Entwicklungspsychologie at TU Dresden | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Entwicklungspsychologie an der TU Dresden

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TESTE DEIN WISSEN

Wozu beschäftigen wir uns mit der Entwicklungspsychologie?

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreibung und Erklärung menschlichen Verhaltens und Erlebens

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Beispiele für eine Querschnittstudie?

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TESTE DEIN WISSEN

empirische Studie, die mehrmals hintereinander durchgeführt wird

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Beispiele für eine Längsschnittstudie?

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TESTE DEIN WISSEN

empirische Studie, die mehrmals hintereinander durchgeführt wird

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Arten von Interviews gibt es?

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TESTE DEIN WISSEN

mündlich vs schriftlich

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TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie Vor- und Nachteile von Quer- und Längsschnittstudien an einer entwicklungspsychologischen Beispielfragestellung.

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TESTE DEIN WISSEN

Beispiel: Wie entwickeln sich Kinder bis zu einem Alter von 6 Jahren?


Querschnittstudie: Eine Gruppe von 6-Jährigen wird befragt und untersucht und Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausgearbeitet.

Längsschnittstudie: Eine Gruppe von Kindern wird einmal mit 3 und einmal mit 6 Jahren befragt und untersucht und ihre Entwicklung verglichen.

 

 Querschnittstudie

 Längsschnittstudie

 Vorteile 

ermöglicht den Vergleich verschiedener Kinder einer Altersgruppe

Zusammenhang zwischen den Gemeinsamkeiten und Unterschieden der Variablen kann geprüft werden

"Momentaufnahme" wird geschaffen und sichtbar gemacht

zeitliche Entwicklungen und Veränderungen lassen sich feststellen

eine Entwicklung wird sichtbar

Hintergründe für die Entwicklung werden dabei erkennbar

 Nachteile

Teilnehmende müssen durch Zufall ermittelt werden, um ein repräsentatives Ergebnis zu erhalten

keine Entwicklung, sondern nur eine Momentaufnahme sichtbar

Veränderungen sind erkennbar, jedoch kein Fokus auf die aktuelle Situation, sondern vielmehr auf die Entwicklung

verschiedene Faktoren können die Entwicklungskurve in der Zeit verändern

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TESTE DEIN WISSEN

Was bedeutet Stichprobenselektivität?

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TESTE DEIN WISSEN

Stichproben können nur verallgemeinert werden, wenn sie repräsentativ sind. In Längsschnittstudien des Alterns ist der Stichprobenausfall wegen Krankheit und Tod im Laufe der Zeit eine besondere Herausforderung und stellt die Repräsentativität der Stichprobe infrage. Auch bei Stichproben, bei denen sich bestimmte Kohorten weniger beteiligen, kann von Stichprobenselektivität gesprochen werden.

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TESTE DEIN WISSEN

Was zeichnet eine Kohorte in der entwicklungspsychologischen Forschung aus?

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TESTE DEIN WISSEN

ähnliches Alter

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Biophysiologische (angeborene/unkonditionierte) Bedürfnisse?

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TESTE DEIN WISSEN

Ess- und Hungermotivation

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TESTE DEIN WISSEN

Wie wichtig sind Bindungen zu Gleichaltrigen für die kindliche Entwicklung?

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TESTE DEIN WISSEN

• Bis zum 3. Lebensjahr wenige kooperative Auseinandersetzung mit Gleichaltrigen
• Veränderungen im Spielverhalten am dem 3.-4. Lebensjahr
• Fähigkeit zur Kooperation: Bedeutung früher Kooperationsfähigkeit für spätere soziale
Kompetenz
• Freundschaften im Vorschulalter: begünstigt durch Einhalten sozialer Austauschregeln und durch soziale Fertigkeiten
• Relation zwischen frühen Bindungserfahrungen und späteren Freundschaftsbeziehungen: positiver Zusammenhang zwischen Mutter-Kind- Bindung/Beziehung und der Qualität späterer
Freundschaftsbeziehungen

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Aspekte gehören zur Entwicklung des Selbstkonzepts?

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TESTE DEIN WISSEN

Selbstwertgefühl

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TESTE DEIN WISSEN

Welche grundlegenden Formen des motivierten Verhaltens gibt es?

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TESTE DEIN WISSEN

Annäherungsmotivation (Approach Motivation)
Einen angenehmen Anreiz (Belohnung /positive Verstärkung/reward) erreichen


Vermeidungsmotivation (Avoidance Motivation)
Eine unangenehme Entmutigung (Bestrafung/negative Verstärkung/punishment) vermeiden

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TESTE DEIN WISSEN

Was bedeutet Motivation?

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TESTE DEIN WISSEN

Motivation (latein movere: bewegen, antreiben, beeinflussen)


  • Motivation und zielbezogene Handlung
  • auf emotionaler, kognitiver und neuronaler Prozesse beruhende Streben des Menschen nach Zielen oder wünschenswerten Zielobjekten
  • Motivation steigert die Handlungsbereitschaft und ist somit eine
    „Triebkraft“ für Verhalten
Lösung ausblenden
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Entwicklungspsychologie Kurs an der TU Dresden - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Wozu beschäftigen wir uns mit der Entwicklungspsychologie?

A:

Beschreibung und Erklärung menschlichen Verhaltens und Erlebens

Q:

Was sind Beispiele für eine Querschnittstudie?

A:

empirische Studie, die mehrmals hintereinander durchgeführt wird

Q:

Was sind Beispiele für eine Längsschnittstudie?

A:

empirische Studie, die mehrmals hintereinander durchgeführt wird

Q:

Welche Arten von Interviews gibt es?

A:

mündlich vs schriftlich

Q:

Erklären Sie Vor- und Nachteile von Quer- und Längsschnittstudien an einer entwicklungspsychologischen Beispielfragestellung.

A:

Beispiel: Wie entwickeln sich Kinder bis zu einem Alter von 6 Jahren?


Querschnittstudie: Eine Gruppe von 6-Jährigen wird befragt und untersucht und Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausgearbeitet.

Längsschnittstudie: Eine Gruppe von Kindern wird einmal mit 3 und einmal mit 6 Jahren befragt und untersucht und ihre Entwicklung verglichen.

 

 Querschnittstudie

 Längsschnittstudie

 Vorteile 

ermöglicht den Vergleich verschiedener Kinder einer Altersgruppe

Zusammenhang zwischen den Gemeinsamkeiten und Unterschieden der Variablen kann geprüft werden

"Momentaufnahme" wird geschaffen und sichtbar gemacht

zeitliche Entwicklungen und Veränderungen lassen sich feststellen

eine Entwicklung wird sichtbar

Hintergründe für die Entwicklung werden dabei erkennbar

 Nachteile

Teilnehmende müssen durch Zufall ermittelt werden, um ein repräsentatives Ergebnis zu erhalten

keine Entwicklung, sondern nur eine Momentaufnahme sichtbar

Veränderungen sind erkennbar, jedoch kein Fokus auf die aktuelle Situation, sondern vielmehr auf die Entwicklung

verschiedene Faktoren können die Entwicklungskurve in der Zeit verändern

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Q:

Was bedeutet Stichprobenselektivität?

A:

Stichproben können nur verallgemeinert werden, wenn sie repräsentativ sind. In Längsschnittstudien des Alterns ist der Stichprobenausfall wegen Krankheit und Tod im Laufe der Zeit eine besondere Herausforderung und stellt die Repräsentativität der Stichprobe infrage. Auch bei Stichproben, bei denen sich bestimmte Kohorten weniger beteiligen, kann von Stichprobenselektivität gesprochen werden.

Q:

Was zeichnet eine Kohorte in der entwicklungspsychologischen Forschung aus?

A:

ähnliches Alter

Q:

Was sind Biophysiologische (angeborene/unkonditionierte) Bedürfnisse?

A:

Ess- und Hungermotivation

Q:

Wie wichtig sind Bindungen zu Gleichaltrigen für die kindliche Entwicklung?

A:

• Bis zum 3. Lebensjahr wenige kooperative Auseinandersetzung mit Gleichaltrigen
• Veränderungen im Spielverhalten am dem 3.-4. Lebensjahr
• Fähigkeit zur Kooperation: Bedeutung früher Kooperationsfähigkeit für spätere soziale
Kompetenz
• Freundschaften im Vorschulalter: begünstigt durch Einhalten sozialer Austauschregeln und durch soziale Fertigkeiten
• Relation zwischen frühen Bindungserfahrungen und späteren Freundschaftsbeziehungen: positiver Zusammenhang zwischen Mutter-Kind- Bindung/Beziehung und der Qualität späterer
Freundschaftsbeziehungen

Q:

Welche Aspekte gehören zur Entwicklung des Selbstkonzepts?

A:

Selbstwertgefühl

Q:

Welche grundlegenden Formen des motivierten Verhaltens gibt es?

A:

Annäherungsmotivation (Approach Motivation)
Einen angenehmen Anreiz (Belohnung /positive Verstärkung/reward) erreichen


Vermeidungsmotivation (Avoidance Motivation)
Eine unangenehme Entmutigung (Bestrafung/negative Verstärkung/punishment) vermeiden

Q:

Was bedeutet Motivation?

A:

Motivation (latein movere: bewegen, antreiben, beeinflussen)


  • Motivation und zielbezogene Handlung
  • auf emotionaler, kognitiver und neuronaler Prozesse beruhende Streben des Menschen nach Zielen oder wünschenswerten Zielobjekten
  • Motivation steigert die Handlungsbereitschaft und ist somit eine
    „Triebkraft“ für Verhalten
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