Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für Biogeographie an der TU Dresden

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Biogeographie Kurs an der TU Dresden zu.

TESTE DEIN WISSEN

Primäre progressive Sukzession

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Veränderungen Vegetationszusammensetzung durch Bodenentwicklung auf vorher unbesiedelten
    Standorten
  • z.B. Küstendünen, Gletschervorfelder, Verlandung
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Vegetatios-/Florenzonen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Gebiete mit Pflanzen mit ähnlichen ökologischen Anpassungsstrategien
  • Weitgehend an Klimazonen (= Großklima) orientiert
    • Zonale Vegetation:
      • Gleichartige Vegetation in Vegetationszone auf durchschnittlichen Böden
      • Orientiert an Potenzieller Natürlicher Vegetation (PNV)
      • Klimaxvegetation: Vegetation in Gebiet ohne menschlichen Einfluss
      • Konstante klimatische Parameter angenommen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Archäophyten (Alteinwanderer)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Neolithikum bis frühe Neuzeit eingeführte Pflanzen
  • Meiste zusammen mit Kulturpflanzen für Ackerbau gekommen
  • Heute fester Bestandteil der Flora
  • Viele Ackerunkräuter, Schutt- und Wegrandpflanzen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Sukzession

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Regelhafte Vegetationsentwicklung auf Standort im Laufe der Zeit
  • Entwicklungszustände = Sukzessionsstadien
    • Progressive Sukzession: Entwicklung in Richtung Potenzieller Natürlicher Vegetation
    • Regressive Sukzession (Retrogression): natürliche Entwicklung in Richtung Degradierung
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Prädation (Episitismus)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Prädator (Räuber) ernährt sich von Beute -> kontrolliert so Beutepopulation
  • Prädator-Population wiederum von Vielfalt/Anzahl von Beute kontrolliert
  • Hoher Selektionsdruck: Koevolution von Räuber & Beute
  • Aber i.d.R. keine Ausrottung der Beute durch Räuber da lange Anpassung
  • Ausnahme Neobiota:
  • Koevolution:
    • Gemeinsame Entwicklung stark interagierender Art-Paare in Ökosystem
      • Starker Selektionsdruck über viele Generationen (lang andauernde wechselseitige Beeinflussungen)
      • Wechselseitige Anpassungen (Koadaptionen)
    • Bei fast allen Arten von Wechselbeziehungen
  • Prädatoren
    • Tiere
    • Karnivore Pflanzen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Angewandte Biogeographie

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Umsetzung biogeographischer Forschung in Agrar-, Forst-, Fischerei-, Umwelt- und Naturschutz-
    forschung
  • z.B. Optimierung der Landnutzung, Bioindikation, Schutzgebietsplanung
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Schraffurkarten

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Visualierung unterschiedl. Vorkommensdichten
  • Z.B. Ausdünnen an Verbreitungsgrenze gezeigt
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Kosmopoliten

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Griechisch: kosmopolites = Weltbürger
  • Verbreitung in geeigneten Habitaten auf ganzer Erde bzw. in großen Erdteilen
  • Aber nicht flächendeckend sondern nur Teilareale (disjunkt) -> keine „echten“ Kosmopoliten
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Definition Pflanzen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

= nicht genau definierte Sammelbezeichnung

  • primär photoautotrophe (= Photosynthese betreibende), überwiegend
    sessile eukaryotische Organismen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Arealkarten

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Starke Generalisierung: Umriss des Verbreitungsgebiets (= äußersten Nachweis der Art)
  • Aber: Keine Information über unterschiedliche Vorkommensdichten (z.B. Lücken ignoriert)
  • Für großräumige Korrelationen von Artvorkommen z.B. mit Klimaparametern
  • Aber z.T. Scheinkorrelationen da Artgrenzen verschiedene Gründe
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Anpassungsmechanismus Stickstoffmangel

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Stickstoffproduzierende Pflanzen

  • Knöllchenbakterien in Wurzelknollen: Umwandlung Elementar- in pflanzenverfügbaren Stickstoff
  • Bedeutendste Leguminosen (Schmetterlingsblütengewächse): Oft Pionierpflanzen -> Weltweit wichtigstes N-Fixierungssystem


Fleischfressende Pflanzen (Karnivoren)

  • Insekten zusätzliche Stickststoffquelle
  • Spezielle Einrichtungen zum Fangen & Festhalten kleiner Tiere (z.B. Klebefallen, Klappfallen, Gleitfallen)
  • Aus Drüsen der Fangeinrichtungen Enzymausscheidung: Abbau organischer Substanz der Beute
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Extrazonale Vegetation

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Bei starker lokaler Abwandlung durchschnittlicher Standortverhältnisse
  • Z.B. stark geneigte S/W-Hänge, flachgründige Böden, besonderes Lokalklima
  • Ähnliche Arten wie weiter nördlich oder südlich gelegene Gebiete
Lösung ausblenden
  • 102712 Karteikarten
  • 2652 Studierende
  • 122 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Biogeographie Kurs an der TU Dresden - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Primäre progressive Sukzession

A:
  • Veränderungen Vegetationszusammensetzung durch Bodenentwicklung auf vorher unbesiedelten
    Standorten
  • z.B. Küstendünen, Gletschervorfelder, Verlandung
Q:

Vegetatios-/Florenzonen

A:
  • Gebiete mit Pflanzen mit ähnlichen ökologischen Anpassungsstrategien
  • Weitgehend an Klimazonen (= Großklima) orientiert
    • Zonale Vegetation:
      • Gleichartige Vegetation in Vegetationszone auf durchschnittlichen Böden
      • Orientiert an Potenzieller Natürlicher Vegetation (PNV)
      • Klimaxvegetation: Vegetation in Gebiet ohne menschlichen Einfluss
      • Konstante klimatische Parameter angenommen
Q:

Archäophyten (Alteinwanderer)

A:
  • Neolithikum bis frühe Neuzeit eingeführte Pflanzen
  • Meiste zusammen mit Kulturpflanzen für Ackerbau gekommen
  • Heute fester Bestandteil der Flora
  • Viele Ackerunkräuter, Schutt- und Wegrandpflanzen
Q:

Sukzession

A:
  • Regelhafte Vegetationsentwicklung auf Standort im Laufe der Zeit
  • Entwicklungszustände = Sukzessionsstadien
    • Progressive Sukzession: Entwicklung in Richtung Potenzieller Natürlicher Vegetation
    • Regressive Sukzession (Retrogression): natürliche Entwicklung in Richtung Degradierung
Q:

Prädation (Episitismus)

A:
  • Prädator (Räuber) ernährt sich von Beute -> kontrolliert so Beutepopulation
  • Prädator-Population wiederum von Vielfalt/Anzahl von Beute kontrolliert
  • Hoher Selektionsdruck: Koevolution von Räuber & Beute
  • Aber i.d.R. keine Ausrottung der Beute durch Räuber da lange Anpassung
  • Ausnahme Neobiota:
  • Koevolution:
    • Gemeinsame Entwicklung stark interagierender Art-Paare in Ökosystem
      • Starker Selektionsdruck über viele Generationen (lang andauernde wechselseitige Beeinflussungen)
      • Wechselseitige Anpassungen (Koadaptionen)
    • Bei fast allen Arten von Wechselbeziehungen
  • Prädatoren
    • Tiere
    • Karnivore Pflanzen
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Angewandte Biogeographie

A:
  • Umsetzung biogeographischer Forschung in Agrar-, Forst-, Fischerei-, Umwelt- und Naturschutz-
    forschung
  • z.B. Optimierung der Landnutzung, Bioindikation, Schutzgebietsplanung
Q:

Schraffurkarten

A:
  • Visualierung unterschiedl. Vorkommensdichten
  • Z.B. Ausdünnen an Verbreitungsgrenze gezeigt
Q:

Kosmopoliten

A:
  • Griechisch: kosmopolites = Weltbürger
  • Verbreitung in geeigneten Habitaten auf ganzer Erde bzw. in großen Erdteilen
  • Aber nicht flächendeckend sondern nur Teilareale (disjunkt) -> keine „echten“ Kosmopoliten
Q:

Definition Pflanzen

A:

= nicht genau definierte Sammelbezeichnung

  • primär photoautotrophe (= Photosynthese betreibende), überwiegend
    sessile eukaryotische Organismen
Q:

Arealkarten

A:
  • Starke Generalisierung: Umriss des Verbreitungsgebiets (= äußersten Nachweis der Art)
  • Aber: Keine Information über unterschiedliche Vorkommensdichten (z.B. Lücken ignoriert)
  • Für großräumige Korrelationen von Artvorkommen z.B. mit Klimaparametern
  • Aber z.T. Scheinkorrelationen da Artgrenzen verschiedene Gründe
Q:

Anpassungsmechanismus Stickstoffmangel

A:

Stickstoffproduzierende Pflanzen

  • Knöllchenbakterien in Wurzelknollen: Umwandlung Elementar- in pflanzenverfügbaren Stickstoff
  • Bedeutendste Leguminosen (Schmetterlingsblütengewächse): Oft Pionierpflanzen -> Weltweit wichtigstes N-Fixierungssystem


Fleischfressende Pflanzen (Karnivoren)

  • Insekten zusätzliche Stickststoffquelle
  • Spezielle Einrichtungen zum Fangen & Festhalten kleiner Tiere (z.B. Klebefallen, Klappfallen, Gleitfallen)
  • Aus Drüsen der Fangeinrichtungen Enzymausscheidung: Abbau organischer Substanz der Beute
Q:

Extrazonale Vegetation

A:
  • Bei starker lokaler Abwandlung durchschnittlicher Standortverhältnisse
  • Z.B. stark geneigte S/W-Hänge, flachgründige Böden, besonderes Lokalklima
  • Ähnliche Arten wie weiter nördlich oder südlich gelegene Gebiete
Biogeographie

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten Biogeographie Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Biogeografie

University of South Bohemia

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Biogeographie
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Biogeographie