Quantitative Forschungsmethoden at TU Dortmund | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN
Sekundäranalysen
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TESTE DEIN WISSEN
Forschende analysieren bereits bestehende Daten im Hinblick auf eigene…
Fragestellungen
Daten aus früheren Studien 
ausdrücklich für solche Analysen durchgeführte Datenerhebungen 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Forschungsplan
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TESTE DEIN WISSEN
1. Vorbereitung 
Forschungsfrage, Hypothese, Recherche
2. Vorbereitung
Untersuchungsdesign, Forschungsmethode
3. Vorbereitung
Zielgruppe
4. Durchführung
Instrumente, Testphase, Umsetzung
5. Nachbereitung
Datenauswertung, ggf. Implementierung
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TESTE DEIN WISSEN
Vorteile
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TESTE DEIN WISSEN
Zuverlässigkeit, Objektivität, Vergleichbarkeit
schnelle Verarbeitung großer Datenmengen
geringer Zeit-und Kostenaufwand
simple Durchführung
Lokalisieren von Ursachen potenzieller Probleme

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TESTE DEIN WISSEN
Präzisierungsphase 
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TESTE DEIN WISSEN
Was will ich wissen?

eigene Zusammenfassung:
in der Präzisierungsphase geht es darum, zu erklären, was genau ich messen möchte, was die verschiedenen Dimensionen sind, welche Begriffe welcher Dimension zugeordnet werden und wie man die Dimensionen definiert, um sie messbar bzw. erkennbar zu machen 

dimensionale Analyse
gedankliche und begriffliche Strukturierung der Aspekte, die für die Fragestellung relevant sind 
1. Ideensammlung
2. Systematisierung 
zu erklärende (erklären, wie man etwas messen kann)und erklärende (erklärt sich von selbst) Dimension
3. Auswahl relevanter Dimensionen
4. Begriffsdefinitionen im Forschungskontext
konkrete Hypothesen 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Auswahlverfahren
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TESTE DEIN WISSEN
GRUNDGESAMTHEIT: Zielgruppe, auf die sich die Untersuchungsergebnisse beziehen sollen
STICHPROBE: Auswahl von Fällen aus der Grundgesamtheit 
EINFACHE ZUFALLSAUSWAHL: jeder Fall hat die gleiche Chance, in die Untersuchung zu gelangen 

Kriterien 
1. Grundgesamtheit definiert?
2. Auswahlverfahren?
3. Fallzahl?
4. Ausschöpfung?

Verfahren
1. zufallsgesteuerte Verfahren
einfache Zufallsauswahl
Random Route
Karteiauswahl
komplexe Zufallsauswahl
geschichtete Auswahl
mehrstufige Auswahl
2. nicht zufallsgesteuerte Verfahren
willkürliche Auswahl 
bewusste Auswahl 
Quotenauswahl 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
mehrstufige Auswahl
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Primär-,Sekundärgruppen etc.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Datenaufbereitung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Fehlerkorrektur 
Wert außerhalb des gültigen Bereichs
Wert außerhalb des realistischen Bereichs
ungültig fehlender Wert
Inkonsistenz in Fragebogen
ungültiger Wert trotz Filterführung
Widerspruch zu anderen Fällen 
Widerspruch gegenüber der Grundgesamtheit 


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Merkmale von quantitativen Forschungsmethoden
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Muster erkennen an vielen Fällen
beschreibend oder erklärend
Regelgerüst
Standardisierung
Hypothesen oder Forschungsfragen (bestehende Hypothesen widerlegen)
Linearität 
Auswertung mit statistischen Verfahren 
Positivismus 
Deduktion (Schluss vom Allgemeinen aufs Besondere)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Reliabilität
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TESTE DEIN WISSEN
Zuverlässigkeit
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Validität
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TESTE DEIN WISSEN
Gültigkeit
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TESTE DEIN WISSEN
Intersubjektivität
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TESTE DEIN WISSEN
Objektivität 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Inhaltsanalyse
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TESTE DEIN WISSEN
systematische Beschreibung inhaltlicher und formaler Merkmale von Mitteilungen 
mit vorab erstelltem Kategoriensystem
Vorteile
vergangenes erforschbar
Codierung lässt sich so oft durchführen
nicht-reaktive Methode 
Nachteile
Fehlinterpretationen 
nur in Quellen erforschbar, daher begrenzte Fragestellung

Häufigkeiten von Wörtern können aussagekräftig sein
Bedeutungen codieren
intersubjektiv nachvollziehbar 

Kategoriensystem
müssen auf die Hypothesen bezogen sein 
erschöpfend und trennscharf
bei Interpretationsspielräumen müssen Definitionen, Beispiel und Codierregeln genannt werden 
Analyse- und Codiereinheit festlegen 
Lösung ausblenden
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Q:
Sekundäranalysen
A:
Forschende analysieren bereits bestehende Daten im Hinblick auf eigene…
Fragestellungen
Daten aus früheren Studien 
ausdrücklich für solche Analysen durchgeführte Datenerhebungen 
Q:
Forschungsplan
A:
1. Vorbereitung 
Forschungsfrage, Hypothese, Recherche
2. Vorbereitung
Untersuchungsdesign, Forschungsmethode
3. Vorbereitung
Zielgruppe
4. Durchführung
Instrumente, Testphase, Umsetzung
5. Nachbereitung
Datenauswertung, ggf. Implementierung
Q:
Vorteile
A:
Zuverlässigkeit, Objektivität, Vergleichbarkeit
schnelle Verarbeitung großer Datenmengen
geringer Zeit-und Kostenaufwand
simple Durchführung
Lokalisieren von Ursachen potenzieller Probleme

Q:
Präzisierungsphase 
A:
Was will ich wissen?

eigene Zusammenfassung:
in der Präzisierungsphase geht es darum, zu erklären, was genau ich messen möchte, was die verschiedenen Dimensionen sind, welche Begriffe welcher Dimension zugeordnet werden und wie man die Dimensionen definiert, um sie messbar bzw. erkennbar zu machen 

dimensionale Analyse
gedankliche und begriffliche Strukturierung der Aspekte, die für die Fragestellung relevant sind 
1. Ideensammlung
2. Systematisierung 
zu erklärende (erklären, wie man etwas messen kann)und erklärende (erklärt sich von selbst) Dimension
3. Auswahl relevanter Dimensionen
4. Begriffsdefinitionen im Forschungskontext
konkrete Hypothesen 
Q:
Auswahlverfahren
A:
GRUNDGESAMTHEIT: Zielgruppe, auf die sich die Untersuchungsergebnisse beziehen sollen
STICHPROBE: Auswahl von Fällen aus der Grundgesamtheit 
EINFACHE ZUFALLSAUSWAHL: jeder Fall hat die gleiche Chance, in die Untersuchung zu gelangen 

Kriterien 
1. Grundgesamtheit definiert?
2. Auswahlverfahren?
3. Fallzahl?
4. Ausschöpfung?

Verfahren
1. zufallsgesteuerte Verfahren
einfache Zufallsauswahl
Random Route
Karteiauswahl
komplexe Zufallsauswahl
geschichtete Auswahl
mehrstufige Auswahl
2. nicht zufallsgesteuerte Verfahren
willkürliche Auswahl 
bewusste Auswahl 
Quotenauswahl 
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
mehrstufige Auswahl
A:
Primär-,Sekundärgruppen etc.
Q:
Datenaufbereitung

A:
Fehlerkorrektur 
Wert außerhalb des gültigen Bereichs
Wert außerhalb des realistischen Bereichs
ungültig fehlender Wert
Inkonsistenz in Fragebogen
ungültiger Wert trotz Filterführung
Widerspruch zu anderen Fällen 
Widerspruch gegenüber der Grundgesamtheit 


Q:
Merkmale von quantitativen Forschungsmethoden
A:
Muster erkennen an vielen Fällen
beschreibend oder erklärend
Regelgerüst
Standardisierung
Hypothesen oder Forschungsfragen (bestehende Hypothesen widerlegen)
Linearität 
Auswertung mit statistischen Verfahren 
Positivismus 
Deduktion (Schluss vom Allgemeinen aufs Besondere)

Q:
Reliabilität
A:
Zuverlässigkeit
Q:
Validität
A:
Gültigkeit
Q:
Intersubjektivität
A:
Objektivität 
Q:
Inhaltsanalyse
A:
systematische Beschreibung inhaltlicher und formaler Merkmale von Mitteilungen 
mit vorab erstelltem Kategoriensystem
Vorteile
vergangenes erforschbar
Codierung lässt sich so oft durchführen
nicht-reaktive Methode 
Nachteile
Fehlinterpretationen 
nur in Quellen erforschbar, daher begrenzte Fragestellung

Häufigkeiten von Wörtern können aussagekräftig sein
Bedeutungen codieren
intersubjektiv nachvollziehbar 

Kategoriensystem
müssen auf die Hypothesen bezogen sein 
erschöpfend und trennscharf
bei Interpretationsspielräumen müssen Definitionen, Beispiel und Codierregeln genannt werden 
Analyse- und Codiereinheit festlegen 
Quantitative Forschungsmethoden

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