Chemie Meins at TU Dresden | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Chemie meins an der TU Dresden

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Chemie meins Kurs an der TU Dresden zu.

TESTE DEIN WISSEN
51. Verseifung von Ethylacetat
Was ist eine Verseifung? Welche Reaktionsprodukte entstehen hier?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Verseifung —> Hydrolyse im basischen Medium
Esterkönnen sauer und basisch hydrolysiert werden
Hydrolyse ist = Spaltungen Säure und Alkohol
sauer: reversibel, da Säure und Alkohol entstehen
basisch: irreversibel, da das Salz der Säure und Alkohol entstehen
Bsp: Aus Essigsäureethylester wird Acetat-Ion und Ethanol
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist ein Elektron?

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TESTE DEIN WISSEN

Ein Teilchen.

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TESTE DEIN WISSEN
59. Nachweis der Glucose in Papier
Wie weißt man Glucose in Papier nach? Wozu werden die Papierschnipsel in Schwefelsäure gegeben?
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TESTE DEIN WISSEN

Einige Schnipsel Filtrierpapier und 72-prozentige Schwefelsäure werden in ein Becherglas gegeben. Nach 45 Minuten gibt man Wasser hinzu und erhitzt es einige Minuten bis zum sieden. Nach dem abkühlen mit Natronlauge basisch gemacht. Anschließend wird ein Teil des Gemisches in ein Reagenzglas überführt und Fehlingsche Lösung dazu gegeben und langsam erwärmt.
Cellulose = Polymer aus ß-D-Glucopyranoseeinheiten
Ist Hauptbestandteil pflanzlicher Zellwände und das häufigste Polysaccharid in der Natur
—> Weil Säurezugabe werden glycosidische Bindungen gespalten —> entstehen von Monomeren
—> Bildung der Kettenform der Monomere
—> Reduktion von Kupfer 2 zu Kupfer 1
—> Nachweis, dass Cellulose aus Aldosemonomeren besteht


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TESTE DEIN WISSEN
34. Elektrolyse
Was versteht man unter einer Elektrolyse? Beschreiben Sie die Prozesse an Anode und Katode!
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Elektrolyse ist die Zerlegung einer ionischen Verbindung durchelektrischen Strom

Ist eine Form der Redoxreaktion unter Beteiligung freie Elektronen

Einen Stromkreis unter Einschluss von Anode und Katode und de dazwischen befindlichem Elektrolyten
Der Elektrolyt enthält frei bewegliche Anionen und Kationen
Bei Stromfluss fungieren Anionen/Kationen als wandernde Ladungsträger im Elektrolyten und geben ihre Ladung an Anode/Katode ab
Der Antrieb: externe Spannung —> Elektrodenpotenziale + ohmsche Verluste
Verrichtung elektrische Arbeit —> Produkte energiereicher als Ausgangsstoffe
Anionen wandern zur Anode und werden dort zum Element oxidiert
Kationen wandern zur Katode und werden dort zum Element reduziert

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13. Reaktionsenthaphie
Oxidation von Magnesium und Reaktion mit Wasser. Gleichungen !
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Ox: Mg + O2 —> 2MgO
Reaktion mit Wasser: MgO + H2O —> Mg(OH)2

Die Reaktion von Wasser mit Magnesiumoxid bildet Hydroxid-Ionen (OH-), diese verursachen einen basischen pH-Wert, welcher den Indikator grün-blau färbt.
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61. Nachweis der Peptidbindung in Biuret
Welche charakteristischen funktionellen Gruppen besitzt Biuret, die mit dieser Reaktion nachgewiesen werden? Wodurch entsteht die Färbung? Welche Stoffe können deshalb mit dieser Reaktion nachgewiesen werden?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Harnstoff wird erhitzt und unter Freisetzung von Ammoniak bildet sich Biuret.
—> Zugabe verdünnte Natronlauge und ein Tropfen Fehling 1
—> lila, rote Farbe 
Bildung von Komplex mit Kupfer(2)-Ionen
Komplexbildung durch Amidgruppe des Biuret
Polypeptide werden mit Biuret-Reaktion nachgewiesen.
Für die Biuretreaktion ist kein Biuret nötig. Nachweisreagenz sind Kupfer(2)-Ionen.

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54. Dehydratation von Zucker
Erklären Sie die Reaktion bei der Dehydratation von Zucker!
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Konzentrierte Schwefelsäure entzieht Wasser aus Zucker
Hohe Mischungsenthalpie lässt Wasser verdampfen (Treibmittel)
Zurückbleiben von „Kohle“

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44. Legalsche Probe
Zu welcher Stoffgruppe gehören Methanal und Propanon? Worin unterscheiden Sie sich strukturell?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Propanon ist eine CH - Acide Verbindung: Am C in Alpha-Position zur funktionellen Gruppe ist ein abspaltbares Proton vorhanden
Carbonylgruppe
Propanon: Kenton
Methanal: Aldehyd und keine CH-acide Verbindung —> keine Verfärbung

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8. Volumenänderung bei Wechsel des Aggregatzustandes – Wasser
Warum unterscheiden sich die Volumina der verschiedenen Aggregatzustände? Beschreiben Sie die wichtigsten Charakteristika der drei Aggregatzustände!
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Charakteristika des flüssigen Aggregatzustands
Gegenseitige Verdrängung
Freie Beweglichkeit, geringe Anziehung
Geringer Abstand untereinander
Geringe Ordnung aber Nahordnung vorhanden

Charakteristika des festen Aggregatzustands
Sehr geringe Bewegung
Starke Anziehungskräfte untereinander
Starre Anordnung (Kristallgitter oder amorph)
Sehr geringer Abstand untereinander

Charakteristika des gasförmigen Aggregatzustands
Sehr starke Bewegung
Keine Anziehung
Großer Abstand
Ungeordnete Anordnung

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5. Bindungstyp und Leitfähigkeit
Was ist Voraussetzung für eine elektrische Leitfähigkeit?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Grundvoraussetzung der Leitfähigkeit sind freie Ladungsträger
zum Beispiel in Form freier Ionen oder Elektronen
Einheit wird angegeben in Siemens pro Meter —> Kehrwert bildet den spezifischen Widerstand

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47. Oxidation von Glycerol zu Acrolein
Wie sind die systematischen Namen von Glycerol und Acrolein? Welcher Reaktionstyp liegt hier vor?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Glycerol: HOCH2-CHOH-CH2OH Propantriol
Acrolein: CH2-CH-CHO Propenal

Oxidation von Glycerol zu Acrolein
—> Reaktionstyp = Dehydratisierung
Acrolein entsteht bei Überhitzung von Fetten
—> mit Wasser und Säure viel schneller
Fett wird verseift zu Fettsäuren und Glycerin
Glycerin wird zu Acrolein dehydratisiert —> Oxidation

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14. Diffusion – Riboflavinlösung
​Was ist die Ursache für die Phasenbildung? Wodurch kommt es zur Vermischung der Phasen? Wie nennt man diesen Vorgang?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Diffusion = Ausgleich von Konzentrationsunterschieden ohne äußere Einwirkung
Ursache: brownsche Molekularbewegung
—> Triebkraft hierfür ist der
Konzentrationsunterschied
—> Sinkender Konzentrationsunterschied → Vorgang wird langsamer

1. Bildung von Phasengrenzen aufgrund der Konzentrationsunterschiede
2.Fortschreitende Diffusion des Riboflavins
3.Vollständiges Gleichgewicht der Riboflavin - Verteilung
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Q:
51. Verseifung von Ethylacetat
Was ist eine Verseifung? Welche Reaktionsprodukte entstehen hier?
A:
Verseifung —> Hydrolyse im basischen Medium
Esterkönnen sauer und basisch hydrolysiert werden
Hydrolyse ist = Spaltungen Säure und Alkohol
sauer: reversibel, da Säure und Alkohol entstehen
basisch: irreversibel, da das Salz der Säure und Alkohol entstehen
Bsp: Aus Essigsäureethylester wird Acetat-Ion und Ethanol
Q:

Was ist ein Elektron?

A:

Ein Teilchen.

Q:
59. Nachweis der Glucose in Papier
Wie weißt man Glucose in Papier nach? Wozu werden die Papierschnipsel in Schwefelsäure gegeben?
A:

Einige Schnipsel Filtrierpapier und 72-prozentige Schwefelsäure werden in ein Becherglas gegeben. Nach 45 Minuten gibt man Wasser hinzu und erhitzt es einige Minuten bis zum sieden. Nach dem abkühlen mit Natronlauge basisch gemacht. Anschließend wird ein Teil des Gemisches in ein Reagenzglas überführt und Fehlingsche Lösung dazu gegeben und langsam erwärmt.
Cellulose = Polymer aus ß-D-Glucopyranoseeinheiten
Ist Hauptbestandteil pflanzlicher Zellwände und das häufigste Polysaccharid in der Natur
—> Weil Säurezugabe werden glycosidische Bindungen gespalten —> entstehen von Monomeren
—> Bildung der Kettenform der Monomere
—> Reduktion von Kupfer 2 zu Kupfer 1
—> Nachweis, dass Cellulose aus Aldosemonomeren besteht


Q:
34. Elektrolyse
Was versteht man unter einer Elektrolyse? Beschreiben Sie die Prozesse an Anode und Katode!
A:

Elektrolyse ist die Zerlegung einer ionischen Verbindung durchelektrischen Strom

Ist eine Form der Redoxreaktion unter Beteiligung freie Elektronen

Einen Stromkreis unter Einschluss von Anode und Katode und de dazwischen befindlichem Elektrolyten
Der Elektrolyt enthält frei bewegliche Anionen und Kationen
Bei Stromfluss fungieren Anionen/Kationen als wandernde Ladungsträger im Elektrolyten und geben ihre Ladung an Anode/Katode ab
Der Antrieb: externe Spannung —> Elektrodenpotenziale + ohmsche Verluste
Verrichtung elektrische Arbeit —> Produkte energiereicher als Ausgangsstoffe
Anionen wandern zur Anode und werden dort zum Element oxidiert
Kationen wandern zur Katode und werden dort zum Element reduziert

Q:
13. Reaktionsenthaphie
Oxidation von Magnesium und Reaktion mit Wasser. Gleichungen !
A:
Ox: Mg + O2 —> 2MgO
Reaktion mit Wasser: MgO + H2O —> Mg(OH)2

Die Reaktion von Wasser mit Magnesiumoxid bildet Hydroxid-Ionen (OH-), diese verursachen einen basischen pH-Wert, welcher den Indikator grün-blau färbt.
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Q:
61. Nachweis der Peptidbindung in Biuret
Welche charakteristischen funktionellen Gruppen besitzt Biuret, die mit dieser Reaktion nachgewiesen werden? Wodurch entsteht die Färbung? Welche Stoffe können deshalb mit dieser Reaktion nachgewiesen werden?
A:

Harnstoff wird erhitzt und unter Freisetzung von Ammoniak bildet sich Biuret.
—> Zugabe verdünnte Natronlauge und ein Tropfen Fehling 1
—> lila, rote Farbe 
Bildung von Komplex mit Kupfer(2)-Ionen
Komplexbildung durch Amidgruppe des Biuret
Polypeptide werden mit Biuret-Reaktion nachgewiesen.
Für die Biuretreaktion ist kein Biuret nötig. Nachweisreagenz sind Kupfer(2)-Ionen.

Q:
54. Dehydratation von Zucker
Erklären Sie die Reaktion bei der Dehydratation von Zucker!
A:

Konzentrierte Schwefelsäure entzieht Wasser aus Zucker
Hohe Mischungsenthalpie lässt Wasser verdampfen (Treibmittel)
Zurückbleiben von „Kohle“

Q:
44. Legalsche Probe
Zu welcher Stoffgruppe gehören Methanal und Propanon? Worin unterscheiden Sie sich strukturell?
A:

Propanon ist eine CH - Acide Verbindung: Am C in Alpha-Position zur funktionellen Gruppe ist ein abspaltbares Proton vorhanden
Carbonylgruppe
Propanon: Kenton
Methanal: Aldehyd und keine CH-acide Verbindung —> keine Verfärbung

Q:
8. Volumenänderung bei Wechsel des Aggregatzustandes – Wasser
Warum unterscheiden sich die Volumina der verschiedenen Aggregatzustände? Beschreiben Sie die wichtigsten Charakteristika der drei Aggregatzustände!
A:
Charakteristika des flüssigen Aggregatzustands
Gegenseitige Verdrängung
Freie Beweglichkeit, geringe Anziehung
Geringer Abstand untereinander
Geringe Ordnung aber Nahordnung vorhanden

Charakteristika des festen Aggregatzustands
Sehr geringe Bewegung
Starke Anziehungskräfte untereinander
Starre Anordnung (Kristallgitter oder amorph)
Sehr geringer Abstand untereinander

Charakteristika des gasförmigen Aggregatzustands
Sehr starke Bewegung
Keine Anziehung
Großer Abstand
Ungeordnete Anordnung

Q:
5. Bindungstyp und Leitfähigkeit
Was ist Voraussetzung für eine elektrische Leitfähigkeit?
A:

Grundvoraussetzung der Leitfähigkeit sind freie Ladungsträger
zum Beispiel in Form freier Ionen oder Elektronen
Einheit wird angegeben in Siemens pro Meter —> Kehrwert bildet den spezifischen Widerstand

Q:
47. Oxidation von Glycerol zu Acrolein
Wie sind die systematischen Namen von Glycerol und Acrolein? Welcher Reaktionstyp liegt hier vor?
A:

Glycerol: HOCH2-CHOH-CH2OH Propantriol
Acrolein: CH2-CH-CHO Propenal

Oxidation von Glycerol zu Acrolein
—> Reaktionstyp = Dehydratisierung
Acrolein entsteht bei Überhitzung von Fetten
—> mit Wasser und Säure viel schneller
Fett wird verseift zu Fettsäuren und Glycerin
Glycerin wird zu Acrolein dehydratisiert —> Oxidation

Q:
14. Diffusion – Riboflavinlösung
​Was ist die Ursache für die Phasenbildung? Wodurch kommt es zur Vermischung der Phasen? Wie nennt man diesen Vorgang?
A:
Diffusion = Ausgleich von Konzentrationsunterschieden ohne äußere Einwirkung
Ursache: brownsche Molekularbewegung
—> Triebkraft hierfür ist der
Konzentrationsunterschied
—> Sinkender Konzentrationsunterschied → Vorgang wird langsamer

1. Bildung von Phasengrenzen aufgrund der Konzentrationsunterschiede
2.Fortschreitende Diffusion des Riboflavins
3.Vollständiges Gleichgewicht der Riboflavin - Verteilung
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