESTE DEIN WISSEN

Die Moskitos Überträger von Vogelmalaria waren

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TESTE DEIN WISSEN
VL4_3
Was sind die Schwächen des Niche modelling?
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TESTE DEIN WISSEN
-Das Niche moddeling bezieht die Anpassung/ Evolution nicht mit ein.
-WW innerartlich und äußerartlich nicht immer klar abzuschätzen 
-erfordert umfassendes Wissen von der Physiologie der Art und wo sie sicher vorkommen 
-manche Arten sind schwer detektierbar (extrem selten, schwierig zu finden…) 
-Plastizität und Akklimatisierung kann zu verschiedenen Nischen an verschiedenen Standorten führen 
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TESTE DEIN WISSEN
VL 5_1
Bitte bearbeiten Sie sich den Unterschied zwischen Umweltfaktoren und Ressourcen und begründen Sie, warum Umweltfaktoren nicht zu Konkurrenz führen. 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
-Ressource ist begrenzt —>Konkurrenz 
-Umweltfaktor ist unbegrenzt —>keine Konkurrenz 
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TESTE DEIN WISSEN
VL 5_1 
Welche Größenverteilung bei Ackerpflanzen ist erwünscht? Welche Konkurrenz wäre zu fördern? 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Eine gleichmäßig große Verteilung ist erwünscht. 
-Asymmetrische Konkurrenz auf große Pflanzen 
-symmetrische Konkurrenz wenn Pflanzen gleichgroß bleiben 
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TESTE DEIN WISSEN
VL2_3
Warum hinkt dieser Vergleich des Weasel Programms?  
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Weasel Program: 
Das Wieselprogramm oder Dawkins' Wiesel ist ein Gedankenexperiment und eine Vielzahl von Computersimulationen, die es veranschaulichen.
Es beschreibt, dass der Prozess (treibt evolutionäre Systeme an) kein reiner Zufall ist, da es eine Kombination aus zufälliger Variation und nicht zufälliger kumulativer Selektion ist.

—>Es hingt, weil das Programm nur Mutation und Selektion. Rekombination, verschiedene Mutationsraten und Genfluss fehlen in der Betrachtung.

=nicht alles entsteht in der Evolution zufällig (gerichtete Selektion) 

Die Selektion bezieht sich auf den jetzigen Moment und den jetzigen Organismus. Umweltbedingungen wechseln —> natürliche Selektion ist aber kein Zufall, sondern gerichtete Auslese von Kopierfehlern existierender Merkmale.
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TESTE DEIN WISSEN
VL3_1
Szenarien, nach denen der Prozess des Gründereffektes und des genetische Flaschenhalses adaptive/ nicht zufällig sein kann.
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Genetische Verarmungen entstehen nicht nur durch die extreme Populationsverkleinerung, sondern auch durch bestimmte Vorlieben der Lebewesen/ Prädatoren.
Beispiele: 
-Biene geht nur an rote Blumen 
-alle roten Käfer schmecken den Vögeln nicht —> essen keine roten Käfer
-grüner Fisch schmeckt bitterer, anderer Fisch wird eher gefressen —> 
 grüne Fische dominieren 
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TESTE DEIN WISSEN
VL2_3
Nennen Sie 3 Beispiele für evolutionäre Konvergenz.
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Viele Tiere haben unabhängig voneinander ähnliche Organe, Körperformen und Fähigkeiten entwickelt, obwohl sie nicht miteinander verwandt sind. 

Beispiele:
-Flügel von Vögeln, Fledermäusen und Hautflüglern 
-Haare die sich zu Stacheln entwickelt haben bei Igeln, Stachelschweinen, 
 Ameisenigeln
-Augen beim Menschen und Oktopoden 
-Mundwerkzeuge von Insekten —> verschiedener Funktionen
-Torpedoform von Fischen und Wahlen 
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TESTE DEIN WISSEN
VL4_1
Herausfinden wie genau Änderungen zum Nachbarbiom stattfinden/ Betrachtung des Übergangs von einem Biom zum nächsten.
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Klimabedingungen und Jahreszeitliche Schwankungen haben zur Veränderung der Biome geführt.

Beispiele von Biomen:
-tropischer Regenwald
-Savanne
-Wüsten
-mediterrane Gebiete
-Steppen
-Laubwälder gemäßigter Breiten
-boreale Wälder (Taiga, Wälder der kalt gemäßigten Klimazone) 
-Tundra 
-arktische Gebiete

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TESTE DEIN WISSEN
121. Wie hängen Artzahlen und Inselgröße bzw. Untersuchungsfläche zusammen? 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
-Die Artzahl steigt mit der Größe des Untersuchungsgebiets.
-Für Insel und Festlandgebiet.
-Arten-Areal-Beziehung lässt sich fast immer mit Potenzgesetz 
 beschreiben (wird linear, wenn Artzahl und Fläche logarithmiert werden).
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Evolution & Biodiversität Kurs an der TU Dresden - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

BigMacs als Nahrung machen einen zum

  1. Primärproduzenten
  2. Primärproduzenten und Konsumenten
  3. Primär und sekundärkonsumenten
  4. Zu einem Sekundären Konsumenten

 

A:

Primär- und Sekundärkonsumenten

Q:

Eine Taiga ist charakterisiert durch

  1. Laubblätter
  2. Koniferen (Nadelbäume)
  3. Warmfeuchtes Klima
  4. Kurze Winter
  5. Buschwerk
A:

Koniferen (Nadelbäume)

Q:

Die weitverbreitete Anwendung des Pestizids DDT verursachte den Rückgang einiger Vogelpopulationen, da

  1. Es Lungen und Rachenkrebs verursacht
  2. Nützliche Bakterien im Verdauungssystem der Vögel tötet
  3. Dazu führt, dass die Eierschalen viel dünner sind
  4. Die Insekten tötete, welch die Nahrungsquelle der Vögel war
  5. Die Maschinen für seine Ausfuhr Vögel überfuhren
A:

Dazu führt, dass die Eierschalen viel dünner sind

Q:

Die Einführung von Moskitos nach Hawaii 1820 war für die einheimischen Vögel verhängnisvoll, da

  1. Die Vögel keinen Zugang zu Insektenabwehrmitteln hatten
  2. Die Moskitos die einheimischen Insekten verdrängten
  3. Die Moskitos Überträger von Vogelmalaria waren
  4. Moskitos mit den Vögeln um ihre Nahrung konkurrieren
  5. Moskitoschwärme die Paarungsrituale der Vögel störten
A:

Die Moskitos Überträger von Vogelmalaria waren

Q:
VL4_3
Was sind die Schwächen des Niche modelling?
A:
-Das Niche moddeling bezieht die Anpassung/ Evolution nicht mit ein.
-WW innerartlich und äußerartlich nicht immer klar abzuschätzen 
-erfordert umfassendes Wissen von der Physiologie der Art und wo sie sicher vorkommen 
-manche Arten sind schwer detektierbar (extrem selten, schwierig zu finden…) 
-Plastizität und Akklimatisierung kann zu verschiedenen Nischen an verschiedenen Standorten führen 
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Q:
VL 5_1
Bitte bearbeiten Sie sich den Unterschied zwischen Umweltfaktoren und Ressourcen und begründen Sie, warum Umweltfaktoren nicht zu Konkurrenz führen. 
A:
-Ressource ist begrenzt —>Konkurrenz 
-Umweltfaktor ist unbegrenzt —>keine Konkurrenz 
Q:
VL 5_1 
Welche Größenverteilung bei Ackerpflanzen ist erwünscht? Welche Konkurrenz wäre zu fördern? 
A:
Eine gleichmäßig große Verteilung ist erwünscht. 
-Asymmetrische Konkurrenz auf große Pflanzen 
-symmetrische Konkurrenz wenn Pflanzen gleichgroß bleiben 
Q:
VL2_3
Warum hinkt dieser Vergleich des Weasel Programms?  
A:
Weasel Program: 
Das Wieselprogramm oder Dawkins' Wiesel ist ein Gedankenexperiment und eine Vielzahl von Computersimulationen, die es veranschaulichen.
Es beschreibt, dass der Prozess (treibt evolutionäre Systeme an) kein reiner Zufall ist, da es eine Kombination aus zufälliger Variation und nicht zufälliger kumulativer Selektion ist.

—>Es hingt, weil das Programm nur Mutation und Selektion. Rekombination, verschiedene Mutationsraten und Genfluss fehlen in der Betrachtung.

=nicht alles entsteht in der Evolution zufällig (gerichtete Selektion) 

Die Selektion bezieht sich auf den jetzigen Moment und den jetzigen Organismus. Umweltbedingungen wechseln —> natürliche Selektion ist aber kein Zufall, sondern gerichtete Auslese von Kopierfehlern existierender Merkmale.
Q:
VL3_1
Szenarien, nach denen der Prozess des Gründereffektes und des genetische Flaschenhalses adaptive/ nicht zufällig sein kann.
A:
Genetische Verarmungen entstehen nicht nur durch die extreme Populationsverkleinerung, sondern auch durch bestimmte Vorlieben der Lebewesen/ Prädatoren.
Beispiele: 
-Biene geht nur an rote Blumen 
-alle roten Käfer schmecken den Vögeln nicht —> essen keine roten Käfer
-grüner Fisch schmeckt bitterer, anderer Fisch wird eher gefressen —> 
 grüne Fische dominieren 
Q:
VL2_3
Nennen Sie 3 Beispiele für evolutionäre Konvergenz.
A:
Viele Tiere haben unabhängig voneinander ähnliche Organe, Körperformen und Fähigkeiten entwickelt, obwohl sie nicht miteinander verwandt sind. 

Beispiele:
-Flügel von Vögeln, Fledermäusen und Hautflüglern 
-Haare die sich zu Stacheln entwickelt haben bei Igeln, Stachelschweinen, 
 Ameisenigeln
-Augen beim Menschen und Oktopoden 
-Mundwerkzeuge von Insekten —> verschiedener Funktionen
-Torpedoform von Fischen und Wahlen 
Q:
VL4_1
Herausfinden wie genau Änderungen zum Nachbarbiom stattfinden/ Betrachtung des Übergangs von einem Biom zum nächsten.
A:
Klimabedingungen und Jahreszeitliche Schwankungen haben zur Veränderung der Biome geführt.

Beispiele von Biomen:
-tropischer Regenwald
-Savanne
-Wüsten
-mediterrane Gebiete
-Steppen
-Laubwälder gemäßigter Breiten
-boreale Wälder (Taiga, Wälder der kalt gemäßigten Klimazone) 
-Tundra 
-arktische Gebiete

Q:
121. Wie hängen Artzahlen und Inselgröße bzw. Untersuchungsfläche zusammen? 

A:
-Die Artzahl steigt mit der Größe des Untersuchungsgebiets.
-Für Insel und Festlandgebiet.
-Arten-Areal-Beziehung lässt sich fast immer mit Potenzgesetz 
 beschreiben (wird linear, wenn Artzahl und Fläche logarithmiert werden).
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