04 Synaptische Übertragung at TU Dresden | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für 04 Synaptische Übertragung an der TU Dresden

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Synapsen und was ist ihr Hauptnutzen.

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TESTE DEIN WISSEN

-  Verbindungsstellen axonaler Endungen mit Nervenfasern, Muskeln oder Drüsenzellen

- Nutzen: Übertragung AP an nachgeschaltete Zelle 

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die 2 Überleitungswege von Synapsen?

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TESTE DEIN WISSEN

- direkt (elektrische Synapse

- durch Freisetzung chem. Substanzen (chem. Synapse)

-> chem. Substanzen oft plastisch (lernfähig) deshalb effizienter und Wirkungsstelle von Pharmaka 

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TESTE DEIN WISSEN

Zwischen elektrisch. Synapsen liegen gap junctions. Was wird dadurch garantiert? 

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- Ionen können von Kanal des ersten Neurons direkt in nächsten des zweiten Neurons fließen 

-  garantiert Weiterleitung elektrischer. Stroms fast ohne Zeitverzögerung 

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Wie wurde der erste entdeckte Neurotransmitter "Vagusstoff" (ACh) nachgewiesen? 

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- von Otto Loewi

- für die Übertragung eines Nervenimpulses auf das Herz muss chem. Stoff verantwortlich sein 

-> Experiment: verlangsamte Herzfrequenz bei Fröschen 

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TESTE DEIN WISSEN

Wie entsteht das Exzitatorische postsynaptische Potential (EPSP) und Inhibitorisches postsynoptisches Potential (IPSP)? 

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1. AP kommt in Präsynapse an 

2. die Depolarisation führt zum Ca+ Ausstrom, wodurch transmittergefüllte Vesikel zur präsynaptischen Membran wandern 

3. Transmitter werden in 20-40nm breiten synaptischen Spalt entlassen (Exozytose

4. Es kommt zur Signalübertragung durch Bindung an spezifische postsynaptische Rezeptoren

5. Bei EPSP werden Na+ oder Ca+ Kanäle geöffnet und Depolarisation breitet sich aus, wenn ausreichend entsteht AP

6.Bei IPSP werden K+ oder Cl- Kanäle geöffnet und Hyperpolarisation breitet sich aus. 

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TESTE DEIN WISSEN

Wie kommt es daraufhin zur Transmitterinaktivierung? 

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TESTE DEIN WISSEN

- Wegdiffusion 

- Enzymatischer Abbau überflüssiger NT im synaptischen Spalt 

- Wiederaufnahme in Präsynapse (Recycling)

- Bindung an Autorezeptoren der präsynaptischen Membran:  Synthese/Freisetzung des Transmitter wird gehemmt (Negative Feedbackschleife)

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TESTE DEIN WISSEN

Charakterisiere Ionotrope (transmittergesteuerte) Rezeptoren.

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TESTE DEIN WISSEN

- Transmitter binden direkt an Rezeptor 

- verändern Form der Rezeptoren 

-> führt zu Öffnung/ Schließen von Ionenkanälen und schnellem Ionenfluss

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TESTE DEIN WISSEN

Charakterisiere Metabotrope (indirekt) Rezeptoren? 

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TESTE DEIN WISSEN

- Transmitter bindet an Rezeptor (first messenger)

alpha- Untereinheit trennt sich von G-Protein  

moduliert Aktivität des Zielmoleküls (Ionenkanäle oder Second messenger) 

-> langsame Wirkung 

-> second messenger (cAMP, GMP, IP3) modulieren Ionenkanäle oder Genexpression d.h. beeinflussen Transkriptionsfaktoren) 

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Liganden und welche 2 Arten unterscheidet man?

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TESTE DEIN WISSEN

= chem. Verbindungen, die reversibel/irreversibel an Rezeptoren binden

- Endogene Liganden (z.B. Transmitter, Hormone) 

- Exogene Liganden (z.B. Drogen, Medikamente)

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TESTE DEIN WISSEN

Welche 3 Wirkungsweisen können Liganden aufweisen?

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TESTE DEIN WISSEN

- Agonist: initiiert normale Effekte des Rezeptors 

- Inverser Agonist: initiiert Effekte entgegen der normalen Effekte 

- Antagonist: besetzt aber aktiviert Rezeptoren nicht (Blockade), verhindert so Aktivierung durch andere Liganden 

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Was sind die wichtigsten Neurotransmitter der erregenden und der hemmenden Synapse? 

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TESTE DEIN WISSEN

erregende: Acetylcholin, Adrenalin, Noradrenalin, Glutamat 


hemmende: GABA, Glyzin

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die räumliche Summation/Bahnung?

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TESTE DEIN WISSEN

= Summierung von gleichzeitig ankommenden EPSPs und IPSPs am Axonhügel

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Q:

Was sind Synapsen und was ist ihr Hauptnutzen.

A:

-  Verbindungsstellen axonaler Endungen mit Nervenfasern, Muskeln oder Drüsenzellen

- Nutzen: Übertragung AP an nachgeschaltete Zelle 

Q:

Was sind die 2 Überleitungswege von Synapsen?

A:

- direkt (elektrische Synapse

- durch Freisetzung chem. Substanzen (chem. Synapse)

-> chem. Substanzen oft plastisch (lernfähig) deshalb effizienter und Wirkungsstelle von Pharmaka 

Q:

Zwischen elektrisch. Synapsen liegen gap junctions. Was wird dadurch garantiert? 

A:

- Ionen können von Kanal des ersten Neurons direkt in nächsten des zweiten Neurons fließen 

-  garantiert Weiterleitung elektrischer. Stroms fast ohne Zeitverzögerung 

Q:

Wie wurde der erste entdeckte Neurotransmitter "Vagusstoff" (ACh) nachgewiesen? 

A:

- von Otto Loewi

- für die Übertragung eines Nervenimpulses auf das Herz muss chem. Stoff verantwortlich sein 

-> Experiment: verlangsamte Herzfrequenz bei Fröschen 

Q:

Wie entsteht das Exzitatorische postsynaptische Potential (EPSP) und Inhibitorisches postsynoptisches Potential (IPSP)? 

A:

1. AP kommt in Präsynapse an 

2. die Depolarisation führt zum Ca+ Ausstrom, wodurch transmittergefüllte Vesikel zur präsynaptischen Membran wandern 

3. Transmitter werden in 20-40nm breiten synaptischen Spalt entlassen (Exozytose

4. Es kommt zur Signalübertragung durch Bindung an spezifische postsynaptische Rezeptoren

5. Bei EPSP werden Na+ oder Ca+ Kanäle geöffnet und Depolarisation breitet sich aus, wenn ausreichend entsteht AP

6.Bei IPSP werden K+ oder Cl- Kanäle geöffnet und Hyperpolarisation breitet sich aus. 

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Q:

Wie kommt es daraufhin zur Transmitterinaktivierung? 

A:

- Wegdiffusion 

- Enzymatischer Abbau überflüssiger NT im synaptischen Spalt 

- Wiederaufnahme in Präsynapse (Recycling)

- Bindung an Autorezeptoren der präsynaptischen Membran:  Synthese/Freisetzung des Transmitter wird gehemmt (Negative Feedbackschleife)

Q:

Charakterisiere Ionotrope (transmittergesteuerte) Rezeptoren.

A:

- Transmitter binden direkt an Rezeptor 

- verändern Form der Rezeptoren 

-> führt zu Öffnung/ Schließen von Ionenkanälen und schnellem Ionenfluss

Q:

Charakterisiere Metabotrope (indirekt) Rezeptoren? 

A:

- Transmitter bindet an Rezeptor (first messenger)

alpha- Untereinheit trennt sich von G-Protein  

moduliert Aktivität des Zielmoleküls (Ionenkanäle oder Second messenger) 

-> langsame Wirkung 

-> second messenger (cAMP, GMP, IP3) modulieren Ionenkanäle oder Genexpression d.h. beeinflussen Transkriptionsfaktoren) 

Q:

Was sind Liganden und welche 2 Arten unterscheidet man?

A:

= chem. Verbindungen, die reversibel/irreversibel an Rezeptoren binden

- Endogene Liganden (z.B. Transmitter, Hormone) 

- Exogene Liganden (z.B. Drogen, Medikamente)

Q:

Welche 3 Wirkungsweisen können Liganden aufweisen?

A:

- Agonist: initiiert normale Effekte des Rezeptors 

- Inverser Agonist: initiiert Effekte entgegen der normalen Effekte 

- Antagonist: besetzt aber aktiviert Rezeptoren nicht (Blockade), verhindert so Aktivierung durch andere Liganden 

Q:

Was sind die wichtigsten Neurotransmitter der erregenden und der hemmenden Synapse? 

A:

erregende: Acetylcholin, Adrenalin, Noradrenalin, Glutamat 


hemmende: GABA, Glyzin

Q:

Was ist die räumliche Summation/Bahnung?

A:

= Summierung von gleichzeitig ankommenden EPSPs und IPSPs am Axonhügel

04 Synaptische Übertragung

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