Botanik at TU Dresden | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Botanik an der TU Dresden

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Botanik Kurs an der TU Dresden zu.

TESTE DEIN WISSEN

Blattstiel

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TESTE DEIN WISSEN

- durch adaxiales Meristem abgerundet

- dadruch flexibler und bweglicher um WInd und Regen auszuwechen, optimale Ausrichtung zum Licht

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TESTE DEIN WISSEN

Tracheen des Ahniospermenholzes

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TESTE DEIN WISSEN

- werden im Herbst durch Thyllen geschlossen

  • Thyllen= Zelllwand des Kontaktparenchyms wächst in das Lumen der Tracheen hinein
  • Ausbreitung von Krankheitserrergern so eingedämmt
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TESTE DEIN WISSEN

Saugspannungsmodell

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TESTE DEIN WISSEN

Tüpfel arbeiten wie Rückschlagventile und verschließen sich bei Lufteindringung

  • Überdruck fürht dazu, dass der Torus nach außen gedrckt wird und sich der Prous verschließt
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TESTE DEIN WISSEN

Blattstellung

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TESTE DEIN WISSEN
- wechselständig: pro Nodium ein Blatt, liegen sich im festgelegtem Winkel gegenüber und dem vorhergehenden versetzt

- gegenständig: 2 Blätter pro Knoten

- wirtelig: mehrere Blätter pro Knoten

- Monocotyle:

  • Distichie: wechselständig, nur ein Blatt pro Knoten, jeweils folgende direkt gegenüber
  • Tristichie: dreizeilige Blattstllung
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TESTE DEIN WISSEN

Atemwurzeln

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TESTE DEIN WISSEN

- flach unter der Oberfläche verlaufende Wurzeln welche senkrechte Asuwüchse haben um an die Oberfläche zu gelangen

  • oft in Küstengebieten wo die oberste Bodenschicht anaerob ist
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TESTE DEIN WISSEN

Gymnospermenholz/Coniferenholz

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TESTE DEIN WISSEN

- besteht im wesentlichen aus verholzten Tracheiden

  • Wasserleitungs und Festigungsgewebe
  • durch Hoftpfel verbunden (nur senkrechte und Radialwände, Querwände keine Hoftüpfel)

- Jahresringe: Frühholz weitlumiger als Spätholz, Übergang deutlich erkennbar

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TESTE DEIN WISSEN

Reaktionsholz 

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TESTE DEIN WISSEN

entsteht an mechanisch belasteten Teilen des Baumes

- Druckholz

  • entsteht an der Unterseite
  • stark lignifiziert
  • schwindet stark in Längsrichtung (an der UNterseite werden die Zellen länger)

Zugholz

  • an der Oberseite von Ästen
  • dicke innere Schicht an Zellen die fast nur aus Zellulose in einer gelatinösen MAtrix bestehen (G-Layer)
  • funktioniert wie eine Art Pektin, welche das Wasser einlagert und dadurch wird die Zelle dicker aber kürzer (Funktionsweise ähnlich wie Muskel)
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TESTE DEIN WISSEN

innere Sprossachse (4 Gewebe)

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TESTE DEIN WISSEN

- Epidermis

  • primäres Abschlussgewebe ohne Interzellularien
  • mit wasserdichter Cuticula überzogen
  • mit Stomata durchgesetzt
  • kann durch sekundäres Abschlussgewebe ersetzt werden

- Parenchym

  • keine größere Funktion
  • gelegentlich Speicherfunktion, Durchlüftung
  • oft zerissen, im Innenraum hohl

- primäre RInde

  1. Parenchym
    • enthält Chloroplasten
    • viele Interzellularien
    • dünnwandig
  2.  Kollenchym
    • lebende Zellen
    • stark verdicte Zellwände
    • sekundär teilungsfähig
  3. Sklerenchym
    • mechanische Verstärkung der Sprossachse
    • dickwandig

Leitgewebe: Phloem, Xylem und Sklerenchymkappe

  1. Xylem: Transport des Wasser in Richtung SProssspitze, verholtz und tod im ausdifferenziertem Zustand
  2. Phloem: dünnwandig, empfindlich, lebend im ausdifferenziertem Zustand

-> nur Kambium und Phloem im Baum lebend, Rest totes Gewebe



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TESTE DEIN WISSEN

Farnwedel

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TESTE DEIN WISSEN

- kriechende Sprossachsen (Rhizone)

  • entrollen sich akropetal sukzessive: Wachstum der Oberseite bleibt hinter der Unterseite zurück um die Scheitelzelle zu schützen

- Lygodium: kletternder Farn

  • Wedel entstehen ebenfalls an Rhizomen im Boden

Fortpflanzung durch Sporen

  • Tropophylle:  Wedel, welche nur für Fotosynthse geeignet sind
  • Sporophylle: Blättter die Sporangien tragen und Sporen bilden, an der Unterseite der Tropophylle zu finden
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TESTE DEIN WISSEN

Nebenblätter/Stipeln

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TESTE DEIN WISSEN

- sehr große Variabilität in Größe & Langlebigkeit

- Schut für entwickelnde Blätter

übernehmen manchmal Fotosyntheseleistung

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TESTE DEIN WISSEN

Leitgewebe (Gesamtheit des primären Leitgewebes heißt Stele)

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TESTE DEIN WISSEN

- Tracheiden

  • einfachste Form des Leitgewebes
  • lang gezogene, prosenchymatische Zellen
  • mit Tüpfeln verbunden
  • tot im ausdifferenzierten Zustand
  • Verholzung mit innerer Wandverstärlung um Unterdruck ausgleichen welcher Zellen zum kollabieren bringen würde

Tracheen

  • größere Durchmesser erlaubt höhere Durchflussraten
  • keine Tüpfel
  • Kanalröhre
  • Durchflussrate Q abhängig von der 4. Potenz des Radius der Kapillare

- Phloem

  • Trnasport von der SPitze weg
  • lebend im ausdifferenzierten Zustand
  • zwei Zelltypen: Siebröhren und geleitzellen
    • bilden sich durch inäquale Teilung
    • eigentlich ist Siebröhre Leitelement: löst Kern, Vakuole, Ribosomen udn Dictyosomen auf, erhält nur wenige Protoplasten und Plastide
    • Geleitzellen ist physiologische Kontrolle
  • Phloem ist nur eine Vegetationsperiode aktiv
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TESTE DEIN WISSEN

Aufbau Sprossachse (Nodien und Internodien)

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TESTE DEIN WISSEN

Nodien: Ansatz der Blätter und Seitenknospen, in regelmäßigen Abständen 

Internodien: sind die Zwischenbereiche

  • bestimmen den Längenzuwachs
  1. Hauptachse: Langtrieb mit gestreckten Internodien
  2. Seitenachse: Kurztrieb mit kaum vorhandenen Internodien
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  • 150 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Botanik Kurs an der TU Dresden - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Blattstiel

A:

- durch adaxiales Meristem abgerundet

- dadruch flexibler und bweglicher um WInd und Regen auszuwechen, optimale Ausrichtung zum Licht

Q:

Tracheen des Ahniospermenholzes

A:

- werden im Herbst durch Thyllen geschlossen

  • Thyllen= Zelllwand des Kontaktparenchyms wächst in das Lumen der Tracheen hinein
  • Ausbreitung von Krankheitserrergern so eingedämmt
Q:

Saugspannungsmodell

A:

Tüpfel arbeiten wie Rückschlagventile und verschließen sich bei Lufteindringung

  • Überdruck fürht dazu, dass der Torus nach außen gedrckt wird und sich der Prous verschließt
Q:

Blattstellung

A:
- wechselständig: pro Nodium ein Blatt, liegen sich im festgelegtem Winkel gegenüber und dem vorhergehenden versetzt

- gegenständig: 2 Blätter pro Knoten

- wirtelig: mehrere Blätter pro Knoten

- Monocotyle:

  • Distichie: wechselständig, nur ein Blatt pro Knoten, jeweils folgende direkt gegenüber
  • Tristichie: dreizeilige Blattstllung
Q:

Atemwurzeln

A:

- flach unter der Oberfläche verlaufende Wurzeln welche senkrechte Asuwüchse haben um an die Oberfläche zu gelangen

  • oft in Küstengebieten wo die oberste Bodenschicht anaerob ist
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Q:

Gymnospermenholz/Coniferenholz

A:

- besteht im wesentlichen aus verholzten Tracheiden

  • Wasserleitungs und Festigungsgewebe
  • durch Hoftpfel verbunden (nur senkrechte und Radialwände, Querwände keine Hoftüpfel)

- Jahresringe: Frühholz weitlumiger als Spätholz, Übergang deutlich erkennbar

Q:

Reaktionsholz 

A:

entsteht an mechanisch belasteten Teilen des Baumes

- Druckholz

  • entsteht an der Unterseite
  • stark lignifiziert
  • schwindet stark in Längsrichtung (an der UNterseite werden die Zellen länger)

Zugholz

  • an der Oberseite von Ästen
  • dicke innere Schicht an Zellen die fast nur aus Zellulose in einer gelatinösen MAtrix bestehen (G-Layer)
  • funktioniert wie eine Art Pektin, welche das Wasser einlagert und dadurch wird die Zelle dicker aber kürzer (Funktionsweise ähnlich wie Muskel)
Q:

innere Sprossachse (4 Gewebe)

A:

- Epidermis

  • primäres Abschlussgewebe ohne Interzellularien
  • mit wasserdichter Cuticula überzogen
  • mit Stomata durchgesetzt
  • kann durch sekundäres Abschlussgewebe ersetzt werden

- Parenchym

  • keine größere Funktion
  • gelegentlich Speicherfunktion, Durchlüftung
  • oft zerissen, im Innenraum hohl

- primäre RInde

  1. Parenchym
    • enthält Chloroplasten
    • viele Interzellularien
    • dünnwandig
  2.  Kollenchym
    • lebende Zellen
    • stark verdicte Zellwände
    • sekundär teilungsfähig
  3. Sklerenchym
    • mechanische Verstärkung der Sprossachse
    • dickwandig

Leitgewebe: Phloem, Xylem und Sklerenchymkappe

  1. Xylem: Transport des Wasser in Richtung SProssspitze, verholtz und tod im ausdifferenziertem Zustand
  2. Phloem: dünnwandig, empfindlich, lebend im ausdifferenziertem Zustand

-> nur Kambium und Phloem im Baum lebend, Rest totes Gewebe



Q:

Farnwedel

A:

- kriechende Sprossachsen (Rhizone)

  • entrollen sich akropetal sukzessive: Wachstum der Oberseite bleibt hinter der Unterseite zurück um die Scheitelzelle zu schützen

- Lygodium: kletternder Farn

  • Wedel entstehen ebenfalls an Rhizomen im Boden

Fortpflanzung durch Sporen

  • Tropophylle:  Wedel, welche nur für Fotosynthse geeignet sind
  • Sporophylle: Blättter die Sporangien tragen und Sporen bilden, an der Unterseite der Tropophylle zu finden
Q:

Nebenblätter/Stipeln

A:

- sehr große Variabilität in Größe & Langlebigkeit

- Schut für entwickelnde Blätter

übernehmen manchmal Fotosyntheseleistung

Q:

Leitgewebe (Gesamtheit des primären Leitgewebes heißt Stele)

A:

- Tracheiden

  • einfachste Form des Leitgewebes
  • lang gezogene, prosenchymatische Zellen
  • mit Tüpfeln verbunden
  • tot im ausdifferenzierten Zustand
  • Verholzung mit innerer Wandverstärlung um Unterdruck ausgleichen welcher Zellen zum kollabieren bringen würde

Tracheen

  • größere Durchmesser erlaubt höhere Durchflussraten
  • keine Tüpfel
  • Kanalröhre
  • Durchflussrate Q abhängig von der 4. Potenz des Radius der Kapillare

- Phloem

  • Trnasport von der SPitze weg
  • lebend im ausdifferenzierten Zustand
  • zwei Zelltypen: Siebröhren und geleitzellen
    • bilden sich durch inäquale Teilung
    • eigentlich ist Siebröhre Leitelement: löst Kern, Vakuole, Ribosomen udn Dictyosomen auf, erhält nur wenige Protoplasten und Plastide
    • Geleitzellen ist physiologische Kontrolle
  • Phloem ist nur eine Vegetationsperiode aktiv
Q:

Aufbau Sprossachse (Nodien und Internodien)

A:

Nodien: Ansatz der Blätter und Seitenknospen, in regelmäßigen Abständen 

Internodien: sind die Zwischenbereiche

  • bestimmen den Längenzuwachs
  1. Hauptachse: Langtrieb mit gestreckten Internodien
  2. Seitenachse: Kurztrieb mit kaum vorhandenen Internodien
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