06 Gruppenprozesse at TU Dresden | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Befunde sprechen für die Social facilitation?

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TESTE DEIN WISSEN

- Menschen in Anwesenheit anderer bei einfachen motorischen Aufgaben schneller

- Menschen schneiden in Anwesenheit anderer bei einfachen Stimulusdiskriminanzaufgaben besser ab

- Menschen finden in Anwesenheit anderer mehr Wortassoziationen und lösen Multiplikationsaufgaben besser

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Was spricht gegen die Social facilitation?

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TESTE DEIN WISSEN

- Menschen zeigen bei Anwesenheit anderer schlechtere Leistungen beim Lernen von Nonsense-Wörtern

- Menschen zeigen schlechtere Leistungen beim Lernen von schwierigen Labyrinthen in Anwesenheit von anderen

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Beschreibe das Modell von Zajonc in Bezug auf die Social facilitation

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1. wahrgenommene Anwesenheit anderer (conspecifics) führt zu Erhöhung allgemeines Erregungsniveau


2. erhöhte Erregung führt zu Stärkung dominante Reaktion 


3. Leistung ist abhängig von Art der Aufgabe 

( leichte Aufgaben -> Verbesserung, dominante Reaktion korrekt)

schwere Aufgaben -> Verschlechterung, dominate Reaktion falsch)

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Was ist beim Modell von Zajonc wichtig zu beachten?

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TESTE DEIN WISSEN

social facilitation bezieht sich auf Erleichterung dominante Reaktion, nicht notwendigerweise der Aufgabe

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die dominante Reaktion?

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TESTE DEIN WISSEN

die Reaktion mit der stärksten Assoziation zum Stimulus

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Wie kommt es bei der social facilitation zur Erregung?

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TESTE DEIN WISSEN

1. "mere" presence, reine Anwesenheit


2. Bewertungs-Erwartungsthese ( Erregung entsteht, wenn andere Anwesende Leistung bewerten können)


3. Ablenkungshypothese ( andere Personen lenken von Aufgabe ab -> Aufmerksamkeitskonflikt, Konflikt erhöht Erregungsniveau)


empirische Evidenz für alle Ansätze, wahrscheinlich tragen alle bei

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist social loafing ( soziales Faulenzen) ?

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Weniger Leistung in der Gruppe, wenn bei einfachen Aufgaben die Einzelbeiträge nicht identifizierbar sind.

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind mögliche Erklärungen für das social loafing ?

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TESTE DEIN WISSEN

1. Prozessverluste ( Zusammenarbeit funktioniert nicht -> weniger Leistung )


2. Motivationsverluste ( Einzelne strengen sich weniger an -> weniger Leistung)

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Faktoren führen zu Motivationsverlusten beim social loafing?

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TESTE DEIN WISSEN

- Verantwortungsdiffusion

- geringere Bewertungsangst "verstecken in Gruppe"

- soziale Vergleichsprozesse, Orientierung an wahrgenommener Durchschnittsleistung der anderen 

- bewusstes Ausnutzen Gruppe

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TESTE DEIN WISSEN

Unter welchen Randbedingungen ist social loafing weniger wahrscheinlich?

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TESTE DEIN WISSEN

- wenn individuelle Leistung identifizierbar ( selbst/ durch andere)

- wenn Aufgabe wichtig erscheint

- wenn Glaube: eigene Leistung wichtig für Gelingen

- wenn  Leistung in kleinen Gruppen

- wenn Gruppe bei Misserfolg Bestrafung erwartet

- bei komplexen Aufgaben

- bei hoher Gruppenkohäsion ( Verbundenheit mit Gruppe)

- bei Frauen als bei Männern

- in kollektivistischen als in individualistischen Kulturen

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die Deindividuierung?

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TESTE DEIN WISSEN

der Verlust des Erlebens von Individualität

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TESTE DEIN WISSEN

Was besagt die Theorie der Social facilitation (Soziale Erleichterung) ?

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TESTE DEIN WISSEN

Allein die Anwesenheit anderer beeinflusst die Leistung von Individuen (keine Interaktion)

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Beispielhafte Karteikarten für deinen 06 Gruppenprozesse Kurs an der TU Dresden - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche Befunde sprechen für die Social facilitation?

A:

- Menschen in Anwesenheit anderer bei einfachen motorischen Aufgaben schneller

- Menschen schneiden in Anwesenheit anderer bei einfachen Stimulusdiskriminanzaufgaben besser ab

- Menschen finden in Anwesenheit anderer mehr Wortassoziationen und lösen Multiplikationsaufgaben besser

Q:

Was spricht gegen die Social facilitation?

A:

- Menschen zeigen bei Anwesenheit anderer schlechtere Leistungen beim Lernen von Nonsense-Wörtern

- Menschen zeigen schlechtere Leistungen beim Lernen von schwierigen Labyrinthen in Anwesenheit von anderen

Q:

Beschreibe das Modell von Zajonc in Bezug auf die Social facilitation

A:

1. wahrgenommene Anwesenheit anderer (conspecifics) führt zu Erhöhung allgemeines Erregungsniveau


2. erhöhte Erregung führt zu Stärkung dominante Reaktion 


3. Leistung ist abhängig von Art der Aufgabe 

( leichte Aufgaben -> Verbesserung, dominante Reaktion korrekt)

schwere Aufgaben -> Verschlechterung, dominate Reaktion falsch)

Q:

Was ist beim Modell von Zajonc wichtig zu beachten?

A:

social facilitation bezieht sich auf Erleichterung dominante Reaktion, nicht notwendigerweise der Aufgabe

Q:

Was ist die dominante Reaktion?

A:

die Reaktion mit der stärksten Assoziation zum Stimulus

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Q:

Wie kommt es bei der social facilitation zur Erregung?

A:

1. "mere" presence, reine Anwesenheit


2. Bewertungs-Erwartungsthese ( Erregung entsteht, wenn andere Anwesende Leistung bewerten können)


3. Ablenkungshypothese ( andere Personen lenken von Aufgabe ab -> Aufmerksamkeitskonflikt, Konflikt erhöht Erregungsniveau)


empirische Evidenz für alle Ansätze, wahrscheinlich tragen alle bei

Q:

Was ist social loafing ( soziales Faulenzen) ?

A:

Weniger Leistung in der Gruppe, wenn bei einfachen Aufgaben die Einzelbeiträge nicht identifizierbar sind.

Q:

Was sind mögliche Erklärungen für das social loafing ?

A:

1. Prozessverluste ( Zusammenarbeit funktioniert nicht -> weniger Leistung )


2. Motivationsverluste ( Einzelne strengen sich weniger an -> weniger Leistung)

Q:

Welche Faktoren führen zu Motivationsverlusten beim social loafing?

A:

- Verantwortungsdiffusion

- geringere Bewertungsangst "verstecken in Gruppe"

- soziale Vergleichsprozesse, Orientierung an wahrgenommener Durchschnittsleistung der anderen 

- bewusstes Ausnutzen Gruppe

Q:

Unter welchen Randbedingungen ist social loafing weniger wahrscheinlich?

A:

- wenn individuelle Leistung identifizierbar ( selbst/ durch andere)

- wenn Aufgabe wichtig erscheint

- wenn Glaube: eigene Leistung wichtig für Gelingen

- wenn  Leistung in kleinen Gruppen

- wenn Gruppe bei Misserfolg Bestrafung erwartet

- bei komplexen Aufgaben

- bei hoher Gruppenkohäsion ( Verbundenheit mit Gruppe)

- bei Frauen als bei Männern

- in kollektivistischen als in individualistischen Kulturen

Q:

Was ist die Deindividuierung?

A:

der Verlust des Erlebens von Individualität

Q:

Was besagt die Theorie der Social facilitation (Soziale Erleichterung) ?

A:

Allein die Anwesenheit anderer beeinflusst die Leistung von Individuen (keine Interaktion)

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